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#46 RE: Das verteufelte Geschlecht von Gilmoregirl 19.04.2012 17:40

Ich nehme mal an, dass Arco sich eigentlich gar nicht in die Position Vorstand& frau hinein versetzt hat, sondern eher an "kleinere" Führungspositionen wie Filialleiterin, Fachbereichsleiterin, KITA- Leiterin...das sind nämlich solche Posten, die Frau mit ein bissel Organisation und Rückhalt in der Familie noch gut gewuppt kriegt und trotzdem die Kinder zur Schule fahren kann, den Tennis- stunden beiwohnt oder gemeinsam am Abendbrottisch sitzt und die Gute- Nacht- Geschichte vorliest.

#47 RE: Das verteufelte Geschlecht von ruoli 19.04.2012 17:51

wahrscheinlich ist es so, man muß aber das ganze sehen und nicht nur ( das klein kariert )

#48 RE: Das verteufelte Geschlecht von Arco 19.04.2012 20:01

@ruoli,

ich fühle mich nicht angegriffen, das erst einmal zuerst. Ja ich gebe @Gil recht, ich habe nicht an die Spitzenmanagerin eines Großkonzerns gedacht, obwohl eine Frau das mit Sicherheit auch könnte.
Dazu muß sie dann aber entsprechende Prioritäten in ihrem Leben setzen. Da gehe ich voll mit @marietta mit.

Ja es geht, das Frau sich voll einbringt und trotzdem ihrer Rolle als Mutter gerecht wird. Das meinte ich mit Denken in alten Schemen und zu kurz! Ich verstehe die Problematik vollkommen und möchte dabei
auch den @Indochine mit heranziehen.

Sagen wir einmal so, ich bin in der DDR groß geworden und es war üblich, das die Frauen sich voll einbrachten, dachten sie jedenfalls. Einige schafften es auch bis in die obersten Etagen. Die Kinderbetreuung in der DDR war etwas anders, als heute versucht wird, so ähnlich wieder aufzubauen. Die Kinder wurden gut betreut und versorgt, abends durch Vater oder Mutter abgeholt und der normale Familienabend begann. Sicherlich nicht überall,
Ausnahmen gab und gibt es immer!
Prinzipiell ist es nicht schlecht, besser sehr gut, wenn die Kinder bis zum 2. oder 3. Jahr durch die Mutter betreut werden. Die Praxis zeigt aber, daß gerade diese Kinder, wesentlich weiter zurück sind in ihrer Entwicklung, als diejenigen Kinder, die eher in den KiTas betreut werden! Die Ursachen dafür sind vielfältig, auf die ich nicht näher eingehen will!

Es ist eigentlich viel möglich, elterliche Liebe und Fürsorge und gleichzeitig eine entsprechende Tätigkeit im Berufsleben. Dazu ist aber erforderlich, einiges bei uns zu verändern, es fängt beim Denken an, geht über die Betreuung und Ausbildung der Kinder und ein funktionierendes Berufsleben. Nur eins, wenige sind im Arbeitsprozeß und arbeiten täglich mehr, als erforderlich wäre, viele bekommen Geld für Nichtstun und könnten mit Sicherheit, die noch wenigen entlasten!

Das ist so vielschichtig die ganze Problematik mit Für und Wider, mit Wenn und Aber oder Hätte und Müßte. Sicher dabei ist eins, machbar wäre es auf jeden Fall aber nicht bei den derzeitigen Strukturen, die die Menschen auslaugt und vorzeitig kaputt macht.

Das hat aber nichts mit kleinkariert zu tun, sondern ist ein Gesamtproblem bei uns in der Gesellschaft! Wie soll es denn einmal weitergehen, wenn ich mir heute so den Zustand der heranwachsenden Jugend, der Kleinkinder und der vielen Schulkinder so ansehe, bei denen weder die Familie noch das Umfeld funktioniert? Chancenlos, weil von Anfang an, ausgegrenzt, keine Perspektive, keine Träume und kaum Hilfe durch die arbeitslosen Eltern!
Da sind Vater und Mutter zu Hause und "betreuen und versorgen/erziehen" ihren Nachwuchs.

