Seite 13 von 34
#181 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Oliver 19.04.2017 09:06

Gute Morgen, Gebieterin! >8´)

Ich will ja nicht meckern, aber sitzen Sie nicht zufällig auf meinem letzten Kommentar? Eben war er noch da, aber vielleicht hat der Concierge ja mal eben durchgewischt. Guter Mann übrigens! Der hat´s echt drauf... >ß´)

#182 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von conscience 19.04.2017 09:09

Was haben Kevin und Petry gemeinsam?
Antwort beide sind allein in ihrem Haus.

Die "Chancen, alleinige Spitzenkandidatin zu werden, sind zuletzt gesunken. Zugleich sind die Erwartungen, dass die Führung noch in letzter Minute einen Kompromiss findet, nicht sehr hoch. Der Bundesvorstand trifft sich zwar am Freitag in Köln zu einer Sitzung, um den Parteitag vorzubereiten. Das Problem besteht aber darin, dass die handelnden Akteure kaum miteinander reden. Das ist auch bei öffentlichen Auftritten zu beobachten. Bei der Pressekonferenz, in der Petry die Abschaffung des Rundfunkbeitrags fordert, ist kein weiteres Mitglied des Bundesvorstands zugegen. Es handelt sich um eine Veranstaltung des sächsischen AfD-Landesverbandes in der Hauptstadt. Natürlich ist es kein Zufall, dass dieser Termin kurz vor dem Parteitag stattfindet."
Quelle: badische-zeitung.de klick

#183 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Jade 19.04.2017 10:19

avatar

Zitat von conscience im Beitrag #176
Ich bin dafür, dass jedes AfD Mitglied eine Petry Dauer-Berieselung per Zwangsabo beim Parteieintritt bekommt, die MVLZ ist lebenslänglich und unkündbar durch das Parteimitglied.


Lach* Aber dann die Berieselung möglichst in der Form, wenn Petry "staccato" redet. Ohne Punkt und Komma. Dem "Ohrgeqältem" Gegenüber versuchend, keine Zeit zum Luftholen zu lassen oder gar Eingreifen in ihren Redesfluss oder besser "Redestuss"?
So etwas ist Folter und wird auch als solche angewandt. Immer wieder der gleiche "Singsang". Übel.

#184 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Jade 19.04.2017 10:23

avatar

Zitat von Johann Wolfgang von Kroethe im Beitrag #181
Gute Morgen, Gebieterin! >8´)

Ich will ja nicht meckern, aber sitzen Sie nicht zufällig auf meinem letzten Kommentar? Eben war er noch da, aber vielleicht hat der Concierge ja mal eben durchgewischt. Guter Mann übrigens! Der hat´s echt drauf... >ß´)



Das, was Sie "Kommentar" nennen, war ihr "hehe"-Gemecker, das offensichtlich ohne Worte Ihre morgendliche Heiterkeit demonstrieren sollte. Worüber war nicht klar. Deshalb habe ich dies kommentarlos gelöscht, da keine weiteren am Inhalt ausgerichteten Aussagen folgten.

#185 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Jade 19.04.2017 10:29

avatar

Zitat von Bin Online im Beitrag #180
Gestern sah ich einen Fernsehbericht über die AfD, da beim Thema AfD unser Staatsfunk eh tendenziös berichtet sah ich nur so nebenbei zu.
Irgendwie will die Petry die AfD koalitionsfähig machen und Gauland will die fundamentale Opposition.
Aus der Ferne betrachtet glaube ich den Gauland gar nichts, der Kerl ist 76 und will halt nochmal, als Abgeordneter sich wichtig machen.
Damit will ich sagen, dass Gauland sich nur für sich selber interessiert und seine Partei ihm eigentlich gar nicht interessiert.
Zumindest sieht es für mich so aus.


Ich teile Ihre Sichtweise. Jedoch muss ich diese erweitern: Keinen der "Granden" oder "Mme Grandessa Frauke" interessiert wirklich, was für andere, sprich: Die Bürger gut ist. Sondern das hauptsächliche Interesse gilt ihnen selbst. Und zwar reihum - von Ausnahmen abgesehen, die es sicherlich bei der AfD gibt. Aber das sind die in den hinteren Reihen, die man nicht nach vorne kommen lässt.
"Denn man sieht nur die im Lichte, die im Dunkeln sieht man nicht"- Brecht: Dreigroschenoper.
Aber das AfD-Licht ist wirklich nicht strahlend, hell und gleißend, sondern das, was man "trübe Funzel" nennt. Wen wundert's bei diesen "hellen Köpfen". Vorsicht: Ironie.

#186 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Jade 19.04.2017 10:43

avatar

Zitat von conscience im Beitrag #182
Was haben Kevin und Petry gemeinsam?
Antwort beide sind allein in ihrem Haus.

Die "Chancen, alleinige Spitzenkandidatin zu werden, sind zuletzt gesunken. Zugleich sind die Erwartungen, dass die Führung noch in letzter Minute einen Kompromiss findet, nicht sehr hoch. Der Bundesvorstand trifft sich zwar am Freitag in Köln zu einer Sitzung, um den Parteitag vorzubereiten. Das Problem besteht aber darin, dass die handelnden Akteure kaum miteinander reden. Das ist auch bei öffentlichen Auftritten zu beobachten. Bei der Pressekonferenz, in der Petry die Abschaffung des Rundfunkbeitrags fordert, ist kein weiteres Mitglied des Bundesvorstands zugegen. Es handelt sich um eine Veranstaltung des sächsischen AfD-Landesverbandes in der Hauptstadt. Natürlich ist es kein Zufall, dass dieser Termin kurz vor dem Parteitag stattfindet."
Quelle: badische-zeitung.de klick


Tja, das ist klar, dass die "Brutuslegenden-Leute" der Moderne ihren Coup vorbereiten.
Das Ziel: Der Sturz Petrys.

