#1 Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Bin Online 25.09.2015 13:28

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Tichys Einblick | VON GASTAUTOR | Do, 24. September 2015

EINE DÜSTERE VISION DER EUROPÄISCHEN ZUKUNFT
Asylkrise: Die letzten Franzosen

In seinem erstmals 1973 veröffentlichten Roman „Das Heerlager der Heiligen“ nahm der französische Schriftsteller Jean Raspail die Flüchtlingskatastrophe unserer Tage in prophetischen und verstörenden Bildern vorweg. Zusammen mit Michel Houellebecqs schockierendem Roman „Unterwerfung“ bildet es ein Diptychon des europäischen Untergangs.


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Wer Houellebecqs "Unterwerfung" gelesen hat, sollte Raspails Roman ebenfalls lesen.

Dr. Alexander Pschera schrieb dazu erstaunliches:

Wer Raspails Roman kannte, die Bilder der letzten Wochen sah und dann auch noch Houellebecqs Roman las, der glaubte, an der Erfüllung einer Prophetie teilzuhaben. Selten hat Kunst diese Wirkung.

Das Heerlager der Heiligen

Alexander Pschera. Texte

#2 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von perseus 25.09.2015 15:53

Ich habe auch schon von diesem Buch gehört.....ich denke ich werde es mir besorgen.

Melde mich ab Sonntag eine Woche ab um wieder mal Deutschland kennenzulernen, diesmal geht es in die Eifel (Schneifel).

perseus

#3 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Bin Online 25.09.2015 16:01

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Da ist das Buch vielleicht die richtige Abendlektüre.
Ich war ein paarmal in Simmerat, wenn ich in Aachen zu tun hatte.
Die Eifel ist immer einen Urlaub wert, ein herrliches Stück Land.
Viel Spaß und eine gute Zeit!

#4 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Bin Online 26.09.2015 11:24

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Zum Thema passt gut der Beitrag von Deutschlandradio Kultur "Was Philosophen über Europas Zustand denken"
Von Alexander Pschera (25.09.2015)

Die Preisgabe nationaler Identitäten würde, so der jüdische Philosoph, das europäische Selbstverständnis zerstören.
Denn Identität sei immer nur sprachlich und historisch, also national, begründbar: "Es gibt keine post-nationale Demokratie", sagt er, und: "Wir werden nicht als Weltbürger geboren".

Um zu überleben, müsse sich Europa seines nationalen künstlerischen Erbes besinnen: französische Literatur, deutsche Philosophie und Musik - darin liege die Rettung: "All das, was die Nationen Europas in ihrem Wetteifer errichtet haben, der nicht nur mörderisch war".

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Millionen von Menschen, die aus islamischen Staaten kommen, wollen hier leben. Sie alle sind davon überzeugt, dass sie hier Frieden und Wohlstand finden.
Das heute Europa ein friedlicher Kontinent ist, verdanken wir auch unseren Werten, die man auch als christliche Werte bezeichnen kann und darf. Heute bieten wir Islamisten und ganzen Verbrecherclans eine Heimat, nur weil diese moslemisch sind, wir lassen es zu, dass die liderlichsten Schweine-Imame ihren primitiven, menschenverachtenden und archaischen Unsinn hier verbreiten dürfen. Wir lassen es zu, dass selbst die widerlichsten Vertreter von moslemischen und faschistoiden Drecksvereinen in Talkshows und Nachrichten ihren Hass verbreiten dürfen. Selbst die unappetitlichsten Kopftuchschlampen werden praktisch mit Nonnen gleichgestellt und besonders respektvoll behandelt. Hier frage ich mich, hat man denn wirklich allen in das Hirn ge********?

Unlängst besuchte Frau Julia Klöckner ein Flüchtlingsheim und da sie politisch korrekt erscheinen wollte, bat sie dem dort wütenden Imam um ein Treffen. Der war einverstanden, bestand aber darauf, dass er Frau Klöckner nicht die Hand geben werde, da sie eine Frau ist.
Klöckner verzichtete daraufhin auf ein Treffen.
Hier frage ich mich, was ein Imam, mit diesen Ansichten, überhaupt in einem Asylheim verloren hat. Der Mann gehört mit dem Lokus-Besen aus dem Heim verwiesen!

Was machen wir eigentlich mit den Flüchtlingen, die hier leben wollen? Die Syrer flüchten nicht nur von Assad, sondern auch von den dortigen Religionsbonzen, die führenden syrischen Imame gehören ebenso in die Kategorie "Lumpenpack", wie der Assadclan!
Und wir konfrontieren die neu Angekommenen gleich mit der Haute­vo­lee der krudersten Imamärsche, die dieses Land zu bieten hat?

Deutsche Bundespädagogen und Gutmenschen sehen bei den Einwanderern eine kulturelle Bereicherung, was man sicher bei vielen Einwanderern unterschreiben kann aber religiöse Irre, faschistoide Imame des Herrn Erdogan, Hassprediger und moslemische Gewalttäter sind keine Bereicherung, sondern ein Übel das schnell zur Gefahr werden kann.

#5 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Einherier 26.09.2015 14:40

Zu diesen Dystopien gehören weitere Bücher:

1.
Max Eichenhain:
2034 Der Abschied vom Abendland

2.
Thomas Barthelemy:
Von kommenden Stürmen

Bei Eichenhain ist es eine in einen Krimi eingelassene Geschichte der Eroberung durch islamische Türken.
http://www.booklooker.de/app/result.php?...CFQsGwwodwvoFpQ
Barthelemy sieht den Untergang im Zusammenspiel zwischen Moslems und Linken, die Europa in die religiöse und faktische Finsternis treibt.
Schwachpunkt bei B. ist Geschichte mit den Psychonauten.
Der Waldgang (Waldgänger) scheint mir Ernst Jünger entlehnt zu sein.

#6 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Einherier 26.09.2015 14:55

#4:
Ich gebe dir recht!

Diese DiTiB-Angelegenheit gehört BEENDET!

Selbst in unserem kleinen Ort existiert seit Neuestem eine DiTiB-Moschee.
Wieviele "Fatih" (Eroberer)-Moscheen gibt es in Deutschland. Es werden hunderte sein.

Schon wenn ich diese Figuren sehe, Kirmisboxer Vogel, den Maziyek, den Alboga, Kizylkaya, Beyamin Idriz uwsah kann nicht betraut werden. Die betreiben unter dem Deckmantel der Seriosität das Geschäft des finstersten Islam.
Wieviele Versuche hat es schon gegeben, Islamkritik zu verhindern, indem man sie gesetzlich verbieten will. Selbst im Bundestag sollen welche sitzen. Dafür allerdings gibt es mW keine Beweise, also mit Vorsicht behandeln!

Wieviele Salaffen treiben sich schon in den Notunterkünften herum und versuchen Nachschub zu rekrutieren, Wühlarbeit zu machen???

#7 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Oase 26.09.2015 14:55

Das Heerlager der Heiligen,
Zuzug von Zehntausenden
der Weg in die Hölle,
alles gehört zur Zeit zum Zustand Europas
überwiegend Deutschland

Hallo,
wir können reden und schreiben, was wir wollen, ob wir Recht haben oder nicht, diejenigen, die meinen,
die Macht in ihren Händen zu halten, werden sich über ihr Volk auch jetzt wieder hinwegsetzen,
wie sie es schon immer taten. Ob wir uns nun Demokratie nennen oder nicht!

Das Fatale dabei ist nur, am Ende einer Katastrophe werden stets diejenigen die Schuldigen sein,
die rechtzeitig warnten, Kritik übten! Dann maßen wieder andere sich an, die betroffene Generation zu fragen,
warum habt ihr nicht rechtzeitig dagegen etwas getan!? Das ist dann der erste zur nächsten Katastrophe!

Die immer mehr werdenden Wanderungsbewegungen haben eigentlich nur einen Sinn:
Diese Menschen wollen besser, das heißt fast immer, sie wollen auf Kosten anderer leben!
Viele von ihnen wollen auch diktieren!
Weil sie den Grund ihrer Armut nicht verstanden haben, nicht verstehen wollen, vielleicht nicht können!
Die knechtische Hörigkeit gegenüber der Obrigkeit und der eigenen Religion!
Entstehen daraus nicht immer Diktaturen?!

Sind die vielen Kinder nicht oft auch der Grund für ihre Armut?
Sie meinen häufig, viele Kinder, dann habe ich (der Mann) mehr Arbeitskräfte für mein Feld, dann brauche ich es nicht
alleine zu bewirtschaften! Sie denken nicht daran, dass viele Kinder auch ernährt und gekleidet werden müssen!
Von den ausgelaugten Frauen und Müttern einmal ganz zu schweigen. Sie gelten nichts, Gebärmaschinen!
Die so denkenden Männer vergessen stets, dass sie ohne Frauen nicht geboren worden wären.
Wäre eine Frau minderwertig, dann wären bei logischem Denken die Männer noch minderwertiger!
So denkende Männer weihen sich und ihrem Volk den eigenen Untergang! Nicht nur dem ungeliebten Staat!

