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#46 RE: Türkische Sichtweise von Katana 28.05.2015 22:24

Zitat von Nathan im Beitrag #36
Zitat von Einherier im Beitrag #32
Unser "bayrischer Bauer" (lt. Senator)
ist wieder dabei diesen Strang zu schreddern. Das hat er bei der Arena schon so gemacht; aber hier, denke ich, wird es ihm nicht gelingen!

Bitte keine Diffamierungen und keine Verbreitung von Lügen, auch nicht zu hier völlig irrelevanten Themen. Und ich bin keineswegs "unser" was ja auch "deiner" einschließen würde sondern ausschließlich Senators bayerischer Bauer. Für dich u.d.R.d. Welt einfach "Nathan". Ich bitte um Beachtung.
Btt s.v.p.
na, das mit dem Diffamieren schreibt der Richtige....

Thema: ich habe kaum einen Türken erlebt, der nicht vorher alles besser gewusst und nachher, als es jämmerlich in die Hose gegangen ist, immer noch nicht kapiert hat.
Die meisten haben ein gigantisches Selbstvertrauen und einen Stolz, dass man sich fragt, worauf denn überhaupt.
Der 'Türkentum-Paragraf' spricht da Bände, dass die meisten, auch in der 4ten Generation in D, immer noch Türken sind und sich so fühlen, ebenso.

#47 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 28.05.2015 23:22

Zitat von Katana im Beitrag #46
...
Thema: ich habe kaum einen Türken erlebt, der nicht vorher alles besser gewusst und nachher, als es jämmerlich in die Hose gegangen ist, immer noch nicht kapiert hat.
Die meisten haben ein gigantisches Selbstvertrauen und einen Stolz, dass man sich fragt, worauf denn überhaupt.
Der 'Türkentum-Paragraf' spricht da Bände, dass die meisten, auch in der 4ten Generation in D, immer noch Türken sind und sich so fühlen, ebenso.


Deine langjährigen Aufenthalte unter Türken und deine breite Bildung zum Thema "Türkei" sind ja allgemein bekannt. Damit musst du nicht protzen...hrhrhr
BTW - verbessere mich gerne wenn ich dir Unrecht tue, aber ich meine mich erinnern zu können, dass du mehr als nur einmal sehr deutlich gesagt hast, dass du noch nie türkischen Boden betreten hast und dass dies für dich auch nicht in Frage käme.
Es scheint aber nicht sinnvoll, dass hier leute über "türkische Sichtweisen" diskutieren, die keinerlei Ahnung von diesem Land und seinen Menschen haben.

Was käme wohl dabei heraus, wenn sich die Italiner in Jesolo ihr Bild von den Deutschen aus den Auftritten der Düsseldorfer Wagenburggrillbrüllfettbäuche malen würden? Menschen im Ausland benehmen sich oft mit deutlichen Stresssymptomen oder völlig losgelöst von jeglichem kulturellen Anspruch. Nicht alle. Gottlob gibt es auch sehr kultivierte Menschen, die das Bild des Deutschen im Ausland wieder zurechtrücken, zumal wenn ein Österreicher aus Graz mit einem Deutschen aus Wanne-Eickel verwechselt wird...

---

Zitat
na, das mit dem Diffamieren schreibt der Richtige....



Wie genau meinst du das? Du wirst deine Allmachtsansprüche hier nicht durchsetzen können und du wirst auch deine rechtsradikale REP Propaganda hier nicht unterbringen. Lass es einfach und bleib beim jeweilgen Sachthema.

#48 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 29.05.2015 00:16

Zitat von Nathan im Beitrag #47

Es scheint aber nicht sinnvoll, dass hier leute über "türkische Sichtweisen" diskutieren, die keinerlei Ahnung von diesem Land und seinen Menschen haben.

