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#166 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von Christian Krippenstapel 27.01.2012 17:36

Zitat
Selbsthilfegruppe - bei Gott was sind denn das fuer Jammerlappen die zu solchen Quatschsusen gehen

und da war noch was mit Feng Dingsda .......

dass sich Frauen von solchen Knilchen verabschieden ist doch nur zu begruessen , was wird denn aus den Soehnen bei solch veranlagten Vaetern ...neue Softi Generation ??????????



Völlig richtig! Ich habe mich auch immer gefragt, was die Damen mit solchen Typen wollen - aber ich habe sie auch nie gefordert!

P.S.: Wenn "Krippenstapel" zu lang oder zu sperrig ist, dann höre ich auch auf "Krips"

#167 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 27.01.2012 19:04

Zitat
was wird denn aus den Soehnen bei solch veranlagten Vaetern ...neue Softi Generation ??????????



für mac!! ... klar, weil nur Frauen Softies erziehen!!
... und die Sache mit dem DINGS mac!! ... das ist mein Wort!!
... lassen sie sich doch selber was einfallen, hmmm??


für Chris!! ... ich muss nicht auf Krips umsteigen, oder!!??!!

#168 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von Christian Krippenstapel 27.01.2012 19:36

Zitat
für Chris!! ... ich muss nicht auf Krips umsteigen, oder!!??!!



Nee, natürlich nicht! "Chris" ist in Ordnung!

#169 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von macjennings 27.01.2012 21:53

ach Marie

lesen Sie doch mal genau durch

ich habe sinngemaess geschrieben , dass bei solchen Jammerlappen von Vaetern die Soehne wahrscheinlich auch solche Softis werden , wenn sie die erziehen

das hat doch nichts mit Muettern zu tun gehabt

und bei solchen Waschlappen als Maenner ist es auch besser , wenn Frau sich von so einem Mann trennt - ok ?

#170 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 28.01.2012 01:04

... ach mac!!

... ich habe sie doch richtig verstanden!!
... die nicht übersehen!! oki!!

#171 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von Ira2012 28.01.2012 08:50

Hallo ihr Lieben,

endlich , nach Seite 17, ist mir die Lösung eingefallen.
Wenn man heute überhaupt noch Kind in die Welt setzten will (was ich mir wirklich ganz besonders gut überlegen würden, nach komplettem Durchlesen dieses Threads....)
dann will ich ein PID-Baby, da kann man ja alle schlechte Sachen von vornerein gleich ausschliessen......
so und jetzt aber alle: Thumbs up!!

#172 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 28.01.2012 09:35

... tja, Ira!!

... auch eine Alternative!!
... irgendwie schade!!

... dabei verfügen doch einige hier anscheinend über die gefragte DNA!!

#173 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von Christian Krippenstapel 28.01.2012 10:42

Oh! Empfängnisstreik als Ergänzung zum Zeugungsstreik? Naja, schon irgendwo naheliegend, warum nicht? Aber die "Lösung" kann ich in beidem jetzt nicht erkennen.

Vielleicht können es ja die Immigranten reißen. Bei denen haben wir seinerzeit ja erfreulicherweise gefordert, daß sie ihre kulturelle Identität nicht an der Grenze abgeben und tatsächlich: bei denen gibt´s noch "richtige" Männer (die übrigens auch deutschen Frauen gefallen!), die bekommen noch Kinder und haben stabile Familien, in denen die auch vernünftig aufwachsen können.

Ist doch gut so! Eine Gesellschaft, die ohne Sinn und Verstand solange an ihren Traditionen rumbastelt, bis sie nicht mehr zu gebrauchen sind, hat doch nichts anderes verdient als zu vergreisen und letztlich auszusterben; die würde auch vor dem vollen Teller verhungern.

#174 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 28.01.2012 12:11

... oh, Chris ist heute morgen humorlos??

