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#91 RE: Türkische Sichtweise von Katana 01.06.2015 11:53

Zitat von Nathan im Beitrag #89
Zitat von Katana im Beitrag #86
...Und was soll und das jetzt sagen? Import-Exportgeschäfte, das klingt schon sehr zwielichtig...


Tatsächlich? "Import-Export" klingt "zweilichtig"? Du diffamierst tatsächlich pauschal den deutschen Außenhandel? Bis du dir wirklich im Klaren, darüber, was du sagst?

Das wird ja immer schlimmer mit dir. Jemand mit derart desaströsen Vorurteilen ist selten.

Zitat
Die deutsche Wirtschaft ist in hohem Maße exportorientiert und damit auch exportabhängig. Annähernd jeder vierte Arbeitsplatz hängt heute vom Export ab. Gleichzeitig ist Deutschland als rohstoffarmes Land ebenso auf Importe, insbesondere im Energiebereich, angewiesen. Der deutsche Außenhandel hat im Zuge der weltweiten Globalisierungsprozesse in den letzten Jahren ein- und ausfuhrseitig deutlich zugenommen. Die Globalisierung hat nicht nur zu einer starken Expansion des internationalen Handels, sondern auch zu einer Internationalisierung der Produktionsprozesse geführt. Globale Wertschöpfungsketten spielen vor allem bei der Herstellung komplexer technischer Produkte eine immer größere Rolle und haben einen starken Anstieg grenzüberschreitender Warenströme auf allen Produktionsstufen zur Folge.


--> Zappenduster um Zaphod

Und nu ists auch genug mit deinem törichten Geschwätz.


Das gilt für einen Staat, in dem etwas produziert und dann verkauft wird, aber nicht für ein "Import-Exportgeschäft", welches manchmal dubiose Produkte hin- und herschickt. Jetzt geilt sich die Silberdistel wieder an einer Kleinigkeit auf, weil er das Große, Ganze nicht widerlegen kann.

#92 RE: Türkische Sichtweise von Nathan 01.06.2015 11:57

Zitat von Katana im Beitrag #91
...


Das gilt für einen Staat, aber nicht für ein "Import-Exportgeschäft". Jetzt geilt sich die Silberdistel wieder an einer Kleinigkeit auf, weil er das Große, Ganze nicht widerlegen kann.
[/quote]

Ach?

Ich war der mit dem Staat und du der mit "Kleinigkeiten". Du geilst dich an einer türkischen Import-Exportfirma auf, weil du das Große, Ganze, nämlich die Bedeutung des Außenhandels nicht widerlegen kannst.

Aber entschuldige, das hatte ich noch vergessen, "Fakten ignorieren und Fakten verdrehen ist eure Geschäftsgrundlage".

#93 RE: Türkische Sichtweise von Katana 01.06.2015 12:02

Zitat von Nathan im Beitrag #90
Zitat von Katana im Beitrag #88
...dass einwandfrei belegt wird, dass türkische Zuwanderung unserem Land einen extrem großen Schaden zufügt.

Was für Zahlen und Fakten hast du jetzt angeführt, um die meinigen zu widerlegen? 0,0.


Du hast wie immer nichts widerlegt oder gar belegt, du hast nur deine törichten Vorurteile mit Lug und Trug breitgetreten und sämtliche Gegenargumente ignoriert. Den Damen und Herren in Pharus mag das noch neu sein, ich kenne diese Taktik schon seit Jahren, von dir und deinen rechtsradikalen Glaubensbrüdern. Faktenresistenz ist eure Geschäftsgrundlage.

Ich habe anhand einer - der einzigen - offiziellen Untersuchung, die Türken separat stellt, gezeigt, dass gerade diese Gruppe extrem weit abgeschlagen ist, was Bildung, Integration und Arbeit ist.
Ferner habe ich eine Zeitung zitiert, die sich auf eine INtegrationsstudie bezogen und die negativen Seiten der Türken geschrieben hat.
Wenn dir die knapp 18 Mio. NRWler nicht reichen, in anderen Bundesländern geht es den Türken genauso:
http://www.tagesspiegel.de/berlin/jeder-...os/1310622.html

