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#151 RE: Der Arbeitsmarkt - Wunsch oder Wirklichkeit? von Sybilla 01.12.2020 13:33

November 2020

Armut und Corona-Hilfen

Im aktuellen Armutsbericht für das Jahr 2019 ist eine steigende Armutsgefährdung (der Armen) verzeichnet. Aalso zu einer Zeit in der die Renditen, Profite und Gewinne der Wirtschaft (der Reichen) exorbitante Höhen erreicht hatten und die Corona Pandemie noch in der Zukunft war) Auch im wirtschaftlichen Boomjahr 2019 spitzte sich die soziale Polarisierung trotz „Rekordbeschäftigung“ und „ niedriger Arbeitslosigkeit“ für viele vor allem für Personen in Erwerbsarmut (Abrackern und Stempeln) und vielfach auch für ihre Kinder immer weiter zu.

Wieder ein Rekordjahr über 13 Millionen Menschen leben dem neuen Armutsbericht des paritätischen Wohlfahrtsverbands zufolge in Deutschland in Armut.

„Die Armut im wiedervereinten Deutschland hat einen neuen historischen Wert, ein Rekordhoch erreicht“

Die Armuts*gefährdungs*quote erreichte mit 15,9 % im Jahr 2019 einen neuen Rekordwert.
Trotz „Beschäftigungsrekord“ und nahezu „Vollbeschäftigung waren im Jahr 2019 durchschnittlich 7,2*Millionen Personen Empfänger von Mindest*sicherung.

Quelle: Sozialberichterstattung des Statistischen Bundesamt

Pressemitteilung Nr. 314 vom 18. August 2020 - WIESBADEN – Im Jahr 2019 wurden in Deutschland netto 32,8 Milliarden Euro für die Sozialhilfeleistungen nach dem Zwölften Buch Sozialgesetzbuch (SGB*XII) ausgegeben. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entsprach dies einer Steigerung um 5,8*% gegenüber 2018. …. Die Ausgaben für die Grundsicherung im Alter und bei Erwerbsminderung, die vollständig aus Erstattungsmitteln des Bundes an die Länder finanziert werden, beliefen sich nach Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales im Jahr 2019 auf 6,9 Milliarden Euro (+3,6*%).

Das war die soziale Lage in Deutschland im Jahr 2019 vor der Corona Pandemie.

Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland
(Corona Hilfen – Überbrückungshilfen oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer)

1. Dezember 2020, 11:04 UhrCorona-Hilfen"Finanziell kaum durchzuhalten"

Der Alarmismus und die Schwarzmalerei der „Wirtschaftsfachleute“ und des ifo Institut, bestätigt sich nach wie vor nicht. Im Gegenteil trotz „Corona-Lockdown light“ ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im November 2020 abermals gesunken.

INTERVIEW - Chef der Wirtschaftsweisen Feld: „Das Lockdown-Konzept schützt die Wirtschaft in Deutschland“

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) stieg im Zeitraum Juli bis September III. Quartal im Vergleich zum II. Quartal um stolze 8,5 Prozent, Im Vergleich zum III. Quartal 2019 schrumpfte die Wirtschaftsleistung des (BIP) preisbereinigt nur um 3,9 Prozent.

Quelle statistisches Bundesamt Bruttoinlandsprodukt (BIP)

Hingegen die Bedenkenträger, Schwarzmaler, Glaskugelseher und Kaffeesatzleser von einem U in der wirtschaftlichen Entwicklung sprachen manche sogar von einem langgezogenen U mit sehr langsam wirtschaftlichen Wachstum. Im Fazit die deutsche Wirtschaft ist wieder einmal nicht in apokalyptischen Szenarien versunken. Der Corona Lockdown in D hat sich kaum in der Gesamt Wirtschaftsleistung ausgewirkt. Vor allem die Exportwirtschaft ist von den Maßnahmen der Exportpartner betroffen.

Die Novemberhilfe
bzw. Winterhilfen federn den Lockdown light in der Hängematte der Steuerzahler ab. Die Weinerlichkeit über entgangenen Profit die in manchen Medienberichten und Talkshows zu sehen ist, ist für mich aufgrund der Infektionslage unbegründet. Leistungslose Staatshilfen und durch den Staat zu 100 % verbürgte Kredite fördern die Unternehmen/Unternehmer und helfen der Wirtschaft in Deutschland „mit Wums und Bums“ in 2021 (Corona-Impfstoff vorhanden) über das Vorkrisenniveau. Der Arbeitsmarktbericht für November 2020 der BA meldet abermals ein deutliches absinken der Arbeitslosigkeit. Die Unternehmen wurden und werden (Dank Coronahilfen - Überbrückungshilfen also einen Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer) gut durch die Krise geführt, die Arbeitslosen bleiben nach wie vor "Eigenverantwortlich" auf sich alleine gestellt.

Die Arbeitsmarktzahlen

Die Zahl der Unterbeschäftigten sinkt in D im November ab, laut BA Bericht November 2020 wird die Zahl der Unterbeschäftigten auf 3.520.354 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,5 % .

Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für November wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)
Im November 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.336.412 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.

Im Detail sind das:
1.036.488 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.
Des weiteren erhielten 3.793.399 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)
und 1.506.525 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


Besonders auffallend ist das in der Corona Krise im „Lockdown light“ die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht November abermals deutlich abgesunken ist.

Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im November 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.699.133 Personen beziffert. Was auch ein deutliches absinken zum Vormonat aufzeigt. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für November 2020 im BA Bericht auf 798.039 Personen geschätzt. Was einen deutlichen Anstieg zum Vormonat anzeigt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im November 2020 im BA Bericht auf 600.504 veranschaulicht.

Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht November 2020 ab Seite 9 zu lesen

Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.

Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,22 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 2,55 Mio im August und knapp 6,00 Mio im April, dem Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl in der Corona-Krise.

Der Monat April, war das Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl von knapp 6,00 Mio der in der Corona-Krise. Diese Zahl wurde von „Schwarzseheren und Bedenkenträger im Frühjahr auf 10 Mio geschätzt.


1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht November 2020 (PDF Seite 53)
Tabellenanhang zum Monatsbericht November 2020

Quelle der Zahlen:
https://statistik.arbeitsagentur.de/Stat...icationFile&v=1

Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht November 2020 von Sybilla am 01.Dezember 2020 erstellt.

#152 RE: Der Arbeitsmarkt - Wunsch oder Wirklichkeit? von Sybilla 06.01.2021 02:10

Dezember 2020

Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. So nimmt die Arbeitslosigkeit im Dezember 2020 saisonbereinigt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland trotz zweiten Lockdown (davor Lockdown light) weiter ab.

Die deutsche Wirtschaft erholte sich im Sommer entgegen allen Vorhersagen der Bedenkenträger wieder deutlich.

BA Bericht Dezember 2020 Seite 7 Zusammenfassung Dezember 2020

Der Arbeitsmarkt setzte trotz des Teil-Lockdowns seinen leichten Erholungskurs im Dezember fort. So sind Arbeitslosigkeit und Unterbeschäftigung (ohne Kurzarbeit) saisonbereinigt weiter spürbar gesunken.

Zur Lage der Wirtschaft in Deutschland im zweiten Lockdown
(Corona Hilfen – Überbrückungshilfen oder ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) für Unternehmer)

1. Dezember 2020, 11:04 UhrCorona-Hilfen"Finanziell kaum durchzuhalten"

Der Alarmeismus und die Schwarzmalerei der „Wirtschaftsfachleute“ und des ifo Institut, bestätigt sich nach wie vor nicht. Im Gegenteil trotz „Corona-Lockdown“ ist die Zahl der Arbeitslosen in Deutschland im Dezember 2020 nur minimal um 8000 angestiegen und saisonbereinigt abermals gesunken.

Die Arbeitsmarktzahlen im Spiegel der Wahrhaftigkeit

Die Zahl der Unterbeschäftigten steigt im Dezember an, laut BA Bericht Dezember 2020 wird die Zahl der Unterbeschäftigten auf 3.533.513 Personen in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit beziffert, das entspricht einer Quote von 7,6 % .

Die Zahl der Leistungsberechtigten wird im BA Monatsbericht für Dezember wie folgt beziffert (SGBII;SGB III ohne Bezieher von Asylleistungen)
Im Dezember 2020 sind in den Rechtskreisen des SGB II,III insgesamt 6.363.218 Personen, bei einer Quote von 7,0 % leistungsberechtigt *Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergwöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein.

Im Detail sind das:
1.060.932 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.
Des weiteren erhielten 3.796.044 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und 1.506.242 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


Besonders auffallend ist das in der Corona Krise im „Dezember Lockdown light“ die Zahl der ALG II (Hartz IV) Empfänger laut BA Bericht Dezember 2020 abermals deutlich um 9560 Personen abgesunken ist.

Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III wird im Dezember 2020 in der offiziellen Statistik der BA auf 2.707.242 Personen beziffert. Was einen minimalen Anstieg um 8109 Personen zum Vormonat anzeigt. Gleichzeitig wird die Zahl der Teilnehmer an Maßnahmen aktiver Arbeitsmarktpolitik nach einer ersten Schätzung für Dezember 2020 im BA Bericht auf 800.463 Personen geschätzt. Was eine deutliche Verringerung rund 18.000 Personen zum Vormonat im BA Bericht Dezember 2020 anzeigt. Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen) wird im Dezember 2020 im BA Bericht auf 581.233 veranschaulicht.

Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht Dezember 2020 ab Seite 9 zu lesen

Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.

Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 1,99 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt, nach 2,27 Mio im September und knapp 6,00 Mio im April, dem Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl in der Corona-Krise.....

Der Monat April, war das Monat mit der höchsten Kurzarbeiterzahl von knapp 6,00 Mio der in der Corona-Krise. Diese Zahl wurde von „Schwarzseheren und Bedenkenträger im Frühjahr auf 10 Mio geschätzt.


