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#61 RE: Türkische Sichtweise von Katana 29.05.2015 20:51

Zitat von Nathan im Beitrag #53
Zitat von Melchior im Beitrag #48
...
1. Würde ich mir wünschen wenn dieses "keinerlei Ahnung" auch andere Themen beträfe. Es gibt nämlich weißgott noch viele Themen über die "vollmundiger" diskutiert wird als die
Türkei. Abgesehen davon ist es absurd Menschen die Meinung verbieten zu wollen.
2. Haben wir genug Türken in Deutschland bzw. wird ja auch türkische Politik in Deutschland gemacht.
3. Kann man die 3 Millionen "stolzen Türken" die in Deutschland leben, also keine Gäste sind, nicht mit einem Deutschen vergleichen der in Italien Urlaub macht.

PS: Die Deutschen sind wohl die nichtmuslimschen Ausländer die am Meisten über die Türken wissen.
PSII: Dass gerade die Türken ein großes Problem mit Nationalistischem Übereifer haben ist bekannt, wohlweißlich dass es noch viele weitere nationalistische Länder gibt.


Kann ich schon nachvollziehen, aber in zwei Punkten widerspreche ich ganz deutlich:

1. Die drei Millionen "stolze Türken" die in Deutschland leben und seit zwei Generationen hier integriert sind es ja nicht, die uns den Ärger machen. Die leben hier als normnale Bürger, Steuerzahler, wichtige Arbeitgeber und tragen ihren teil zum Steueraufkommen und zu den Sozialversicherungsbeiträgen bei.

2. Es ist nicht logisch und vorallem auch wirklich unredlich, einerseits mangelnden Nationalstolz der Deutschen zu beklagen und sich andererseits über den Nationalstolz der Türken aufzuregen. Das passt nicht zusammen.

Grundsätzlich: Die Schwierigkeiten die wir zur Zeit mit einem erheblichen Aufkommen an Flüchtlingen und Asylanten haben betreffen ja nicht die Türken. Zur Zeit werden wir zunehmend belastet durch Syrer (sehr viele Christen!) und Äthiopier, beides Flüchtlingsgruppen aus Bürgerkriegsstaaten. Mir ist unverständlich wieso immer ausgerechnet die Türken, die in Deutschland zu den ältesten und bestintegriertesten Migranten gehören, als Sündenbock und Zielscheibe für Rassismus und Ausländerhass herhalten müssen. Das wir uns nicht falsch verstehen: Rassismus und Ausländerhass sind für mich prinzipiell undiskutabel, aber diese Hassgefühle ausgerechnet an den Deutschtürken auszulassen ist völlig wirr.

1. Dass Türken mit Arabern die am schlechtesten integrierte Gruppe ist, konnte ich dir schon andernorts nachweisen. Dass die Türken in NRW nur zu 54% dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen und von diesen 54% 37% arbeitslos sind ist ebenfalls Fakt. Dein Schönreden wird also bestenfalls mit Kopfschütteln aufgenommen2.Umgekehrt wird ein Schuh draus. Ihr freut euch über den Nationalstolz der Türken als interkulturellen Beitrag. Richtig ist es, IM eigenen Land stolz darauf zu ein und als Auswanderer sich der Kultur des anderen Landes anzupassen, wenn sich ein Rechter also über türkischen Chauvinismus on D aufregt, liegt er goldrichtig.

3. Habe ich dir andernortes einige Untersuchungen um die Ohren gehauen, die eindeutig belegt haben, dass Türken am schlechtesten integriert sind und wenn du nicht aufhörst, so einen Quatsch zu schreiben, werde ich die Dinger auch hier einstellen.

#62 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 29.05.2015 22:08

du hast mir moch nie etwas "nachgewiesen" oder "um die Ohren gehauen". Du hast im Anderforum jede Menge rechtsradikalen Schwachsinn abgesondert und bist den Neonazis sowas von hinten rein gekrochen, das war nicht mehr feierlich. Einen peinlicheren Auftritt als deinen gibt es hier nicht. Nicht mal von perseus und das will was heißen. Um der Wahrheit die Ehre zu erweisen: Es gab eine einzige kontroverse Diskussion mit der braunen Glatzenpest, als es um die NPD ging, deren Daseinsberechtigung als Anhänger der REPs du natürlich nicht bestätigen wolltest.
So long, Archie!