Was käme wohl dabei heraus, wenn sich die Italiner in Jesolo ihr Bild von den Deutschen aus den Auftritten der Düsseldorfer Wagenburggrillbrüllfettbäuche malen würden? Menschen im Ausland benehmen sich oft mit deutlichen Stresssymptomen oder völlig losgelöst von jeglichem kulturellen Anspruch. Nicht alle. Gottlob gibt es auch sehr kultivierte Menschen, die das Bild des Deutschen im Ausland wieder zurechtrücken, zumal wenn ein Österreicher aus Graz mit einem Deutschen aus Wanne-Eickel verwechselt wird...




1. Würde ich mir wünschen wenn dieses "keinerlei Ahnung" auch andere Themen beträfe. Es gibt nämlich weißgott noch viele Themen über die "vollmundiger" diskutiert wird als die
Türkei. Abgesehen davon ist es absurd Menschen die Meinung verbieten zu wollen.
2. Haben wir genug Türken in Deutschland bzw. wird ja auch türkische Politik in Deutschland gemacht.
3. Kann man die 3 Millionen "stolzen Türken" die in Deutschland leben, also keine Gäste sind, nicht mit einem Deutschen vergleichen der in Italien Urlaub macht.

PS: Die Deutschen sind wohl die nichtmuslimschen Ausländer die am Meisten über die Türken wissen.
PSII: Dass gerade die Türken ein großes Problem mit Nationalistischem Übereifer haben ist bekannt, wohlweißlich dass es noch viele weitere nationalistische Länder gibt.

#49 RE: Türkische Sichtweise von perseus 29.05.2015 08:09

Zitat von Senator74 im Beitrag #43
Ich habe in meinem virtuellen Dasein (seit 2009) schon ganz andere Kreaturen in die Knie gezwungen. Also blase dich nicht künstlich auf und puppe dich in dein rechtsaußen-trächtiges Dasein ein und falle niemandem auf die Nerven. Hier im Pharus geht es seriös zu, das wirst auch du, virtueller Zwerg nicht ändern.
Soweit mein Kommentar. Mehr sage ich zu dir Karikatur nicht



Na , liegen die Nerven blank. Kommt nicht mehr als Beleidigung ? Armer Tropf, ich sag es ja.
Wie es in diesem Forum zugeht, weiß ich schon seit einiger Zeit, dazu bedarf es nicht Deiner Belehrungen, Du armer Tropf.
perseus

#50 RE: Türkische Sichtweise von Morgana 29.05.2015 11:52

Jetzt kritisiert sogar Herr Özdemir Erdogan und vergleicht ihn mit Putin!:

"Vor der Parlamentswahl in der Türkei hat Grünen-Chef Cem Özdemir den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan mit dem russischen Machthaber Wladimir Putin verglichen. "Erdoğan verwandelt sich zunehmend zu einem autoritären Herrscher mit putinesken Zügen", sagte Özdemir der Deutschen Presse-Agentur. Gegen demokratische Institutionen gehe Erdoğan mit der "Abrissbirne" vor. Erdoğans Türkei erinnere ihn inzwischen an Putins Russland." meldet die Süddeutsche online von heute.

Nun ist Erdogans Sichtweise auf die Türkei nicht die Meinung aller Türken, aber er versteht es ebenso wie Putin, den Nationalstolz der Mehrheit seiner Landsleute anzusprechen und zu schüren.
Mit solchen Leuten mussten wir leider unsere eigenen bitteren Erfahrungen machen ...

Womit wir wieder mal beim leidigen Thema Nationalstolz sind, der gerade uns Deutschen gerne angelastet wird. den es aber wohl überall gibt, wo sich Menschen mit ihren Land identifizieren können. Solange das nicht zu Größenwahn führt, halte ich den auch für legitim.

#51 RE: Türkische Sichtweise von Einherier 29.05.2015 14:34

Zitat von Morgana im Beitrag #50
...
Womit wir wieder mal beim leidigen Thema Nationalstolz sind, der gerade uns Deutschen gerne angelastet wird. den es aber wohl überall gibt, wo sich Menschen mit ihren Land identifizieren können. Solange das nicht zu Größenwahn führt, halte ich den auch für legitim.


