#1 Der Lump von Bin Online 25.07.2014 09:40

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Die Ehre der Sau verbietet es, ihm als Schwein zu bezeichnen.

#2 RE: Der Lump von universumtv 25.07.2014 13:12

Der Typ ist und bleibt ein Verbrecher. Aber er versteht es zu reden-und aufzuwiegeln. Eine gefährliche Mischung-wir erinnern uns .

#3 RE: Der Lump von hpd1311 25.07.2014 13:49

Zitat von universumtv im Beitrag #2
Der Typ ist und bleibt ein Verbrecher. Aber er versteht es zu reden-und aufzuwiegeln. Eine gefährliche Mischung-wir erinnern uns .


Man darf ja den Vergleich fast nicht mehr ziehen. Aber wenn ich mir einige Reden von AH anhöre und ansehe, ist die Ähnlichkeit frappierend...

#4 RE: Der Lump von universumtv 25.07.2014 14:56

Drum eben schrieb ich das so.....

#5 RE: Der Lump von Bin Online 06.11.2015 10:37

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Die Ansichten und Träume eines tatsächlichen Faschisten


Screenshot Pharus Forum

#6 RE: Der Lump von pinguin 06.11.2015 12:33

Die Aussagen dieses "Herrn" und die Wirklichkeit sehen doch ganz anders aus.

Meine Meinung bestätigt sich wieder einmal aufs Neue. Der Typ hat nicht mehr alle Latten am Zaun. Basta.

Und wer ein Terrorist ist und einen anderen als Terroristen benennt, der hat doch was in der Hinterhand. Aber bestimmt KEINE guten Absichten.

Größenwahnsinn und Dummheit paaren sich hier in gefährlicher Weise

#7 RE: Der Lump von Sabo 06.11.2015 18:30

Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt.
Der Missbrauch wiederholt sich wohl täglich - und warum wurde das Politikverbot wohl 2003 aufgehoben - ich will es lieber nicht so genau wissen

#8 RE: Der Lump von pinguin 06.11.2015 18:46

Auszug aus Wikipedia:
Gefängnisstrafe
Im Januar 1998 verbot das türkische Verfassungsgericht die Wohlfahrtspartei. Ihr wurden Sympathien zum Dschihad und zur Einführung der Scharia vorgeworfen, was dem staatlichen Grundprinzip des Laizismus widersprach.
Der Gründer der Wohlfahrtspartei, Necmettin Erbakan, wurde mit einem fünfjährigen Verbot politischer Betätigung belegt. Erdoğan wechselte daraufhin in die Nachfolgepartei Tugendpartei, in die fast alle Abgeordneten der bisherigen Wohlfahrtspartei eintraten und für deren Vorsitz er als ernsthafter Kandidat galt, den letztlich aber Recai Kutan übernahm.
Zwischen Erbakan und seinen Parteifreunden, so auch Erdoğan, und der türkischen Armee bestand ein tiefes gegenseitiges Misstrauen. Das türkische Militär sah sich als Hüter der laizistischen Ordnung und als Wahrer der Prinzipien von Staatsgründer Mustafa Kemal Atatürk, die eine strikte Trennung von Religion und Staat vorsehen, wohingegen Erdoğan sich inzwischen jedwede Einmischung in politische Angelegenheiten verbittet und klarstellt bzw. postuliert, dass „der Generalstab der Befehlsgewalt des Ministerpräsidenten“ unterstehe.
Im April 1998 wurde Erdoğan vom Staatssicherheitsgericht Diyarbakır wegen Missbrauchs der Grundrechte und -freiheiten gemäß Artikel 14 der türkischen Verfassung nach Artikel 312/2 des damaligen türkischen Strafgesetzbuches (Aufstachelung zur Feindschaft auf Grund von Klasse, Rasse, Religion, Sekte oder regionalen Unterschieden) zu zehn Monaten Gefängnis und lebenslangem Politikverbot verurteilt. Anlass war eine Rede bei einer Konferenz in der ostanatolischen Stadt Siirt, in der er aus einem religiösen Gedicht, das Ziya Gökalp zugeschrieben wurde, zitiert hatte:
„Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.“
– RECEP TAYYIP ERDOĞAN
Am 24. Juli 1999 wurde Erdoğan aus der Haft entlassen. Manche Beobachter sind der Ansicht, er habe sich seinerzeit von seinem politischen Ziehvater Erbakan gelöst. Kritiker werfen Erdoğan und seiner AKP dagegen vor, sie wollten die „Herrschaft des Islam“ in der Türkei durchsetzen.
Als die Tugendpartei am 22. Juni 2001 aus den gleichen Gründen wie ihre Vorgängerin verboten wurde, sammelte Erdoğan demokratische Reformkräfte unter den Religiösen und gründete wenig später die Gerechtigkeits- und Aufschwungpartei (AKP), die sich von den politischen Überzeugungen Erbakans deutlich absetzte.

Nur, weil er den Namen der Organisation/Partei geändert hat, heißt das NICHT, das damit SEINE Absichten geändert wurden.
Dieser Typ ist KEIN Mann( auch wenn er so aussieht und sich so kleidet) Dieser Typ ist eine Fehlkonstruktion der Natur.

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