Da wo genug verdient wird, sieht es etwas anders aus, obwohl, dort auch bereits Probleme dei den Kindern vorhanden sind! Vielfach auch von den treusorgenden Eltern, unbemerkt oder ignoriert!
Irgendetwas machen wir doch derzeit falsch und darauf möchte ich die Gedanken lenken!

#49 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von marietta 22.09.2012 07:03

Zitat
Punktsieg für Ursula von der Leyen / http://www.stern.de/politik/deutschland/...m_campaign=alle
Die Arbeitsministerin fordert seit jeher eine fixe Quote für Frauen in der Wirtschaft. Der Bundesrat gibt ihr Rückendeckung. Gut für sie - und schlecht für Merkel, Schröder und die FDP. Ein Kommentar von Hans Peter Schütz



... ich weiß immer noch nicht
... ob sie sich damit wirklich einen Gefallen tut
... oder wie viele Frauen sie damit erreicht/ erreichen kann oder auch will
... es ist noch gar nicht so lange her, dass Arbeitgeber berechtigt waren, nach aktueller Schwangerschaft fragen zu dürfen
... ich stimme ihr zu:

Zitat
FDP-Fraktionschefin Homburger im Interview "Wir Frauen haben Quoten nicht nötig"
http://www.stern.de/politik/deutschland/...ig-1649771.html
Die FDP-Fraktionsvorsitzende Birgit Homburger hält es mit der Bundeskanzlerin - sie lehnt Frauenquoten strikt ab. Ihre Kritik an den Ministerinnen von der Leyen und Schröder im stern.de-Interview: "Ihre Staatssekretäre sind nur Männer. Vorbild sieht anders aus!"

#50 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von 64Werner 22.09.2012 08:31

Was die Einen (SPD, Grünen, Linke) begeistert empört die Anderen (FDP, CSU): Die Zustimmung zur Frauenquote in den Aufsichtsräten im Bundesrat – eine Zustimmung, die durch das Votum zweier CDU geführten großen (Länder)Koalitionen möglich war. Jetzt muss der Bundestag beraten. Es dürfte spannend sein wie verhält sich die CDU/CSU Fraktion. Die Positionen von FDP und CSU sind bekannt nämlich NEIN. Doch wie entscheiden die Frauen in der CDU denen das von der CSU aufgezwungene Betreuungsgeld bereits ein Graus war? Unterwerfen die sich der Fraktionsdisziplin? Hebt man den Fraktionszwang auf um innerparteiliche Streitereien nicht offenbar werden zu lassen? Konfliktpotenzial ist jedenfalls vorhanden. Dass von der Leyens strikte Zustimmung eine Einzelmeinung innerhalb der CDU ist, davon kann nicht ausgegangen werden.
Diesem Thema fehlt allerdings die Brisanz um mittels Eskalation der Auseinandersetzung die Koalition zu gefährden. Spannend wird das Verhalten der Unions-Frauen für den Wähler allemal. Frauen, die zur Standhaftigkeit neigen und darin unberechnenbar sind – sie werden es vermutlich sein, die letzten Endes den Ausschlag geben. Die Opposition wird genüßlich zuhörend kommentieren. Die Kanzlerin, Gegnerin der Quote, wird in bei diesem Thema wohl abwarten und den Streit ihrer "Kinder" eher aussitzen. Für sie hat dieses Thema keine politische Tragweite.

#51 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von Bin Online 22.09.2012 08:37

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Ich bin für die Quote!
Wenn wir Glück haben, werden - im Nebeneffekt - die bestehenden Amigo-Strukturen zumindest etwas aufgelockert.

#52 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von stick1211 22.09.2012 09:04

Zwang ist immer schlecht, auch in der Wirtschaft. Natürlich müssen Frauen gleichberechtigt Chancen haben, aber einfach nur eine Zahl zu präsentieren, bringt wenig. Meine Mutter als Frauenrechtlerin war gegen die Quote, weil am Ende irgendwelche Frauen auf die Posten gesetzt wurden, die weder Qualität noch Erfahrung in die Posten rein brachten und die auch nicht von den Parteigenossen getragen wurden. Das Ergebnis war schlechte Politik, Frust und Streiterein.

