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#166 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? / FOCUS-Titel: **Was Männer wirklich wollen...** von Christian Krippenstapel 05.11.2012 20:19

Zitat von Klompje im Beitrag #165
Ach chris..
Ich mag mich

Wir mögen Euch auch.

Das ist ja unser Fehler.

#167 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? / FOCUS-Titel: **Was Männer wirklich wollen...** von Christian Krippenstapel 05.11.2012 20:21

Zitat von Klompje im Beitrag #161
Chris...

Überlege mal.. die ungehorsame Eva im paradies...was wäre wenn sie nicht ungehorsam gewesen wäre.. die sünde verfallen :-)

Du würdest dich sehr wahrscheinlich zum tode langweile...


Stimmt! Ohne den "Sündenfall" (vom Baum der Erkenntnis genascht) gäb´s ja keine Forscher ...

#168 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von EMT-Kiel 07.11.2012 14:58

Was ich als Mann wirklich will?? Wer meint zu wissen, was in meinem Kopf vorgeht?
In erster Linie möchte ich als Mann mit diesem ganzen "Männlichkeit in der Krise" einfach in RUHE gelassen werden.
Ich bin ein Mann und befinde mich nicht in der Krise meiner Männlichkeit.
Gewiss hat diese Gesellschaft eine Veränderung hinter sich gebracht und verändert sich immer zu.
Doch warum werden immer wieder "Krisen" ausgerufen?
Welcher gestandene Mann würde von sich sagen, der befände sich einer Krise, weil Frauen ihren Weg gehen?

Die Männer befinden sich erst dann in einer "Männlichkeitskrise" wenn sie anfangen, gerade darüber rumzuheuken, dass die Frauen emporsteigen.
Etwas besseres kann uns doch gar nicht passieren. Selbstverständlich soll die Frau selbstständiger werden, sich nicht auf den Lorbeeren des Mannes ausruhen.
Kindererziehung, Haushalt, Job etc, alles unter einen Hut zu bringen ist etwas, was super ist. Und dem gebührt Respekt.

Jemandem Respekt zu zollen, ist einer der männlichsten Tugenden, die es gibt. Wenn die Männer es nicht fertig bringen, ihren Frauen Respekt zu zollen, haben sie wirklich eine Krise.

#169 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von Klompje 08.11.2012 16:17

Zitat von EMT-Kiel im Beitrag #168
Was ich als Mann wirklich will?? Wer meint zu wissen, was in meinem Kopf vorgeht?
In erster Linie möchte ich als Mann mit diesem ganzen "Männlichkeit in der Krise" einfach in RUHE gelassen werden.
Ich bin ein Mann und befinde mich nicht in der Krise meiner Männlichkeit.
Gewiss hat diese Gesellschaft eine Veränderung hinter sich gebracht und verändert sich immer zu.
Doch warum werden immer wieder "Krisen" ausgerufen?
Welcher gestandene Mann würde von sich sagen, der befände sich einer Krise, weil Frauen ihren Weg gehen?

Die Männer befinden sich erst dann in einer "Männlichkeitskrise" wenn sie anfangen, gerade darüber rumzuheuken, dass die Frauen emporsteigen.
Etwas besseres kann uns doch gar nicht passieren. Selbstverständlich soll die Frau selbstständiger werden, sich nicht auf den Lorbeeren des Mannes ausruhen.
Kindererziehung, Haushalt, Job etc, alles unter einen Hut zu bringen ist etwas, was super ist. Und dem gebührt Respekt.

Jemandem Respekt zu zollen, ist einer der männlichsten Tugenden, die es gibt. Wenn die Männer es nicht fertig bringen, ihren Frauen Respekt zu zollen, haben sie wirklich eine Krise.



EMT-KIEL dein satz
'Selbstverständlich soll die Frau selbstständiger werden, sich nicht auf den Lorbeeren des Mannes ausruhen. '

Haben Frauen sich immer auf die lorbeeren des mannes ausgeruhrt? Oder was soll die in ersten instanz lorbeeren beitrags des Mannes...

Also lese ich dich nicht emanzipiert... sondern eher zum weglaufen als Frau..

dabei bin ich nicht mal so sehr emanzipiert....