Nationalstolz ist bei den Deutschen nicht vorhanden.
Das Bekenntnis zu Deutschland und dem deutschen Volk ist igitt und wurde den meisten Deutschen von den Linken systematisch und beharrlich "abgewöhnt"!

#52 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 29.05.2015 15:36

Zitat von Einherier im Beitrag #51
Zitat von Morgana im Beitrag #50
...
Womit wir wieder mal beim leidigen Thema Nationalstolz sind, der gerade uns Deutschen gerne angelastet wird. den es aber wohl überall gibt, wo sich Menschen mit ihren Land identifizieren können. Solange das nicht zu Größenwahn führt, halte ich den auch für legitim.


Nationalstolz ist bei den Deutschen nicht vorhanden.
Das Bekenntnis zu Deutschland und dem deutschen Volk ist igitt und wurde den meisten Deutschen von den Linken systematisch und beharrlich "abgewöhnt"!


Naja...das Übliche aus der Ecke, nicht unbekannt. Wird durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer. Speziell bei Sportveranstaltungen Fussball EM, WM, Formel 1l Olympische Spiele usw. usw. fiebert die ganze Nation vor den Ultraflats mit Ihren Lieblingen. Allein die Einschaltquoten der Fernsehsender sprechen eine ganz andere Sprache.
Gegner unserer BRD sind eindeutig die Ultrarechten. Soll ich hier wirklich mal ein paar Beiträge aus HPF und Arena zitieren? Bitte mir das zu ersparen, kann jeder selbst nachschauen. Stichworte hierzu sind z.b. "BRDDR", "US-Vasallenstaat", "die BRD ist eine GmbH ohne Verfassung" und was alles an Unsinn immer und immer wieder herumgetrötet wird.

#53 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 29.05.2015 15:47

Zitat von Melchior im Beitrag #48
...
1. Würde ich mir wünschen wenn dieses "keinerlei Ahnung" auch andere Themen beträfe. Es gibt nämlich weißgott noch viele Themen über die "vollmundiger" diskutiert wird als die
Türkei. Abgesehen davon ist es absurd Menschen die Meinung verbieten zu wollen.
2. Haben wir genug Türken in Deutschland bzw. wird ja auch türkische Politik in Deutschland gemacht.
3. Kann man die 3 Millionen "stolzen Türken" die in Deutschland leben, also keine Gäste sind, nicht mit einem Deutschen vergleichen der in Italien Urlaub macht.

PS: Die Deutschen sind wohl die nichtmuslimschen Ausländer die am Meisten über die Türken wissen.
PSII: Dass gerade die Türken ein großes Problem mit Nationalistischem Übereifer haben ist bekannt, wohlweißlich dass es noch viele weitere nationalistische Länder gibt.


Kann ich schon nachvollziehen, aber in zwei Punkten widerspreche ich ganz deutlich:

1. Die drei Millionen "stolze Türken" die in Deutschland leben und seit zwei Generationen hier integriert sind es ja nicht, die uns den Ärger machen. Die leben hier als normnale Bürger, Steuerzahler, wichtige Arbeitgeber und tragen ihren teil zum Steueraufkommen und zu den Sozialversicherungsbeiträgen bei.

2. Es ist nicht logisch und vorallem auch wirklich unredlich, einerseits mangelnden Nationalstolz der Deutschen zu beklagen und sich andererseits über den Nationalstolz der Türken aufzuregen. Das passt nicht zusammen.