Viel mehr sollten Frauen bevorzugt werden, wenn sie gleiche oder bessere Qualitfikationen als der männliche Mitbewerber mitbringen. Das läßt sich ja ohne weiteres an Schulabschlüssen und Arbeitszeugnissen festlegen. Oft wird vor allem in den Vorstandsetagen ja immer noch nach Vitamin B und nicht immer nach der besten Option entschieden. Frauen sollten hier klagen können, wenn männliche Mitbewerber trotz schlechterer Qualifikationen eingestellt wurden. Das wäre für mich ein sinnvollerer Weg. In den Vorständen der Konzerne werden Mulimillioneneuro Entscheidungen getroffen, man kann dort nicht einfach irgendjemanden hin setzen, nur damit dort optisch eine Veränderung zu sehen ist.

An der Konzernpolitik wird sich übrigens gar nichts ändern. Die jetztigen Spitzenmanagerinnen haben auch nicht anders gehandelt, als ihre männliche Kollegen. Auch bei ihnen ist Cash Flow vor Arbeitnehmerrechten und Verbraucherrechten angesiedelt. Das gleiche gilt in der Politik. Nichts von mehr Herz oder mütterlichem Denken zu sehen.

#53 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von Bin Online 22.09.2012 09:20

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Zitat von stick1211 im Beitrag #47
Zwang ist immer schlecht, auch in der Wirtschaft. Natürlich müssen Frauen gleichberechtigt Chancen haben, aber einfach nur eine Zahl zu präsentieren, bringt wenig.
Finde ich nicht so ganz.
Bayern fährt mit seiner Proporz-Regelung (Katholiken, Evangelische, Franken, Schwaben und Bayern) ganz gut.
Die Frauenquote der SPD hat der Politik gut getan. Vorher fungierte eine brave Parteitussie höchstens im Familienministerium.
Heute sieht es anders - und besser aus.

Vielleicht werden die Konzerne, mit Frauen im Vorstand und Aufsichtsrat, wieder familienfreundlicher (Betriebskindergarten etc.)
Stick - immer positiv denken

#54 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von stick1211 22.09.2012 09:27

Zitat von Bin Online im Beitrag #48
Zitat von stick1211 im Beitrag #47
Zwang ist immer schlecht, auch in der Wirtschaft. Natürlich müssen Frauen gleichberechtigt Chancen haben, aber einfach nur eine Zahl zu präsentieren, bringt wenig.
Finde ich nicht so ganz.
Bayern fährt mit seiner Proporz-Regelung (Katholiken, Evangelische, Franken, Schwaben und Bayern) ganz gut.
Die Frauenquote der SPD hat der Politik gut getan. Vorher fungierte eine brave Parteitussie höchstens im Familienministerium.
Heute sieht es anders - und besser aus.

Vielleicht werden die Konzerne, mit Frauen im Vorstand und Aufsichtsrat, wieder familienfreundlicher (Betriebskindergarten etc.)
Stick - immer positiv denken



Mit Sicherheit nicht. Schau dir mal die Firmen von Frau Klatten, Frau Schaeffler und Frau Mohn an. Nicht einen Deut humaner als die anderen Konzerne. Und wo bei der SPD dadurch ein Qualitätsgewinn entstanden ist, müsstest du mir auch erstmal belegen. Seitdem ist die Demokratie wahrlich nicht besser geworden.

Es ist eine Mär, dass durch Frauen Politik und Wirtschaft humaner wird. Sie unterwerfen sich den Gesetzen von Macht und Geld, der Fassade und des Drucks genauso, wie ihre männlichen Parts, das war noch nie anders und wird auch so bleiben.

Wichtig ist, dass sie in der Auswahl einer Neubesetzung (bei Bewerbungsverfahren) gleichberechtiigt behandelt werden, also Leistung Geschlechtsneutral ist.

