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#16 RE: Eine kleine Geschichte von Bin Online 30.04.2017 14:55

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Ein nett geschriebener Erfahrungsbericht meines FB-Kontakts Felix.

Frage an die Community:

Ich habe doch immer so große Schwierigkeiten, Frauen zu verstehen. Deshalb brauche ich Eure Hilfe.
Letztens habe ich eine tolle junge Frau kennen gelernt. 28, Zahnärztin, katholisch, Vater Mitglied beim FC Bayern: Gute Voraussetzungen. Zweimal Essen gewesen. Wirklich sehr, sehr gutaussehend- und sie auch. Tolle Unterhaltung, bei der ich relativ wenig geredet habe- das ist bei mir erfahrungsgemäß ein Erfolgsrezept. Tür aufhalten, Stuhl ranschieben, aus der Jacke raushelfen, in die Jacke reinhelfen, immer in die Augen geschaut, nie aufs Handy, hatte vorher geduscht- lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe echt geliefert. Ich bringe nie Blumen mit- das finde ich zu aufdringlich. Aber 3 Pralinen in so einem kleinen Döschen.
Das ist weniger aufdringlich, sympathischer und kommt in aller Regel super gut an- man hat ja ein bißchen was gelernt.

Für Samstag nun war Date 3 angesetzt. Ich betone: Nummer 3 (😉). Ich also überlegt, wohin man da so gehen könnte. Man muss das ja clever planen. Beschauliche Location, nicht zu laut, nicht zu leise, enge Tische, am besten sitzt man ums Ecke nebeneinander- dann kann man sich nämlich in die Augen schauen UND ist...nunja..."nahe dran". Ihr versteht ;)

Jetzt war das Lokal aber in Wiesbaden und selber fahren müssen ist halt Mist bei sowas- dann kannste selbst nix trinken. Sie trinkt dann auch weniger- erfahrungsgemäß auch eher schlecht für mich. Nun musste ich ja aber mal nachfragen, ob das ok ist, wenn wir mit dem Taxi fahren und ich wusste ehrlich gesagt auch nicht so ganz genau, wo sie wohnt. Ich sie also angerufen, Samstagmorgen, halb 11. Keine Reaktion.
Schläft noch, dachte ich. Also so gegen 13 Uhr nochmal probiert- sie wieder nicht abgenommen. Halb 3 der nächste Versuch- wieder nix. Habe mir also erlaubt, eine kurze, völlig zurückhaltende Nachricht zu schreiben: "Hey, um zu wissen, wie das heute Abend weitergeht, wäre es schön, wenn Du mal abnehmen könntest. Alles weitere sehen wir dann! Dein Felix"
Wieder über ne Stunde keine Reaktion und dann eine völlig unverschämte Antwort unter Benutzung von mehreren Schimpfwörtern, verbunden mit der Bitte, mich bloß nicht mehr zu melden. Seitdem keine Reaktion.

Was habe ich falsch gemacht, Leute? War das mit dem Pralinchen vielleicht doch etwas zu aufdringlich? Vielleicht war ich einfach zu nett- eine Sache, die jemandem wie mir in aller Regel eher selten passiert?
Wäre um Euer Feedback sehr dankbar!

#17 RE: Eine kleine Geschichte von Händisch 30.04.2017 16:17

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Zitat von Bin Online im Beitrag #10
Hierzu viel Herrn Händisch dann ein, dass ich meine väterlichen Pflichten vernachlässige.


Ach was, Sie neigen zu besserwisserischen Dramatisierungen und Fehlinterpretationen, mal wieder. Wir reden hier anhaltend
um den heißen Brei herum, bzw. Sie sind es, der die Mitte nicht finden will oder kann. Es ist doch unbestritten, dass jene Sozialen
Netzwerke und gerade die größten wie FB und Twitter auch unter großem Missbrauch leiden. Dass Staaten inzwischen gegen diese
Netzwerke vorgehen und bessere Kontrollen gegen Volksverhetzung, Mobbing und allgemein gegen Rechtsbrüche fordern, ist doch
nicht neu. Aber mit keinem Wort gehen Sie darauf ein und halten ein kleines FB-Pflänz'chen hoch, "de nette Jeschichte" hoch, aber
unbedeutend für diese Frage. Und allet is jut? Mein lieber Herr Jesangs....