Ich freue mich übrigens überhaupt nicht über den Nationalstolz der Türken, der geht mit im Gegenteil gewaltig auf den Senkel, so wie mir ganz grundsätzlich jeder übersteigerte Nationalstolz auf den Senkel geht. Die absolut verlogenste Heuchelei die mir je untergekommen ist war das Bejubeln der "neudeutschen" Sportler aus dem Osten, die plötzlich für einen ungeahnten Goldsegen bei den Olympischen Spielen gesorgt haben, nachdem man jahrzehntelang die DDR-Sportler als grauenhafte Homunkuli diffamiert hat, die statt Blut Anabolika in den Adern hätten und man den Frauen das Frausein absprach und hinter jedem Damenbart auch gleich männliche primäre Geschlechtsmermale vermutete. Kurz nach dem Mauerfall waren das dann auf einmal gefeierte deutsche Supersportler...boeh, ich muss gleich kotzen, wenn ich daran denke...

#63 RE: Türkische Sichtweise von Einherier 30.05.2015 08:38

Zitat von Nathan im Beitrag #52
Zitat von Einherier im Beitrag #51
Zitat von Morgana im Beitrag #50
...
Womit wir wieder mal beim leidigen Thema Nationalstolz sind, der gerade uns Deutschen gerne angelastet wird. den es aber wohl überall gibt, wo sich Menschen mit ihren Land identifizieren können. Solange das nicht zu Größenwahn führt, halte ich den auch für legitim.


Nationalstolz ist bei den Deutschen nicht vorhanden.
Das Bekenntnis zu Deutschland und dem deutschen Volk ist igitt und wurde den meisten Deutschen von den Linken systematisch und beharrlich "abgewöhnt"!


Naja...das Übliche aus der Ecke, nicht unbekannt. Wird durch ständige Wiederholung auch nicht wahrer. Speziell bei Sportveranstaltungen Fussball EM, WM, Formel 1l Olympische Spiele usw. usw. fiebert die ganze Nation vor den Ultraflats mit Ihren Lieblingen. Allein die Einschaltquoten der Fernsehsender sprechen eine ganz andere Sprache.
Gegner unserer BRD sind eindeutig die Ultrarechten. Soll ich hier wirklich mal ein paar Beiträge aus HPF und Arena zitieren? Bitte mir das zu ersparen, kann jeder selbst nachschauen. Stichworte hierzu sind z.b. "BRDDR", "US-Vasallenstaat", "die BRD ist eine GmbH ohne Verfassung" und was alles an Unsinn immer und immer wieder herumgetrötet wird.


Wer sagt dir Schlaumeier und Bonsai-Nazijäger eigentlich, daß ich mich mit den von dir inkriminierten Begriffen, Gruppen, Verhaltensweisen identifiziere?

#64 RE: Türkische Sichtweise von Einherier 30.05.2015 08:47

Zitat von Nathan im Beitrag #53
...
2. Es ist nicht logisch und vorallem auch wirklich unredlich, einerseits mangelnden Nationalstolz der Deutschen zu beklagen und sich andererseits über den Nationalstolz der Türken aufzuregen. Das passt nicht zusammen.

...

Es geht bei den Türken um den übertriebenen Nationalstolz, den hier viele provozierend zur Schau stellen und der hier viele, selbst viele Türken, ärgert.
Es ist stets viel von "Kampf gegen rechts" zu lesen und zu hören, völlig in Ordnung; die Rechtsaußenen aus dem Bereich der "Grauen Wölfe", die hier ihre Wühlarbeit machen, läßt man hingegen schweigend gewähren und das sind Ultrarechte und Extremnationalisten.
Hier wird ganz offensichtlich mit zweierlei Maß gemessen, aber unsere linken Nazijäger wollen davon nichts hören und nichts wissen.

#65 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 30.05.2015 09:37

Leider kann man hier wiedermal keine normalgroßen Bilder einstellen, also bitte auf den Link klicken:

http://img.welt.de/img/deutschland/crop1...r-as-Teaser.jpg

#66 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 30.05.2015 09:43

Zitat
Mein islamophober Freund Senatorchen



Ist diese "Islamophobie" mittlerweile eine anerkannte Krankheit oder doch nur ein islamischer Kampfbegriff?

Und warum gibt es dann kein Wort "Christophobie" wenn Christen weltweit die am meisten verfolgte Religionsgruppe sind?



http://www.deutschlandwoche.de/wp-conten...9/01/grafik.jpg

#67 RE: Türkische Sichtweise von Einherier 30.05.2015 21:21

Zitat von Melchior im Beitrag #66

Zitat
Mein islamophober Freund Senatorchen


Ist diese "Islamophobie" mittlerweile eine anerkannte Krankheit oder doch nur ein islamischer Kampfbegriff?

Und warum gibt es dann kein Wort "Christophobie" wenn Christen weltweit die am meisten verfolgte Religionsgruppe sind?



http://www.deutschlandwoche.de/wp-conten...9/01/grafik.jpg


Ein islamisch-linker Kampfbegriff, kreiert angeblich von Khomeini, dessen sich Linke wie Mohammedaner dann bedienen, wenn sie argumentativ am Ende sind.

#68 RE: Türkische Sichtweise von Händisch 31.05.2015 00:52

Zitat von Melchior im Beitrag #66

Zitat
Mein islamophober Freund Senatorchen


Ist diese "Islamophobie" mittlerweile eine anerkannte Krankheit oder doch nur ein islamischer Kampfbegriff?



na herrlich, mit solchen Quellen wie "DeutschlandWoche" am rechtsaußen Rand glänzen zu wollen.
gefälschte Statistiken kann ich mir selbst zeichnen.

#69 RE: Türkische Sichtweise von Händisch 31.05.2015 01:07

Zitat von Katana im Beitrag #61
Die Schwierigkeiten die wir zur Zeit mit einem erheblichen Aufkommen an Flüchtlingen und Asylanten haben ...

treten insbesondere durch einen falsch-verstandenden Nationalstolz solcher Leute, wie Sie sie repräsentieren, auf.
Sie und Ihresgleichen sind das eigentliche Problem in einer modernen und unaufhaltsam globalisierten Welt. Sie sind einer
jener Vertreter, die blindlings mit ihrem abgestorbenen Finger kritisch und dämonisierend-pauschal auf den Fremden zei-
gen, ohne je nachzudenken, denn Sie meinen, verschroben genug, es müsse alles so sein, wie sie sich das zusammenge-
schraubt haben. Dass hinter alle diesen Menschen intelligente, fähige und zu fördernde Seelen stehen könnten, kommt
einem wie Ihnen offenbar gar nicht mehr in den Sinn...

Mein Gott, ich beneide Sie nicht um Ihren offensichtlichen Rassismus.

#70 RE: Türkische Sichtweise von Katana 31.05.2015 16:23

Zitat von Händisch im Beitrag #68
Zitat von Melchior im Beitrag #66

Zitat
Mein islamophober Freund Senatorchen


Ist diese "Islamophobie" mittlerweile eine anerkannte Krankheit oder doch nur ein islamischer Kampfbegriff?



na herrlich, mit solchen Quellen wie "DeutschlandWoche" am rechtsaußen Rand glänzen zu wollen.
gefälschte Statistiken kann ich mir selbst zeichnen.


sehr gut, Genosse, wenn man Fakten vorgesetzt bekommt, einfach behaupten, dass diese nicht stimmen.

#71 RE: Türkische Sichtweise von Katana 31.05.2015 18:06

Zitat von Nathan im Beitrag #62
du hast mir moch nie etwas "nachgewiesen" oder "um die Ohren gehauen". Du hast im Anderforum jede Menge rechtsradikalen Schwachsinn abgesondert und bist den Neonazis sowas von hinten rein gekrochen, das war nicht mehr feierlich. Einen peinlicheren Auftritt als deinen gibt es hier nicht. Nicht mal von perseus und das will was heißen. Um der Wahrheit die Ehre zu erweisen: Es gab eine einzige kontroverse Diskussion mit der braunen Glatzenpest, als es um die NPD ging, deren Daseinsberechtigung als Anhänger der REPs du natürlich nicht bestätigen wolltest.
So long, Archie!