#170 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von EMT-Kiel 08.11.2012 18:27

Ich bin sehr wohl FÜR die Emanzipation. Aber dann in ALLEN Bereichen. Und mit dem gleichen Voraussetzungen.
Es gibt leider Frauen, die zu sehr auf den Weiblichkeitsbonus pochen und denken, Tonnenweise Make Up, Drei Kilo Haarspray, sowie Silikon ersetzen ein Gehirn.

#171 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von Klompje 08.11.2012 18:35

Zitat von EMT-Kiel im Beitrag #170
Ich bin sehr wohl FÜR die Emanzipation. Aber dann in ALLEN Bereichen. Und mit dem gleichen Voraussetzungen.
Es gibt leider Frauen, die zu sehr auf den Weiblichkeitsbonus pochen und denken, Tonnenweise Make Up, Drei Kilo Haarspray, sowie Silikon ersetzen ein Gehirn.


Vor diese Frauen gibt es bestimmt auch männer die interesse an solche frauen haben.

Und vielleicht wäre man überrascht wenn es frauen gibt die diese drei kritieren erfüllen.. und haben trotzdem was in die Birne...
Weil silikon kostet ja auch was..

Ich bin eine nur ein etwas geschminktes naturkind.. EMT-KIEL..

Was die zeit bringt weiß ich nicht :-)

#172 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von Citadin 08.11.2012 18:39

Ausserdem gibt es ja wohl auch Männer, die glauben mit Grosskotzgetue und oberflächlichen Äusserlichkeiten punkten zu können...

#173 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von EMT-Kiel 08.11.2012 18:46

Sicher da schenken sich beide nichts. Und beides sind Fälle, die früher oder später ganz schön auf die Schnauze fallen und bei Bohlen landen.

#174 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von Klompje 08.11.2012 19:18

Herr Kiel

Mit schminke und lakierte fingernägel wie liebe zu hohere absätze, Mode, regelmäßig ein friseur besuch..
Kann Frau durchaus anpacken.. sogar mit silikonbrüste...

wo liegt ihr vorurteil.....(oder vielleicht ihr nachteil)

Nur eine frage...

Ich habe probleme mit vorurteile auch diese art...

Ich axeptiere Frauen die sagen das man sie so nehmen soll wie sie sind..

Nur auch frauen die wert legen auf etwas styling...wollen dan genauso auch angenommen werden wie sie sind...

IQ nach äusserlichekeiten zu beurteilen..ist doch mehr wie schwach...

ps ich wünschte ich könnte stricken...

#175 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von marietta 08.11.2012 19:31

... das driftet hier ab in eine Diskussion
... die wirklich hanebüchen ist

... leben und leben lassen
... es gibt, wenn man sich umschaut sicherlich Männlein und Weiblein, denen es egal, wie sie auftreten
... von elegant gepflegt bis hin zum Parkpenneroutfit ist alles möglich
... jedem bleibt es selbst überlassen, was er aus sich selber macht/ machen möchte/ machen kann

... ich weiß nur eines, dass man in verschiedenen Situationen einfach ein leichteres Spiel hat
... wenn das Komplettpaket stimmt
... und wenn dieses Komplettpaket abseits jedweder Regel ist, wird man nicht wirklich erfolgreich sein in seinem Anliegen

... mac schrieb es einmal sehr passend!!
... ** es gibt nur eine Möglichkeit, einen ersten Eindruck hinterlassen zu können!!**

#176 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von EMT-Kiel 09.11.2012 14:55

Sie sollten mal lernen, zu lesen. RICHTIG zu lesen.

Gegen ein gepflegtes Äußeres ist nichts einzuwenden. Selbstverständlich.
Es gibt aber, und jetzt heisst es LESEN UND DENKEN, es gibt junge Frauen und auch junge Männer, die denken, dass fehlende Eigenschaften wie Talent, Eignung für etwas oder andere wichtige SCHLÜSSELQUALIFIKATIONEN, dadurch auszugleichen sind, ein offenherziges Auftreten, wie tiefe Ausschnitte, nuttiges Auftreten, ja sogar das Anbieten gewisser Vorzüge, bei entsprechenden Handlungen ausreichen um im Berufsleben voran zu kommen.
Es gibt Frauen wie Männer, die SEX als Mittel sehen, in der Karriere voranzukommen.

