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#271 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von 19.02.2012 10:00

Noch ein Beispiel für eine dominante Frau:

Margaret Thatcher - Ihr Mann stand immer im Hintergrund und sagte gar nichts - wenn sie große Sprüche von sich gab.

#272 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 10:08

... möglich!! ... jaaa!!
... das Bild habe ich nicht im Kopf.
... mir fällt da spontan die Queen ein!! ... er ist ja auch immer nett an ihrer Seite!!
... Beatrix/ Netherlands, der auch, solange er noch gesund war!!
... show biz??
... Heidi Klum und Seal?? ... selten dabei/ kaum sichtbar!!

#273 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von 19.02.2012 10:22

noch eine fällt mir ein - unsere Frau Finanzminister Maria Fekter - "Schotter-Mitzi"

Sie sprach bei einer Podiumsdiskussion in der Wirtschafts-Universität Wien über das Budgetdefizit (ich denke das Video habe ich hier einmal hineingestellt)

Unter den Zuhörern saß ihr Ehemann und,... lauschten aufmerksam - was der Kameramann mit Genuss einfing.

#274 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 10:59

Zitat
manche frauen? das ist jetzt das zugeständnis? es hat sich m.e. daraus entwickelt, dass manche männer ihre frauen zur verzweiflung brachten. ihr durch ehe erworbenes abhängigkeitsverhältnis lebten, in der selbstsicherheit, dass frauen gedemütigt ausharrten. die frauenhäuser wurden nicht grundlos geschaffen. manche frauen sind auf die barrikaden gegangen. marietta hat nicht unrecht, wenn sie die behauptung aufstellt, dass emanzipation durch männer verursacht wurde. frauen wurden jahrtausende benachteiligt, mit anderem maß gemessen. sie haben lange gebraucht, zu lernen, sich zu wehren. die frauenbewegung begann ende des 18. jahrhunderts, mit der zielsetzung im gedanken freiheit, gleichheit und brüderlichkeit, wie männer leben zu dürfen. frauen haben also 1800 jahre gebraucht, zu lernen, sich zu positionieren. wenn männer nun eben solange brauchen, obwohl sie pragmatischer sein sollen, wie ich hier gelesen habe, prost mahlzeit. frauen haben langsam, weniger meckernd und maulend ihre forderungen durchgesetzt, schritt für schritt, und es dauerte 2000 jahre, bis man sie in ihrem anliegen ernst genommen hat. sie haben ihren gleichstellungsvertrag. der preis dafür ist hoch, betrachtet man heute manche männer.


Du zeichnest hier ein reichlich femizentrisches Bild, Rhinoa. Natürlich haben manche Männer ihre Frauen zur Verzweiflung gebracht, aber eben auch hier nicht alle, sondern nur manche. Beispielsweise haben manche Männer ihre Frauen in der Ehe vergewaltigt und darum wurde es irgendwann ALLEN verboten, was gut und richtig so ist. Aber genau darum können wir uns bei den Punkten, wo Frauen ihre Machtstellung im häuslich-familiären Bereich mißbracuhen auch nicht hinstellen und argumentieren: "Aber das machen doch nur manche!" Auch wenn es nur MANCHE machen, muß es trotzdem ALLEN verboten werden!

Auch das ständige Herumreiten auf der Benachteiligung der Frau verursacht mit Kopfschmerzen. Nicht etwa, weil ich die bestreiten wollte, sondern weil der Ansatz verkennt, daß in vergangenen Jahrhunderten selbstverständlich auch Männer benachteiligt waren, nur auf anderen Gebieten! Benachteiligt waren aber alle, allein schon durch die Monarchie. Darum vertrete ich durchaus die Ansicht, daß auch die Mänenr aus den Zwängen ihrer klassischen Rolle befreit werden müssen, weil die sie genau so einengt, wie die Frauen. Der (pragmatische) Maskulismus, der daran arbeitet, ist mehr als überfällig! Leider tun sich die Männer damit aber schwer, weil die meisten entsetzlich feige sind und mit ihrer Angst nicht klarkommen, als Jammerlappen und Weicheier zu gelten und darum alles tun, um sich als "richtige Männer" zu produzieren. Naja, die Ergüsse der "lila Pudel" und "weißen Ritter" werden Dir ja schon aufgefallen sein.

Fazit: Emanzipation, verstanden als Befreiung BEIDER Geschlechter aus den Zwängen ihrer überkommen Rollen, tut nach wie vor dringend Not! Beim Abbau der Benachteiligungen der Frauen im öffentlichen, politischen und beruflichen Bereich haben wir gewaltige Fortschritte erzielt, die teilweise in schiere Bevorzugung umgeschlagen sind, während die Benachteiligung der Männer im häuslich-familiären Bereich jeden Tag fröhliche Urständ feiert. Daß die Männer so weit hinten liegen kommt m.E. daher, daß die meisten einfach feige sind, ihre Är***e nicht hochkriegen und sich lieber bei den Frauen einschleimen, als ihre Interessen zu formulieren und durchzusetzen.