#18 RE: Eine kleine Geschichte von merte 30.04.2017 16:23

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Merkwürdige Art Jemanden anzubaggern, oder, iwie so 50er,, oder?
:-]

#19 RE: Eine kleine Geschichte von Händisch 30.04.2017 16:29

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Zitat von Bin Online im Beitrag #16
Ein nett geschriebener Erfahrungsbericht meines FB-Kontakts Felix.

Frage an die Community:

Ich habe doch immer so große Schwierigkeiten, Frauen zu verstehen. Deshalb brauche ich Eure Hilfe.
Letztens habe ich eine tolle junge Frau kennen gelernt. 28, Zahnärztin, katholisch, Vater Mitglied beim FC Bayern: Gute Voraussetzungen. Zweimal Essen gewesen. Wirklich sehr, sehr gutaussehend- und sie auch.



Geil! Er bezeichnet sich selbst als "sehr, sehr gutaussehend", das wird erst mit der nachgeschobenen Bemerkung "..und sie auch" klar.
Der Typ hat ein Ego-Problem mit sich selbst und hat solche Töne zuvor vielleicht auch schon selbstherrlich in SN gepostet und die Dame
las es? Oder aber, seine Auftritte gerieten ebenso selbstherrlich narzisstisch? Oder Beides.
Eine lustige Geschicht' ist das. Wie ein eitler Gockel über die eigenen Strippen stolpert. Und dann wendet sich so einer an die breite
community in SN? Ich fass es nicht.

#20 RE: Eine kleine Geschichte von Jade 30.04.2017 16:43

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Zitat von Bin Online im Beitrag #16
Ein nett geschriebener Erfahrungsbericht meines FB-Kontakts Felix.

Frage an die Community:

Ich habe doch immer so große Schwierigkeiten, Frauen zu verstehen. Deshalb brauche ich Eure Hilfe.
Letztens habe ich eine tolle junge Frau kennen gelernt. 28, Zahnärztin, katholisch, Vater Mitglied beim FC Bayern: Gute Voraussetzungen. Zweimal Essen gewesen. Wirklich sehr, sehr gutaussehend- und sie auch. Tolle Unterhaltung, bei der ich relativ wenig geredet habe- das ist bei mir erfahrungsgemäß ein Erfolgsrezept. Tür aufhalten, Stuhl ranschieben, aus der Jacke raushelfen, in die Jacke reinhelfen, immer in die Augen geschaut, nie aufs Handy, hatte vorher geduscht- lange Rede, kurzer Sinn: Ich habe echt geliefert. Ich bringe nie Blumen mit- das finde ich zu aufdringlich. Aber 3 Pralinen in so einem kleinen Döschen.
Das ist weniger aufdringlich, sympathischer und kommt in aller Regel super gut an- man hat ja ein bißchen was gelernt.

Für Samstag nun war Date 3 angesetzt. Ich betone: Nummer 3 (😉). Ich also überlegt, wohin man da so gehen könnte. Man muss das ja clever planen. Beschauliche Location, nicht zu laut, nicht zu leise, enge Tische, am besten sitzt man ums Ecke nebeneinander- dann kann man sich nämlich in die Augen schauen UND ist...nunja..."nahe dran". Ihr versteht ;)

Jetzt war das Lokal aber in Wiesbaden und selber fahren müssen ist halt Mist bei sowas- dann kannste selbst nix trinken. Sie trinkt dann auch weniger- erfahrungsgemäß auch eher schlecht für mich. Nun musste ich ja aber mal nachfragen, ob das ok ist, wenn wir mit dem Taxi fahren und ich wusste ehrlich gesagt auch nicht so ganz genau, wo sie wohnt. Ich sie also angerufen, Samstagmorgen, halb 11. Keine Reaktion.
Schläft noch, dachte ich. Also so gegen 13 Uhr nochmal probiert- sie wieder nicht abgenommen. Halb 3 der nächste Versuch- wieder nix. Habe mir also erlaubt, eine kurze, völlig zurückhaltende Nachricht zu schreiben: "Hey, um zu wissen, wie das heute Abend weitergeht, wäre es schön, wenn Du mal abnehmen könntest. Alles weitere sehen wir dann! Dein Felix"
Wieder über ne Stunde keine Reaktion und dann eine völlig unverschämte Antwort unter Benutzung von mehreren Schimpfwörtern, verbunden mit der Bitte, mich bloß nicht mehr zu melden. Seitdem keine Reaktion.

Was habe ich falsch gemacht, Leute? War das mit dem Pralinchen vielleicht doch etwas zu aufdringlich? Vielleicht war ich einfach zu nett- eine Sache, die jemandem wie mir in aller Regel eher selten passiert?
Wäre um Euer Feedback sehr dankbar!




Lach* Der lustigste Satz ist der mit dem sehr gut aussehend, wo er erst einmal sich mit meinte.

Ich hatte beim Lesen so ein dejà vu-Erlebnis. Und zwar aufgrund der Tatsache, dass er sagte, nie viel zu reden.
Ich hatte vor etlichen Jahren auch einmal eine Begegnung der gutaussehenden Art mit einem Typen. Nun redete dieser auch nicht viel, eigentlich eher noch zum Notwendigsten hin tendierend. Aber wenn ich redete, dann nickte er immer, so als sei er mit dem von mir Gesagtem total d'accord. Und ich dachte: Oh, was für ein intelligenter Mann. ;-)
Und dann machte er den Mund auf und sagte zu irgendetwas selten Blödes - ich erinnere mich nicht mehr genau, was es war. Aber meine gerade aufkommende Sympathie für ihn war restlos dahin.

Vielleicht hat der auch beim 2. Date irgendetwas gesagt, was nicht angekommen ist...?

#21 RE: Eine kleine Geschichte von Bin Online 30.04.2017 16:56

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Zitat von merte im Beitrag #18
Merkwürdige Art Jemanden anzubaggern, oder, iwie so 50er,, oder?
:-]

Natürlich hat der Felix nicht Dein Format und Deine Kompetenz bei Frauen. Du bist auch wesentlich eloquenter und auf der Höhe der Zeit.
Warum verzählst Du nicht einmal eine Deiner, sicherlich erfolgreicheren, Episoden?
Du kannst es ja auch viel besser.

#22 RE: Eine kleine Geschichte von Händisch 30.04.2017 17:04

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Zitat von Jade im Beitrag #20
Und ich dachte: Oh, was für ein intelligenter Mann. ;-)
Und dann machte er den Mund auf und sagte zu irgendetwas selten Blödes

Jo, den Typ "Männchen" kenne ich auch. Ich war mal zufällig bei einem solchen "Blinddate" dabei.
Wobei der Idiot, ein (ehemaliger) Bekannter, mir zuvor nicht verraten hatte, dass er an unserem
Tisch seine Verabredung erwartete. Der hatte mich einige Tage vorher zu einem Abendessen ein-
geladen, ich hatte zugesagt und wußte nichts von seinem Date. Wir saßen an einem netten Tisch
in einem Kölner Altstadt-Restaurant und tranken unseren Aperitif. Plötzlich tauchte eine attraktive,
etwa zwangsjährige Dame auf und fixierte unseren Tisch. Mein Bekannter war seinerzeit um die
35 Jahre alt, ich selbst um wenig älter. Da ich dem Eingang zugewandt saß, sah ich ihre suchenden
Blicke zuerst.

Aus mir bis heute unbekannten Gründen kam sie dann plötzlich geradewegs zu unserem Tisch und
fragte uns, ob hier auch der "++vorname" sitze. Er wird wohl irgendein Erkennunszeichen an sich
getragen haben, dachte ich hernach. In der Tat der Vorname meines Bekannten. Er stand auf und
begrüßte sein Date, stellte sie mir vor und sie setzte sich zu uns. An Ihrem Ausdruck aber war
ablesbar, dass auch sie nicht damit gerechnet hatte, auf zwei etwa gleichaltrige Kerle zu treffen.

Mein Bekannter "brannte". Dass er immer schon ein kleiner Angeber war, auch seine Kleidung,-aus-
schließlich Markenprodukte und "Schüh'chen" für 1.000,-- €ur aus italienischer Herstellung,- war mir
bewußt, aber was der schon in den ersten Minuten am Tisch von sich gab, ließ mir meine Fussnägel
aufrollen. Ich dachte nur noch bei mir ("ich muss hier sofort raus").

Mir wurde die gesamte Situation immer peinlicher. Ich fand für mich dann eine Lösung, wie
ich mich relativ schnell und elegant "aus der Affäre" ziehen konnte. Ich suchte die Toilette auf, rief
eine Bekannte an und bat Sie, mich in zehn Minuten anzurufen. Gesagt getan. Sie rief mich an und
ich hatte den besten Grund der Welt, um mich zu verabschieden. Diesen Bekannten habe ich noch
einmal wiedergesehen, ihm auch gesagt, was ich von der ganzen Aktion halte. Natürlich war auch
sein Blinddate nicht erfolgreich.

Nun ja, wenn man es mit der Brechstange versucht und eitel wie ein Pfau dazu ist, wird's schwör.

#23 RE: Eine kleine Geschichte von Jade 30.04.2017 17:16

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Ach Männer. Viel gibt’s darüber zu sagen. Lach*

Ein paar „nette“ Sprüche über die Gattung Mann:

Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.
Männer kennen Probleme für jede Lösung.
Männer werden 7- danach wachsen sie nur noch!

#24 RE: Eine kleine Geschichte von Händisch 30.04.2017 17:28

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Zitat von Jade im Beitrag #23
Männer werden 7- danach wachsen sie nur noch!




das ist der Beste!

Aber Hallo, es jibt auch Ausnahmen, gelle!

#25 RE: Eine kleine Geschichte von merte 30.04.2017 17:42

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Zitat von Bin Online im Beitrag #21
Zitat von merte im Beitrag #18
Merkwürdige Art Jemanden anzubaggern, oder, iwie so 50er,, oder?
:-]

Natürlich hat der Felix nicht Dein Format und Deine Kompetenz bei Frauen. Du bist auch wesentlich eloquenter und auf der Höhe der Zeit.
Warum verzählst Du nicht einmal eine Deiner, sicherlich erfolgreicheren, Episoden?
Du kannst es ja auch viel besser.



Na, du kennst doch die Antwort, es ist immer die Frage, geht man nach den Beatles und will Händchen halten oder geht man in Richtung Stones, oder, ist man Rückwärtsgewand oder pragmatisch!
;-]

#26 RE: Eine kleine Geschichte von Bin Online 30.04.2017 17:43

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Satire



Zitat von Händisch im Beitrag #17
Ach was, Sie neigen zu besserwisserischen Dramatisierungen und Fehlinterpretationen, mal wieder. Wir reden hier anhaltend
um den heißen Brei herum, bzw. Sie sind es, der die Mitte nicht finden will oder kann. Es ist doch unbestritten, dass jene Sozialen
Netzwerke und gerade die größten wie FB und Twitter auch unter großem Missbrauch leiden. Dass Staaten inzwischen gegen diese
Netzwerke vorgehen und bessere Kontrollen gegen Volksverhetzung, Mobbing und allgemein gegen Rechtsbrüche fordern, ist doch
nicht neu. Aber mit keinem Wort gehen Sie darauf ein und halten ein kleines FB-Pflänz'chen hoch, "de nette Jeschichte" hoch, aber
unbedeutend für diese Frage. Und allet is jut? Mein lieber Herr Jesangs....

Zitat von Händisch im Beitrag #19

Geil! Er bezeichnet sich selbst als "sehr, sehr gutaussehend", das wird erst mit der nachgeschobenen Bemerkung "..und sie auch" klar.
Der Typ hat ein Ego-Problem mit sich selbst und hat solche Töne zuvor vielleicht auch schon selbstherrlich in SN gepostet und die Dame
las es? Oder aber, seine Auftritte gerieten ebenso selbstherrlich narzisstisch? Oder Beides.
Eine lustige Geschicht' ist das. Wie ein eitler Gockel über die eigenen Strippen stolpert. Und dann wendet sich so einer an die breite
community in SN? Ich fass es nicht.


Lieber Herr Händisch,

heute haben wir gutes Wetter und ich bin gut aufgelegt und deshalb erzähle ich Ihnen heute einmal was über mich.

Das ich Ihre oberlehrerhaften Kommentare zum Kotzen finde, habe ich Ihnen ja schon mal mitgeteilt.
Mittlerweile habe ich mich auch schon an Ihren Dünnschiss gewohnt, wenn Sie uns über Ihre Kontakte erzählen.
Sie haben ja weit über 100 Kontakte mit Ossies, die ja alle so vernünftig sind und natürlich keine AfD'ler sind.
Dazu kommen noch zig Franzosen, bei einigen soll es sich um höhergestellte Personen handeln, mit denen sie recht rege im Dialog sind.
Auch Ihr gutes Verhältnis zu Ihrer weit verbreiteten Verwandtschaft, die immerhin zwischen Mississippi und Wladiwostok verteilt ist, bewundere ich sehr.
Das Sie dann noch den jüdischen Teil Ihrer Verwandschaft besonders ins Hetz geschlossen haben, ehrt Sie zusätzlich.

Im Gegensatz dazu bin ich ja nur ein kleines Lichterlein und deshalb denke ich grundsätzlich in schlichten, einfachen Kategorien.
Einer meiner Klassiker ist die Abteilung "Arschloch". Damit ich nichts verwechsle, teile ich die Arschlöcher in drei Gruppen auf.

In der ersten Gruppe sind die unbedeutendsten Arschlöcher.
Es ist:
Das kleine Arschloch

In der zweiten Gruppe ist das klassische
"Arschloch"
positioniert.

In der dritten Gruppe fanden die
"ausgewiesenen Arschlöcher"
ihre Heimat.

Sodale jetzt habe ich noch eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie.

Zuerst die Gute:
Sie haben die zweite und dritte Gruppe noch nicht erreicht.

Die Schlechte.
Sie werden, die die zweite und dritte Gruppe auch nie erreichen.

Lieber Herr Händisch,

Johann Wolfgang von Goethe sortierte übrigens ähnlich, war aber höflicher als meine Wenigkeit.
Er nannte die kleinen Arschlöcher "Menschlein"

Ihnen, Ihren Freunden im Osten und Ihrer Verwandtschaft noch einen schönen Sonntag

#27 RE: Eine kleine Geschichte von Händisch 30.04.2017 17:58

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Zitat von Bin Online im Beitrag #26

Lieber Herr Händisch,

heute haben wir gutes Wetter und ich bin gut aufgelegt und deshalb erzähle ich Ihnen heute einmal was über mich.

Das ich Ihre oberlehrerhaften Kommentare zum Kotzen finde, habe ich Ihnen ja schon mal mitgeteilt.
Mittlerweile habe ich mich auch schon an Ihren Dünnschiss gewohnt, wenn Sie uns über Ihre Kontakte erzählen.
Sie haben ja weit über 100 Kontakte mit Ossies, die ja alle so vernünftig sind und natürlich keine AfD'ler sind.
Dazu kommen noch zig Franzosen, bei einigen soll es sich um höhergestellte Personen handeln, mit denen sie recht rege im Dialog sind.


ja, Herr B. O., stellen Sie sich das mal vor! Und bis hierher entsprechen Ihre Bemerkungen ja immerhin weitgehend den Fakten.
Was Sie aber noch nicht wissen, ich hab' auch noch weitläufige Verwandtschaft in Luxemburg, in Belgien und in der Schweiz.

Aber ab hier beginnen Sie wieder einmal, Ihre krude, stumpfe und dennoch hohle Keule auszupacken und Unsinn zu verbreiten.

Zitat von Bin Online im Beitrag #26
Auch Ihr gutes Verhältnis zu Ihrer weit verbreiteten Verwandtschaft, die immerhin zwischen Mississippi und Wladiwostok verteilt ist, bewundere ich sehr.
Das Sie dann noch den jüdischen Teil Ihrer Verwandschaft besonders ins Hetz geschlossen haben, ehrt Sie zusätzlich.

Ja, da werden Sie dann richtig heftig, oder wie man in meinem Herkunftsländle sagt, richdisch "widdisch".
Aber Sie dürfen wieder runterkommen vom Baum. Meine Angaben, die ich selbst in solchen Foren über mich und meine Verwandtschaft mache,
wenn überhaupt, entsprechen sämtlichst der Wahrheit. Sind im Übrigen auch kein Grund, dass Sie mich hier in dieser bösartigen Art
und Weise anmachen.
Ich könnte Ihnen zurückgeben: "dass ich Ihre besserwisserischen Kommentare zum Kotzen finde". Aber wissen Sie, warum ich das
nicht proaktiv mache? Kommen Sie selbst drauf? Weil das ein juveniles Verhalten ist, eine in Wut entstandene verzichtbare Gefühlsregung.
Cholerik.

Und dieses oben im Baum sitzen sieht ja dann entsprechend entrückt aus:

Zitat von Bin Online im Beitrag #26
Im Gegensatz dazu bin ich ja nur ein kleines Lichterlein und deshalb denke ich grundsätzlich in schlichten, einfachen Kategorien.
Einer meiner Klassiker ist die Abteilung "Arschloch". Damit ich nichts verwechsle, teile ich die Arschlöcher in drei Gruppen auf.

In der ersten Gruppe sind die unbedeutendsten Arschlöcher.
Es ist:
Das kleine Arschloch

In der zweiten Gruppe ist das klassische
"Arschloch"
positioniert.

In der dritten Gruppe fanden die
"ausgewiesenen Arschlöcher"
ihre Heimat.

Sodale jetzt habe ich noch eine gute und eine schlechte Nachricht für Sie.

Zuerst die Gute:
Sie haben die zweite und dritte Gruppe noch nicht erreicht.

Die Schlechte.
Sie werden, die die zweite und dritte Gruppe auch nie erreichen.


#28 RE: Eine kleine Geschichte von Werner Thunert 30.04.2017 18:16

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Zitat von Jade im Beitrag #23
Ach Männer. Viel gibt’s darüber zu sagen. Lach*

Ein paar „nette“ Sprüche über die Gattung Mann:

Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.
Männer kennen Probleme für jede Lösung.
Männer werden 7- danach wachsen sie nur noch!





Mit 7 Jahren konnte ich immerhin schon die "Bild" lesen, jeden Morgen und jeden jeden Tag zur Mittagszeit auf und von dem Weg zur Schule, am Kiosk.

Gewachsen bin ich dann an Büchern.

#29 RE: Eine kleine Geschichte von Händisch 30.04.2017 18:28

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Zitat von Werner Thunert im Beitrag #28
Zitat von Jade im Beitrag #23
Ach Männer. Viel gibt’s darüber zu sagen. Lach*

Ein paar „nette“ Sprüche über die Gattung Mann:

Männer sind unbestechlich. Die meisten nehmen nicht einmal Vernunft an.
Männer kennen Probleme für jede Lösung.
Männer werden 7- danach wachsen sie nur noch!





Mit 7 Jahren konnte ich immerhin schon die "Bild" lesen, jeden Morgen und jeden jeden Tag zur Mittagszeit auf und von dem Weg zur Schule, am Kiosk.

Gewachsen bin ich dann an Büchern.

Bei uns zu Hause, als ich Kinderjahre wuchs, lag das Schandblatt täglich auf meines Oppas Tisch, daneben ein Glas Rotwein.
Bis selbst er die Schnauze voll hatte und mir erklärte: "Die BILD ist inzwischen zum "Revolverblatt" verkommen." War dem
mal nicht so?
Aber klar, Bild-ung war dieses Blatt ohnehin niemals. Schreiende Schlagzeilen und "Titten", die bestverkäuflich sind, mehr auch nicht.

Bildung durch Bücher, ja, durch Schulen und Ausbildung, durch das Leben und die Erfahrungen selbst.

#30 RE: Eine kleine Geschichte von Jade 30.04.2017 19:27

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Ach, meine Herren, können wir nicht einfach ein paar nette Geschichten erzählen?

Ich überlege mal und kreiere eine ganz Neue. Klaue aber einen Titel:

"Von einem, der auszog, das Fürchten zu lernen". Handelt dann von einem lustigen bayrischen Buam, der einen Abenteuerurlaub erleben möchte und sich im Reisebüro seines Vertrauens die Etappen seiner Reise zusammen stellen lässt.

Mich graust's vor nix, hat er vollmundig erklärt. Und seine Kuh - denn er lebt auf der Alm - verwettet, dass nie "es gruselt mich" über seine Lippen kommen würde.

Zuerst führt ihn sein Reiseweg nach Dresden, wo putzige Männlein dahin schreiten und sich irgendeinen großartigen Titel zugelegt haben. Einen für all die Männekes: "Volk", was nicht gleichbedeutend ist, dass die auch alle zumindest die Volkshochschule besucht haben. Und Galgen, den sie mit sich herumtragen, erscheint nicht sonderlich Vertrauen erweckend.
Aber er zuckt mit den Schultern. Na ja...Deppert, grauslich, aber nicht gruselig.

Von dort führt ihn dann sein Weg aufs Land in ein nettes Örtchen namens Jamel. Da haben sich alle Einwohner ganz lieb, besondere Liebe gilt einer Familie dort, die schon einmal "brandheiße Liebe" erfahren durfte...
Na ja, denkt der lustige Bayer, ganz schön schrecklich, aber gegruselt hat's mich noch nicht. Komisch hier bei die Preiß, damische.
Und bald würde seine Reise schon zu Ende sein.

Aber zuallerletzt darf der lustige Bayer dann noch eine Parteizentrale in Berlin besuchen. Und als er dort die "Insassen" sieht, da fühlt er sich wie Jack Nicholsen im "Kuckucksnest". Schnell weg hier...
Aber bevor er die Flucht ergreifen kann, kommt noch als Begrüßungskomitee die Alice aus Switzerland und Trixi von der Flintenweiberschaft.Und jetzt kann er zitternd und bebend nicht mehr an sich halten: Es gruselt mich, es gruselt mich.....

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