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#16 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 08.03.2012 17:10

Zitat
... selbst wenn ich ihnen die Beispiele aufzeigen würde
... die ich kenne
... dann reduzieren sie dies unter dem Begriff *... keine repräsentative Gruppe/ Einzelfall*


Das würde mich freuen, aber wundern, denn wenn Ihre Beispiele repräsentativ wären, dann würde nicht alle Welt nach staatlicher Kinderbereuung schreien, sondern die Paare würden die Kinderbetreuung untereinander aufteilen, wie das in einer gleichberechtigten, gendergerechten Welt eingentlich selbstverständlich sein sollte, anstatt sie aus der Hand zu geben und scih alleinstehend durchzuschlagen.

#17 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 08.03.2012 17:24

Zitat
Mal so zwischendurch, weil ich hier ab und an,
kopfschüttelnd, die Beiträge der Herren der Schöpfung lese.

http://www.gmx.net/themen/beruf/karriere...r-nicht-gefragt

Ist doch nicht uninteressant, oder?


Ah! Ist das so?

Mal Hand auf´s herz, Arco: Wieviele Chefärztinnen kennen Sie, die Pfleger geheiratet habe?

Merke: Was die Leute bei Befragungen vorgeben und was sie dann tatsächlich tun, sind drei ganz verschiedene Sachen!

#18 RE: ... Jugend und Feminismus von Arco 08.03.2012 19:31

@chris,

ja, das stimmt zu 100 %, mit den Befragungsergebnissen. Nicht ohne Grund, frage ich mich immer,
wer da eigentlich befragt wurde, als representativer Querschnitt der Bevölkerung.
Lediglich die vorläufigen Wahlergebnisse, ließen bisher keine Zweifel aufkommen und waren zutreffend!

Ich kenne ein paar gut gestellte Frauen, deren Männer im Verdienst unter ihnen sind, aber das ist für mich kein Thema.
Was sie nun im einzelnen machen, wen interssiert denn das, wenn sie sich verstehen und glücklich sind.

#19 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 09.03.2012 14:13

Zitat
... also summa sumarum
... Feminismus ist kein Thema nur für Erfahrene, Gekränkte oder Abservierte
... man beschäftigt sich aus anderen Gründen damit
... viel früher, als wir denken!!


Vielleicht gar nicht schlecht, wenn sich die Kinder damit beschäftigen! Das ist immerhin eine Generation, von der SEHR viele wissen, wie sich eine Kindheit mit einem gescheiterten Elternpaar anfühlt. Bin mal gespannt, wie die sich dazu stellen! Könnte mir vorstellen, daß bei denen Ehe und Familie einen viel höheren Stellenwert haben als bei ihren Eltern, die Trennung vor allen Dingen als Befreiung gesehen haben und nicht wußten, was das für Kinder heißt, weil sie ja beide Eltern hatten und der Wert von etwas grundsätzlich nicht erkannt wird, wenn es ganz selbstverständlich jeden Tag da ist.

#20 RE: ... Jugend und Feminismus von Arco 09.03.2012 14:25

Zitat von Christian Krippenstapel

Vielleicht gar nicht schlecht, wenn sich die Kinder damit beschäftigen! Das ist immerhin eine Generation, von der SEHR viele wissen, wie sich eine Kindheit mit einem gescheiterten Elternpaar anfühlt. Bin mal gespannt, wie die sich dazu stellen! Könnte mir vorstellen, daß bei denen Ehe und Familie einen viel höheren Stellenwert haben als bei ihren Eltern, die Trennung vor allen Dingen als Befreiung gesehen haben und nicht wußten, was das für Kinder heißt, weil sie ja beide Eltern hatten und der Wert von etwas grundsätzlich nicht erkannt wird, wenn es ganz selbstverständlich jeden Tag da ist.



Das ist doch endlich einmal eine Aussage, über die man wirklich ganz ernsthaft nachdenken sollte!
Ich bin sogar der Meinung, daß das, mit dem nicht erkennen von Werten, weil sie als selbstverständlich,
jeden Tag vorhanden waren oder sind, auch in anderen Bereichen unseres Lebens zutreffend ist!
Liegt da nicht eine gewisse Tragik, unserer Entwicklung drin?

#21 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 09.03.2012 14:34

Zitat
Das ist doch endlich einmal eine Aussage, über die man wirklich ganz ernsthaft nachdenken sollte!
Ich bin sogar der Meinung, daß das, mit dem nicht erkennen von Werten, weil sie als selbstverständlich,
jeden Tag vorhanden waren oder sind, auch in anderen Bereichen unseres Lebens zutreffend ist!
Liegt da nicht eine gewisse Tragik, unserer Entwicklung drin?