Grundsätzlich: Die Schwierigkeiten die wir zur Zeit mit einem erheblichen Aufkommen an Flüchtlingen und Asylanten haben betreffen ja nicht die Türken. Zur Zeit werden wir zunehmend belastet durch Syrer (sehr viele Christen!) und Äthiopier, beides Flüchtlingsgruppen aus Bürgerkriegsstaaten. Mir ist unverständlich wieso immer ausgerechnet die Türken, die in Deutschland zu den ältesten und bestintegriertesten Migranten gehören, als Sündenbock und Zielscheibe für Rassismus und Ausländerhass herhalten müssen. Das wir uns nicht falsch verstehen: Rassismus und Ausländerhass sind für mich prinzipiell undiskutabel, aber diese Hassgefühle ausgerechnet an den Deutschtürken auszulassen ist völlig wirr.

#54 RE: Türkische Sichtweise von Katana 29.05.2015 15:55

Zitat von Nathan im Beitrag #52
Zitat von Einherier im Beitrag #51
Zitat von Morgana im Beitrag #50
...
Womit wir wieder mal beim leidigen Thema Nationalstolz sind, der gerade uns Deutschen gerne angelastet wird. den es aber wohl überall gibt, wo sich Menschen mit ihren Land identifizieren können. Solange das nicht zu Größenwahn führt, halte ich den auch für legitim.


Nationalstolz ist bei den Deutschen nicht vorhanden.
Das Bekenntnis zu Deutschland und dem deutschen Volk ist igitt und wurde den meisten Deutschen von den Linken systematisch und beharrlich "abgewöhnt"!


Naja...das Übliche aus der Ecke, nicht unbekannt. Wird durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer. Speziell bei Sportveranstaltungen Fussball EM, WM, Formel 1l Olympische Spiele usw. usw. fiebert die ganze Nation vor den Ultraflats mit Ihren Lieblingen. Allein die Einschaltquoten der Fernsehsender sprechen eine ganz andere Sprache.
Gegner unserer BRD sind eindeutig die Ultrarechten. Soll ich hier wirklich mal ein paar Beiträge aus HPF und Arena zitieren? Bitte mir das zu ersparen, kann jeder selbst nachschauen. Stichworte hierzu sind z.b. "BRDDR", "US-Vasallenstaat", "die BRD ist eine GmbH ohne Verfassung" und was alles an Unsinn immer und immer wieder herumgetrötet wird.
Dieser Sportpatriotismus zeigt nur, dass die Leute gerne auf ihr Land und ihr Volk stolz sein dürften.
Die fehlenden Bekenntnisse zu Deutschland, zum deutschen Volk stehen den Fußballfahnenschwenkern diametral entgegen.

#55 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 29.05.2015 16:08

Also die Türken in Deutschland als bestintegrierteste Einwanderergruppe zu bezeichnen ist schon weltfremd.

Russlanddeutsche, Polen, Italiener, Portugiesen, Kroaten, Vietnamesen, Chinesen, Griechen, Iraner auch
viele Schwarzafrikaner usw. sind wesentlich
besser und schneller integriert als Türken und fallen oft auch gar nicht mehr auf.

Die Türken in Deutschland gehören eher zu den schlechtintegrierten Einwandergruppen in Deutschland und werden
im Prinzip nur noch durch Araber übertroffen. Türkische Minderheiten wie Aleviten, Kurden und Nichtreligiöse intergrieren
sich i.d.R. auch besser. Niemand hantiert in Deutschland so offen und dreist mit seinem Nationalstolz wie die Türken.

Syrer machen gerade mal 20% aller Asylbewerber in Deutschland aus. Der mit Abstand größte Teil kommt vom recht sicheren Balkan.

#56 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 29.05.2015 16:19

Deutschland hat sich mit seiner Identität schon immer schwergetan, auch vor Hitler.
Das Deutsche Reich war doch auch ein Kunstgebilde aus Preußen und Anderen.

Nach den Verbrechen der deutschen Nazis hat Deutschland dann komplett seine Identität
verloren und seitdem pflegen linke Gruppierungen den Kampf gegen alles Deutsche.

Es ist schlichtweg auch unmöglich einen Nationalstolz auf eine Flagge aufzubauen, die nicht die
neue deutsche Identität widerspiegelt, und eine Hymne zu singen, deren eigentlicher Hymnentext quasi verboten ist, nur weil ihn
Nazis mal gesungen haben.

