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#61 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Klompje 30.10.2012 07:52

Christian noch mal :-)

Deine Frau hatte wohl weniger selbstzweifel, sie ist ja wie ich lesen konnte ein neue beziehung angefangen..

#62 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von 30.10.2012 09:53

In meinem Berufsleben nahm ich an Seminaren zur Persönlichkeitsbildung/Führungstrainig teil.

Ein Trainer sagte, mann könne fast alle zwischenmenschlichen Beziehungen als Geschäft auffassen. Die Grundüberlegung ist: "Was gebe ich, und was bekommen ich dafür?" Wenn da jemand draufzahlt, wird es Auseinandersetzungen geben, unter denen die Kontrahenten (und auch der Arbeitgeber) Schaden nehmen.

Das gilt auf dem Arbeitsplatz zwischen Meister und Arbeiter, zwischen dem Schichtmeister und dem Schlossermeister, zwischen Ehemann und Ehefrau,....

In diesem Sinne sollte man nicht alle derartigen Denkansätze als Prostitution einstufen, wenngleich manche Autoren das so sehen (Esther Vilar,...) http://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Vilar

Ich werde demnächst eine Geschichte dazu hereinstellen, um zu erklären, was ich damit meine.

#63 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von 30.10.2012 10:44

Da ist keine Liebe (mehr)

Ein Mann - mitte 40 - war verwitwet, hatte 3 jugendliche Kinder, besaß ein Haus (selbst gebaut) und hatte ein hohes Einkommen.

Er traf eine Frau im passenden Alter, die war niemals verheiratet, hatte aber viele Beziehungen, war also eine erfahrene Frau. Die Dame hatte wenig Lohn und musste davon die Hälfte für ihre Eigentumswohnung aufwenden.

So begannen sie ein Verhältnis, wohnten in ihrer Wohnung. Der Mann kam für den gemeinsamen Lebensunterhalt auf, das wusste sie durchaus zu schätzen.

Nach anfänglicher Leidenschaft verlief das Liebesleben nicht so fulminant, wie es die Frau früher manchmal erlebt hatte. So entschied sie: "Am Samstag möchte ich 2 Stunden intensiv Sex, die anderen 6 Wochentage ist Sex-Sperre!" Aus begreiflichen Gründen klappte das Samstagsspiel auch nicht nach Wunsch. So war in erster Linie der Mann unzufrieden, weil er nicht bekam, was er mit ihr gerne gehabt hätte.

Die Frau sage immer wieder in periodischen Abständen (Monaten), es sei besser, die Beziehung zu beenden. Sie sagte: "Da ist keine Liebe (mehr)!" Sie liebte ihn nicht mehr. Sie hatte ihn wahrscheinlich nie geliebt, vielleicht einige Wochen. Sie war mit ihm nicht zufrieden. Er war nicht das, was sie sich seit ihrer Jugend gewünscht hatte.

Der Mann wollte aber nicht so schnell aufgeben, weil eigentlich die Voraussetzungen für eine gemeinsame Zukunft nicht so schlecht waren.

Manchmal sagte die Frau: "Ich wünschte mir einen älteren Herrn, der mir alle Wünsche (finanziell und materiell) von den Augen abliest, Sex brauche ich keinen mehr."

Eines Tages kam der Mann von der Schicht und wollte nach dem Essen ein wenig schlafen. Die Dame wollte aber ausgehen, deshalb wies sie ihn aus der Wohnung. Das reichte dem Mann, und er beendete die Beziehung.

#64 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Christian Krippenstapel 30.10.2012 10:56

Zitat von Klompje im Beitrag #60
Christian du siehst es falsch..

Schaue in Indien,oft in arme länder die Frauen arbeiten bis zum auffallen.

Kinder oft abgelegt in glühende hitze, oder immer dabei.. während männer sich treffen und so eine einbildung haben Politik zu machen zu wollen.

Frauen wollen nur gerne Männer die auch im stande sind die familie MIT zu ernähren.
Das manche sich selbst meinen, mag sein, nur ich gehe nach wievor davon aus, das familien auch kinder versorgen bedeutet..
Und auf dies legt Frau wert.
Ein ganz naturliche sache..



Wie bitte? Frauen opfern sich bis zum Umfallen für ihre Familien auf, derweil die Männer Däumchen drehen? Wie kommt es, daß sie dann eine so viel höhere Lebenserwartung haben als Männer? Und wo ist die berühmte Aufopferung der Mütter für ihre Kinder, wenn die ihren Kindern den Papa wegnehmen, bloß weil sie ihn nicht mehr leiden mögen? Mag ja sein, daß dies in Indien so ist, wie Du sagst, aber hier ist das definitiv anders. Der Fehler scheint mir also weniger in meiner falschen Weltsicht zu liegen als vielmehr in einer feministisch angehauchten weiblichen Selbstüberschätzung.

#65 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von marietta 30.10.2012 11:03

... was habt ihr Armen doch wirklich für ein unaussprechliches Pech!! ... gehabt!!

... ihr ward nie in der Situation angebetet zu werden, oder glorifiziert!!

... fragt mal einen der selbstbewußten hier!! ... der weiß, was das für ein Drama sein kann!!

... und dann wäre da noch dieses normale Zwischending, in gegenseitiger Ausgewogenheit!!
... nicht ganz einfach zu finden, aber durchaus im Bereich des Möglichen!!

#66 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Christian Krippenstapel 30.10.2012 11:14

Zitat von decordoba im Beitrag #62
In meinem Berufsleben nahm ich an Seminaren zur Persönlichkeitsbildung/Führungstrainig teil.

Ein Trainer sagte, mann könne fast alle zwischenmenschlichen Beziehungen als Geschäft auffassen. Die Grundüberlegung ist: "Was gebe ich, und was bekommen ich dafür?" Wenn da jemand draufzahlt, wird es Auseinandersetzungen geben, unter denen die Kontrahenten (und auch der Arbeitgeber) Schaden nehmen.

Das gilt auf dem Arbeitsplatz zwischen Meister und Arbeiter, zwischen dem Schichtmeister und dem Schlossermeister, zwischen Ehemann und Ehefrau,....

In diesem Sinne sollte man nicht alle derartigen Denkansätze als Prostitution einstufen, wenngleich manche Autoren das so sehen (Esther Vilar,...) http://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Vilar

Ich werde demnächst eine Geschichte dazu hereinstellen, um zu erklären, was ich damit meine.

Hat Esther Vilar denn so Unrecht? Vielleicht hätten wir eine treffendere Weltsicht wenn wir uns endlich zu Erkenntnis durchringen würden, daß Prostitution nun mal der Normalfall ist, auch wenn sie uns in der kulturell überformten Institution der Ehe entgegentritt.

Darin sehe ich auch gar nicht das Problem, denn sonst gliche unser Sexulalleben dem der Gnus (... oder der Vulkanier ) Problematisch ist, daß Ehe und Familie mit der Übernahme lebenslanger Verpflichtungen und erheblicher Vorleistungen verbunden ist, die immer seltener "Rendite" abwerfen. Von den Männern, die nur noch entfremdete Familien finanzieren dürfen, sprach ich ja schon. Dabei ist das einfach nur die logische Folge, wenn Geschäfte, die eigentlich auf Gegenseitigkeit angelegt sind, einseitig werden: wer würde schon eine "Gegenleistung" erbringen, wenn er den "Kaufpreis" auch ohne eintreiben kann? Es ist also nur logisch, daß Frauen "dicht machen" um Gegenleistungen zu erzwingen und gar nicht "auf machen", wenn sie diese Leistung auch so bekommen können, z.B. durch ein Gerichtsurteil.

#67 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Christian Krippenstapel 30.10.2012 11:19

Zitat von marietta im Beitrag #65
... was habt ihr Armen doch wirklich für ein unaussprechliches Pech!! ... gehabt!!

Überhaupt nicht! Wenn man mal den ganzen sentimentalen Schmonzes wegläßt, läßt sich das alles nach dem Gesetz von Angebot und Nachfrage erklären. Mäc wird mir da zustimmen. Mit Glück oder Pech hat das überhaupt nichts zu tun. Es ist gar nichts Persönliches, es ist nur ein Geschäft und von Gefühlen ist immer nur solange die Rede, solange es hilft an ihr Höschen oder sein Geld zu kommen.

#68 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von 30.10.2012 11:45

Zitat von marietta im Beitrag #65
... was habt ihr Armen doch wirklich für ein unaussprechliches Pech!! ... gehabt!!

... ihr ward nie in der Situation angebetet zu werden, oder glorifiziert!!

... fragt mal einen der selbstbewußten hier!! ... der weiß, was das für ein Drama sein kann!!



Mir ist schon klar, dass ein kleiner Teil der Männer diese Probleme nicht hat (dafür aber andere) - das sind die Alfa-Tiere. Die können auch im Alter über 60 noch eine pralle Mieze haben, und ihr gegebenenfalls noch ein Kind machen.

