#1 AfD: konstruktive Zusammenarbeit Fehlanzeige von conscience 27.04.2017 10:07

Zitat
Kommentar AfD ist zu Zusammenarbeit nicht fähig - nicht einmal unter Parteifreunden



Zitat
AfD ist zu konstruktiver Zusammenarbeit nicht in der Lage
Für den Wähler ist das Ganze ein Lehrstück. Der seit Monaten andauernde Machtkampf zeigt, dass diese Partei zu konstruktiver Zusammenarbeit nicht in der Lage ist - nicht einmal unter Parteifreunden. Die AfD tritt mit der Behauptung an, sie allein vertrete den wahren Volkswillen. Kompromiss und Ausgleich sind da wohl nicht vorgesehen.



Quelle: MZ klick


Was war passiert?

Zitat
Drei Bundestagskandidaten der AfD müssen um ihre Nominierung zittern. Sachsen-Anhalts Parteispitze will nicht mit ihnen in den Wahlkampf ziehen, sie hält die drei für Verschwörer und Verräter. […]

Für ein Eingreifen der Spitze bräuchte es schon schwerwiegende Gründe. Reicht es also aus, dass die drei unliebsamen Kandidaten einer Gruppe angehörten, die insgeheim gegen den Vorstand pöbelte und von dessen Sturz träumte? Geworden ist daraus jedenfalls nichts.



Fazit
Poggenburg versucht seinen Landesverband gemäß dem NS Vorbild gleichzuschalten. Mit NS und Gleichschaltung kennt sich der NS Schwadroneur Poggenburg bestens aus: wie äußerte er sich noch über den politischen Gegner... ach ja... Wucherungen am deutsches Volkskörper... Ob Poggenburg es toll fände, wenn man ihn und seine Gesinnungsgenossen Wucherungen am deutschen Volksköper hieße?

#2 RE: AfD: konstruktive Zusammenarbeit Fehlanzeige von Händisch 29.04.2017 11:46

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Auf diese Leute ist zunehmend zu achten, ein staatliches Auge zu halten.

Zitat
Anhänger der AfD betreiben auf Twitter ein einflussreiches Unterstützernetzwerk.
Unsere Datenrecherche zeigt, wen es fördert und welchen Einfluss es auf offizielle AfD-Accounts ausübt.


http://digitalpresent.tagesspiegel.de/af...tuetzernetzwerk

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