Auch denken manche selbsternannte Obrigkeiten, viele Menschen bedeuten mehr Macht für uns!
Mit vielen Menschen kann man sein eigenes Volk erpressen! Egal, wofür die Erpressung dient!
Ob für mehr Geld, ob für mehr Macht, oder mehr Menschen für die eigene Religion zu haben!

Wären auf der ganzen Welt weniger Menschen, würden die Geld- und Machtgierigen schon vorsichtiger
mit den Menschen umgehen! Je rarer eine "Ware" ist, desto kostbarer wird sie!

Wenn wir in Deutschland und Europa eine Demokratie sein wollen, das heißt dann auch,
dass jeder ein Gewissen für das Ganze haben muss!
Ein Gast, der den Gastgeber im eigenen Haus zum Gast machen will, der Gastgeber sich dieses gefallen lässt,
so haben beide dieses Recht verwirkt!
Oase

#8 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Einherier 26.09.2015 15:00

#7:
Genau!
Die 68er haben unsere Eltern und Großeltern jahrzehntelang geelendet mit Fragen "Warum habt ihr DAS (NS-Reich) zugelassen?"

Heute muß mit gleicher Intensität die Frage hauptsächlich an rotgrün, an die Amtskirchen, an das Gutmenschentum DIESE Frage gestellt werden.

Unsere Enkel werden sei stellen.... nur wird es dann zu spät sein!

#9 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Einherier 15.11.2015 10:16

Zitat von Bin Online im Beitrag RE: Michel Huellebecq: Unterwerfung
So wie ich ihm verstanden habe, machten die desinteressierten Bildungsbürger, sowie das ebenfalls desinteressierte Bürgertum den islamischen Wahlerfolg möglich. Übrigens auch ein Grund dafür, warum ich mich oft, während dem lesen, direkt in die Weimarer Republik versetzt sah.

Zitat von Bin Online im Beitrag #1
Tichys Einblick | VON GASTAUTOR | Do, 24. September 2015

EINE DÜSTERE VISION DER EUROPÄISCHEN ZUKUNFT
Asylkrise: Die letzten Franzosen

In seinem erstmals 1973 veröffentlichten Roman „Das Heerlager der Heiligen“ nahm der französische Schriftsteller Jean Raspail die Flüchtlingskatastrophe unserer Tage in prophetischen und verstörenden Bildern vorweg. Zusammen mit Michel Houellebecqs schockierendem Roman „Unterwerfung“ bildet es ein Diptychon des europäischen Untergangs.


Weiterlesen....
Wer Houellebecqs "Unterwerfung" gelesen hat, sollte Raspails Roman ebenfalls lesen.

Dr. Alexander Pschera schrieb dazu erstaunliches:

Wer Raspails Roman kannte, die Bilder der letzten Wochen sah und dann auch noch Houellebecqs Roman las, der glaubte, an der Erfüllung einer Prophetie teilzuhaben. Selten hat Kunst diese Wirkung.

Das Heerlager der Heiligen

Alexander Pschera. Texte



Habe mich heute mal etwas in die Texte von Alexander Pschera eingelesen. Hochinteressant!

Er erwähnt darin auch Ernst Jünger, den er zwar nicht explizit, aber immerhin im Zusammenhang mit Paspail erwähnt und zwar seine am Lebensende erstaunliche Hinwendung (Jüngers) zum Katholizismus. Das verbindet in gewisser Weise beide.

Die Werke Jüngers sind ebenso kryptisch wie die Paspails (Waldgang, Auf den Marmorklippen), wenngleich sie ein anderes literarisches Niveau haben und in einer exzellenten deutschen Sprache abgefaßt sind!

Ich wühle mich momentan durch das "Heerlager"; das Werk ist SO vielschichtig, daß man manches zweimal lesen muß. Raspail wandert zwischen Wut, Sarkasmus, Ironie und Realismus hin und her. Die Hellsichtigkeit, die er schon 1971, als das Werk entstand, auf die Merkelsche Flüchtlingspolitik von heute hatte, ist frappierend!

#10 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Bin Online 15.11.2015 10:22

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Das Heerlager spare ich mir noch auf, ich habe mir gerade zwei Romane von der Bittl runtergeladen und damit sollte ich bis Weihnachten beschäftigt sein.