Nehmen wir mal Micaela Schäfer. Die rennt scheinbar Stunde um Stunde immer irgendwie nackt durch die Weltgeschichte.
Sicher kommt sie voran, aber wenn, dann nur in gewissen Kreisen.
Diese Frau könnte keinen Konzern leiten oder sonst eine höhere Stellung bekleiden.
Denn was hat dieses Fräulein ausser nackt durch die Gegend zu stöckeln noch an Talenten, die sich im Berufsleben auszahlen?
Was würde sie machen, wenn sie nicht im Rampenlicht stünde?
Was wollen Frauen machen, die mit 18 anfangen in NAchtclubs an einer Stange rumzujuckeln, und später mal nicht so knackig aussehen?
Liegt da eine berufliche Vorausbildung vor?

Mein Respekt gilt denen Frauen, die es geschafft haben, sich wirklich hoch zuARBEITEN. Ohne sich ausziehen oder auf den Rücken gelegt haben zu müssen.
Die Talente mitbringen, wie Intelligenz, Engagement, Ehrgeiz, die wirklich arbeiten wollen.

#177 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von Christian Krippenstapel 09.11.2012 19:25

Zitat von Citadin im Beitrag #172
Ausserdem gibt es ja wohl auch Männer, die glauben mit Grosskotzgetue und oberflächlichen Äusserlichkeiten punkten zu können...

Schlimm daran ist, daß sie damit oft genug auch noch richtig liegen, weil nicht wenige Damen ausgerechnet auf solche K***brocken fliegen!

... um sich dann später bitterlich darüber zu beklagen, an was für einen elenden K***brocken sie geraten sind. Sch***patriarchat aber auch!

Aber was soll´s? Wir Männer würden ja auch NIEMALS auf dusselige, vollbusige Blondchen ´reinfallen, weil uns vor allem die Intelligenz der Damen interressiert, nicht wahr?

#178 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von Christian Krippenstapel 09.11.2012 19:29

Zitat von EMT-Kiel im Beitrag #176
Was wollen Frauen machen, die mit 18 anfangen in NAchtclubs an einer Stange rumzujuckeln, und später mal nicht so knackig aussehen?


Gutbezahlter Quotenjob in irgendeinem Vorstand?



Zitat von EMT-Kiel im Beitrag #176
Mein Respekt gilt denen Frauen, die es geschafft haben, sich wirklich hoch zuARBEITEN. Ohne sich ausziehen oder auf den Rücken gelegt haben zu müssen.
Die Talente mitbringen, wie Intelligenz, Engagement, Ehrgeiz, die wirklich arbeiten wollen.

Meiner auch. Dumm nur, daß den Männern, die es mit genau den schilderten Eigenschaften gelungen auf einen Vorstandsposten zu kommen immer nur unterstellt wird, dies durch das Wirken irgendwelcher ominöser "männlichen Seilschaften" geschafft zu haben und dadurch den eigentlich viel genialeren Frauen den Job weggenommen zu haben.

#179 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von marietta 09.11.2012 19:58

Zitat
#65 | RE: Versteh einer die Frauen Heute 15:33
EMT-Kiel

Warum muss ein Mann die Frauen verstehen können? Wollen die Frauen denn die Männer verstehen? Müssen sich beide krampfhaft verstehen?
Beide denken unterschiedlich, beide meinen unterschiedliches, auch wenn sie das Gleiche sagen.....



... vielleicht ergibt sich hieraus die Antwort, warum gegenseitiges Verständnis vielleicht ne Grundlage wäre
... dann würde es diese vorwurfsvolle Aussage nicht geben

Zitat von EMT
Sie sollten mal lernen, zu lesen. RICHTIG zu lesen.



... Frauen zu katalogisieren ist eine großartige männliche Eigenschaft
... von Flittchen, Pornodarstellerin, Hausfrau und Mutter bis hin zur Quotenfrau im Vorstand ist alles drin

... alle haben anscheinend eines gemeinsam, sie verstehen nicht wirklich, was Männer sagen oder ausdrücken wollen
... und es ist generell eine Empfängerstörung von Frauen

#180 RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? von EMT-Kiel 09.11.2012 20:52

Interessante Beobachtung.