Man hätte den Nationalstolz nach dem Krieg mit einer neuen Flagge und einer neuen Hymne wieder
aufbauen und eine neue Identität finden müssen, statt diese alten beschmutzten Symbole zu verwenden.

Ich trage ganz bestimmt nicht die Farben der Weimarer Republik die den Weg Hitlers ebnete.
Auch nicht die befleckte Schwarz-Weiß-Rote.

#57 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 29.05.2015 16:32

Zitat von Melchior im Beitrag #56
Deutschland hat sich mit seiner Identität schon immer schwergetan, auch vor Hitler.
Das Deutsche Reich war doch auch ein Kunstgebilde aus Preußen und Anderen.

Nach den Verbrechen der deutschen Nazis hat Deutschland dann komplett seine Identität
verloren und seitdem pflegen linke Gruppierungen den Kampf gegen alles Deutsche.

Es ist schlichtweg auch unmöglich einen Nationalstolz auf eine Flagge aufzubauen, die nicht die
neue deutsche Identität widerspiegelt, und eine Hymne zu singen, deren eigentlicher Hymnentext quasi verboten ist, nur weil ihn
Nazis mal gesungen haben.

Man hätte den Nationalstolz nach dem Krieg mit einer neuen Flagge und einer neuen Hymne wieder
aufbauen und eine neue Identität finden müssen, statt diese alten beschmutzten Symbole zu verwenden.

Ich trage ganz bestimmt nicht die Farben der Weimarer Republik die den Weg Hitlers ebnete.
Auch nicht die befleckte Schwarz-Weiß-Rote.


Dieser Beitrag ist praktisch in jeder Zeile fehlerhaft...*seufz*

Es sind nicht nur linke Gruppierung, die einen Kampf gegen alles Deutsche führen (welch genau sollen denn das sein, ich kenn gerade keine) sondern es sind gerade aktuell rechte Gruppierungen (NPD, REPs) die behaupten, die BRD wäre überhaupt nicht Deutschland und einen Propagandakampf gegen unsere Demokratie ("Die DEMOKRATTEN" im Neonazideutsch) führen. Ist denn die Bundesrepublik Deutschland nicht "Deutschland"? Warum nicht?
Das Singen der Hymne ist keineswegs verboten. Stell dich hin und sing, ich zahle den Rechtsanwalt. Offiziell werden Strophen beim offiziellen Singen ausgelassen, das ist alles.
Ganz korrekt formuliert verhält es sich so:

Zitat
Am Weimarer Verfassungstag des Jahres 1922, dem 11. August, wurde das Lied der Deutschen vom ersten Reichspräsidenten Friedrich Ebert (SPD) zur Nationalhymne bestimmt. Zur Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945) wurde nur noch die erste Strophe gesungen, auf die das nationalsozialistische Horst-Wessel-Lied folgte. Nach 1945 kam es zu Diskussionen über die weitere Verwendung des Liedes, bis 1952 ein offizieller Briefwechsel zwischen Bundespräsident und Bundeskanzler dahingehend entschied, dass das Lied der Deutschen die Nationalhymne blieb, zu offiziellen Anlässen jedoch nur die dritte Strophe gesungen werden sollte.

Nach der Wiedervereinigung wurde im Jahr 1991 in einem weiteren Briefwechsel zwischen Bundespräsident und Bundeskanzler die dritte Strophe zur Nationalhymne Deutschlands erklärt.



[wiki --> informieren statt labern!

Die Flagge der BRD IST neu und sie wird hauptsächlich von Rechtsradikalen beschmutzt, die lieber mit unserer alten Kriegsflagge herumlaufen, die ja nun tatsächlich "beschmutzt" ist.

#58 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 29.05.2015 16:38

Zitat von Melchior im Beitrag #55
Also die Türken in Deutschland als bestintegrierteste Einwanderergruppe zu bezeichnen ist schon weltfremd.

