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#76 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Händisch 15.04.2017 19:38

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Zitat von Ulenspiegel im Beitrag #75
Naja, jetzt wird ja (hoffentlich) alles besser. Da wird sich keiner mehr vom Forenbetreiber als Stänkerer und Troll, als des Lesens nicht mächtig und dümmlich bezeichnen lassen müssen.

Hier aber doch nicht geschehen, oder worauf beziehen Sie sich?

#77 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Bin Online 15.04.2017 19:56

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Zitat von Ulenspiegel im Beitrag #75
Naja, jetzt wird ja (hoffentlich) alles besser. Da wird sich keiner mehr vom Forenbetreiber als Stänkerer und Troll, als des Lesens nicht mächtig und dümmlich bezeichnen lassen müssen.

Das sind natürlich gewichtige Gründe aber trotzdem finde ich, dass Foristen, die wegen Pipifax, mit Anzeige drohen die absolute Scheiße, unter den Foristen, sind.
Können Sie mir da beipflichten, lieber Herr Ulenspiegel?

#78 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Fredericus Rex 15.04.2017 22:44

Zitat von Abrakadabra

Wenn ein technisches "Genie" (Vorsicht Satire) wie ich, das jetzt richtig verstanden hat, ist es aber dann auch relativ schwierig solchen Machenschaften das Handwerk zu legen?


So ist es.
Wenn die Urheber in einem Land leben, das nicht zur EU gehört, kommt man so gut wie gar nicht an sie ran.

Wenn Kameras, Staubsauger, Videorekorder, Waschmaschinen, Thermostate und sogar schon einige Haarbürsten mit dem Internet sprechen können werden solche Dinge die Anzahl der richtigen Computer bald um ein Vielfaches übersteigen.

Und da „diese Dinge“ so gut wie keine Sicherheit bieten und schon gar keine Update von den Herstellern erhalten kann jeder Dödel, der ein wenig skripten kann, im Handumdrehen seine eigene Bot-Armee mit ein paar Millionen Bots erstellen.

Das Schlimme an der Sache ist, dass sich an der Sicherheit von Internet fähigen Geräte in absehbarer Zeit nichts ändert.

Das Telnet- Protokoll, zum Beispiel, seit 20 Jahren schon beerdigt wegen zu großer Sicherheitslücken, kommt bei den IoT -Geräten (IoT = Internet of Things oder Internet der Dinge bezeichnet die zunehmende Vernetzung von Geräten) wieder zum Einsatz.

Solange die Hersteller von IoT – Geräten nicht gezwungen werden können, ihre Produkte gegen solche Angriffe mit Sicherheits- Software und regelmäßigen Update zu schützen, bleibt Maas nichts anders über, Falschmeldungen und die Accounts dazu zu löschen.

Durch eine solche Maßnahme ist selbstverständlich auch die Meinungsfreiheit bedroht.
Wie sie natürlich auch durch Betreiber der Bot-Farmen bedroht ist.

#79 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Bin Online 15.04.2017 23:02

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Von Facebook sind mittlerweile Existenzen abhängig.
Kritische Journalisten und Publizisten sind nahezu zu 100% von FB abhängig.
Wenn jetzt Herr Maas unter den Plattform-Betreibern und den Usern Angst bzw. eine Unsicherheit, verbreitet, weiß ich nicht, wie sich das Netz weiterentwickeln soll.
Alle reden von Werten und freier Gesellschaft und jetzt soll ein Gesetz kommen, dass sowohl die Werte, als auch die freie Gesellschaft einschränkt.
Gehts noch?
Auf Facebook schrieb gestern einer, dass heute die Schweizer Presse den Status hat, wie einst die BRD-Presse in Ostdeutschland.
Solche Statements kommen ja nicht von ungefähr.

#80 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Ulenspiegel 15.04.2017 23:08

Zitat von Bin Online im Beitrag #79
Auf Facebook schrieb gestern einer, dass heute die Schweizer Presse den Status hat, wie einst die BRD-Presse in Ostdeutschland.
Solche Statements kommen ja nicht von ungefähr.

Wir sollten einen Themenbereich eröffnen "Die schönsten Verschwörungstheorien". Da kann man dann über die Herrschaft der Reptiloiden, die unsere Presse gleichgeschaltet haben und das Volk mittels Chemtrails verdummen, weiter diskutieren.

Unsere Presselandschaft heute mit der der DDR gleichzusetzen,ist schon abartig. Vermutlich kennt der betreffende Schreiberling die DDR nur vom Hörensagen.

#81 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Bin Online 15.04.2017 23:26

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Vermutlich ist er kein alter, weißer Mann und verfügt noch über etwas Ironie.
Könnte das so sein?
Was glauben Sie, gibt es Internetuser, die nicht nur boshaft, borniert und verbissen sind?
Hatten Sie schon einmal eine Begegnung mit netten Usern, die nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage legen?

Lieber Herr Ulenstein,
machen Sie doch einmal eine Umfrage, vielleicht kennen andere Foristen nette Leute, für die das Netz keine Frustablage ihrer trostlosen Vita ist?


PS: Neben dem"Schreiberling", der sich mit Ihnen keine Sekunde abgeben würde, sähen sie im Netz oder auch im Realleben bescheiden aus.

#82 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Ulenspiegel 15.04.2017 23:32

Facebook - ein Hort geistreicher Ironie. Wieder was gelernt.

Aber machen Sie sich keine Gedanken über meine Vita. Ich benötige keine zwei Flaschen Riesling, um in Stimmung zu kommen.

#83 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Jade 15.04.2017 23:57

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Zitat von Bin Online im Beitrag #81
Vermutlich ist er kein alter, weißer Mann und verfügt noch über etwas Ironie.
Könnte das so sein?
Was glauben Sie, gibt es Internetuser, die nicht nur boshaft, borniert und verbissen sind?
Hatten Sie schon einmal eine Begegnung mit netten Usern, die nicht jedes Wort gleich auf die Goldwaage legen?

Lieber Herr Ulenstein,
machen Sie doch einmal eine Umfrage, vielleicht kennen andere Foristen nette Leute, für die das Netz keine Frustablage ihrer trostlosen Vita ist?


PS: Neben dem"Schreiberling", der sich mit Ihnen keine Sekunde abgeben würde, sähen sie im Netz oder auch im Realleben bescheiden aus.


Ach, meine Herren, es gibt überall im RL und im Netz solche und solche. Und das Problem dabei ist immer, dass im Grunde ein geschriebenes Wort "nüchtern" ist. Damit meine ich, dass es etwas anderes ist, sich mit einem realen "Gegenüber" auszutauschen. Zu sehen, ob der andere bei irgendeiner "Heftigkeit" vielleicht lächelt, anhand der Mimik und Gestik erkennen kann: Ach, eigentlich ist der andere doch ein ganz netter Kerl, obwohl der gerade "scheeler Kopp oder dummer Hund" zu mir gesagt hat. Oder so ähnlich. Lach* Oder aber man sagt sich: Nicht meine Kragenweite. Und denkt dann an den weisen Diogenes, als ihn Alexander der Große nach einem Wunsch fragte.

Wenn ich so meine jahrelangen Begegnungen im Netz mit unliebsamen Zeitgenossen Revue passieren lassen würde, beziehungsweise das überhaupt können würde, dann liefe ich, so denke ich, Zeit meines Lebens "Amok". Sozusagen "wutschnaubend" Aber ich hake Dinge auch ab, weil ich sie einfach nicht an mich heranlassen will. Es lohnt sich nicht.

Menschen begegnen sich im Leben, sie treffen aufeinander, gehen ein Stück Weges gemeinsam, sei es in Vereinen, in Organisationen oder auch in Foren. Und im optimalen Falle bleiben sie einander freundschaftlich erhalten. Oder sie raufen sich zusammen. All das soll es geben. Und gibt es.
Ich habe gelernt, nicht "auf Deuwel komm raus" Recht behalten zu wollen. In der Art, dass ein anderer "klein beigibt". Manchmal bemerkt man, dass man einfach nicht weiter kommt. Dann ist das so. Und die Welt geht nicht unter, wenn ein anderer seine Meinung behält und ich die meinige.