Ich will mal eine weitere kleine Anekdote aus meinem nicht allzu langen Leben erzählen:

Damals war ich 26 Jahre alt, in der Blüte meines Lebens, ich frönte, wie auch heute noch dem unbeschreiblichen Lebensgefühl des Rock'n'Roll, und damit meine ich nicht diese Späthippies Stones oder Beatles sondern diejenigen, die den miterfunden und großgemacht hatten.
Eddie Cochrane, Ritchie Valens, Johnny Cash, Gene Vincent, sowie auch spätere RevivalBands wie Stray Cats oder Crazy Cavan.

Wie jeden Samstag abend wurde die Tolle in extra Form geschmiert und die Garderobe ordentlich angelegt. Ein blütenweißes T-Shirt, zu Blue Denims und schwere Boots, darüber die schwarze Lederjacke.
So ging es auf die Piste.
Lange Einleitung kurzer Sinn: Ich kannte zu dieser Zeit ein junges Mädchen, in das ich unsterblich verliebt war. Aber sie hatte bereits eine Beziehung, die man allerdings eher als on-off verhältnis, oder noch besser Rückenlage-Beziehung bezeichnen konnte, denn zu mehr hat der Typ sie nicht gebraucht.
Sie jedoch war eigentlich recht aufgeweckt, sollte man meinen, machte sie doch gerade ihr Abi nach.
Man sollte also denken können, dass dieses Mädel was im Kopf hatte.
Wir lernten uns damals in einem Pub kennen, wo Karaoke stattfand und ich eine meiner Lieblingsnummern von Buddy Holly zu besten gab, was von der Menge da als umwerfend gut aufgenommen wurde, gehörte ich zu jenen Tagen zu einer festen Gruppe einer Sängerschaft, die zwischen mehr oder weniger guten Beiträgen von besoffenen Studenten, etwas wie echtes Können aufzeigte, und denn Leuten bewies, dass nicht alle so scheisse singen, die da anwesend waren.

An einem solchen abend, sie hatte sich mal wieder mit ihrem Stecher gezofft, der sie (und das wusste ich, da ich es selbst gesehen hatte) öfters in unserer Sumpfdisco gern mal betrogen hatte.
Wir kannten uns damals ein knappes halbes Jahr und ich hatte ihr schon mehrere Male zu verstehen gegeben, was sie mir bedeutete und dass ich sie auf Händen tragen würde.
Ich gab ihr eine Schulter zum ausweinen, einen Platz zum Schlafen (ohne eigene Hintergedanken) nachdem ihr Macker sie eiskalt nach einem Zoff im regen vor der Disco hatte stehen lassen und mit Kumpels zu einem anderen Ort gefahren war.
Durch viel Geduld und auch Verständnis für sie, wollte ich ihr zeigen, dass es durchaus jemanden ganz in der Nähe gab, der sie garantiert nicht so behandeln würde.......
Gewiss hatte es durchaus mal den einen oder anderen innigen Kuss gegeben, aber mehr nicht, denn immer wenn ich dachte, dass sie es verstanden hätte, tauchte sie zwei Tage später freudestrahlend auf und sagte, sie habe sich wieder versöhnt.....
Natürlich freute ich mich irgendwie für sie, aber für mich ging eine Welt unter.

Ihr Stecher war ein Arschloch vor dem Herren. Er war ein typischer "Muckibuden-Pavian" mit mehr Proteinen in den Muskeln als Synapsenverbindungen im Gehirn. Mit anderen Worten, bei seinen 1000 Volt in den Armen brannte im Oberstübchen trotzdem kein Licht.....
Sein ganzes Wissen beschränkte sich auf sein Training, seine Kumpels, wie man die oder die Schnecke rumbekam und so weiter.
Sinn fürs Wesentliche wie Wärme, Güte, Verständnis für seine Freundin, die ihm ihr kostbarstes geschenkt (ich wage zu sagen an ihm verschwendet hatte) kannte er nur aus Schnulzen und von Weicheiern.....(zu denen die "Weinerlichen" Elvis-Tunten auch gehörten, seiner Ansicht nach).
Er hatte schon die eine oder andere junge Lady ins Verderben gestürzt, eine hatte sich wegen ihm sogar schon versucht die Pulsadern aufzuschneiden, was aber rechtzeitig verhindert werden konnte. Sie ging danach erstmal in die Klapsmühle und wohnt jetzt mit einer Frau zusammen....ob sie lesbisch ist weiß ich nicht.