P.S: Positiv denke ich, wenn ich heute an die Spiele von Hertha und Schalke denke, das ist eher sinnvoll

#55 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von macjennings 22.09.2012 09:44

Fuer die Position eines Vorstandes ist weder Schulabschluss noch Arbeitszeugnis entscheidend , sondern seine wirkungsvolle Taetigkeit in der Branche in welche die Firma taetig ist !

Vorstandsmitglied wird man doch nicht anhand eines Bewerbungsschreibens .

#56 RE: Das verteufelte Geschlecht / oder die Frauenquote von stick1211 22.09.2012 11:26

Zitat von macjennings im Beitrag #50
Fuer die Position eines Vorstandes ist weder Schulabschluss noch Arbeitszeugnis entscheidend , sondern seine wirkungsvolle Taetigkeit in der Branche in welche die Firma taetig ist !

Vorstandsmitglied wird man doch nicht anhand eines Bewerbungsschreibens .


Ich sehe nicht einen Nicht-Akademiker in den Vorständen. Natürlich spielen Arbeitsbewertungen eine Rolle und natürlich muß man sich auch intern bewerben! Nicht im klassischen Sinne, wie von außen, aber ich denke mal, ohne Beurteilungen der Vorgesetzten, Vergleiche von Umsatzzahlen und Führungsqualitäten und ohne Gespräche und Dokumentation wird wohl kaum wer zum Vorstandsvorsitzenden, es sei denn, da sind andere Mechanismen im Spiel. Und habe ich einen Mann und eine Frau, die sich auf diese Stelle intern bewerben (es gibt ja auch interne Ausschreibungen), dann dürften solche Dokumentationen bei einer Auswahl eine Rolle spielen.

Zudem muss man ja sich erst einmal hoch arbeiten. Es ist ja so, dass sich schon im mittleren Management die Frauenqoute sukzessive verkleinert. Auch hier werden oft gleichqualifizierte Männer Frauen vorgezogen.

War vielleicht ein bisserl unglücklich von mir ausgedrückt.

#57 RE: Das verteufelte Geschlecht von Christian Krippenstapel 22.09.2012 12:27

Zitat von ruoli im Beitrag #5
ich bin der meinung, wenn in die vorständen die hälfte der frauen sitzen würden, wäre die weltwirtschaft nicht zusammen gebrochen. die frauen agieren besonnener, vorsichtiger und sind risikoscheu. während die männer risikofreudig, gierig und schw...... gesteuert sind.

Tatsächlich? Guckßu hier: Ingrid und der KfW-Flop

Zitat von ruoli im Beitrag #5
die frau scheffler ist unverschuldet in diesem strudel geraten, darum ist sie in mittelleidenschaft gesogen worden. ihr untrnehmen war standfest, bis sie gedrängt wurde die continental zu übernehmen.




DER war gut! Wer sich drängen läßt, ist als Chef eine Fehlbesetzung. Ein Chef hat Entscheidungen zu fällen und diese auch gegen Widerstände zu vertreten. Er darf sich aber niemals "drängen lassen", auch wenn das im Widerspruch zum gängigen Dogma "Frauen sind die besseren Menschen" steht. Man(n) sollte nicht alles unbesehen glauben, was in der EMMA steht.

#58 RE: Das verteufelte Geschlecht von Christian Krippenstapel 22.09.2012 12:34

Die Frauenquote für Führungsposten ist Mist, weil sie 1.) gar nicht nötig ist angesichts des Umstandes, daß Mädchen und Frauen heute mindestens die gleichen Bildungs- und Aufstiegschancen haben wie Männer und 2.) dies der zugrundegelegten Absicht, Frauen zu erleichtern Familie und Karriere besser unter einen Hut zu bringen gar nicht dienlich ist, weil am Ende vor allem kinderlose Frauen davon profitieren werden, die ihrer Karriere wegen auf eine Familie verzichtet haben und die Mütter locker auskonkurrieren.