Ob das tragisch ist weiß ich nicht. Vielleicht ist es einfach nur ein Lernprozeß und sowas kann ja durchaus schmerzhaft sein! Die Ausgangssituation war: zusammenbleiben um jeden Preis. Die Innovation bestand darin, daß dies nicht mehr zwingend vorgeschrieben war. Ergo liefen erstmal alle auseinander wie aufgescheuchte Hühner, um die neu gewonnene Freiheit nur ja in vollen Zügen zu genießen. Tja, und heute erkennen die Ersten, daß Zusammenleben als Elternpaar durchaus auch Vorteile hat, wenn man es vernünftig gestaltet, wozu ja alle Möglichkeiten vorhanden sind und daß es sogar sehr schön sein kann, wenn man sich ein bißchen Mühe gibt und kein Zwang dahinter steht.

Hoffentlich!

#22 RE: ... Jugend und Feminismus von Arco 09.03.2012 14:53

Ich sehe da doch eine gewisse Tragik drin, wenn ich auch allem anderen Gesagtem zustimme.

Dinge, erreichte Ziele und anderes, immer als ganz selbstverständlich vorhanden, zu betrachten
ohne dabei an die Mühen, die Anstrengungen, ja und auch den Kampf zu denken, die dieses
zur Selbstverständlichkeit werden ließen, ist doch tragisch.
Tragisch auch, weil dadurch diese Selbstverständlichkeit, ihren Wert und Bestand verliert.

Leider ist es heute so, im Gegensatz zu unseren Eltern, die nach dem Kriege mit wesentlich anderen Problemen
und Schwierigkeiten zu kämpfen hatten, das viel zu schnell aufgegeben wird.
Man gibt sich keine Mühe mehr, vergleichbar mit einem Strohfeuer,
z.B eine Ehe zu führen, verzeihen zu können oder zu wollen, ist das Feuer erloschen, geht man getrennte Wege,
weil leider alles so selbstverständlich geworden ist.

#23 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 09.03.2012 15:59

Ja, genau so ist es!

Aber es ist nicht gesagt, daß dies immer so bleibt, denn irgendwann werden auch die Nachteile der "großartigen Fortschritte" offenbar: Menschen, die sich für eine stabile Partnerschaft zu schade waren und lieber von einem zum anderen getingelt sind, vereinsamen im Alter und nicht mal ihre Kinder sind für sie da, denn für ihre Kinder waren sie schließlich auch nicht da, weil sie es nicht nötig hatten ihnen eine stabile Familie zu bieten. Die Kinder haben am eigenen Leibe erfahren, was es heißt in einer Rumpffamilie aufzuwachsen und irgendwann werden auch die "Pauerwummen" einsehen, daß Arbeiten gehen (also so "richtig", nicht nur zum Zeitvertreib) nichts damit zu tun hat sich von seinen familiären Pflichten zu drücken, sondern richtig anstrengend ist.

Ja, irgendwo ist es tragisch, denn vieles davon könnte man vorher erkennen, wenn man die Welt nicht nur durch die turbofeministische Brille sieht, aber vielleicht ist das nun mal der Weg. Hauptsache, er führt irgendwann zu einem vernünftigen Ziel. Eines dieser Ziele könnte sein, daß Familien eben nicht selbstverständlich und daher nichts wert sind, sondern wertvoll, heute viele neue Möglichkeiten bieten und es sich daher lohnt sie zu etablieren, positiv zu gestalten und für sie zu kämpfen!

Wenn DAS gelingt, dann war´s das wert.

#24 RE: ... Jugend und Feminismus von stick1211 09.03.2012 17:04

Also bisher seh ich leider keine positiven Wandelungen bei der Jugend, im Gegenteil.

Ich habe mit vielen Jugendlichen geredet und für die ist eine Beziehung zwischen Mann und Frau zunehmend zu einer Art Konsum und "was hab ich davon" Sache geworden. Vor allem junge Männer sind mittlerweile recht aggressiv bei dem Thema und vor allem fällt mir auf, wie abwertend über Sexualität geredet wird. Bei mir musste kein Jugendlicher eine Show abziehen und männliche Rituale beweisen, daher hat es mich um so mehr schockiert. Sex scheint nur noch daraus zu bestehen, wie hart er ist, ob so richtig einem Porno nahe kam und ob die Frau auch ja bereit ist, alle Löcher "gestopft" zu bekommen. Es wird auch gerne mal der Begriff "Schlampe" "Hure" oder noch schlimmeres bei der eigenen Freundin in den Mund genommen! Ich hab fast keinen Jugendlichen aus der unteren Mittelschicht in Berlin gefunden, der in irgendeiner Form Sexualität als was schönes und als was verbindendes gesehen hat.

Die Mädchen hingegen leben oft in einer Traumwelt. Denken, nach einem Date hat man den Mann fürs Leben gefunden oder sind völlig verunsichert, wenn sie nicht dem Bild des "Gemanys next Topmodell" entsprechen und tun sie es, gehts schnell in Richtung eingebildet sein und seinen Körper so gut wie möglich zum Vorteil einzubringen.

Es mag in anderen Schichten anders aussehen, aber das war schon keine kleine Gruppe von Jugendlichen, die ich da betreut habe und ich hab auch heute noch einige Freunde in dem Alter. Ich höre von fast allen die gleichen Sprüche.

Fremdgehen ist übrigends ein großes Thema, heute kommts in der Gruppe weniger drauf an, ob du eine Freundin/Freund hast, sondern wie viele Typen/Frauen du rumkriegen kannst.

Mir bleibt heute noch manchmal der Mund offen stehen, wie knallhart mein Freund (21) über seine Freundin redet. Der ist übrigends nicht einer der Dümmsten, nicht das man denkt, das hätte was mit Intelligenz zu tun.

Ich seh nix an nachdenken oder dem Versuch, es besser zu machen. Jedenfalls nicht in dieser Schicht, die ich intensiv kennen lernen durfte.

#25 RE: ... Jugend und Feminismus von Arco 09.03.2012 17:44

Ach ja, beim erneuten einschalten habe ich dieses entdeckt:

http://www.gmx.net/themen/beruf/bildung/...n-zentralabitur

Es paßt zwar nicht direkt zum Thema, aber da wir inzwischen bei der Jugend, ihren Werten und Ansichten angekommen sind,
wäre es doch sinnvoll, sich einmal zur derzeitigen Situation an unseren Schulen, Gedanken zu machen:

Es kann ja absolut nicht alles immer im oder am Elternhaus liegen. Erziehung zu anständigen, strebsamen aber nicht unterwürfigen,
höflichen und zuvorkommenden Menschen ist in erster Linie Sache der Eltern.
Bildung, fängt im Elternhaus an und setzt sich über KiTa und Schule bis zur Universität fort. Selbst da ist sie nicht beendet,
sondern sollte ein treuer Begleiter sein.

Warum sind wir nicht in der Lage, unser Schulsystem so zu reformieren, damit am Ende auch tatsächlich ein anerkannter Abschluß,
ohne wenn und aber, nur zwischen unseren Bundesländern, herauskommt. Was soll denn erst in Europa werden, wenn jeder nur seine
Suppe kocht und der Meinung bleibt, nur er habe die Weisheit mit Löffeln ... ?
Die derzeitig praktizierte Form, diskriminiert und schließt talentierte Kinder der ärmeren Schicht völlig aus. Einzelne finden einen Weg,
aber das kann doch nicht das non plus ultra sein. Kinder aus finanzstarken Elternhäusern, können gewollt oder müssen ungewollt,
mit entsprechender Unterstützung, fast jedes Studium absolvieren.
Kinder aus finanzschwächeren Familien haben trotz besserer Lernergebnisse, kaum eine Chance.
Haben wir nicht schon genug schlechte Führungskräfte und andereseits völlig ungenutztes Potential, nur weil es am Geld fehlt?
Ich denke, man sollte endlich von diesem "Elitedenken" wegkommen und denen die Chancen geben, die wirklich dazu fähig sind!
Was nicht heißen soll, daß die derzeitige Elite keine guten Führungskräfte hervorbringt.
Sehe ich mir aber andererseits, die erschwindelten akademischen Grade an, so komme ich schon ins grübeln!

#26 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 09.03.2012 17:45

@stick1211

Tja, was erwarten wir denn?

Wenn alles nur noch vorläufig und unverbindlich ist werden die Leute doch den Teufel tun und sich emotional binden oder irgendeine anderweitige Verpflichtung eingehen, am wenigsten eine Elternschaft, ohne dafür irgendeine Sicherheit erwarten zu dürfen.

Über den "Zeugungsstreik" sprach ich schon, acuh wenn ihn Marietta beharrlich nicht sehen will, aber auch Frauen werden sich dreimal überlegen sich mit einem Mann zu vermehren, der jederzeit gehen kann und nur noch zahlen muß.

Das kommt nun dabei raus - die Geister, die wir riefen!

#27 RE: ... Jugend und Feminismus von stick1211 09.03.2012 22:18

Zitat
Tja, was erwarten wir denn?



Ich persönlich erwarte gar nix mehr. Ich hab gesehen, wie sich die nachfolgende Generation in 15 Jahren verändert hat und ich hab gesehen, was die schöne neue Welt aus unserer eigenen Generation gemacht hat.

Die Ergebnisse sprechen für sich, auch wenn die meisten noch denken, ihr kleines Inselchen würde die Gesetze des Universums erklären.

Wer die volle Breite gesehen hat, begreift, wie der Hase in der Regel läuft.

Ich will aber nicht mitlaufen, weil dann was elementares von mir kleben bleibt und da hab ich weder Kraft noch Lust zu.