Du willst es, du kriegt es. ;)
http://www.mgffi.nrw.de/integration/index.php

Zitat
S. 24
Das Intrerationsmonitoring zeigt: auch mehr als 50 Jahre nach der ersten Anwerbung italienischer „Gastarbeiter“ liegen Menschen mit Zuwanderungsgeschichte bei Arbeit, Einkommen und Bildung deutlich hinter denen ohne Zuwanderungsgeschichte zurück, wobei es gravierende Unterschiede zwischen den verschiedenen zugewanderten Gruppen gibt. Ein besonders hoher Nachholbedarf besteht für die Zuwanderer mit nur türkischer Staatsangehörigkeit und hier insbesondere für die Frauen....
Die Erwerbsquote der Deutschen (15- 65 Jahre) in NRW liegt bei 73,5%, die der deutschen Männer sogar bei über 80%, die der deutschen Frauen bei 66,7%....Bei den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sind 65,9% erwerbstätig, bei den Ausländern mit 62,2% noch einmal weniger. Die niedrigste Erwerbsquote weist die türkische Bevölkerung mit nur 55% auf.
Über die Hälfte der Erwerbstätigen , 55,5%, in NRW sind Angestellte, nur mehr knapp ein Viertel (27,1%) sind Arbeiter...

Bei den Menschen mit Zuwanderungsgeschichte sieht das anders aus: mit 49,1% ist fast jede zweite Person als Arbeiter tätig. Bei den türkischen Erwerbstätigen liegt der Arbeiteranteil bei knapp 65%, nur knapp ein Viertel (26,3%) sind Angestellte.
(...)
S. 26
Mit fast 17,9% sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fast doppelt so stark von Erwerbslosigkeit betroffen wie die Erwerbspersonen insgesamt (9,9%). Fast 40% der Erwerbslosen in NRW sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte.
Während in NRW das Armutsrisiko von Deutschen bei 11,3% liegt, sind 29,6% der Menschen mit Zuwanderungsgeschichte und sogar 40% der Türken von Armut bedroht. Am geringsten ist die Quote bei Menschen ohne Zuwanderungsgeschichte.
(...)
S. 140
Deutlich häufiger als bei der einheimischen Bevölkerung ist die Lebenslage von Menschen mit Zuwanderungsgeschichte im Allgemeinen und Ausländern im Besonderen durch Arbeitslosigkeit gekennzeichnet. Waren in NRW 1995 noch 544.415 Ausländer sozialversicherungspflichtig beschäftigt, waren es 2006 nur noch 429.929, ein Minus von 21%. ... Mit 17,9% sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte fast doppelt so stark von Erwerbslosigkeit betroffen wie die Erwerbspersonen insgesamt (9,9%). Fast 40% der Erwerbslosen in NRW sind Menschen mit Zuwanderungsgeschichte. Die Ausländererwerbslosigkeit ist mit 21,7% noch einmal deutlich höher. Dramatisch zu nennen ist die Erwerbslosenquote der türkischen Staatsangehörigen. Mit 26,1% ist sie dreimal höher als die der Deutschen (8,5%).

S. 148
Menschen mit Zuwanderungsgeschichte stellen weniger als ein Viertel der Bevölkerung in NRW, aber mit 474.000 zwei Drittel aller Personen ohne Schulabschluss. Noch eindeutiger ist der Bildungsrückstand bei den Ausländern: sie stellen rund 10% der Bevölkerung, aber mit 358.000 rund die Hälfte aller Personen ohne Schulabschluss in NRW. Knapp jeder vierte Nichtdeutsche (23,4%) ist ohne schulischen Abschluss, aber mit 2,8% nur jeder 35te Deutsche. ... Am ungünstigsten ist die Situation für die Menschen mit türkischer Staatsangehörigkeit. Mehr als jeder dritte von ihnen (37,4%) ist ohne Abschluss.