Ich denke dabei an den Scharinger, der sich eine Werbe-Maid als Geliebte nahm, die in Werbe-Spots für seine Bank tätig war. Er war spitz wie Nachbars Lumpi, wenn er leicht angetrunken war. Das Mädchen war etwa 40 Jahre jünger als er. Was wird sie sich gedacht haben, als sie eine Schwangerschaft in Kauf genommen hatte. Das Ereignis wurde ruchbar, als das außereheliche Kind da war. So geriet er in gewaltige Turbulenzen, ist aber immer noch verheiratet und verwöhnt seine Ehefrau in aller Offentlichkeit.

#69 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Christian Krippenstapel 30.10.2012 15:37

Zitat von decordoba im Beitrag #62
In meinem Berufsleben nahm ich an Seminaren zur Persönlichkeitsbildung/Führungstrainig teil.

Ein Trainer sagte, mann könne fast alle zwischenmenschlichen Beziehungen als Geschäft auffassen. Die Grundüberlegung ist: "Was gebe ich, und was bekommen ich dafür?" Wenn da jemand draufzahlt, wird es Auseinandersetzungen geben, unter denen die Kontrahenten (und auch der Arbeitgeber) Schaden nehmen.

Das gilt auf dem Arbeitsplatz zwischen Meister und Arbeiter, zwischen dem Schichtmeister und dem Schlossermeister, zwischen Ehemann und Ehefrau,....

In diesem Sinne sollte man nicht alle derartigen Denkansätze als Prostitution einstufen, wenngleich manche Autoren das so sehen (Esther Vilar,...) http://de.wikipedia.org/wiki/Esther_Vilar

Ich werde demnächst eine Geschichte dazu hereinstellen, um zu erklären, was ich damit meine.

Genau das ist ja das Problem: mit der Gründung einer Familie geht der Mann eine lebenslange, unverbrüchliche Verpflichtung ein, die erhebliche Ressourcen bindet. Welche Gegenleistung steht dem gegenbüber, wenn Madames Liebe gestorben ist, was ja nicht eben selten geschieht? Daß sie seine (bestenfalls!) genetischen Abkömmlinge verköstigt?

#70 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von marietta 30.10.2012 16:14

Zitat von Chris
... einer Familie geht der Mann eine lebenslange, unverbrüchliche Verpflichtung ein, die erhebliche Ressourcen bindet. Welche Gegenleistung steht dem gegenüber,
wenn Madames Liebe gestorben ist, was ja nicht eben selten geschieht?



... welch einseitige Sicht der Dinge Chris
... nur der Mann geht eine lebenslange Verpflichtung ein??

... wie viele Männer haben ihre Frauen verlassen, weil sie nicht mehr begehrenswert waren, weil das Neue in Form eines hübschen Po`s oder nicht erprobter Alltagstauglichkeit mehr reizten
... Frauen stehen/ standen/ werden stehen doch genauso vor den Beziehungstrümmern, wie ihr Armen, Verlassenen, Geschundenen, Gehörnten und Ausgestoßenen

... und natürlich haben wir mehr oder weniger, mutwillig oder sonst wie, durch SEX-Boykott den großen Anteil der Schuld daran

... Himmel!! ... die nicht endende Diskussion von zerbrochenen Beziehungsschüsseln, die nicht mehr zu kitten sind/ waren!!

#71 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Christian Krippenstapel 30.10.2012 16:25

Zitat von marietta im Beitrag #70

Zitat von Chris
... einer Familie geht der Mann eine lebenslange, unverbrüchliche Verpflichtung ein, die erhebliche Ressourcen bindet. Welche Gegenleistung steht dem gegenüber,
wenn Madames Liebe gestorben ist, was ja nicht eben selten geschieht?


... welch einseitige Sicht der Dinge Chris
... nur der Mann geht eine lebenslange Verpflichtung ein??


Wo habe ich das denn behauptet, Marie? Im Gegensaatz zum Mann behält die Frau doch aber in aller Regel das beisherige Leben: das Haus, die Kinder, die materielle Versorgung - nur ihren abgeliebten Mann muß sie nicht mehr ertragen. Einseitig? Allerdings!

Zitat von marietta im Beitrag #70
... wie viele Männer haben ihre Frauen verlassen, weil sie nicht mehr begehrenswert waren, weil das Neue in Form eines hübschen Po`s oder nicht erprobter Alltagstauglichkeit mehr reizten

Unbestritten - und von welchen Verpflichtungen seienr alten Familie gegenüber hat das diese Männer befreit?

Zitat von marietta im Beitrag #70
... und natürlich haben wir mehr oder weniger, mutwillig oder sonst wie, durch SEX-Boykott den großen Anteil der Schuld daran

Sicher nicht nur, aber daß ein Mann bei einer Partnerin bleibt, die ihn auf derart schäbige Weise sanktioniert - und dann womöglich auch noch Treue von ihm fordert! - liegt wohl auf der Hand!