#11 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Oliver 22.01.2016 23:16

Zitat von Bin Online im Beitrag #10
Das Heerlager spare ich mir noch auf, ich habe mir gerade zwei Romane von der Bittl runtergeladen und damit sollte ich bis Weihnachten beschäftigt sein.


Weihnachten ist vorbei. Deshalb mal ein kleiner Appetitanreger...:

(Auszug aus "Das Heerlager der Heiligen" von Jean Raspail, Paris 1973)

"...Das vom Rundfunk passend gecastete "französische" Volk war einhellig der Ansicht, daß Hautfarben nur Äußerlichkeiten seien, die Seelen der Menschen darunter aber gleich. Im Laufe der ersten Sendungen hörte man nur ein einziges Mal einen Mißton. Ein Zuhörer rief an und stellte sich als "Hamadura, französischer Inder" vor. "Oder Franzose aus Indien, wenn Sie so wollen." Er war in Pondicherry geboren, als es noch französisch war. "Herzlich willkommen, Herr Hamadura", sagte die formidable Rosamunde, "Sie sind also die Vorhut, der lebende Beweis dessen, was möglich ist..."
"Daß ich nicht lache. Oder weine", unterbrach sie brüsk der herzlich willkommene Hamadura. "Ich möchte lieber die Nachhut sein, am besten der letzte indische Einwanderer überhaupt. Sie kennen mein Volk nicht, nicht seinen Schmutz, seinen jahrhundertealten Fatalismus, seinen idiotischen Aberglauben und seine atavistische Fortschrittsfeindlichkeit. Sie haben keine Ahnung, was Sie erwartet, wenn diese Flotte von Primitiven auf Sie zukommt. In Ihrer Heimat, die auch die meinige geworden ist, wird sich durch diese Menschen alles ändern, und mit ihnen werden Sie alles verlieren. Sie..."
Erschrocken drückte Rosamunde auf den roten Knopf vor sich, eine Stoppvorrichtung, mit der man lästige Gesprächspartner ausschalten konnte. Vilsberg blendete sich sachte ein. "Eine verständliche Reaktion, liebe Rosamunde", bemerkte er. "Ich glaube, der Herr hat wirklich alles gesagt, was er uns zu sagen hatte. Seltsam, daß er Inder sein soll. Sicher werden wir dafür noch eine Erklärung finden. Was halten Sie davon, meine liebe Soziologin?"
Die Soziologin dachte kurz nach. Dann zog sie alle Register: "Ein neurotischer Selbsthass, bis hin zur Verleugnung der eigenen Rasse ...Kastenrassismus, der bei den indischen Völkern häufig vorkommt. Es würde mich nicht wundern, wenn die Haut dieses Herrn sehr hell wäre und er der bürgerlichen Welt der Brahmanen angehörte..."
Durch eine Panne in der Telefonzentrale hörte man plötzlich Herrn Hamadura lachen: "Ich bin mindestens so schwarz wie ein Neger" sagte er.
"Das ist ja übel!" bemerkte die Soziologin, während Rosamunde endgültig die Leitung trennte. "Wir haben hier ein klassisches koloniales Phänomen vor uns, nämlich eine identifikatorische Assimilation in die führende Oberschicht und als Folge die Verachtung des Volks, von dem man abstammt. Der Hund des Weißen hasst den Schwarzen, das ist bekannt." Damit war das Thema erledigt. Wir aber werden Herrn Hamadura später wiederbegegnen...."

(S. 129 der aktuellen Neuausgabe)

Das Buch (von 1973!) hat viele solcher Stellen, die die Ereignisse unserer Tage bereits vorausnehmen. Man muß nur die invadierenden Inder durch Muslime ersetzen und schon fühlt man sich in die Gegenwart versetzt, inklusive Lügenmedien und Parteieneinfluss...

#12 RE: Das Heerlager der Heiligen - Roman von Jean Raspail von Händisch 23.01.2016 00:19

Offenbar fällt es selbst einigermaßen intelligenten und durchschnittlich gut ausgebildeten Menschen schwer, die einfachsten
Zusammenhänge (Kausalitäten) zwischen Bildung, Aufklärung, Sozialisation und Herkunft zu bilden. Auch Indien ist bildungs-
gemessen in weiten Teilen ein Entwicklungsland. Das aber bedeutet selbstverständlich - rein rational betrachtet - sicher nicht,
dass alle Inderinnen und Inder als "Un-Menschen" bereits zur Welt kommen.

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