#72 RE: Türkische Sichtweise von Katana 31.05.2015 18:11

http://www.welt.de/politik/deutschland/a...-vom-Staat.html

Zitat
In der Befragung wird deutlich, dass Muslime generell ein „signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften aufweisen“. Vor allem türkischstämmige Muslime fallen mit deutlich schlechteren Bildungsabschlüssen auf als Muslime aus dem Iran oder Südostasien. Migrationsexperten führen dies darauf zurück, dass in der zweiten Gruppe schon im eigenen Land höhere Schulabschlüsse erlangt wurden und in der ersten Gruppe noch die Folgen der "Gastarbeiterprogramme" deutlich werden, als einfache Arbeitskräfte ins Land gelockt wurden. 28,1 Prozent der muslimischen Haushalte leben von Transferleistungen. Das Armutsrisiko in Migrantenfamilien ist deutlich höher als bei deutschen Familien.


Es ist immer wieder viel zu leicht, deine offenen Lügen zu widerlegen. Streng dich doch bitte etwas mehr an, dann brauchst du auch nicht mehr so viele Schimpfwörter.

#73 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 31.05.2015 19:00

Zitat von Katana im Beitrag #72
http://www.welt.de/politik/deutschland/article12187137/NRW-Mehr-als-ein-Viertel-der-Muslime-lebt-vom-Staat.html

Zitat
In der Befragung wird deutlich, dass Muslime generell ein „signifikant niedrigeres Bildungsniveau als die Angehörigen anderer Religionsgemeinschaften aufweisen“. Vor allem türkischstämmige Muslime fallen mit deutlich schlechteren Bildungsabschlüssen auf als Muslime aus dem Iran oder Südostasien. Migrationsexperten führen dies darauf zurück, dass in der zweiten Gruppe schon im eigenen Land höhere Schulabschlüsse erlangt wurden und in der ersten Gruppe noch die Folgen der "Gastarbeiterprogramme" deutlich werden, als einfache Arbeitskräfte ins Land gelockt wurden. 28,1 Prozent der muslimischen Haushalte leben von Transferleistungen. Das Armutsrisiko in Migrantenfamilien ist deutlich höher als bei deutschen Familien.

Es ist immer wieder viel zu leicht, deine offenen Lügen zu widerlegen. Streng dich doch bitte etwas mehr an, dann brauchst du auch nicht mehr so viele Schimpfwörter.



Es ist immer viel zu leicht, deine Betrugsversuche aufzudecken...was sollen denn deine Zitate über Zustände in NRW? Du bist ein rechtsradikaler Lügner und Betrüger, der auf ganz plumpe Weise versucht, sein rassistisches Weltbild wohlfeil zu verkaufen.

Wo bleibt der Nachweis, dass deine Quelle über seriöse Zahlen verfügt? Wo bleibt vor allem der Nachweis, dass die Verhältnisse in NRW repräsentativ für die gesamte BRD sind? Du beweist mal wieder überhaupt nichts und du haust du nur wie immer deine eigenen Betrugsversuche um die eigenen Ohren.

Interessant auch, dass du Folgendes, doch recht Widersprüchliches aus dem selben Artikel unterschlägst:

Zitat
Bemerkenswert ist auch, dass in NRW Muslime bessere Bildungserfolge vorweisen als im Bundesdurchschnitt. 40 Prozent von ihnen erlangen in NRW eine Fachhochschulreife oder Abitur, auf ganz Deutschland bezogen gilt dies für 28,5 Prozent der Muslime. Das NRW-Integrationsministerium führt dies nach Informationen der "Welt am Sonntag" auf die landesweite Schulstruktur mit ihren vielen Gesamtschulen zurück. Dadurch gelinge es "offensichtlich, mehr dieser jungen Menschen zu einem qualifizierten Schulabschluss zu führen, als das in anderen Bundesländern der Fall ist".



Und schließlich ist dieser Passus noch einer engeren Betrachtung würdig, denn er liefert Stoff für meine Argumentation und widerspricht deiner im Kern!

Zitat
Migrationsexperten führen dies darauf zurück, dass in der zweiten Gruppe schon im eigenen Land höhere Schulabschlüsse erlangt wurden und in der ersten Gruppe noch die Folgen der "Gastarbeiterprogramme" deutlich werden, als einfache Arbeitskräfte ins Land gelockt wurden.