Eines Nachts, ich lag nach einem anstrengenden Tag im bett und schlief, klingelte mein Handy. Sie war dran......sie stand draussen vor meinem Haus und wollte nicht klingeln....damals wohnte ich bei meiner Mutter zur Untermiete.
Es goss mal wieder in Strömen.
Ich lief runter und ließ sie rein.
Nachdem ich ihr ein Handtuch gereicht hatte sah ich sie genauer an...ihr linkes Auge war komplett zugeschwollen und dunkel lila angelaufen und ihre Lippe war eingerissen.
Sofort holte ich eine Eiskompresse und sterile WUndauflagen aus dem Erste Hilfe Kasten, den ich mir eigentlich in mein Auto hatte packen wollen.
In einem Streit hatte er sie verprügelt und ihr sogar gedroht ihr noch schlimmeres anzutun, sie fragte sogar, warum sie keinen Freund bekäme, der so sei wie ich..........(ich weiß bis heute nicht, ob das eine rhetorische Frage war oder ob sie einfach nur naiv war)
Ich drängte sie, ihn anzuzeigen. Er würde es immer wieder tun.
Aber was tat sie? Richtig. Nichts.
Also entschloss ich mich zu handeln. Am nächsten Tag zeigte ich den Typen anonym an, was mir eine Menge Ärger von ihr einbrachte, da nur ich dafür in Frage kam.
Ich teilte ihr meine Gründe mit, dass so ein Verhalten inakzeptabel sei.
Wie sollte es auch anders sein, die Anzeige verlief im Sand.

Dann endlich, an meinem Geburtstag, schien sie aufgewacht zu sein. Sie hatte sich endgültig getrennt.
Sehr schön. Nicht ohne Hintergedanken, nämlich sie glücklich machen zu wollen und ihr ein würdiger Partner zu sein, lud ich sie zu meinem Geburtstagsessen mit ein.
Ein paar Rockabillies und Teddyboys kamen auch dazu. Sie fragte ob sie auch jemanden mitbringen könne....(da hätte mein Alarm anspringen müssen) und ich sagte ja.
In der Ansicht, dass es sich eventuell um ihre beste Freundin handle (Erfahrungsgemäß verbrachten viele Frauen nach einer Trennung lieber die zeit danach mit ihrer Freundin) sagte ich: "Klar".

Es kam wie es kommen musste. Voller Erwartung wartete ich auf sie. meine Kumpels sollten erst später kommen, da ich meine angebetete früher bestellt hatte....und dann läuetete es. Meine Tolle war auf Hochglanz, meine Kleidung tadellos...ich riss lächelnd die Türe auf nur um zu hören wie mein Lächeln wie eine Glasscheibe zusammenbrach. Vor der Tür stand sie....mit ihrer Begleitung....es war ein Kerl.
Nein nicht irgendein Kerl, es war IHR neuer Kerl. Ein Typ, der eins mit der CLicque ihres Ex rumhing, sich aber dann abgekapselt hatte.
Ich bat beide herein. aber sie lehnten ab, da sie mir nur das Geschenk vorbeibringen wollten.
Ein Plüschherz mit aufschrift, "Mein bester Freund."..........ich stotterte nur ein danke und viel spaß dann noch......
Der rest des Tages verging wie als wäre ich in einem Film Zuschauer.
Was hatte ich getan, dass man mich so bestrafte?

VORWEG: Ich habe nichts gegen eine platonische Beziehung.
Aber in diesem Fall hatte ich so einiges auf mich genommen, um ihr zu zeigen wie viel sie mir bedeutete.
Einmal hatte ich sogar selbst die Prügel ihres Ex-Freundes zu spüren bekommen, allerdings war ich wehrhafter als sie. Es gab Anzeigen gegen ihn und mich, meine wurde fallengelassen, da es sich um schlichte Notwehr handelte.
Ich hätte ihr die Sterne vom HImmel geholt und einzeln poliert.
Ich war immer für sie da, Tag und Nacht.






Naja, was soll man davon halten?

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