Zitat
Jeder zweite Türke ist arbeitslos
(...)
Besonders häufig sind Migranten der zweiten oder dritten Generation arbeitslos und auf staatliche Leistungen angewiesen, vor allem, wenn sie einen türkischen Hintergrund haben. „Diese Gruppe kommt auf eine Erwerbslosenquote von über 40 Prozent“, heißt es. Dies wiege besonders schwer, weil ohnehin wenige Türkischstämmige überhaupt arbeiten wollten. „Mehr als die Hälfte dieser Gruppe im erwerbsfähigen Alter hat keine reguläre Beschäftigung – sei es, dass sie erwerbslos sind, oder sei es, dass sie keine Beteiligung am Arbeitsmarkt wollen“, befindet das DIW.
Eine Rolle spielt auch das Bildungsniveau. So haben etwa drei von vier Türken keinen Schulabschluss und entsprechend schlechte Chancen auf dem Stellenmarkt. Finden sie einen Job, dann oft nur einen einfachen – wie bei 60 Prozent der arbeitenden Türken. Nur gut ein Drittel hat eine qualifizierte Tätigkeit, fünf Prozent arbeiten in einem hoch qualifizierten Job, zwölf Prozent sind selbstständig.

auch hier sehen wir wieder, wie Holger Bonin von der Realität widerlegt wird. Es sind nicht die Migranten der ersten Generation, sondern die Unbildung wird bei Muslimen vererbt.

Und ein Blick über die Landesgrenze zeigt, dass überall Türken Probleme bereiten:
http://www.gfk.at/imperia/md/content/gfk...tionsstudie.pdf

Zitat
Bayernkurier, 16.01.2010
Islam wichtiger als Demokratie
Beunruhigende Studie: Integration inÖsterreich – Viele türkischstämmige Zuwanderer wollen das archaische islamische Schariarecht
Wien – Auch im Nachbarland Österreich gestaltet sich die Integration türkischer Zuwanderer schwierig. Eine neue beunruhigende Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Türken wünschen sich die Einführung des grausamen Scharia-Rechts.
(...)
Und rund die Hälfte der türkischstämmigen Bevölkerung fühlt sich dem alten Heimatland mehr verpflichtet als Österreich. 55 Prozent lehnen für Sohn oder Tochter einen nicht-¬ türkischen Ehe-Partner ab.
Besonders interessant – und die Vorwürfe von Türken-Sprechern widerlegend – ist die Tatsache, dass andere Zuwanderer – in Österreich leben 1,4 Millionen Ausländer – viel weniger Probleme mit der Integration haben. Während die Türken sich nur zu 26 Prozent integriert fühlen, sind es bei den Polen zum Beispiel 53 Prozent. Dies mag auch mit dem Medienkonsum zusammenhängen: 76 Prozent die Türken sehen fast täglich türkisches Fernsehen, nur 30 Prozent zappen auf den ORF.
Sieht man von der Einstellung vieler Türken ab, dann zeich¬net diese Studie ein durchaus positives Bild der Integration in Österreich. Die große Mehrheit der Zuwanderer fühlt sich integriert, mehr als drei Viertel halten es für „sehr wichtig“, dass Zuwanderer verpflichtet sind, Deutsch zu lernen. Wieder einmal zeigt sich, dass es viel zu vordergründig ist, im Zusammenhang mit Integration von „den Ausländern“ zu reden. In Wirklichkeit gibt es in Österreich kein „Ausländerproblem“, sehr wohl aber ein Problem mit türkischen Zuwanderern.
Zu ergänzen ist dieses Bild der türkischen Mentalität durch eine Umfrage, die mit Unterstützung der EU bezüglich einer jüdischen Gemeinde nicht in Österreich, sondern in der Türkei durchgeführt wurde. Danach lehnen es vier von zehn Türken ab, neben einem Juden zu wohnen, etwa ein Drittel möchte keinen christlichen Nach¬barn haben. Mehr als die Hälfte der muslimischen Türken lehnt eine Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der türki¬schen Justiz, der Armee, der Polizei oder beim Geheimdienst ab. Und mehr als 40 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Juden oder Christen in der Wissenschaft oder dem Gesundheitswesen in wichtigen Positionen vertreten sind.


Ja, die angeblichen Antifaschisten nähren einen islamischen Faschismus.

#94 RE: Türkische Sichtweise von Melchior 01.06.2015 14:37

Zitat von Nathan im Beitrag #90
Zitat von Katana im Beitrag #88
...dass einwandfrei belegt wird, dass türkische Zuwanderung unserem Land einen extrem großen Schaden zufügt.

Was für Zahlen und Fakten hast du jetzt angeführt, um die meinigen zu widerlegen? 0,0.


Du hast wie immer nichts widerlegt oder gar belegt, du hast nur deine törichten Vorurteile mit Lug und Trug breitgetreten und sämtliche Gegenargumente ignoriert. Den Damen und Herren in Pharus mag das noch neu sein, ich kenne diese Taktik schon seit Jahren, von dir und deinen rechtsradikalen Glaubensbrüdern. Faktenresistenz ist eure Geschäftsgrundlage.


Wenn Katana Rechtsradikal ist, dann bist du Linksradikal!

#95 RE: Türkische Sichtweise von Senator74 01.06.2015 15:21

Na gut, na hätt ma des a besprochen...

#96 RE: Türkische Sichtweise von pandoras box 67 02.06.2015 13:47

Hallo Melchior,

"Nathan" hat bereits geoutet und steht bereits in einer Ecke- egal ob in der linken oder in der rechten-" radikal" sind sie beide.
Es gibt eben halt Menschen, die müssen unbedingt Zwietracht durch Hetze säen; meine Devise: Ernst nehmen aber sich nicht verleiten lassen so zu reagieren wie dieser es "wünscht"- es handelt sich meist bei diesen Menschen um eine Spezies, die nicht aus Vergangenes/Erlebtes lernen will; und sich schon gar nicht von anderen in seinen Thesen widerlegt werden will.

Die Hoffnung, das es sich ändert glaube ich nicht, da die Hoffnung die Geißel der Menschheit ist. Die Hoffnung verschlimmert bzw. vergrößert das "Problem"!

Gruß Pandoras Box

#97 RE: Türkische Sichtweise von Orbiter1 05.11.2017 09:06

Der türkische Europaminister vergleicht die Rechtsradikalen in Europa mit ISIS.

"Far-right groups and racists are tantamount to Daesh,” Ömer Çelik told Turkish broadcaster CNN Türk in an interview. Çelik said that if these groups grow stronger, it would be a “great threat to democratic, innocent people in Europe as well as to Muslims and Turks”. http://www.hurriyetdailynews.com/far-rig...ter-says-121903

Da hat er aus meiner Sicht arg übertrieben. Ich frag mich wie die Türkei unter Erdogan zu einem vernünftigen Verhältnis zur EU kommen will.

#98 RE: Türkische Sichtweise von Bin Online 05.11.2017 19:03

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Gar nicht, die werden sich von Fall zu Fall konziliant geben, um im nächsten Moment wieder eine Breitseite loszulassen.
Nur so können sie sich als ewige Opfer präsentieren (wir haben alles versucht) und gleichzeitig bei der dummen Landbevölkerung die nötigen Stimmen sichern.
Putin macht es erfolgreich vor.

#99 RE: Türkische Sichtweise von Orbiter1 19.11.2017 17:10

Nach einem Eklat bei einem NATO-Manöver wird in der Türkei der Austritt aus der NATO gefordert. Ja, bitte aus der NATO austreten.

„Bei der computergestützten Übung in Norwegen hatte ein ziviler Angestellter der norwegischen Armee ein Bild Atatürks einer Rubrik von „Feinden“ der Allianz hinzugefügt. Erdogans Name tauchte in einem simulierten Internet-Chatforum als „feindlicher Kollaborateur“ auf. In der Übung sei es um ein erfundenes feindliches Land namens „Skolken“ gegangen, in dem unschwer die Türkei zu erkennen gewesen sei, meldeten türkische Medien. Der Verantwortliche wurde entlassen, doch aus Protest gegen die Darstellungen zog Ankara die 40 an der Übung beteiligten türkischen Soldaten ab.“ http://amp.tagesspiegel.de/politik/erdog...i/20603262.html

#100 RE: Türkische Sichtweise von Bin Online 19.11.2017 17:32

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Wenn ich mich richtig erinnere, dann war Jens Stoltenberg schon vor seiner Wahl den Türken nicht geheuer.
Das dieser Vorfall jetzt ein Versehen war (der doofe Angestellte) kann glauben wer will, ich sicher nicht.
Natürlich war es Absicht. Da bin ich 100 pro überzeugt!
Vielleicht wollte man ihm damit etwas anschupsen, damit er sich trollt.
Soll er den Putin auf die Nerven gehen.

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