Mir reicht auch der Einblick, den ich gesehen habe. Voll und ganz.

Leben ist angesagt und nicht ständig die Zeit mit dem Ignorieren der Realitäten vergeuden.

Mir auch wurscht, ob die Entscheidung nun einer als Jammern, Flucht oder Couragiert sieht. Ich nenns Realismus.

#28 RE: ... Jugend und Feminismus von marietta 10.03.2012 08:39

Zitat von Chris
Über den "Zeugungsstreik" sprach ich schon, acuh wenn ihn Marietta beharrlich nicht sehen will, aber auch Frauen werden sich dreimal überlegen sich mit einem Mann zu vermehren, der jederzeit gehen kann und nur noch zahlen muß.



... marie sieht es nicht beharrlich
... marie sieht es nur anders
... und solange es dieses Grundbedürfnis Sexualität und Erotik gibt
... wie das Grundbedürfnis Hunger und Durst
... wird es auch Kinder geben
... es sei den, Ihr Männer lasst euch alle sterilisieren
... nur dazu wäre Konsequenz die Voraussetzung
... oder die Gründung einer Männerbewegung * Vaterschaft tabu e.V.* oder so!!
... wird nicht funktionieren, Chris!!
... denn, der, der uns erschaffen hat hat diese Schalter Zärtlichkeit off/ Zuneigung off/ Nähe off/ Sex off eben nicht installiert
... und das uralte Sprichwort hat weiter Bestand!!

... der Geist ist willig, aber das Fleisch ist schwach!!
... aufpassen, dass ich nicht falsch zitiere!! @ Bibel??

#29 RE: ... Jugend und Feminismus von Christian Krippenstapel 10.03.2012 09:35

Schön wär´s ja, Marietta, aber dem Fehlschluß unterlag schon der Alte aus Rhöndorf, dem der Spruch zugeschrieben wird "Kinder wird es immer geben!" und daran ging eine bedenklich kinderfeindliche Welt zu schaffen. Er hatte Unrecht, wie wir heute wissen!

Natürlich gab es nicht über Nacht gar keine Kinder mehr und das wird auch nie der Fall sein, aber es wurden und werden immer weniger. Daß zwischen dem Trieb und Kindersegen heute keinen zwingenden Zusammenhang mehr gibt, muß ich wohl nicht weiter ausführen. Klar kann eine zur Mutterschaft wild entschlossene Frau da irgendeinen Weg finden, aber ob es das reißen kann, und ob das mit bewußter Vaterschaft, die wir doch angeblich alle wollen, viel zu tun hat, wage ich zu bezweifeln! Am Ende könnten die wenigen Kinder auch noch unerwünscht sein, weil zumindest ihre Väter Erzeuger sie gar nicht wollten. Das hätte dann mit dem, was ich mir unter einer modernen, gleichberechtigten und sexuell befreiten Welt mal vorgestellt hatte, wenig zu tun und das geht ganz bestimmt nicht nur mir so.

#30 RE: ... Jugend und Feminismus von stick1211 10.03.2012 10:05

Im Moment scheint die Geburtenrate ja konstant zu bleiben

http://www.virtualreview.ch/blox/wp-cont...tenrate2007.jpg

Aber Kinder bekommen hat nun wahrlich nicht zwangsläufig was mit Liebe zueinander zu tun. Man kann sich Kinder sogar völlig ohne Zutun des anderen anschaffen. Es gibt zahlreiche Homosexuelle Paare, die Kinder adoptieren, man kann zur Samenbank gehen, Leihmütter organisieren usw.

Der Kinderwunsch kann aus so vielen anderen Gründen entstehen, außer Liebe zwischen Mann und Frau. Da gibts zum einen die Panik vor der biologischen Uhr, den Urwunsch, den Stammhaltergedanken, die Familie nicht aussterben zu lassen usw. Daher denke ich, dass die Geburtenrate wenig über die Ebene Liebe Mann/Frau aussagt. Wir haben Länder, wo Männer und Frauen fast nur durch Gesellschaftsnorm zusammen gepackt werden und dort gibts Kinder ohne Ende.

Die Frage ist, was am Ende für Kinder in die Welt gesetzt werden und ich denke, jeder halbwegs normal denkende Mensch wird zustimmen, dass das Beste für ein Kind zwei sich liebende oder mehr noch respektierende (was eigentlich sogar besser ist!) Partner ein Kind groß ziehen.

Da wir in Deutschland solch eine Kombination immer weniger finden, ist es vielleicht sogar gut, wenn wir in der Geburtenrate Schlußlicht sind.

Wär schön, wenn auch dort mehr Rationalität walten würde als Befriedigen der eigenen Bedürfnisse. Zum Wohle der Kinder.

Aber wir ein Wunschtraum bleiben, wie der Weltfrieden.

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