Der weise Konfuzius sagte: Es schadet nichts, wenn einem Unrecht geschieht.
Man muß es nur vergessen können.

Ich weiß nicht, wer jetzt wieviel und ob und was im Laufe des Abends schon getrunken hat. Macht nichts. Einer geht noch, einer geht noch rein.
Vielleicht nehmen Sie beide den mit mir zusammen als "Absacker" im Forumslokal? Lach*

Und jetzt gehe ich mal aus diesem Thema, bevor ich den Beitrag selbst als ausuferndes OT löschen müsste.

#84 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Bin Online 16.04.2017 00:14

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Das Herr Ulenspiegel die Vita eines 'Alexander der Große' problemlos übernehmen kann, darf man voraussetzen, aber was ist mit mir?
Als Rentner schaffe ich es nicht mehr, die Weisheit von Herrn Diogenes anzunehmen.
Selbst wenn ich jung wäre, hätte ich Probleme mit Herrn Diogenes.
Er war ja durch und durch Asket!
Er akzeptierte ja nur die Elementarbedürfnisse nach Essen, Trinken, Kleidung, Behausung und Geschlechtsverkehr.
Geschlechtsverkehr ohne Riesling?
Geht das überhaupt Frau Jade?

#85 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Händisch 16.04.2017 01:02

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Zitat von Jade im Beitrag #83
Ich habe gelernt, nicht "auf Deuwel komm raus" Recht behalten zu wollen. In der Art, dass ein anderer "klein beigibt". Manchmal bemerkt man, dass man einfach nicht weiter kommt. Dann ist das so. Und die Welt geht nicht unter, wenn ein anderer seine Meinung behält und ich die meinige.
Und das ist exakt ein Teil der Kunst, zu wahrer Weisheit zu gelangen. Das zurückstecken können und auch zu erkennen, dass eine andere Position sogar besser und genauer zutrifft als die eigene. Dazu gehört eine Portion Selbstreflektion, andere nennen das auch Selbstkritik. Wie auch immer betitelt, immer wichtig.

Der alte Meister Hitchcock wurde einmal von François Truffaut (selbst bekannter Filmemacher, zuvor und immer aber auch ein schreibender Kritiker und Buchautor) gefragt, was aus seiner ("Hitchs") Sicht seine Genialität ausgemacht habe. Darauf antwortete der "Meister" sinngemäß etwa ..ich kam oftmals nicht weiter am Set, hatte keine Ideen mehr, wie ich einen Handlungsstrang zu Ende bringen könnte. Dann rief ich sämtliche verfügbaren Leuten des Sets zusammen an einen großen Tisch, - ob Kabelschrauber, Kameraleute, Techniker, Schauspieler, Kulissenschieber,- wen auch immer, und unterbreitete mein Problem mit anschließender Bitte, mir gute Ideen vorzuschlagen.
Das war immer sehr erfolgreich. Und jedes Mal waren die Ideen meiner Mitarbeiter viel besser für den Film, als meine eigenen, die ich zuvor als "Plan B" zurecht gelegt hatte.

Ich finde diese Anekdote,- verewigt in dem Buch "Mr. Hitchcock, wie haben Sie das gemacht? " von François Truffaut,- sehr bemerkenswert, weil das "Genie" seinen Genius auf seinen jeweiligen Mitarbeiterstab übertrug, obschon der gute Mann nicht für seine besonders empathische Art gerühmt war.

Für mich aber zeigt dieses Beispiel hervorragend, worauf es eigentlich immer für uns alle ankommen sollte: nimm den besten Gedanken auf, höre zu, in erster Linie nicht Dir selbst sondern den anderen. Und differenziere, dann findest Du den besten und zielführendsten Gedanken fast automatisch (und "geschenkt") unter vielen, ohne Dir selbst im Wege zu stehen.

#86 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Werner Thunert 16.04.2017 08:22

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Zitat von Bin Online im Beitrag Deutschland, die Zensur-Republik
Zitat von Werner Thunert im Beitrag Deutschland, die Zensur-Republik
Mein Kampf, gegen rechts und links, das klingt mir etwas zu heroisch. Eine Beobachter - Position ist bei mir immer erste Bürgerpflicht, bevor ich loslege und gerne schaue ich auch in der Wirklichkeit von seriösen Statistiken nach, bevor ich mich irgendwo einspannen lasse. Wobei ich mich immer nur für die selbst erworbene Kenntnis stark mache, den "Mainstream" zu diskutieren, das ist zusehends zur Farce geworden, bestenfalls dazu geeignet, sich lächerlich zu machen.
Eigentlich sollte die Gesellschaft zusammenstehen und sich gegenüber allen Hetzer, egal welcher Couleur, stellen und zwar gemeinsam.
Leider ist der laute Teil der Gesellschaft bis in die Haarspitzen ideologisiert und der stille Teil der Gesellschaft ist irrelevant.
Anno 1989 glaubte ich, in meiner Naivität, dass jetzt die Zeit der Ideologien vorbei ist. Pustekuchen, da lag ich ganz kräftig daneben.


Das was 1989 passiert ist, das war etwas das dem Wunsch der "Entspannungspolitiker" wie Gorbatschow etwa, völlig zuwider lief.

Die "SU" und auch gleich noch der "Warschauer Pakt" hatten sich von der "Weltbühne" verabschiedet, ihren Ungeist haben die einstigen Gegner kultiviert. Die Nato in der Sinnkrise suchte verzweifelt nach einem neuen Widerpart und hat den dann mit der Parole "Krieg dem Terror" gefunden. Da nun müssen wir um wirklich zu verstehen, in die Zeit der Diskussion um die "Notstandsgesetze" zurück gehen, ihre Protagonisten beruhigten die Demokraten, indem sie sagten:" Ist doch nur im Kriegsfall".

Nun also haben wir den "Krieg" und Frankreich wird beständig im "Notstandsmodus" regiert, bei uns gibt es plötzlich "Gefährder" (für die Unschuldsvermutung nicht gilt) und so geht unsere schöne freiheitliche und demokratische Welt, sukzessive den Bach runter, der Krieg wird bedrohlicher.

#87 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Bin Online 16.04.2017 10:03

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Zitat von Werner Thunert im Beitrag #86
Das was 1989 passiert ist, das war etwas das dem Wunsch der "Entspannungspolitiker" wie Gorbatschow etwa, völlig zuwider lief.

Die "SU" und auch gleich noch der "Warschauer Pakt" hatten sich von der "Weltbühne" verabschiedet, ihren Ungeist haben die einstigen Gegner kultiviert. Die Nato in der Sinnkrise suchte verzweifelt nach einem neuen Widerpart und hat den dann mit der Parole "Krieg dem Terror" gefunden. Da nun müssen wir um wirklich zu verstehen, in die Zeit der Diskussion um die "Notstandsgesetze" zurück gehen, ihre Protagonisten beruhigten die Demokraten, indem sie sagten:" Ist doch nur im Kriegsfall".

Nun also haben wir den "Krieg" und Frankreich wird beständig im "Notstandsmodus" regiert, bei uns gibt es plötzlich "Gefährder" (für die Unschuldsvermutung nicht gilt) und so geht unsere schöne freiheitliche und demokratische Welt, sukzessive den Bach runter, der Krieg wird bedrohlicher.
Es waren hauptsächlich die wirtschaftlichen Zwänge, die Gorbatschow dazu veranlassten, die DDR aufzugeben. Die DDR war auch wirtschaftlich am Boden und die jungen, größtenteils gut gebildeten Menschen machten ja in Scharen rüber.

Die NATO stand tatsächlich ohne Feind da und man überlegte, für welche weiteren Verwendungszwecke man sie noch braucht. In der Folge wurde massiv abgerüstet, die Panzer wurden eingemottet, die Wehrpflicht abgeschafft usw.

Frankreich hat, neben den Banlieues, die noch nicht nicht gemachten Hausaufgaben am Hals. Es sieht zwar gut aus, wenn man halbnackte Manager über die Zäune jagt, Arbeitsplätze bringt es aber nicht.

Das bei "unseren" Gefährder die Unschuldsvermutung nicht gilt, stimmt nicht. Im Gegenteil, im Fall Amri wurde die Unschuldsvermutung regelrecht pervertiert, zwölf Menschen kostete dies das Leben.

Bei den Notstandsgesetzen muss ich passen, damals war ich mitten in der Pubertät und heillos in Claudia Cardinale verliebt.
Am Rande hatte ich damals was mitbekommen aber seitdem habe ich, bis jetzt, nichts mehr von diesen Gesetzen gehört.

#88 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Jade 16.04.2017 11:01

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Eine in meinen Augen durchaus berechtigte Strafverfolgung und Strafe ist die eines Mannes bei FB.

<<Nach Internet-Hetze gegen die Grünen-Politikerin Claudia Roth ist ein 57-jähriger Mann zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt worden.

Ein Facebook-Nutzer ist wegen Hetze gegen die Grünen-Politikerin Claudia Roth zu einer Geldstrafe von 4800 Euro verurteilt worden. Das Amtsgericht Berlin-Tiergarten sprach den 57-Jährigen am Dienstag der öffentlichen Aufforderung zu Straftaten und der Beleidigung schuldig. Hintergrund waren zwei Einträge auf der Facebook-Seite des Mannes. Darin hatte er die Bundestagsabgeordnete verunglimpft und gefordert, Roth „aufzuhängen“. <<

https://www.merkur.de/politik/facebook-h...zr-8129744.html

#89 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Händisch 16.04.2017 11:33

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Zitat von Jade im Beitrag #88
Eine in meinen Augen durchaus berechtigte Strafverfolgung und Strafe ist die eines Mannes bei FB.

Ja, die Strafe dürfte mAn allerdings durchaus auch 10.000 EUR betragen, damit es richtig wehtut und der Typ
und etliche Trittbrettfahrer und Nachahmer solche Mätz'chen in Zukunft sein lassen.

#90 RE: Deutschland, die Zensur-Republik von Bin Online 16.04.2017 11:37

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Das Urteil finde ich auch ok, allerdings ist mir kein Moderator oder Admin bekannt, dessen Äußerungen so massiv waren.
Gut, ich kenne einen Admin, der gedanklich schon mal den ein oder anderen User ans Kreuz genagelt hat.
Dies aber nur im stillen Kämmerlein.

Als Admin muss oder müsste man/frau sich besonders zurückhalten, denn gerade unsere älteren Wutbürger sind da sehr dünnhäutig.
Facebook löscht und moderiert aus dem Bauchgefühl, wenn es nicht eine Software tut.
Würde das in einem Forum passieren, dass Forum wäre am nächsten Tag leer.

Viele Admins geben sich mit ihren Foren viel Mühe, lernen die Software und HTML.
Basteln tagelang an den Layouts und versuchen alles, damit sich User im Forum wohlfühlen.
Das ganze ohne finanziellen Hintergrund, also nur zur Unterhaltung.

Jetzt gibt es leider User, die generell mit Schaum vor dem Mund in ein Forum einloggen, beleidigen und verlieren nicht nur jegliche Contenance, sondern auch noch das bisserl Anstand, dass ihnen die Eltern mitgegeben haben.

Hie und da kommen dann auch User, die mit einer Anzeige drohen, wenn der Admin nicht in seinem Sinne handelt, kurzum er will das Forum erpressen. Diese Dorfdeppen glauben übrigens wirklich, dass sie gute Demokraten sind. Wenn sich der Admin dann nicht wehrt, steht ein paar Tage später der nächste Anzeigendroher auf der Matte.

Rechtlich kommt bei so einem "Geschiss" übrigens sehr seltenst was raus aber man muss dann, wegen so einem Arschloch, zur Polizei, ein Protokoll machen und ggf. noch mit einem Jung-Staatsanwalt telefonieren und sich groß erklären.
Das ist ein Forum einfach nicht wert.

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