#74 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 31.05.2015 19:09

und hier zum ich weiß nicht mehr wievielten Mal eine der vielen kompetenten Stimmen, die die Verhältnisse korrekt beschreiben und zwar bundesweit gültig:

Zitat
Inzwischen sind aus den Gastarbeitern Mitbürger geworden. Laut Mikrozensus zählt die türkischstämmige Bevölkerung (ohne deutschen Pass) hierzulande rund 2,5 Millionen, in Berlin sind es knapp 180 000. Sie sind Arbeitnehmer, Unternehmer, Steuerzahler, Transferempfänger und Konsumenten. „Die Gastarbeiter wurden damals angeworben, um einen kurzfristigen Engpass bei den Arbeitskräften zu überbrücken“, sagt Holger Bonin, Arbeitsmarktforscher am Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) in Mannheim. „Durch die Zuwanderer hat es einen Wachstumssprung gegeben, von dem wir heute noch profitieren.“

Quantifizieren kann man den Effekt freilich nicht. Aber etwas anderes hat Bonin ausgerechnet: Unter dem Strich profitieren die öffentlichen Haushalte in Deutschland von den Zuwanderern – auch wenn viele von ihnen auf Sozialleistungen wie Hartz IV angewiesen sind. Alles in allem zahlen Migranten mehr an den Staat als sie von ihm bekommen.

„Im Durchschnitt steht die türkische Bevölkerung schlechter da als der Durchschnitt der Bevölkerung, aber auch als andere Zuwanderergruppen“, sagt Bonin. Beispiel Arbeitslosigkeit: Sie liegt unter den Türken etwa doppelt so hoch wie in der Gesamtbevölkerung. „Das ist allerdings kein Merkmal der Nationalität, eher der Qualifikation“, sagt Karl Brenke vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin. Denn es waren vor allem geringqualifizierte Arbeitsmigranten, die nach Deutschland kamen.



Zitat
Die Arbeitslosigkeit unter jungen Türken ist besonders hoch. „Aber auch das ist kein Problem der Nationalität“, sagt ZEW-Forscher Bonin. „Wir beobachten auch sonst, dass in Deutschland Kinder aus bildungsfernen Schichten schlechtere Bildungs- und damit Karrierechancen haben.“ Hinzukommt, dass die Türken in Deutschland eine große Gruppe bilden. „Da ist der Anpassungsdruck nicht so groß“, sagt Brenke vom DIW. Und von außen kam der Druck auch nicht: „Die Politik hat den Fehler gemacht, Deutschland als Nicht-Einwanderungsland zu erklären.“

Heute gibt es dennoch mehr als 80 000 türkische Unternehmen in Deutschland, die 2010 etwa 400 000 Mitarbeiter beschäftigten und rund 36 Milliarden Euro umsetzten. Je nach Branche waren dort im Schnitt 35 bis 40 Prozent Deutsche beschäftigt. „Größe und Zahl der türkischen Unternehmen wird in den nächsten Jahren stark zulegen“, sagt Rainhardt Freiherr von Leoprechting, Präsident der Türkisch-Deutschen Industrie- und Handelskammer mit Sitz in Köln. „Das wird viele Arbeitsplätze schaffen, von denen alle profitieren.“ Zwar konzentriere sich ein Gutteil der Firmen noch auf die türkischstämmige Bevölkerung. „Das wird sich aber zunehmend ändern.“



Hier wird nichts mit Betrügen!

#75 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 31.05.2015 20:34

Zitat von Händisch im Beitrag #68
Zitat von Melchior im Beitrag #66

Zitat
Mein islamophober Freund Senatorchen


Ist diese "Islamophobie" mittlerweile eine anerkannte Krankheit oder doch nur ein islamischer Kampfbegriff?



na herrlich, mit solchen Quellen wie "DeutschlandWoche" am rechtsaußen Rand glänzen zu wollen.
gefälschte Statistiken kann ich mir selbst zeichnen.




Die von mir eingestellte Grafik ist nicht von der DeutschlandWoche, sondern ursprünglich vom Spiegel. Allerdings gab es ein
passendes Bild davon nur bei der unseriösen DeutschlandWoche, weswegen ich mich trotzdem entschlossen habe
es hier reinzustellen. Es gibt übrigens noch andere Grafiken dieser Studie wo Türken nicht ganz hinten sind.

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