Russlanddeutsche, Polen, Italiener, Portugiesen, Kroaten, Vietnamesen, Chinesen, Griechen, Iraner auch
viele Schwarzafrikaner usw. sind wesentlich
besser und schneller integriert als Türken und fallen oft auch gar nicht mehr auf.

Die Türken in Deutschland gehören eher zu den schlechtintegrierten Einwandergruppen in Deutschland und werden
im Prinzip nur noch durch Araber übertroffen. Türkische Minderheiten wie Aleviten, Kurden und Nichtreligiöse intergrieren
sich i.d.R. auch besser. Niemand hantiert in Deutschland so offen und dreist mit seinem Nationalstolz wie die Türken.

Syrer machen gerade mal 20% aller Asylbewerber in Deutschland aus. Der mit Abstand größte Teil kommt vom recht sicheren Balkan.



Das ist reiner Unsinn und wird durch alle demoskopischen Daten der BRD widerlegt. Mein islamophober Freund Senatorchen mag sich daran ergötzen, es sei ihm vergönnt, aber falsch ist es trotzdem!

Zitat
Syrer machen gerade mal 20% aller Asylbewerber in Deutschland aus. Der mit Abstand größte Teil kommt vom recht sicheren Balkan.


Streiten wir mal nicht über Prozentzahlen, es stimmt natürlich, dass wir sehr viele osteuropäische Zuwanderungen haben. Angemerkt sei nur, dass diese Migrationsgruppe so gut wie überhaupt nicht muslimisch ist...

Zitat
SYRIEN ist mit großem Abstand das Hauptherkunftsland der Asylsuchenden. Die Opfer dieses inzwischen über vier Jahre andauernden Kriegs stellten 2014 fast ein Viertel (23%) aller Asylgesuche in Deutschland. Jeder zehnte Antrag eines Syrers wird nicht entschieden, sondern formell erledigt. Zieht man diese Zuständigkeitsverweigerungen ab, ergibt sich für syrische Asylsuchende eine Schutzquote von fast 100 Prozent.



Zitat
BALKAN-STAATEN Die Asylsuchenden aus den meist ehemals jugoslawischen Staaten werden in der Öffentlichkeit schlicht als Armutsflüchtlinge ohne Asylgründe geschmäht. Ihre zahlreiche Existenz weist auf nichts weniger als eine gescheiterte Nachkriegs-Politik auf dem Balkan hin: Mitten in Europa leiden Menschen unter erheblicher Diskriminierung, existenzieller Not, sogar Hunger. Im Unterschied zu EU-angehörigen Arbeitsuchenden bleiben ihnen die Chancen der europäischen Freizügigkeit verwehrt – so helfen dann nur Asylgesuche, um über den Winter zu kommen. Dabei liegt die Chance auf eine Asyl-Anerkennung vor dem Hintergrund gruppenweiser Asyl-Schnellverfahren nahe Null.



--> informieren statt labern!

#59 RE: Türkische Sichtweise von Senator74 29.05.2015 16:50

Islamophob, ja, stimmt. Aber freuen???
Nein, nein...

Zitat von Nathan im Beitrag #58
Zitat von Melchior im Beitrag #55
Also die Türken in Deutschland als bestintegrierteste Einwanderergruppe zu bezeichnen ist schon weltfremd.

Russlanddeutsche, Polen, Italiener, Portugiesen, Kroaten, Vietnamesen, Chinesen, Griechen, Iraner auch
viele Schwarzafrikaner usw. sind wesentlich
besser und schneller integriert als Türken und fallen oft auch gar nicht mehr auf.

Die Türken in Deutschland gehören eher zu den schlechtintegrierten Einwandergruppen in Deutschland und werden
im Prinzip nur noch durch Araber übertroffen. Türkische Minderheiten wie Aleviten, Kurden und Nichtreligiöse intergrieren
sich i.d.R. auch besser. Niemand hantiert in Deutschland so offen und dreist mit seinem Nationalstolz wie die Türken.

