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#1 Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Bin Online 08.12.2012 13:29

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Wie ich schon öfters schrieb, ist der Züricher Mama Blog einer meiner Lieblingsblogs.
Dort schreiben blitzgescheite Frauen mit realer Lebenserfahrung.

Peggy Wandel ist verheiratet, Mama zweier Kinder und steht mitten im Leben.

Für ihr Buch «Zwischen Karriere und Krabbelgruppe» interviewte sie Freundinnen und Fremde und stiess dabei auf grosses Interesse am internationalen Austausch von Erfahrungen berufstätiger Mütter.

Wie unsere taffen Frauen es weltweit schaffen, Arbeit und Familie zu meistern, ist schon eine Leistung für sich.

Mama Blog: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter

#2 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Christian Krippenstapel 08.12.2012 13:45

Was mir daran auffällt ist, daß es sich hier offenbar durch die Bank um Mütter und ihre Kinder handelt. Diese Frauen mögen ja Mutterschaft und Beruf unter einen Hut gekriegt haben, aber bei dem Versuche Partnerschaft, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen, sind sie offenbar allesamt kläglich gescheitert (... falls sie es denn überhaupt versucht haben!)

Was sollen Männer in diesem "neuen Lebenswentwurf" denn nun darstellen? Oder werden sie grundsätzlich nur als öfter wechselnde Deckhirsche und Zahlkasper wahrgenommen?

Sorry Bin, aber darin kann ich nichts bewundernswertes oder gar blitzgescheites entdecken! Für mich ist das eher schon Egotripper im Endstadium.

Oh, sorry! Das war jetzt wieder extrem misogyn ...

#3 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Bin Online 08.12.2012 14:36

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Du hast offenbar den Blog nur überflogen. Natürlich handelt es sich um Mütter und ihre Kinder, nirgends ist aber geschrieben, dass sie keine Partner haben. Im Gegenteil, die Autorin ist verheiratet. Muttersein schließt doch aus, verheiratet zu sein.

Wir Männer sind heute in einer paradiesischen Situation, dass uns gebildete und hochqualifiziere Frauen uns als Partnerinnen zu Verfügung stehen, nur wollen müssen wir es auch.

Wir Männer (nicht alle) sind im Laufe der Zeit doch stärker und intelligenter geworden. Die große Mehrheit der Männer versteht heute die Frauen und seien wir doch einmal ehrlich, was waren wir früher doch für erbärmliche Memmen!
Wenn Frau nicht mit verliebten Augen "oh Schatz, du bist so wunderbar" flötete, nachdem sie seinen 90-sekundenlangen "Blümchenkaffeesex" erleiden musste, dann war der Mann zutiefst gekränkt.

Sonntags wurde Frau gerne Gassi geführt (kost nix und ist gesund) Wenn dann noch der Kaiser Wilhelm mit seiner Meteor vorbei segelte und Frau mit leuchtenden Augen dreimal ein kräftiges Hurra brüllte, war Mann mit sich, der Welt zufrieden und überzeugt, ein großer Frauenversteher zu sein.

Heute ist es da schon besser, heute kann man mit der Frau über literarisches, politisches, philosophisches und vieles mehr reden. Beim Sex haben wir, dank der Emanzipation der Frauen, nicht nur mehr Freude und Flexibilität, sondern haben mittlerweile sogar die ein oder andere Erkenntnis über die sexuelle Komplexität.

Nebenbei arbeiten und erziehen Frauen unsere Kinder.
Das ist für uns doch ein echter Lottogewinn.

#4 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Christian Krippenstapel 08.12.2012 14:45

Zitat von Bin Online im Beitrag #3
Du hast offenbar den Blog nur überflogen. Natürlich handelt es sich um Mütter und ihre Kinder, nirgends ist aber geschrieben, dass sie keine Partner haben. Im Gegenteil, die Autorin ist verheiratet. Muttersein schließt doch aus, verheiratet zu sein.