... wie schade!!... [Girl-lach]

... auch diese Frauen kennen doch unterdessen ihre Vorteile, die sie hier bei uns im Lande erwerben können.

... die Kameltreiber, sy, ich darf das!! [zwink2] ... denn es ist eher Kosewort, als Herabssetzung!!
... aus Nordafrika bieten deutschen Frauen unterdessen nicht nur ihre Dienste gegen Verehelichung an
... sondern erweisen sich bezogen auf Familie als recht verantwortungsvoll, wenn da nicht die Sache mit dem möglicherweise erzwungenen Vater-Sorgerecht wäre
... Osteuropäische Männer, na, ich weiß nicht.
... gestern im Freundeskreis von u.a. auch Serben wurde darüber geredet, dass unterdessen die stinkreichen Rumänen auf dem Vormarsch sind, sich unter Vorlage ihrer wirtschaftlichen Solidität die tollen deutschen Frauen zu angeln.
... und wohl sehr erfolgreich sein sollen.
... das heißt also nichts anderes, als wir werden uns eh vermischen, und die *Reinen*in unserem Land werden rar werden!!
... aber vielleicht ist/ wäre das ja wirklich ein Weg, alte familiäre Werte wieder lebendig machen zu können.
... ich bin da ganz offen!!

#175 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von mc anon 28.01.2012 13:24

WIR WEINEN ALLE DER GUTEN ALTEN ZEIT NACH
Das waren noch wirklich vernünftige Ansichten. !!!


Die alte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urt. v. 02.11.1966 – IV ZR 239/65) lieber, nach welcher der Geschlechtsverkehr, sofern nicht krankheitsbedingte Hinderungsgründe ("Ich habe Kopfweh") vorliegen, "in Zuneigung und Opferbereitschaft" zu gewähren ist, ohne "Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen". Jedenfalls soll es nicht genügen, dass "die Frau … die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt."

#176 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 28.01.2012 14:28

Zitat
Jedenfalls soll es nicht genügen, dass "die Frau … die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt."



... und kein Passus, dass sich der aktive Part, der auf Teilnahme bestehen konnte,
... entsprechende Vorbereitung, wie z.B. saubere Socken
... zu treffen hatte.

... unter diesem Aspekt betrachtet, hat die Änderung der Gesetze doch zumindest uns (Frauen) Vorteile beschert!!

... oder??

#177 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von Ira2012 28.01.2012 14:43

Haltung eines Mannes:
Auf Grund des §32 nach Abs. 4 des Artenschutzgesetzes BGBl. Nr. 584/1973, in der Fassung des Bundesgesetzes BGBI. Nr. 430/1985, wird im Einvernehmen mit der Bundesministerin für Frauenangelegenheiten und Verbraucherschutz betreffs der artgerechten Haltung von Männern verordnet:
Artikel 1 - Allgemeine Bestimmungen
Sich einen Mann zu halten ist bei weitem nicht mehr so problemlos wie zu Großmutters Zeiten, und es erhebt sich die Frage, ob sich die Haltung eines Mannes überhaupt noch lohnt. Ein brauchbares Exemplar sollte mindestens zwei der nachfolgend genannten Vorraussetzungen erfüllen.
§1 Grundlegende Eigenschaften
Abs. 1: Er sollte nützlich sein (handwerkliche Fähigkeiten, fleißig im Haushalt und im Bett gut zu gebrauchen)
Abs. 2: Er soll herzeigbar sein (d.h. sein Aussehen sollte kein Mitleid erregen)
Abs. 3: Obige Punkte können außer Acht gelassen werden wenn §2 zutrifft.
§2 Er ist reich!
§3 Anschaffung
Gehen Sie bei der Auswahl Ihres Männchens sorgfältig vor und lassen Sie sich genügend Zeit, um sich von seinen tatsächlichen Fähigkeiten zu überzeugen. Bedenken Sie, dass das Männchen stets versucht, sich von seiner besten Seite zu zeigen, danach aber häufig in sein altes Rollenverhalten zurückfällt. Oft offenbaren sich versteckte und offensichtliche Mängel erst später. In der letzten Zeit steigt die Zahl der ausgesetzten Männchen rapide an. Viele Exemplare streunen orientierungslos herum oder suchen Zuflucht bei anderen Frauen. Das Vorliegen der Vorraussetzungen gem. §3 sollte daher sorgfältig geprüft werden. Empfehlenswert ist die Anschaffung eines bereits ausgebildeten Mannes (siehe auch §5). So sind zum Beispiel auf dem Secondhand-Markt oftmals brauchbare Exemplare zu finden. Sie zeichnen sich meist durch eine ausgezeichnete Ausbildung und eine genügsame Lebensweise aus. Aber Vorsicht vor mehrfach gebrauchten Exemplaren. Aufgrund der vielen Pflegestellen neigen sie zu zeitweiligem Gedächtnisverlust und können sich dann weder an Ihr Heim noch an ihr Frauchen erinnern.
§4 Ernährung
Der Mann ist ein Allesfresser. Um Mangelerscheinungen vorzubeugen sollte man ihm neben dem Dosenfutter ab und zu frisches Gemüse oder Salat vorsetzen. Alkohol sollte nicht grundsätzlich verboten werden, da er ihn sich sonst zusammen mit anderen Artgenossen anderweitig beschafft. Für Süßigkeiten gilt im wesentlichen das Gleiche. Vorsicht vor Überfütterung. Bedenken Sie, dass ein fetter Mann schnell unbeweglich wird und damit im Bett und im Haushalt nicht mehr so leistungsfähig ist.
§5 Artgerechte Haltung
Was die Unterbringung angeht, so ist der Mann relativ anspruchslos. Im allgemeinen genügen ein Bett und ein Fernseher. Bei Vorhandensein eines Computers kann eventuell auf den Fernseher verzichtet werden. Man sollte ihn nicht den ganzen Tag einsperren, da er sonst depressiv wird, das Essen verweigert und bald eingeht. Für die allgemeine Beweglichkeit und eine regelmäßige Sauerstoffzufuhr hat sich Gartenarbeit bestens bewährt. Außerdem sollte man ihn möglichst einmal täglich ins Freie führen, damit er etwas Auslauf hat. Denken Sie daran, ihn immer an der langen Leine zu lassen.
§6 Pflege
Sorgen Sie dafür, dass er sich einmal am Tag wäscht. Um Verletzungen vorzubeugen sollten die Nägel regelmäßig nachgeschnitten werden. Ein gelegentlicher Haarschnitt ist ebenfalls zu empfehlen. Tauschen Sie getragene Kleidung regelmäßig gegen neue aus.
§7 Männerkrankheiten
Der Mann im allgemeinen neigt zu Übertreibungen. Eine Veranlagung zum Hypochonder ist quasi angeboren. Bei Erkältung ist leichte Bettruhe vollkommen ausreichend. Aufrichtiges Bedauern des Erkrankten kann den Heilungsverlauf positiv beeinflussen. Sollte tatsächlich eine ernste Erkrankung vorliegen, empfiehlt es sich einen Arzt hinzuzuziehen. Manche Männchen neigen zu übermäßigem Haarausfall. Dies beeinträchtigt ihre Leistungsfähigkeit meist nicht und ist daher unbedenklich.
§8 Ausbildung
Männer werden schnell handzahm, wenn man sie richtig behandelt. Das Befolgen der wichtigsten Regeln wie "Fuß, Platz, kusch und hol's" beherrschen die meisten bei regelmäßigem Training und einer Belohnung durch Leckerli oder ein paar Streicheleinheiten bereits nach wenigen Tagen. Bei der Ausbildung ist es unerlässlich, die Schwiegermutter miteinzubeziehen und klare Regeln für die Erziehung aufzustellen.
§9 Fortpflanzung
Männer sind das ganze Jahr über läufig und verhalten sich auch dementsprechend. Ein in diesem Zusammenhang geäußerter Kinderwunsch ist mit Vorsicht zu genießen, da er oft nur als Mittel zum Zweck dient. Leihen sie sich bei Verwandten oder Bekannten ein paar Kinder aus. So können Sie seine Fähigkeiten als Vater in Ruhe testen.

#178 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 28.01.2012 18:51

... bring mal ein wenig unabhängige Meinung mit ins Spiel

Die Schmerzensmänner

http://www.zeit.de/2012/02/Maenner

Zitat
Sowohl die Gleichheit als auch die Ungleichheit der Geschlechter finden in dieser Idee der Liebe ihren Platz, die neuen Eigenschaften wie die alten. Als Partner wissen beide ihre Gefühle zu reflektieren und auf Augenhöhe zu kommunizieren, das Zusammenleben ist ein respektvoller Aushandlungsprozess, und nur der kleine Rest, das eben, was das Geschlechtsneutrale aus dem Team-Gedanken vertreibt, beruht auf Komplementarität. Anziehungskraft kommt erst durch Unterschied. Flirten, Umwerben, Erobern ist nichts für die Metaebene.



Zitat
Nur wenn der entscheidende move gefragt ist, er sich herüberbeugen und die junge Frau endlich küssen sollte, fängt sein Kopfkino an. Vielleicht möchte die junge Frau gar nicht geküsst werden? Vielleicht würde sie sonst selber den ersten Schritt tun? Vielleicht sollte man die Beziehung lieber doch nicht auf die gefährliche Ebene der Erotik ziehen, sondern platonisch belassen?



... weiß nicht
... ich glaube, es ist wirklich eine ausgewogene Mischung
... zwischen Peter Pan und Käpt. Hook, die gefragt ist!!

#179 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von Christian Krippenstapel 29.01.2012 18:34

Zitat
Die alte Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs (BGH, Urt. v. 02.11.1966 – IV ZR 239/65) lieber, nach welcher der Geschlechtsverkehr, sofern nicht krankheitsbedingte Hinderungsgründe ("Ich habe Kopfweh") vorliegen, "in Zuneigung und Opferbereitschaft" zu gewähren ist, ohne "Gleichgültigkeit oder Widerwillen zur Schau zu tragen". Jedenfalls soll es nicht genügen, dass "die Frau … die Beiwohnung teilnahmslos geschehen lässt."



Über die Forderung nach diesen "ehelichen Pflichten" der Frau wird ja immer gerne der Kopf geschüttelt, aber vielleicht sollte man sich dabei auch mal vor Augen halten, daß:

1.) KEINE dazu gezwungen wird und jede Möglichkeit hat sich vorher darüber klar zu werden, mit wem sie sich einläßt,

2.) die ehelichen Pflichten der Männer (zahlen, treu sein usw. ...) sich seit der Kaiserzeit nicht groß geändert haben, nach wie vor lebenslang bestehen und jeden Tag erfolgreich vor den Gerichten eingefordert werden und

3.) daß es eigentlich eine Selbstverständlichkeit und keine "Pflicht" sein sollte - es sei denn natürlich, es war von vornherein geplant, seinen Part in der Partnerschaft nicht erfüllen zu wollen.

#180 RE: Hassobjekt weinerlicher Mann von marietta 29.01.2012 18:38

... Chris bitte, es kann sich doch ändern
... ich kann auf Anhieb 6 Männer nennen, die explizit ein Problem nach der gemeinsamen Entbindung des ersten Kindes hatten
... ihre Frau überhaupt nur anzufassen

... die dies so definiert haben, dass sie ihrer Frau dies nie wieder antun wollen würden
... und dann logischerweise irgendwann in anderen Gärten gewildert haben

... auch das ist *neuer Mann*!!

... und wie fühlt sich Frau dann??

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