#1 Anschlag auf Wuppertaler Synagoge von Bin Online 17.01.2015 15:50

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taz | von Anja Krüger | 14.01.2014

Anschlag auf Wuppertaler Synagoge

Der Alkohol soll Schuld sein


Drei Palästinenser gestehen den Brandanschlag auf die Synagoge im Juli 2014. Von einem antisemitischen Hintergrund wollen sie nichts wissen.

[...]
Mohammad A. und Ismail A. rannten sofort weg. Mohamad E. blieb und filmte noch mit dem Handy, als die Polizei eintraf. Er hatte den Feuerwehreinsatz aufgenommen und die Bilder auf Arabisch besprochen. Die Polizei konnte nur noch den Satz „Die deutsche Regierung soll …“ rekonstruieren. „Ich weiß nicht, was ich gesagt habe“, sagte Mohamad E. vor Gericht. Er wurde sofort festgenommen, die beiden anderen in September. Alle drei befinden sich in Haft.

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"„Ich habe wirklich kein Problem mit den Juden“, erklärte Mohammad A."
Darf man fragen, ob man islamophob ist, wenn man die Möglichkeit nicht ausschließt, dass die Juden eventuell mit Mohammed A. & Co. ein Problem haben.
Die nächste Frage ist, warum die drei Araber von der Westbank überhaupt hier sind. Politisch Verfolgte können sie ja nicht sein. Es sind wohl Typen, die ins deutsche Sozialsystem sich einschleichen wollen.

#2 RE: Anschlag auf Wuppertaler Synagoge von Joker 17.01.2015 17:04

Grundsätzlich werden "Palästinenser" abgeschoben. Da es keinen Staat Palästina gibt, werden sie in das Land abgeschoben, welches den Pass ausstellt. Asylrelevante Tatbestände können sie nicht geltend machen. Warum die trotzdem hier geduldet werden ist mir schleierhaft. Mmh, was bleibt, außer Judenhass, wenn man eine Synagoge als Ziel auswählt?

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