DER war gut! Freud´scher Versprecher?

Zitat von Bin Online im Beitrag #3
Wir Männer (nicht alle) sind im Laufe der Zeit doch stärker und intelligenter geworden. Die große Mehrheit der Männer versteht heute die Frauen und seien wir doch einmal ehrlich, was waren wir früher doch für erbärmliche Memmen!

Ach! Wirklich? Ich habe mal gehört, die NEUEN Männer seien die Memmen. Die Alten jetzt also auch? Anscheinend waren Männer nie was anderes.

Zitat von Bin Online im Beitrag #3
Wenn Frau nicht mit verliebten Augen "oh Schatz, du bist so wunderbar" flötete, nachdem sie seinen 90-sekundenlangen "Blümchenkaffeesex" erleiden musste, dann war der Mann zutiefst gekränkt.

Da machen sie doch heute nicht anders, wenn er dafür eine Platinum-Card raustut. Wenn es mehr wird, beklagen manche schon "Orgasmus-Terror".

Zitat von Bin Online im Beitrag #3
Nebenbei arbeiten und erziehen Frauen unsere Kinder.

Na - auf diesen "Fortschritt" könnte ich noch am ehesten verzichten! Das würde ich viel lieber mit meiner Frau zusammen machen, aber ich bin ja nur der "Erzeuger" - wie einst zu Kaisers Zeiten.

Aber vielleicht bricht die "Schöne, neue Gender-Welt", die Du hier skizzierst, ja nochmal irgendwann an, Bin.

#5 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Bin Online 08.12.2012 15:21

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Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
DER war gut! Freud´scher Versprecher?
Stimmt!
Das "nicht" habe ich glatt vergessen.
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
Ach! Wirklich? Ich habe mal gehört, die NEUEN Männer seien die Memmen. Die Alten jetzt also auch? Anscheinend waren Männer nie was anderes.
In jeder Generation gibt es "Ausrutscher". Für mich sind das dann die typischen Hartz4-Ehemänner, also auf Frauen bezogen, nicht auf die Arbeit.
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
Da machen sie doch heute nicht anders, wenn er dafür eine Platinum-Card raustut. Wenn es mehr wird, beklagen manche schon "Orgasmus-Terror".
Also für die RTL II - Tussen braucht es keine Platinkarte, da reicht ein monatlicher Extrabesuch im Nagelstudio. Wer mit einer Frau zusammen lebt (He Alder, deine Dose Ravioli ist im Kühlschrank) für die Sex belastend ist, ist selber schuld. Da fällt mir ein, dass hier vielleicht die Beckmann'sche Evolutionstheorie doch nicht ganz falsch ist.
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
Na - auf diesen "Fortschritt" könnte ich noch am ehesten verzichten! Das würde ich viel lieber mit meiner Frau zusammen machen, aber ich bin ja nur der "Erzeuger" - wie einst zu Kaisers Zeiten.
Natürlich sind wir Anfangs nur der Erzeuger, Vater müssen wir schon selber werden. Das ist doch selbstverständlich!
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
Aber vielleicht bricht die "Schöne, neue Gender-Welt", die Du hier skizzierst, ja nochmal irgendwann an, Bin.
Die schöne neue Gender-Welt existiert doch schon lange, es liegt an uns Männern, dort auch anzukommen.
Dies ist sicher nicht für jeden leicht, denn die Frauen bestimmen hier das Tempo - und das ist gut so.

#6 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Gilmoregirl 08.12.2012 15:50

Theoretisch wäre es auch in DL nicht schwer, berufstätigen Müttern den Wiedereinstieg ins Berufsleben zu ermöglichen. Hier steht und fällt doch alles mit der Kinderbetreuung.
KITA-Plätze für Kinder unter 3 Jahren...war doch ein langwieriges Thema in der Politik.
Wenn ich gerade unsere Einrichtung ansehe, haben wir viele Mütter, die nach 1 bzw 1 1/2 Jahren wieder einsteigen...und sie arbeiten voll. unsere Zwerge haben oftmals einen enorm langen "Arbeitstag".

#7 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Gilmoregirl 08.12.2012 15:57

Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #2
Was mir daran auffällt ist, daß es sich hier offenbar durch die Bank um Mütter und ihre Kinder handelt. Diese Frauen mögen ja Mutterschaft und Beruf unter einen Hut gekriegt haben, aber bei dem Versuche Partnerschaft, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen, sind sie offenbar allesamt kläglich gescheitert (... falls sie es denn überhaupt versucht haben!)
Was sollen Männer in diesem "neuen Lebenswentwurf" denn nun darstellen? Oder werden sie grundsätzlich nur als öfter wechselnde Deckhirsche und Zahlkasper wahrgenommen?

Sorry Bin, aber darin kann ich nichts bewundernswertes oder gar blitzgescheites entdecken! Für mich ist das eher schon Egotripper im Endstadium.

Oh, sorry! Das war jetzt wieder extrem misogyn ...



Seitdem das Heimchen hinterm Herd hervor gekrochen kam, scheinen einige Männer nicht mehr damit zurecht zu kommen, dass Frauen eben mehr können als Putzen, kochen, Waschen, Kinder hüten. Vielmehr ist es doch so, dass Mann sich eigentlich kein Dummchen wünscht, wenn Frau jedoch höhere berufliche Ziele hat, kratzt es an seinem Ego.
Die Frauen in meiner Verwandtschaft sind allesamt berufstätig, haben Kinder groß gezogen , sie zu ihren Tanz- und Sportstunden gefahren , in Meetings gesessen und den Haushalt geschmissen. Sicher auch mithilfe ihrer Partner, der jedoch seinen Nachmittag und das, was er erledigt, frei einteilen konnte, während sie zeitgebundene Termine wahrnahm.

#8 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Citadin 08.12.2012 16:17

Zitat von Bin Online im Beitrag #3
Du hast offenbar den Blog nur überflogen. Natürlich handelt es sich um Mütter und ihre Kinder, nirgends ist aber geschrieben, dass sie keine Partner haben. Im Gegenteil, die Autorin ist verheiratet. Muttersein schließt doch aus, verheiratet zu sein.

Wir Männer sind heute in einer paradiesischen Situation, dass uns gebildete und hochqualifiziere Frauen uns als Partnerinnen zu Verfügung stehen, nur wollen müssen wir es auch.

Wir Männer (nicht alle) sind im Laufe der Zeit doch stärker und intelligenter geworden. Die große Mehrheit der Männer versteht heute die Frauen und seien wir doch einmal ehrlich, was waren wir früher doch für erbärmliche Memmen!
Wenn Frau nicht mit verliebten Augen "oh Schatz, du bist so wunderbar" flötete, nachdem sie seinen 90-sekundenlangen "Blümchenkaffeesex" erleiden musste, dann war der Mann zutiefst gekränkt.

Sonntags wurde Frau gerne Gassi geführt (kost nix und ist gesund) Wenn dann noch der Kaiser Wilhelm mit seiner Meteor vorbei segelte und Frau mit leuchtenden Augen dreimal ein kräftiges Hurra brüllte, war Mann mit sich, der Welt zufrieden und überzeugt, ein großer Frauenversteher zu sein.

Heute ist es da schon besser, heute kann man mit der Frau über literarisches, politisches, philosophisches und vieles mehr reden. Beim Sex haben wir, dank der Emanzipation der Frauen, nicht nur mehr Freude und Flexibilität, sondern haben mittlerweile sogar die ein oder andere Erkenntnis über die sexuelle Komplexität.

Nebenbei arbeiten und erziehen Frauen unsere Kinder.
Das ist für uns doch ein echter Lottogewinn.




Das bringt es auf den Punkt! Der Artikel gehört auf die Titelseite des Forums, gerade jetzt zur Weihnachtszeit! Man(n) sollte echt dankbar sein, entweder für das/die Mann hat, oder das/die Mann haben könnte, wenn er denn wöllte!