Eine Bemerkung zu Ihrer Signatur hinsichtlich des ersten Satzes

<<Man muss Extremist sein, wenn man mehr Demokratie wagen will.<<

Ich weiß, was Sie damit sagen wollen, jedoch ist er missverständlich. Denn er könnte in dieser Form auch von Extremisten benutzt werden. Nun zählt die AfD zu den Populisten/Extremisten und sie jongliert sehr oft am Rande des Erlaubten. So lange, bis sie quasi "zur Ordnung gerufen" wird. Wo dann die "Erklärungen" kommen, dass sie doch mal wieder so falsch verstanden wurde..... Same procedure, andauernd!

Jedenfalls kann dieser Satz als "Aufmunterung" falsch verstanden werden. Sozusagen als "Der Zweck heiligt die Mittel". Und das tut er nun einmal nicht bei gewissen "Hilfsinstrumenten" der extremen Art. Und Willi Brandt - mehr Demokratie wagen - hatte schließlich einen Extremisten-Radikalenerlass unterschrieben.
Wenn Bürger mehr Demokratie möchten, dann müssen sie ihre ihnen demokratisch zugestandenen Möglichkeiten nutzen und für Volksabstimmungen u.ä. kämpfen. Jedoch nie mit den Mitteln des Extremismus. Nur mit den Mitteln guter Argumente auf Basis von ausgleichender Gerechtigkeit, die Sie vollkommen richtig als erforderliches Fazit des Ganzen sehen.

#187 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Händisch 19.04.2017 14:40

avatar

Gerade "reingekommen", Petry verzichtet auf Kandidatur.

#188 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Andreas1975 19.04.2017 14:53

avatar

Na das wird doch ein spannender Parteitag in Köln.

#189 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Händisch 19.04.2017 14:56

avatar

Zitat von Andreas1975 im Beitrag #188
Na das wird doch ein spannender Parteitag in Köln.

Stellt sich die Frage, ob sie und Brezel überhaupt noch daran teilnehmen werden.

#190 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Andreas1975 19.04.2017 15:03

avatar

Och ich denke doch schon.
Es wird sich zeigen ob inhaltlich die Realos und somit auch Kepetry und Pretzel gewinnen. Und auch damit wieder im Rennen sind. Oder ob sich die Basis entschließt mit Herrn Höcke noch weiter strammrechtskonservativ abzugleiten.
Der Wähler wird das sehr aufmerksam verfolgen und seine Schlüsse ziehen.

Ich denke Kepetry ist weg und Höcke Gauland werden die zukünftige Richtung vorgeben.

#191 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Händisch 19.04.2017 15:06

avatar

Ich glaube, diese Partei wird nun komplett auf die Vertreterebene der NPD abrutschen.
Mittelfristig wird's das dann auch gewesen sein. Dann kommt wieder ne neue Gurken-
truppe und fängt Teile des Haufens erneut auf.

#192 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von conscience 19.04.2017 15:08

Petrys Abstieg

#193 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Bin Online 19.04.2017 15:21

avatar

Vielleicht ist dieser Rücktritt der Beginn eines Aufstiegs.
Mit ihrer Begründung wird sie bei vielen bürgerlichen Mitgliedern punkten.

Petry beklagte,
die AfD leide seit Herbst 2015 darunter, dass es keine gemeinsame Strategie gebe. „So ist das Außenbild der AfD immer wieder durch die unabgestimmte - also für die Parteiführung völlig überraschende - maximale Provokation weniger Repräsentanten geprägt.“ Dies habe einen Teil der bürgerliche Wähler verschreckt und dazu geführt, dass das Wählerpotenzial der AfD zuletzt deutlich geschrumpft sei. Während dieses im Herbst 2015 noch bei bis zu 30 Prozent gelegen habe, liege es aktuell nur noch bei 14 Prozent.


FAZ | 19.04.2017

#194 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Händisch 19.04.2017 15:30

avatar

Zitat von Bin Online im Beitrag #193
Vielleicht ist dieser Rücktritt der Beginn eines Aufstiegs.
Mit ihrer Begründung wird sie bei vielen bürgerlichen Mitgliedern punkten.

Petry beklagte,
die AfD leide seit Herbst 2015 darunter, dass es keine gemeinsame Strategie gebe. „So ist das Außenbild der AfD immer wieder durch die unabgestimmte - also für die Parteiführung völlig überraschende - maximale Provokation weniger Repräsentanten geprägt.“ Dies habe einen Teil der bürgerliche Wähler verschreckt und dazu geführt, dass das Wählerpotenzial der AfD zuletzt deutlich geschrumpft sei. Während dieses im Herbst 2015 noch bei bis zu 30 Prozent gelegen habe, liege es aktuell nur noch bei 14 Prozent.


FAZ | 19.04.2017



Vielmehr wird sich die Partei hochwahrscheinlich wie seinerzeit mit Lucke innerlich zerreißen.

#195 RE: AfD – keiner ist wirklich unnütz… von Andreas1975 19.04.2017 15:45

avatar

Naja! Wie die Kepetry auf 30% in 2015 kommt erschließt sich mir nicht ganz aber gut.
Ich denke eher, dass es das jetzt war mit der AfD. Zumindest wenn die Anhänger von Gauland und Höcke die Richtung vorgeben.
Inhaltlich hat die AfD wenig zu bieten. Das wird sich auch nach Köln kaum ändern. Aber ich lass mich da gerne überraschen.

Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz