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#91 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Werner Thunert 26.04.2017 15:33

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Zitat von sahar im Beitrag #90
Zitat von Werner Thunert im Beitrag #85
Zitat von sahar im Beitrag #82
Zitat von Jade im Beitrag #74
Zitat von Bin Online im Beitrag #69
Und es gibt sie in Personalunion!

Aber nicht hier in diesem Thread! Ich bin sicher.
"Reflexartig" kreischen nämlich immer diejenigen der Fraktiion "Israel ist Chefsache" auf, so nur jemand das Wort "Israel" in den Mund nimmt und die nicht gerade mit "Flötentönen" bedenkt.
Nein, diese Kritiker sind keine Judenhasser, denn sie nehmen die Menschen aus.
Israel hätte einen besseren Obersten verdient als Netanjahu. Das habe ich immer schon gesagt!




Wenn Israel einen "besseren Obersten verdient haette als Netanjahu", ja wer hat ihn denn gewaehlt? Waren Olmert oder Scharon besser? Schau mal auf die Herrschaften von Likud oder Kadima - auf Moshe Feiglin oder die Jisra'el Beituna mit Lieberman oder Vertreter der Shas Partei. Nicht zu vergessen die HaBajit haJehudi mit der "wunderbaren" Ayelet Shaked.
Die Wahl zwischen Pest und Cholera.



Es gibt das "andere Israel", Rabin hatte es repräsentiert, seither ist nichts mehr in einem Bereich den man mit "Rechtsstaat", mit Freiheit oder mit Weltoffenheit beschreiben könnte. Er fehlt.



Dabei sollte seine Vergangenheit nicht unerwaehnt bleiben. In einem schriftlichen Befehl aus dem Jahre 1948 lautete es: „Die Bewohner von Lydda müssen ohne Berücksichtigung ihres Alters vertrieben werden“. Der Unterzeichner war Rabin. General Yitzchak Rabin, der spätere Friedensnobelpreisträger, der schon ab 1985 eine „Politik der eisernen Faust“ gegenueber den Palästinensern ausgerufen hatte, war zu zur Zeit der ersten Intifada Verteidigungsminister. Von ihm stammte die Aufforderung an die Armee, den Aufstand mit „Macht, Kraft und Prügel“ niederzuschlagen.Die Jerusalem Post zitierte ihn bei seiner Rueckkehr von einem Staatsbesuch in den USA mit den Worten: „Wir brechen ihnen die Beine, so dass sie nicht mehr gehen koennen und wir brechen ihnen die Haende, so dass sie keine Steine mehr werfen werden."

"Ein Fernsehbeitrag aus dieser Zeit, der für weltweites Aufsehen sorgte, zeigt zwei palästinensische Jungendliche am Boden, deren Arme auf dem Rücken gefesselt sind. Vier Soldaten der israelischen Verteidigungsarmee stehen über ihnen und schlagen mit Steinen auf ihre Oberarme und Ellenbogen ein, um sie zu brechen. Einer der Soldaten sieht immer wieder aufmunternd zu dem amerikanischen Kamerateam, das die Szene aus nächster Nähe filmt. Die Wehrpflichtigen folgten damit dem öffentlichen Statement ihres Verteidigungsministers."


http://www.ag-friedensforschung.de/regio...ada-sreter.html


Ein geläuterter Rabin hatte die Hoffnung in die Region gebracht, sein Mörder den Fluch.

#92 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Jade 26.04.2017 15:56

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Zitat von Bin Online im Beitrag #86
@Ulenspiegel

Macht er schon länger.
Nur ist er nicht ganz so vergesslich, wie Sie es sind, lieber Herr Ulenspiegel.
Er erwähnt in diesem Zusammenhang auch den Iran.
Liegt wohl daran, dass er kein Judenhasser ist.


Sorry, werter Bin Online, den Zusammenhang verstehe ich nicht.
Ulenspiegel ist ganz sicherlich KEIN Judenhasser. Deshalb ist Ihr Rückschluss nicht richtig. Also falsch.

#93 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Bin Online 26.04.2017 16:12

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@Jade
Stimmt, er kritisiert ja auch die Hamas und die Hisbollah.

#94 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Ulenspiegel 26.04.2017 16:26

Zitat von Jade im Beitrag #92
Ulenspiegel ist ganz sicherlich KEIN Judenhasser. Deshalb ist Ihr Rückschluss nicht richtig. Also falsch.

Vergiss es. Mit schlichten "Denkern" kann man nicht diskutieren.

#95 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Jade 26.04.2017 16:31

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Zitat von Bin Online im Beitrag #93
@Jade
Stimmt, er kritisiert ja auch die Hamas und die Hisbollah.


Wenn es in einem Thread z.B. um Straftaten der Rechten ging, dann habe ich immer wieder erfahren, dass abgelenkt wurde und man mir unterstellte, ich sei eine Befürworterin der linken Antifa und würde gar deren Taten gut heißen. Und zwar einzig und alleine der Tatsache geschuldet, dass ich nicht hingegangen bin und gesagt: Aber ganz schrecklich ist natürlich auch....
Und ich bin völlig sicher, dass Ulenspiegel grundsätzlich ein Mann ist, der genau so die andere Seite durchaus kritisch sieht. Und deren Untaten genau so verabscheut.
Es gibt Selbstverständlichkeiten, die nicht besonders erwähnt werden müssen.

Sehen Sie, ich gehe doch auch nicht hin und unterstelle Ihnen ein "Islamhasser" zu sein. Und zwar einer der grundsätzlichen Art? Sie machen doch auch Unterschiede zwischen "solchen und solchen", nehme ich an und hoffe es?
Obwohl man natürlich leicht dem Verdacht erliegen könnte: Wovon das "Hassherz" voll ist, da läuft die Tastatur über? Oder so ähnlich?

Es ist nun einmal so, dass es mögen und nicht mögen gibt. Aber Kritik üben ist etwas anderes als "hassen".

Einigen wir uns darauf, dass keiner der hier Schreibenden ein "Extremer" ist? Nur solche "hassen". Moderate Menschen mit einem Gefühl für Gerechtigkeit differenzieren. Wobei natürlich eine Waagschale meistens etwas kopflastig wird. Was meint, dass man für eine Seite mehr Sympathie und Verständnis entwickelt.

#96 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von sahar 26.04.2017 16:35

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Zitat von Jade im Beitrag #84
Zitat von sahar im Beitrag #82
Zitat von Jade im Beitrag #74
Zitat von Bin Online im Beitrag #69
Und es gibt sie in Personalunion!

Aber nicht hier in diesem Thread! Ich bin sicher.
"Reflexartig" kreischen nämlich immer diejenigen der Fraktiion "Israel ist Chefsache" auf, so nur jemand das Wort "Israel" in den Mund nimmt und die nicht gerade mit "Flötentönen" bedenkt.
Nein, diese Kritiker sind keine Judenhasser, denn sie nehmen die Menschen aus.
Israel hätte einen besseren Obersten verdient als Netanjahu. Das habe ich immer schon gesagt!




Wenn Israel einen "besseren Obersten verdient haette als Netanjahu", ja wer hat ihn denn gewaehlt? Waren Olmert oder Scharon besser? Schau mal auf die Herrschaften von Likud oder Kadima - auf Moshe Feiglin oder die Jisra'el Beituna mit Lieberman oder Vertreter der Shas Partei. Nicht zu vergessen die HaBajit haJehudi mit der "wunderbaren" Ayelet Shaked.
Die Wahl zwischen Pest und Cholera.




Sorry, liebe Sahar, ich muss passen. Dafür bin ich in dem Thema zu uninformiert, als dass ich mich über die Charakeristika der von Ihnen angebrachten Namen würde auslassen können.
Belassen wir es dabei: Es würde bestimmt einen Besseren für Israel geben als Netanjahu.


Ganz sicher, liebe Jade. Ein Wunschkandidat waere der ueberzeugte Verfechter juedisch-arabischer Koexistenz, Aiman Odeh von der "Vereinte Liste arabisch-israelischer Parteien", oder aber Hanin Zoubi von der Balad Partei. . Letztere allerdings fiel in Ungnade, als sie behauptete, dass Israel schlimmer als der IS sei - und das auch begruendete. Verkehrsminister Katz drohte mit juristischen Mittel, die Abgeordnete von der Knesseth zu verbannen und aus Israel auszuweisen.

Die "Besseren" sind chancenlos.

#97 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Bin Online 26.04.2017 17:06

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@Jade

Prinzipiell sind mir obsessive "Israelkritiker" wurscht, denen geht es längst nicht mehr um Kritik, es geht ihnen nur darum, ihre Ressentiments gegen Israel und seinen Bürgern zu befriedigen. Dies in einer Vehemenz und Gnadenlosigkeit, die schon einmalig ist. Kein anderes Land dieser Welt wird so heftig kritisiert, wie Israel und dies ohne Pause. Dabei werden Untaten von Arabern generell ignoriert oder nur am Rande, meistens erst nach einer Aufforderung, kurz erwähnt. Nicht der Herr Assad ist das Monster, nein das ist schon dieser rechte Netanjahu, der weg muss. Nicht die Mullahs müssen weg, nur der Herr Netanjahu muss weg. Ein mieser Dreckskerl wie Abbas gilt gegenüber Netanjahu als glaubwürdig. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Israel ist bei den selbsternannten Israelkritikern, die meist null bis wenig Ahnung vom Land und deren Probleme haben, dass Hauptübel und sonst nichts auf dieser Welt.
Die Deutschen werden den Juden Ausschwitz nie verzeihen.

So schreibt übrigens kein "Israelkritiker", dem es tatsächlich um Kritik geht.

#98 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Jade 26.04.2017 17:22

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Zitat von Bin Online im Beitrag #97
@Jade

Prinzipiell sind mir obsessive "Israelkritiker" wurscht, denen geht es längst nicht mehr um Kritik, es geht ihnen nur darum, ihre Ressentiments gegen Israel und seinen Bürgern zu befriedigen. Dies in einer Vehemenz und Gnadenlosigkeit, die schon einmalig ist. Kein anderes Land dieser Welt wird so heftig kritisiert, wie Israel und dies ohne Pause. Dabei werden Untaten von Arabern generell ignoriert oder nur am Rande, meistens erst nach einer Aufforderung, kurz erwähnt. Nicht der Herr Assad ist das Monster, nein das ist schon dieser rechte Netanjahu, der weg muss. Nicht die Mullahs müssen weg, nur der Herr Netanjahu muss weg. Ein mieser Dreckskerl wie Abbas gilt gegenüber Netanjahu als glaubwürdig. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Israel ist bei den selbsternannten Israelkritikern, die meist null bis wenig Ahnung vom Land und deren Probleme haben, dass Hauptübel und sonst nichts auf dieser Welt.
Die Deutschen werden den Juden Ausschwitz nie verzeihen.

So schreibt übrigens kein "Israelkritiker", dem es tatsächlich um Kritik geht.



Ich könnte jetzt sagen: So viele können nicht irren in der Welt? Dass es zu Kritisierendes gibt?
Das sind wohl kaum alles "Judenhasser".
Natürlich sind die auch dabei.
Aber nicht HIER.

Das Thema des "Konfliktes" - wobei dieses Wort ein "Vorwort" ist - ist derart komplex aufgrund der Tatsache, dass es immer weiter geht. Wie im Sandkasten... Der hat angefangen, deshalb mache ich.
Und hinterher verschiebt sich Recht und Unrecht, Aktion und Reaktion. Und in der Mitte liegt dann die Wahrheit.

Was bleibt ist nun einmal, dass es diverse Standpunkte gibt. Die von der einen und anderen Partei - je nach mehr Sympathienlage - durch Meinungen, Kommentare, Erhebungen anderer bekannter Größen, die sich mit dem Thema befassen - ihren eigenen Standpunkt erhärtend aufgezeigt werden. Das ist normal, das ist rechtens.
Das sind die Grundlagen einer seriösen Diskussion.
Wobei dann durchaus Dinge wiederum vom Kontrahenten widerlegt werden können. Meinetwegen auch wieder durch Zitieren der Ausführungen anderer.
Aber eine "Widerlegung" ist es niemals, eine Totschlagkeule hervorzuholen. Die in dem Falle dann "Rassist" oder "Hasser heißt.

#99 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Werner Thunert 26.04.2017 17:30

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Zitat von Jade im Beitrag #98
Zitat von Bin Online im Beitrag #97
@Jade

Prinzipiell sind mir obsessive "Israelkritiker" wurscht, denen geht es längst nicht mehr um Kritik, es geht ihnen nur darum, ihre Ressentiments gegen Israel und seinen Bürgern zu befriedigen. Dies in einer Vehemenz und Gnadenlosigkeit, die schon einmalig ist. Kein anderes Land dieser Welt wird so heftig kritisiert, wie Israel und dies ohne Pause. Dabei werden Untaten von Arabern generell ignoriert oder nur am Rande, meistens erst nach einer Aufforderung, kurz erwähnt. Nicht der Herr Assad ist das Monster, nein das ist schon dieser rechte Netanjahu, der weg muss. Nicht die Mullahs müssen weg, nur der Herr Netanjahu muss weg. Ein mieser Dreckskerl wie Abbas gilt gegenüber Netanjahu als glaubwürdig. Man gönnt sich ja sonst nichts.

Israel ist bei den selbsternannten Israelkritikern, die meist null bis wenig Ahnung vom Land und deren Probleme haben, dass Hauptübel und sonst nichts auf dieser Welt.
Die Deutschen werden den Juden Ausschwitz nie verzeihen.

So schreibt übrigens kein "Israelkritiker", dem es tatsächlich um Kritik geht.



Ich könnte jetzt sagen: So viele können nicht irren in der Welt? Dass es zu Kritisierendes gibt?
Das sind wohl kaum alles "Judenhasser".
Natürlich sind die auch dabei.
Aber nicht HIER.

Das Thema des "Konfliktes" - wobei dieses Wort ein "Vorwort" ist - ist derart komplex aufgrund der Tatsache, dass es immer weiter geht. Wie im Sandkasten... Der hat angefangen, deshalb mache ich.
Und hinterher verschiebt sich Recht und Unrecht, Aktion und Reaktion. Und in der Mitte liegt dann die Wahrheit.

Was bleibt ist nun einmal, dass es diverse Standpunkte gibt. Die von der einen und anderen Partei - je nach mehr Sympathienlage - durch Meinungen, Kommentare, Erhebungen anderer bekannter Größen, die sich mit dem Thema befassen - ihren eigenen Standpunkt erhärtend aufgezeigt werden. Das ist normal, das ist rechtens.
Das sind die Grundlagen einer seriösen Diskussion.
Wobei dann durchaus Dinge wiederum vom Kontrahenten widerlegt werden können. Meinetwegen auch wieder durch Zitieren der Ausführungen anderer.
Aber eine "Widerlegung" ist es niemals, eine Totschlagkeule hervorzuholen. Die in dem Falle dann "Rassist" oder "Hasser heißt.





Wer eine allgemein gültige Sicht auf die Rechte der Menschen nicht gelten lassen will, der tut auch dem, den er mit einem "Schutzraum" behilflich sein will, keinen Gefallen.

#100 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Händisch 26.04.2017 17:42

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Ich sehe Israelkritik nicht in Bezug auf den Staat Israel oder seine Bevölkerung pauschal. Ich übe auch Kritik an der
gegenwärtigen Regierungskoalition mit Netanjahu und einem noch rechtsradikaleren Liebermann (ehemaliger Tür-
steher mit russischen Wurzeln). Die ultra-konservative Regierung ist es, die mehr als nur kritikwürdig handelt. Der
illegale Siedlungsbau ist der Verhinderungs-Schlagbaum zum Frieden. Ohne eine Zweistaatenlösung wird es in
dieser Region niemals anhaltenden Frieden geben können. Beide Völker haben zu wenige Friedensstifter und
Brückenbauer mit Einfluss und Charisma.

#101 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von sahar 26.04.2017 19:47

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Zitat von Händisch im Beitrag #100
Ich sehe Israelkritik nicht in Bezug auf den Staat Israel oder seine Bevölkerung pauschal. Ich übe auch Kritik an der
gegenwärtigen Regierungskoalition mit Netanjahu und einem noch rechtsradikaleren Liebermann (ehemaliger Tür-
steher mit russischen Wurzeln). Die ultra-konservative Regierung ist es, die mehr als nur kritikwürdig handelt. Der
illegale Siedlungsbau ist der Verhinderungs-Schlagbaum zum Frieden. Ohne eine Zweistaatenlösung wird es in
dieser Region niemals anhaltenden Frieden geben können. Beide Völker haben zu wenige Friedensstifter und
Brückenbauer mit Einfluss und Charisma.


Es gibt sie schon, auf beiden Seiten. Allerdings sind sie ohne Einfluss.
Ein charismatischer Palaestinenser mit Fuehrungsqualitaet, Brueckenbauertalent und Charisma sitzt in einem israelischen Gefaengnis. Einen friedensbereiten Palaestinenser wie Abbas, zwar ohne Charisma lassen die Israelis mit leeren Haenden. Die staerkere Seite der beiden Parteien wuenscht weder Brueckenbauer noch Friedensstifter.

#102 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von Händisch 26.04.2017 23:14

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Zitat von sahar im Beitrag #101
Zitat von Händisch im Beitrag #100
Ich sehe Israelkritik nicht in Bezug auf den Staat Israel oder seine Bevölkerung pauschal. Ich übe auch Kritik an der
gegenwärtigen Regierungskoalition mit Netanjahu und einem noch rechtsradikaleren Liebermann (ehemaliger Tür-
steher mit russischen Wurzeln). Die ultra-konservative Regierung ist es, die mehr als nur kritikwürdig handelt. Der
illegale Siedlungsbau ist der Verhinderungs-Schlagbaum zum Frieden. Ohne eine Zweistaatenlösung wird es in
dieser Region niemals anhaltenden Frieden geben können. Beide Völker haben zu wenige Friedensstifter und
Brückenbauer mit Einfluss und Charisma.


Es gibt sie schon, auf beiden Seiten. Allerdings sind sie ohne Einfluss.
Ein charismatischer Palaestinenser mit Fuehrungsqualitaet, Brueckenbauertalent und Charisma sitzt in einem israelischen Gefaengnis. Einen friedensbereiten Palaestinenser wie Abbas, zwar ohne Charisma lassen die Israelis mit leeren Haenden. Die staerkere Seite der beiden Parteien wuenscht weder Brueckenbauer noch Friedensstifter.



Darum war es mir ja gegangen, es braucht beides in der Reihenfolge, wie angesprochen:
1. Einfluss
2. Chasima

#103 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von sahar 27.04.2017 06:41

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Zitat von Bin Online im Beitrag #97
@Jade

Prinzipiell sind mir obsessive "Israelkritiker" wurscht, denen geht es längst nicht mehr um Kritik, es geht ihnen nur darum, ihre Ressentiments gegen Israel und seinen Bürgern zu befriedigen. Dies in einer Vehemenz und Gnadenlosigkeit, die schon einmalig ist. Kein anderes Land dieser Welt wird so heftig kritisiert, wie Israel und dies ohne Pause. Dabei werden Untaten von Arabern generell ignoriert oder nur am Rande, meistens erst nach einer Aufforderung, kurz erwähnt. Nicht der Herr Assad ist das Monster, nein das ist schon dieser rechte Netanjahu, der weg muss. Nicht die Mullahs müssen weg, nur der Herr Netanjahu muss weg. Ein mieser Dreckskerl wie Abbas gilt gegenüber Netanjahu als glaubwürdig. Man gönnt sich ja sonst nichts.


Israel ist bei den selbsternannten Israelkritikern, die meist null bis wenig Ahnung vom Land und deren Probleme haben, dass Hauptübel und sonst nichts auf dieser Welt.
Die Deutschen werden den Juden Ausschwitz nie verzeihen.

So schreibt übrigens kein "Israelkritiker", dem es tatsächlich um Kritik geht.



Welch ein Jammerton. Netanjahu muss nie Sanktionen fuerchten, wohl aber die Mullahs, wenn sie nicht spuren.
Nicht Netanjahu werden Ultimaten gestellt, sondern den boesen Arabern.
Israel wird kritisiert- und Israel macht was es will..

Abbas, der Statthalter der Israelis "ein mieser Dreckskerl"? Man kann ja vieles an ihm kritisieren.
Heulten Sie kuerzlich nicht hier herum, dass Sie die Hetze gegen Netanjahu widerlich finden?
Umgekehrt hetzen - das hingegen ist erlaubt. So rum geht die Musik, Mr. BinO

#104 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von blues 27.04.2017 10:26

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Zitat von sahar im Beitrag #82



Wenn Israel einen "besseren Obersten verdient haette als Netanjahu", ja wer hat ihn denn gewaehlt? Waren Olmert oder Scharon besser? Schau mal auf die Herrschaften von Likud oder Kadima - auf Moshe Feiglin oder die Jisra'el Beituna mit Lieberman oder Vertreter der Shas Partei. Nicht zu vergessen die HaBajit haJehudi mit der "wunderbaren" Ayelet Shaked.
Die Wahl zwischen Pest und Cholera.



Ach wo, erst einmal haben die Israelis in einem demokratischen Rechtsstaat die Möglichkeit ihre Regierung in freien, gleichen Wahlen zu wählen.
Und denke an Friedens und Einigungsbemühungen des großen Rabins und Baraks.
Die letzte Knessetwahl zeigt wie stark die parlamentarische und ausserparlamentarische Opposition in Israel ist.
Likud (Partei Netanjahus) verlor 10 % - da verschieben sich Fraktionsstärken - Diese Wahlmöglichkeit aber haben die Palästinenser nicht, es existiert keine Opposition, die für ein friedliches Miteinander und für eine konstruktive Nachbarschaft votiert - die Fatah ist das nicht, die paktiert mit den Hamasterroristen - die, wie du ja weißt, die Vernichtung Israels fordert und die Errichtung eines Kalifatstaates und die "die Protokolle der Weisen von Zion" - jüdisches Weltherrschaftsstreben - für einen Tatsachenbericht halten.

Diese Haltung der Hamasterroristen "die Protokolle der Weisen von Zion" für "wahr" zu halten ist purer Menschen, purer Judenhass.

#105 RE: Nahost-Konflikt-Sammelthread von blues 27.04.2017 10:38

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Zitat von jenzi im Beitrag #75
auch wenn s scherfällt, verehrtester bin online, dieses Thema ist nicht für unterschwellige antisemitische Beiträge geeignet

Vielleicht ist es bei Ihnen noch nicht angekommen, es gibt KEIN Weltjudentum !!! (Moderation: Warum lssst ihr soche Beiträge eigentlich zu wie no. 27 )

Und Sie maßregeln mich als "Stehaufmännchen," bei den Beiträgen von Bin online

Zitat von Werner Thunert im Beitrag #73
Zitat von Bin Online im Beitrag #71

Zitat von Ulenspiegel
5. Gewalt ist kein Mittel der Politik. Man erfährt in unserer Lückenpresse allerdings immer nur von palästinensischer Gewalt gegenüber Israel.

So, das war mein letzter Beitrag.

Soso, jetzt auf einmal Lückenpresse, ist sie jüdisch infiltriert oder steckt das Weltjudentum dahinter?


Das mögen ihre "AfD-Waldorfschüler" so sehen (das mit dem Weltjudentum). Wer sich heute mit den Fehlern und Ungerechtigkeiten irgend einer Nation dieser Welt auseinandersetzt, der wird Israel nicht auslassen können.



Das sehen die Hamashisbollahdschihaddaeshterroristen aber ganz anders, da werden die "Protokolle der Weisen von Zion" als Tatsachenbericht angesehen.

Israelkritik ?

nachzulesen hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Hamas#Holocaustleugnung

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