Syrer machen gerade mal 20% aller Asylbewerber in Deutschland aus. Der mit Abstand größte Teil kommt vom recht sicheren Balkan.



Das ist reiner Unsinn und wird durch alle demoskopischen Daten der BRD widerlegt. Mein islamophober Freund Senatorchen mag sich daran ergötzen, es sei ihm vergönnt, aber falsch ist es trotzdem!

Zitat
Syrer machen gerade mal 20% aller Asylbewerber in Deutschland aus. Der mit Abstand größte Teil kommt vom recht sicheren Balkan.

Streiten wir mal nicht über Prozentzahlen, es stimmt natürlich, dass wir sehr viele osteuropäische Zuwanderungen haben. Angemerkt sei nur, dass diese Migrationsgruppe so gut wie überhaupt nicht muslimisch ist...

Zitat
SYRIEN ist mit großem Abstand das Hauptherkunftsland der Asylsuchenden. Die Opfer dieses inzwischen über vier Jahre andauernden Kriegs stellten 2014 fast ein Viertel (23%) aller Asylgesuche in Deutschland. Jeder zehnte Antrag eines Syrers wird nicht entschieden, sondern formell erledigt. Zieht man diese Zuständigkeitsverweigerungen ab, ergibt sich für syrische Asylsuchende eine Schutzquote von fast 100 Prozent.



Zitat
BALKAN-STAATEN Die Asylsuchenden aus den meist ehemals jugoslawischen Staaten werden in der Öffentlichkeit schlicht als Armutsflüchtlinge ohne Asylgründe geschmäht. Ihre zahlreiche Existenz weist auf nichts weniger als eine gescheiterte Nachkriegs-Politik auf dem Balkan hin: Mitten in Europa leiden Menschen unter erheblicher Diskriminierung, existenzieller Not, sogar Hunger. Im Unterschied zu EU-angehörigen Arbeitsuchenden bleiben ihnen die Chancen der europäischen Freizügigkeit verwehrt – so helfen dann nur Asylgesuche, um über den Winter zu kommen. Dabei liegt die Chance auf eine Asyl-Anerkennung vor dem Hintergrund gruppenweiser Asyl-Schnellverfahren nahe Null.



--> informieren statt labern!


#60 RE: Türkische Sichtweise von Senator74 29.05.2015 20:19

Vergiß den Hampelmann einfach...

Zitat von Nathan im Beitrag #45
Zitat von perseus im Beitrag #41
Zitat von Senator74 im Beitrag #35
...also wenn du manchen seiner Beiträge nicht folgen kannst, hat das möglicherweise mit mangelner Intelligenz DEINERSEITS zu tun, kaum mit dem Vorwurf des Schredderns...
Zitat von perseus im Beitrag #34
Ja , ehrlich ? Dies nerventötende selbstgefällige Abstellen, das wer seinen Einlassungen nicht folgen kann, Nazi oder Rechtsradikaler ist ?
Natürlich zerschreddert der damit jeden thread und findet das noch einen "Kampf gegen Rechts".
perseus




Mit dem Lesen hast Du es also auch nicht, wie Dein Freund Nathan. Ist ja nicht so schlimm wenn man selber nicht genug Intelligenz aufbringen kann, um Einlassungen und Nazi in einen Zusammenhang zu bringen, nämlich in einem politischen Zusammenhang.
Ich warte immer noch freudig erregt eigentlich schon seit Wochen auf die Themeneröffnung zum Weiterdiskutieren im Thema Geschichte, wie ich es vorschlug.
Aber dazu ist dein Freund scheinbar weder fähig , noch bereit. Er muß mit Deinen Beifall als nicht so heller Obelix ja mit Römern werfen, das war der weitaus infantilste Dialog in diesem Forum seit langen.
perseus


Ist das ein Beipiel für "türkische Sichtweise"? Das haben die armen Türken dann doch nicht verdient!

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