#1 Eine Spezies wie wir auf einem anderen Planeten, von destroyed 12.04.2017 21:55

die kein 'Herr&Knecht', kein Arbeitnehmerkonstrukt erfunden hat, was könnte dort der ideale Entwicklungsmotor sein?

Marktwirtschaft wäre optimal: positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
Arbeitgeber der Anbieter sind die dadurch immer kaufkräftigeren Nachfrager.
Per Erwerbsphase also die marktwirtschaftliche Doppelrolle von Anbieter und Nachfrager.
Hebelwirkung der Rückkopplung: Digitalisierung, Automatisierung, 3 D Druck, KI, Robotik, Innovationstransfer, Synergie und mentale Leistungsadäquanz.
Bei uns stammt alles (Entwicklung und Fertigung) aus den global playern und Forschungseinrichtungen von Personen ohne eigenen Betrieb.
Es umfassend zu optimieren wird global durch Verlöhnerung verhindert.
Wir könnten von überall her Robotik weiter entwickeln, also auch Roboter immer bessere Roboter aller Größenordnungen herstellen lassen.
Roboter als untereinander völlig getrennt mögliche Gliedmaßen von Rechnern.
So etwas konnte die Evolution nicht herstellen - sozusagen Ameisenhaufen ohne dortige Gehirne.

Unbegrenzt viel saubere el. Energie ist auch aus dem All von der Sonne abschöpfbar.
Damit geht immer überall alles völlig umweltneutral, auch entsalztes Wasser aus dem Meer.
Atome verschleißen nicht, weswegen es keine Ressourcenerschöpfung gibt, weil man sie immer wieder neu aggregieren kann.
Nahrungsmoleküle lassen sich synthetisch herstellen.

Daher ist die Vorstellung überholt, Aliens würden ihre Planeten wegen Ressourcenausbeutung ihrer Sonnensysteme verlassen und z.B. uns heimsuchen, lach.
Die Naturgesetze lassen sich grenzenlos einschirren, was wir erst ankratzen.
Damit wird sich auch das Sterben erübrigen, während Reproduktion problemlos unterlassen werden kann.
Unsere Zellen sind höchstentwickelte DNA-hardwarecodierte Roboter mit dem Betriebssystem des Lebens.
Wir werden sie in den Griff bekommen, unsere DNA in uns immer wieder regenerieren, auch optimieren und damit frisch und gesund unbegrenzt lang leben.
Es erfordert keinerlei Eingriff in unser Genom, weil es nur um unseren eigenen Körper geht.

Hätten wir seit ein paar Jahrhunderten Anbieternetze, wären wir Jahrtausende weiter.
Gehen wir mal von 4 000 Jahren mit p.a. 0.5 % besserer Menschheitsentwicklung aus, sind wir bei 1.005^4000,
also bei zigmio Jahren, die Aliens bei unserer Entwicklungsumgebung weiter gekommen sein konnten.
Wir sollten alles unsere Entwicklung Ausbremsende erfassen, analysieren und für unsere Zukunft beheben.

#2 RE: Eine Spezies wie wir auf einem anderen Planeten, von Jade 12.04.2017 22:27

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Zitat von destroyed im Beitrag #1
die kein 'Herr&Knecht', kein Arbeitnehmerkonstrukt erfunden hat, was könnte dort der ideale Entwicklungsmotor sein?

Marktwirtschaft wäre optimal: positive Rückkopplung von Anbieterprofit in Nachfragerkaufkraft.
Arbeitgeber der Anbieter sind die dadurch immer kaufkräftigeren Nachfrager.
Per Erwerbsphase also die marktwirtschaftliche Doppelrolle von Anbieter und Nachfrager.
Hebelwirkung der Rückkopplung: Digitalisierung, Automatisierung, 3 D Druck, KI, Robotik, Innovationstransfer, Synergie und mentale Leistungsadäquanz.
Bei uns stammt alles (Entwicklung und Fertigung) aus den global playern und Forschungseinrichtungen von Personen ohne eigenen Betrieb.
Es umfassend zu optimieren wird global durch Verlöhnerung verhindert.
Wir könnten von überall her Robotik weiter entwickeln, also auch Roboter immer bessere Roboter aller Größenordnungen herstellen lassen.
Roboter als untereinander völlig getrennt mögliche Gliedmaßen von Rechnern.
So etwas konnte die Evolution nicht herstellen - sozusagen Ameisenhaufen ohne dortige Gehirne.

Unbegrenzt viel saubere el. Energie ist auch aus dem All von der Sonne abschöpfbar.
Damit geht immer überall alles völlig umweltneutral, auch entsalztes Wasser aus dem Meer.
Atome verschleißen nicht, weswegen es keine Ressourcenerschöpfung gibt, weil man sie immer wieder neu aggregieren kann.
Nahrungsmoleküle lassen sich synthetisch herstellen.

Daher ist die Vorstellung überholt, Aliens würden ihre Planeten wegen Ressourcenausbeutung ihrer Sonnensysteme verlassen und z.B. uns heimsuchen, lach.
Die Naturgesetze lassen sich grenzenlos einschirren, was wir erst ankratzen.
Damit wird sich auch das Sterben erübrigen, während Reproduktion problemlos unterlassen werden kann.
Unsere Zellen sind höchstentwickelte DNA-hardwarecodierte Roboter mit dem Betriebssystem des Lebens.
Wir werden sie in den Griff bekommen, unsere DNA in uns immer wieder regenerieren, auch optimieren und damit frisch und gesund unbegrenzt lang leben.
Es erfordert keinerlei Eingriff in unser Genom, weil es nur um unseren eigenen Körper geht.

Hätten wir seit ein paar Jahrhunderten Anbieternetze, wären wir Jahrtausende weiter.
Gehen wir mal von 4 000 Jahren mit p.a. 0.5 % besserer Menschheitsentwicklung aus, sind wir bei 1.005^4000,
also bei zigmio Jahren, die Aliens bei unserer Entwicklungsumgebung weiter gekommen sein konnten.
Wir sollten alles unsere Entwicklung Ausbremsende erfassen, analysieren und für unsere Zukunft beheben.


Danke für Ihren Beitrag. Wobei ich allerdings zugeben muss, nicht alles richtig zu verstehen. Liegt aber daran, weil Sie Fachgebiete ansprechen, wo ich nicht mitreden kann.
Ich denke jedoch, dass andere User hier mehr leisten können.

Ich möchte hier nur den von mir gefetteten Satz herausgreifen.
Da möchte ich gerne bei Ihnen und anderen Interessierten einmal nachfragen. Was denken Sie, was wirklich weiter entwickelt werden MÜSSTE? Oder anders gefragt und ein ganz simples Beispiel - fern jeglicher Galaxien und Aliens Vorstellbarem: Wenn ein "Entwickler" feststellt, dass viel mehr möglich ist, vielleicht ein "fliegendes Auto", was jedoch auf der anderen Seite "Leben" zerstört - und mit Leben meine ich unsere "Gaia", unsere "Mutter Erde" - muss man dann analysieren? Und was? Und warum?
Ist weniger nicht oftmalsl mehr?
Und welche Prämissen besitzen Sie/sie? Was ist wichtig "im Leben" und "für Leben"`?
Anders: Nicht alles, was machbar ist, ist auch erstrebenswert.

#3 RE: Eine Spezies wie wir auf einem anderen Planeten, von destroyed 12.04.2017 22:34

High tech kann elend agieren, Luftverpestung herstellen und durch Nahrung schädigen.
Der lifestyle von Weltbürgern ist grenzenlos optimierbar.
El. Senkrechtstarter können direkt in Megametropolen oberhalb von Verkehrsnetzen massenhaft Passagiere bewältigen.
Robotisch erstellte Hochhäuser ermöglichen einen noch ungeahnten lifestyle.
In China kommen urbane Regionen mit hunderten Mio Menschen auf.
Aussen herum kann es unberührte Natur geben.
Wir tasten uns da nur sehr unbeholfen hinein.
Pendeleien können entfallen.
Trockenregionen können Wasser erhalten.
Überall kann Robotik usw. mit weiterentwickelt werden.
In Anbieternetze lassen sich MINT-Studiengänge einbinden.
Wir sind noch mittelalterlichem Denken ausgesetzt.

Unser paradiesischer Wasserplanet und seine Natur kann uns voll erhalten bleiben, während wir sozusagen wie Götter unbegrenzt lang leben
und uns dabei zunächst das Sonnensystem energetisch und ressourcenoptimierend erschliessen.
Dazu gibt es unendlich viel immer Anspruchsvolleres zu tun.
Je besser wir die Atome in den Griff bekommen, desto atemberaubender können wir leben.
Das gilt z.B. auch für das Ausgangsmaterial von 3 D Druck, bis hin zu damit hergestellten Organen.

Ohne mehr optimale high tech fährt die Menschheit in den Abgrund, woran heute schon täglich Zigtausende sterben.
Verzicht auf negative high tech ist Teil der Optimierung ihrer positiven Zukunft.
Robotik zu vermenschlichen ist Menschenverachtung, z.B. 'Kollege Roboter'.

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