#275 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 11:08

...

Zitat von Chris
Du zeichnest hier ein reichlich femizentrisches Bild, Rhinoa.



... oooch Chris!! ... ich freu mich!!
... ne Frau, die viel weniger Worte macht!!
... und den Kern sieht!!
... und nicht annähernd so emotional reagiert!!
... mir gefällt sie!!

... and tell me!! ... wann waren denn Männer benachteiligt??

#276 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 11:35

Zitat
... ne Frau, die viel weniger Worte macht!!
... und den Kern sieht!!


Ja! Eine echte Bereicherung.

Zitat
... und nicht annähernd so emotional reagiert!!


Wie wer? MäcJennings?

Zitat
... mir gefällt sie!!


Ja, mir gefällt sie auch!

Zitat
... and tell me!! ... wann waren denn Männer benachteiligt??


Ständig! Und daran hat sich bis dato wenig geändert und es gibt wenige, die das überhaupt vorhaben. Das hatte ich doch augeführt.

Glauben Sie eigentlich wirklich, daß wir einer gendergerechten Welt irgendwann näher kommen, wenn wir immer nur die Benachteiligung der Frauen besprechen? Oder haben Sie gar kein Interesse an echter Gleichberechtigung, weil Ihnen das gegenwärtige Ungleichgewicht eigentlich sehr entgegen kommt?

#277 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 11:47

... Chris??
... marie ist gleichberechtigt!!
... im Job, in ihrer Beziehung, als MoM, in der Nachbarschaft!! ... eigentlich überall!!
... und ich kämpfe doch mit ihnen Seite an Seite, dass Männer es auch wieder werden!!
... aber auch meiner Freundin hilft es nicht, wenn ich sie tätschle!!
... sie muss ihren Po schon selber bewegen!!
... mir kommt dieses Ungleichgewicht nicht entgegen, denn meine Wünsche-Mann kennen sie doch!!
... natürlich sehe ich die entvaterten Kinder, wünsche ihnen männliche Anleitung, Vorbild, Wege
... und was eine genderberechtigte zukünftige Welt angeht
... die Definition dazu wird eben nicht nur von Männern erstellt werden!!

#278 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 12:07

Zitat
... Chris??
... marie ist gleichberechtigt!!
... im Job, in ihrer Beziehung, als MoM, in der Nachbarschaft!! ... eigentlich überall!!


Wann hatte ich das bezweifelt?

Zitat
... und ich kämpfe doch mit ihnen Seite an Seite, dass Männer es auch wieder werden!!


Das sehe ich eher nicht. Ihnen scheinen die Pfründe, welche die Frauen errungen haben, sehr Recht zu sein!

Zitat
... aber auch meiner Freundin hilft es nicht, wenn ich sie tätschle!!
... sie muss ihren Po schon selber bewegen!!


Sehr richtig! Daß sich die Männer endlich bewegen müssen, schrieb ich ja schon.

Zitat
... mir kommt dieses Ungleichgewicht nicht entgegen, denn meine Wünsche-Mann kennen sie doch!!


Wie? die eierlegende Wollmilchsau, welche die Familie finanziell versorgt, vorzeigbar ist und dabei auch noch Haushalt und Familie managt? Nummer ziehen - hinten anstellen!

Zitat
... natürlich sehe ich die entvaterten Kinder, wünsche ihnen männliche Anleitung, Vorbild, Wege


Ah! Doch? Werde mir erlauben, Sie gelegentlich daran zu erinnern.

Zitat
... und was eine genderberechtigte zukünftige Welt angeht
... die Definition dazu wird eben nicht nur von Männern erstellt werden!!


Ach nee! Was Sie nicht sagen, Marietta!

Mir wäre schon wohler, wenn überhaupt mal IRGENDEIN männlicher Aspekt bei der Schaffung der gendergerechten Welt berücksichtigt würde und nicht immer nur noch ´ne Frauenquote.

#279 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 12:43

... wie gerne würde ich argumentieren dürfen, wie ein Kerl
... in Verhandlungen, bei Personalfragen

... was immer zieht ist die sweety-säusel-ich himmle dich an-Haltung, wenn es darum geht, zu erreichen, was notwendig ist!!

... argumentiere ich wie ein Mann, dann heißt:
... marie!! ... ihre Argumente sind zweifelsohne völlig richtig, aber ihr Ton!! ... ein wenig Diplomatie wäre wirklich wünschenswert!!

... ich kann es bald nicht mehr hören!!

... also Augenaufschlag, devote Kopfhaltung, säusel-säusel, wisper-wisper * meinen, sie nicht, es könnte die und die Vorteile haben, wenn...
... frau verschenkt dann noch das Federchen für das männliche Hütchen und gut ist
... denn sie hat ihr Ziel ja in der Form des Gewinner und Verlierer Kommunikationspiel erreicht.
... das ist gender Chris!! ... jaaa?? ... spei!! ... Männer!! ... ich soll sie achten, respektieren!!
... komme weiter mit betörendem Lächeln und in rosarotem Papier gewickelten Argumenten
... bei Kritik benutze ich dazu dann noch ein poliertes Silbertablett!!

... aufwachen Chris!! ... unser Frauenleben wurde nicht einfacher!!

#280 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 13:07

Oh, sorry! Hatte ich Ihren Kaffe vergessen, Marietta, während Ira den ihren längst bekommen hat?

Hier kommt er:

Ach ja, und nein - Ihren bezaubernden Augenaufschlag vermisse ich gar nicht. Ihre Argumente sind mir viel lieber. Wenn sie denn vorgetragen werden, anstatt zu versuchen, die Diskussion auf Nebenschauplätze abzudrängen, wie im Nachbarstrang. Und die Forderung, Argumente dezidiert, aber trotzdem verbindlich im Ton vorzutragen richte ich keineswegs nur an Sie oder generell nur an Frauen, Marietta. Das lernen Sie aber noch, ancheinend fehlt Ihnen nur ein wenig Übung. Das kommt vor, wenn ein Leben lang ein Augenaufschlag gereicht hat. Ist aber nicht Ihre Schuld, sondern die derer, die sich, übrigens auch hier, als "weiße Ritter" produzieren und behaupten, sich für "ihre" Königin notfalls totschießen zu lassen. Aber nur Mut! Das wird, das wird...

#281 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 13:38



... sie beginnen eine Diskussion >> Ritalin >> sie können nicht sachlich dagegen halten >> dann mache ich einen pharmakologischen Nebenschauplatz draus!!

... oki!!

... und Chris!! ... ich brauche keinen *weißen Ritter*, der mir die [Schmutz]arbeit gern abnehmen würde!!
... mein Schwager ist Waffenschmied >> ich kann das auch selber!!
... und sie haben den *weißen Ritter* beleidigt!! ... nicht mich!! ... bringen sie nicht immer Appel, Birnen, Bananen in einer Kiste unter!! ... hmmm!!
... aber das, mein Versprechen steht!! ... egal, wer sie verletzt, ich werde mich fachlich, sachlich um ihre Wunden kümmern!!

#282 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 17:21

Zitat
... sie beginnen eine Diskussion >> Ritalin >> sie können nicht sachlich dagegen halten >> dann mache ich einen pharmakologischen Nebenschauplatz draus!!

... oki!!


Ah! Ein "legitimes Ablenkungsmanöver" also! Naja - warum nicht?

Zitat
... und Chris!! ... ich brauche keinen *weißen Ritter*, der mir die [Schmutz]arbeit gern abnehmen würde!!
... mein Schwager ist Waffenschmied >> ich kann das auch selber!!


Jaja - machen Sie mal! Und sollte es nicht klappen, können Sie es auch gerne mit Argumenten versuchen. Das ist unter zivilisierten Menschen nicht unüblich, kann die "Wahrheitsfindung" mit Blank- und Faustwaffen aber für manchen offenbar nicht ersetzen. Das muß ich wohl so hinnehmen.

Zitat
... und sie haben den *weißen Ritter* beleidigt!! ... nicht mich!! ... bringen sie nicht immer Appel, Birnen, Bananen in einer Kiste unter!! ... hmmm!!


Ich bin untröstlich! Ich hoffe inständig, er wird´s trockenen Auges und ohne Spätschäden überstehen.

Zitat
... aber das, mein Versprechen steht!! ... egal, wer sie verletzt, ich werde mich fachlich, sachlich um ihre Wunden kümmern!!


Das ist lieb von Ihnen!

#283 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 17:28

... Chris!! ... menno!!
... vielleicht sollten wir ne Runde scrabble spielen, hmmm??
... ganze Sätze inhaltlich verdrehen geht da nicht, hmmm???

... und wie wären einige Einheiten Humor-coaching!!
... der Tag hat doch ganz nett angefangen!!

#284 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 17:52

Der unverstellte Blick auf die Realität führt nun mal nicht immer zu Heiterkeitsausbrüchen - tut mir Leid!

#285 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 23:34

... wertvoll sind die Menschen, die anderen ein Lächeln ins Gesicht zaubern!!
... oder so ähnlich!! ... muss mal den genauen Text suchen!!

... bis morgen!!

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