Zitat von marietta im Beitrag #70
... Himmel!! ... die nicht endende Diskussion von zerbrochenen Beziehungsschüsseln, die nicht mehr zu kitten sind/ waren!!

Aber, aber - ist das denn nicht großartig, daß es immer nur die Beziehungen sind, die nicht mehr zu kitten sind, wohingegen die Verpflichtungen bis in alle Ewigkleit bestehen bleiben? Aber daß es Ihnen widerstrebt über bestehende Sachverhalte zu Ihren Gunsten zu reden ist mir nicht völlig neu.

#72 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von marietta 30.10.2012 16:44

Zitat von Chris
Aber, aber - ist das denn nicht großartig, daß es immer nur die Beziehungen sind, die nicht mehr zu kitten sind, wohingegen die Verpflichtungen bis in alle Ewigkleit bestehen bleiben?
Aber daß es Ihnen widerstrebt über bestehende Sachverhalte zu Ihren Gunsten zu reden ist mir nicht völlig neu.



... es widerstrebt mir nicht, bestehende Sachverhalte anzuerkennen
... unter der Voraussetzung, dass man die anderen genauso häufigen Fälle nicht einfach unter den Teppich kehrt
... nicht umsonst wird von den Frauen geschrieben, die im Renteneintrittsalter unter dem Existenzminimun leben müssen

#73 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Christian Krippenstapel 30.10.2012 18:40

Zitat von marietta im Beitrag #72

Zitat von Chris
Aber, aber - ist das denn nicht großartig, daß es immer nur die Beziehungen sind, die nicht mehr zu kitten sind, wohingegen die Verpflichtungen bis in alle Ewigkleit bestehen bleiben?
Aber daß es Ihnen widerstrebt über bestehende Sachverhalte zu Ihren Gunsten zu reden ist mir nicht völlig neu.


... es widerstrebt mir nicht, bestehende Sachverhalte anzuerkennen
... unter der Voraussetzung, dass man die anderen genauso häufigen Fälle nicht einfach unter den Teppich kehrt
... nicht umsonst wird von den Frauen geschrieben, die im Renteneintrittsalter unter dem Existenzminimun leben müssen


Uiii - jetzt kommen wir aber vom Knöpfchen auf´s Hölzchen, Marietta! Naja, wenn es keine echte Benachteiligungen mehr gibt, dann muß frau eben welche erfinden, um den Opferstatus aufrecht zu erhalten.

Darf ich mal gehässig sein? Hätte sie bei der Scheidung mal nicht das alte, wilhelminische Familienmodell eingeklagt (Die Frau bekommt die Kinder, das Haus und den Unterhalt - basta!) und lieber eine moderne Ehe mit ihrem Mann geführt, in der Beide arbeiten und sich Beide um die Kinder kümmern, dann bekäme sie auch eine vernünftige Rente. Selber Schuld ... oder vielleicht eher: späte, aber gerechte Strafe?

#74 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von marietta 30.10.2012 18:59

... sie hätten eine Frau wie mich haben sollen
... die ihnen all den ganzen Kram vor die Füße geschmissen hätte
... Haus und Hof und all das materielle Gedöhns, woran ihr Herz so hängt, wofür sie ihr leben lang gearbeitet haben
... die nur mit ihren Kindern gegangen ist
... ohne auch nur einen Pfennig zu wollen

... wetten, dass sie sich genauso bitterlich beklagen würden??
... sie hätten bei mir mit dieser ihrer Einstellung, die sie sicherlich auch vor den kids vertreten,
... nicht einmal die Möglichkeit gehabt, auch nur die Schnürsenkel der Fußballschuhe zu finanzieren
... geschweige dann stolz beim ersten Tor der Saison mit einem standing ovation zu applaudieren

Zitat
Es hat keinen Sinn Menschen in Ihrer Umgebung Ihren Willen aufzuzwingen.
Sie sollten ein wenig zurückstecken um eine Eskalation der Situation zu vermeiden.

maries Tageshoroskop

#75 RE: Sexboykott – wenn Frauen dicht machen von Klompje 30.10.2012 19:08

Chris

Auch mal von eine andere seite gesehen...
Die frau die, die kinder behält kann abends nicht mal eben weg...
Kommt irgendwann ein neuen freund, dann lässt man mal nicht eben so übernachten, sondern nähern sich langsam..
Die sorgen und alltag bekomt Mann nicht mit, klar wäre es ideal dies zu teilen nur wenn es nicht mehr geht, dann nimmt Frau doch nicht nur vergnügnen auf sich sondern auch ein großes stück verantwortung.

Tue doch nicht so als ob frau anschließend alles geschenkt bekommt..

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