#9 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Citadin 08.12.2012 16:21

Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4


Aber vielleicht bricht die "Schöne, neue Gender-Welt", die Du hier skizzierst, ja nochmal irgendwann an, Bin.


Siehe, ich verkündige Dir grosse Freud: die Zeit ist angebrochen!


Halleluja.

#10 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von marietta 08.12.2012 16:26

... eher nicht!!

Ehe ist eine Erfindung des Patriarchats !!
@ sixx/ Problemzone Schwiegereltern

#11 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Bin Online 08.12.2012 16:43

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In den skandinavischen Ländern haben Mütter offenbar weniger Probleme, Dank staatlicher Hilfen.
In Israel hingegen sind für viele Eltern die Kosten der privaten Kleinkindbetreuung «wie eine zweite Hypothek»
Hier in München sieht es auch nicht recht viel besser aus.

Das gerade für jungen Mütter die unterschiedlichen Lebensbedingungen interessant sind, ist verständlich.
Vielleicht schenke ich meiner Tochter das Buch

#12 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von marietta 08.12.2012 16:50

... was ja so auch nicht stimmt, Bino!!
... gerade für die < 3 ist das Konzept der Betreuung bei mir hier recht sicher

http://www.jugendamt.nuernberg.de/kinder...agespflege.html
http://www.tageseltern-nuernberg.de/showpage.php?SiteID=3
http://www.pflegeeltern-nuernberg-fuerth.de/

... nur die 3 Größten hier bei mir
... und es wird vom JA bezuschusst, gerade bei Alleinerziehenden und jungen Familien

#13 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Christian Krippenstapel 08.12.2012 17:16

Zitat von Bin Online im Beitrag #5
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
DER war gut! Freud´scher Versprecher?
Stimmt!
Das "nicht" habe ich glatt vergessen.

Jaja - sowas kommt in den besten Foren vor!

Zitat von Bin Online im Beitrag #5
Also für die RTL II - Tussen braucht es keine Platinkarte, da reicht ein monatlicher Extrabesuch im Nagelstudio.

Frau nimmt halt, was sie kriegen kann. Daran möglichst weit "nach oben" zu heiraten hat sich ja trotz aller Emanzipation seltsamerweise nicht das Mindeste geändert. Unangefochtenes Flaggschiff ist ja nach wie vor Jacky Kennedy-> Onassis, die es fertiggebracht hat erst de mächstigsten Mann der Welt zu heiraten und danach den reichsten. Aber dazu muß frau nicht nur in der Lage sein in und wieder eine Dose Ravioli aufzumachen, sondern auch ihren Namen fehlerfrei schreiben können

Zitat von Bin Online im Beitrag #5
Natürlich sind wir Anfangs nur der Erzeuger, Vater müssen wir schon selber werden. Das ist doch selbstverständlich!
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #4
Aber vielleicht bricht die "Schöne, neue Gender-Welt", die Du hier skizzierst, ja nochmal irgendwann an, Bin.
Die schöne neue Gender-Welt existiert doch schon lange, es liegt an uns Männern, dort auch anzukommen.

Klar - Vater ist man nicht, das tut man(n) Aber nur, wenn man auch die Gelegenheit dazu bekommt und das ist nicht immer der Fall, weil die Kindsmutter die Einmischung des Erzeugers ja nicht dulden muß, wie wir heute wissen.

Zitat von Bin Online im Beitrag #5
Dies ist sicher nicht für jeden leicht, denn die Frauen bestimmen hier das Tempo - und das ist gut so.

Weiß nicht - sie geben ja nicht nur das Tempo vor, sondern auch die Richtung. Wieso das ein Geschlecht allein bestimmen kann verstehe ich nicht. Wollten wir nicht gerade das abschaffen? Und wieso kommt mir die vorgegebene Richtung derart seltsam rückwärtsgewandt vor? Ist das wirklich so, oder ein Krischan-spezifisches Wahrnehmungsphänomen?