Wenn wir verhindern wollen, daß immer mehr Leute zugunsten ihrer Karriere auf Kinder verzichten, dann müssen wir uns (endlich!) zu einer geschlechterunabhängigen Elternquote und anderen -fördermaßnahmen durchringen und nicht so eine offensichtliche Lobbypolitik betreiben, die ganz nebenbei das Nest für den eigenen Nach-Bundestags-Job bereitet.

#59 RE: Das verteufelte Geschlecht von stick1211 22.09.2012 12:34

Die mächstigste Königin der Welt war eine Frau, unsere Kanzlerin ist eine Frau, Hillary Clinton ist Außenministerin, war die eigentliche Präsidentin unter Bill Clinton, Condoleeza Rice war unter Bush eine der mächtigsten Frauen. Was hat uns das an großen Errungenschaften gebracht?

Warum sollte es in den Vorständen großer Konzerne anders sein? Wir müssen einfach verstehen, dass es Dinge gibt, die höherwertig als ein Geschlecht sind. Macht und Geld machen jeden Menschen zum Schwein, nicht nur Männer.

Ich habe einige Frauen in hohen Posten bei mittleren Unternehmen gesprochen, die waren oft noch knallhärter als ihre männlichen Kollegen, auch gegenüber weiblichen Mitarbeitern!

Wir werden rein gar nichts an Unterschieden sehen und wir sehen es auch nicht.

Wenn Frauen eine positivere Rolle als Männer haben, dann vielleicht in gewissen sozialen Berufen, aber sicher nicht in Machtpositionen.

#60 RE: Das verteufelte Geschlecht von Christian Krippenstapel 22.09.2012 12:49

Zitat von stick1211 im Beitrag #54
Die mächstigste Königin der Welt war eine Frau, unsere Kanzlerin ist eine Frau, Hillary Clinton ist Außenministerin, war die eigentliche Präsidentin unter Bill Clinton, Condoleeza Rice war unter Bush eine der mächtigsten Frauen. Was hat uns das an großen Errungenschaften gebracht?

Warum sollte es in den Vorständen großer Konzerne anders sein? Wir müssen einfach verstehen, dass es Dinge gibt, die höherwertig als ein Geschlecht sind. Macht und Geld machen jeden Menschen zum Schwein, nicht nur Männer.

Ich habe einige Frauen in hohen Posten bei mittleren Unternehmen gesprochen, die waren oft noch knallhärter als ihre männlichen Kollegen, auch gegenüber weiblichen Mitarbeitern!

Wir werden rein gar nichts an Unterschieden sehen und wir sehen es auch nicht.

Wenn Frauen eine positivere Rolle als Männer haben, dann vielleicht in gewissen sozialen Berufen, aber sicher nicht in Machtpositionen.

Nicht doch, lieber Stick! In Maggie Thatchers Falklandkrieg kamen nur 17 Briten zu Tode, während Winston Churchills 2. Weltkrieg mehr als eine halbe Million britischer Opfer gefordert hat. Damit ist der schlagende Beweis erbracht, daß Frauen die besseren Herrscher sind und die humaneren (Kolonial)-Kriege führen. [/ironie]

Aber die Frauen wären doch dumm, wenn sie ihre gegenwärtige Machtposition nicht dazu mißbrauchen würden, mit wenig Kompetenz und Arbeit an die gutbezahlten Jobs zu kommen. In der freien Wirtschaft gibt es keine "Schniedelboni" und wenn eine Frau verspricht dem Unternehmen den höheren Gewinn zu bringen als ein Mann, dann kriegt sie den Job auch. Welche Mechanismen hier herrschen hat die von mir immer so gerne zitierte Susan Pinker ("Das Geschlechterparadox" ISBN: 978-3-421-04361-0) sehr schön dargelegt, aber diese Fakten werden "in Fachkreisen belächelt", weil der Feminismus längst beschlossen hat, was die letztgültige Wahrheit ist.

Hallo FeministInnen! JETZT wäre der Moment das altbekannte: "Aha! die Männer haben also Angst vor den Frauen und jammern mal wieder rum!"-Lied anzustimmen. Das kommt immer gut und erspart uns langwierige Sachdiskussionen.

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