#14 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Christian Krippenstapel 08.12.2012 17:33

Zitat von Gilmoregirl im Beitrag #7
Zitat von Christian Krippenstapel im Beitrag #2
Was mir daran auffällt ist, daß es sich hier offenbar durch die Bank um Mütter und ihre Kinder handelt. Diese Frauen mögen ja Mutterschaft und Beruf unter einen Hut gekriegt haben, aber bei dem Versuche Partnerschaft, Beruf und Kinder unter einen Hut zu bringen, sind sie offenbar allesamt kläglich gescheitert (... falls sie es denn überhaupt versucht haben!)
Was sollen Männer in diesem "neuen Lebenswentwurf" denn nun darstellen? Oder werden sie grundsätzlich nur als öfter wechselnde Deckhirsche und Zahlkasper wahrgenommen?

Sorry Bin, aber darin kann ich nichts bewundernswertes oder gar blitzgescheites entdecken! Für mich ist das eher schon Egotripper im Endstadium.

Oh, sorry! Das war jetzt wieder extrem misogyn ...



Seitdem das Heimchen hinterm Herd hervor gekrochen kam, scheinen einige Männer nicht mehr damit zurecht zu kommen, dass Frauen eben mehr können als Putzen, kochen, Waschen, Kinder hüten. Vielmehr ist es doch so, dass Mann sich eigentlich kein Dummchen wünscht, wenn Frau jedoch höhere berufliche Ziele hat, kratzt es an seinem Ego.
Die Frauen in meiner Verwandtschaft sind allesamt berufstätig, haben Kinder groß gezogen , sie zu ihren Tanz- und Sportstunden gefahren , in Meetings gesessen und den Haushalt geschmissen. Sicher auch mithilfe ihrer Partner, der jedoch seinen Nachmittag und das, was er erledigt, frei einteilen konnte, während sie zeitgebundene Termine wahrnahm.


Tatsächlich ist es wohl eher umgekehrt, Gigi! Seit die Frauen "hinter dem Herd vorgekrochen sind" (...FALLS sie dahinter hervorkriechen und diesen Platz nicht einklagen!) sind sie mit der Gleichberechtigung offenbar hoffnungslos überfordert und fühlen sich in IHRER Domäne Heim und Kinder durch die Männer, die an der Wickelkommode, im Haushalt und im Kinderzimmer durchaus eine gute Figur machen, derart existenziell bedroht, daß sie reihenweise zur ultima ration Zuflucht nehmen und sich diese "Einmischung", die doch in gleichberechtigten Partnerschaften eigentlich selbstverständlich sein sollte, energisch verbitten und ihn meistens gleich ganz zum Teufel jagen.

Überleg doch mal: Warum werden "Berufswiedereinstiegsprogramme nach der Babypause" immer nur für Mütter gefordert? Warum müssen derart massiv Betreuuungsangebote ausgebaut werden? Weil Väter, die sich wirklich ernsthaft in Haushalt und Familie engagieren und dafür beruflich kürzer treten offenbar nach wie vor undenkbar sind! Und ich glaube nicht, daß das durchweg an den Männern scheitert.

#15 RE: Eine Reise durch die Welt berufstätiger Mütter von Christian Krippenstapel 08.12.2012 17:36

Zitat von marietta im Beitrag #10
... eher nicht!!

Ehe ist eine Erfindung des Patriarchats !!
@ sixx/ Problemzone Schwiegereltern


Quatsch! Die Ehe ist eine höchst anrüchige Institution zur totalen kommerziellen Ausbeutung des Mannes, wie wir seit Esther Vilar wissen, die für diesen "Verrat" von einem Rudel Sexualfaschistinnen zusammengeschlagen wurde.

Welche Vorteile soll die Ehe dem Patriarchat eigentlich bringen, wenn sie von ihm angeblich eingeführt wurde?

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