1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes Bericht Dezember 2020 (PDF Seite 87)
Tabellenanhang zum Monatsbericht Dezember 2020

Quelle der Zahlen:
https://statistik.arbeitsagentur.de/Stat...icationFile&v=1

Diese Analyse des Arbeitsmarktbericht der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen des BA Bericht Dezember 2020 von Sybilla am 05. Januar 2021 erstellt.

#153 RE: Der Arbeitsmarkt - Wunsch oder Wirklichkeit? von Sybilla 31.03.2021 13:43

Aktuelle BA Arbeitsmarktberichte (die wie Märchen klingen) vom Arbeitsmarkt in Deutschland für das I. Quartal 2021

Wir befinden uns im Jahre 2021. Die globale Weltwirtschaft und der globale Arbeitsmarkt der ganzen Erde sind von der Pandemie betroffen. (Siehe z.b, Frankreich, Spanien, Italien, Österreich...) Der ganzen Erde? Nein! Ein von fleißigen Bürgern bevölkertes Land, mitten in Europa hört nicht auf, dem Virus und der Pandemie folgen Widerstand zu leisten. So nimmt die Arbeitslosigkeit im März 2021 wiederholt auf den Arbeitsmarkt in Deutschland trotz 3 Monaten Lockdown weiter ab.

Die Arbeitsmarktzahlen von Januar – März 2021 (Quartal 2021) im Spiegel der Wahrhaftigkeit

Unterbeschäftigte laut BA - Monatsberichte:
Jan 3.679.379 Personen (7,9%) waren im Januar 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit
Feb 3.692.446 Personen (7,9%) waren im Februar 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit
März 3.624.241 Personen (7,8%) waren im März 21 in Unterbeschäftigung ohne Kurzarbeit

Leistungsberechtigten laut BA - Monatsbericht (SGBII;SGB III) ohne Bezieher von Asylleistungen

Jan 6.484.891 Personen im Januar 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für Janaur 7,0 %
Feb 6.453.451 Personen im Februar 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für Februar 7,1 %
März 6.438.706 Personen im März 21 Hilfequote laut BA Monatsbericht für März 7,2 %

*Endgültige Werte stehen erst nach einer Wartezeit fest. Aufgrund der derzeit außergewöhnlichen Entwicklung durch die Corona-Krise dürften die hochgerechneten Werte der Leistungsbeziehenden im ALG am aktuellen Rand unterzeichnet sein. Achtung die Zahlen sind schwimmend und verändern sich in jedem aktuellen Monatsbericht für die Vormonate.


Im Detail sind das:

Im BA Monatsbericht Januar 21

1.178.729 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.
3.818.968 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV)
1.487.194 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


Im BA Monatsbericht Februar 21

1.092.215 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.
3.867.365 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und
1.493.871 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


Im BA Monatsbericht März 21

1.031.432 Personen waren im Bezug von Alg-A Leistungsbeziehende.
3.905.159 Personen als Erwerbsfähige Leistungsberechtigte (ELB) ALG II (Hartz IV) und
1.502.115 Personen als Nicht erwerbsfähige Leistungsberechtigte (NEF - Sozialgeld)


Die (Kennzahl) der Arbeitslosen im Sinne des § 16 SGB III

Im BA Monatsbericht Januar 21 wird diese Zahl auf 2.900.663 Personen beziffert.
Im BA Monatsbericht Februar 21 wird diese Zahl auf 2.904.413 Personen beziffert.
Im BA Monatsbericht März 21 wird diese Zahl auf 2.827.449 Personen beziffert.

Der Bestand gemeldeter Arbeitsstellen (Mehrfachnennungen, bereits besetzte aber noch nicht gelöschte, Redundanzen inbegriffen)

wird im Januar 21 im BA Bericht auf 566.329 veranschaulicht.
wird im Februar 21 im BA Bericht auf 582.930 veranschaulicht.
wird im März 21 im BA Bericht auf 609.152 veranschaulicht.

Bezüglich 1.2.3 Kurzarbeitergeld ist im BA Bericht März 2021 ab Seite 9 zu lesen

Kurzarbeit gem. § 96 SGB III auf Basis der Betriebe-Abrechnungslisten. Kurzarbeiter (realisierte Kurzarbeit) für die letzten vier Monate vorläufige hochgerechnete Werte mit zwei Monaten Wartezeit.

1.2.3 Kurzarbeitergeld Durch die Zahlung von Kurzarbeitergeld bei vorübergehend schwierigen Wirtschaftsbedingungen sollen den Betrieben ihre eingearbeiteten Mitarbeiter und den Arbeitnehmern ihre Arbeitsplätze erhalten werden, um so Arbeitslosigkeit zu vermeiden. Aktuelle Daten zur tatsächlichen Inanspruchnahme stehen bis Januar 2021 zur Verfügung. Nach vorläufigen hochgerechneten Daten der Statistik der Bundesagentur für Arbeit wurde in diesem Monat für 2,85 Mio Arbeitnehmer konjunkturelles Kurzarbeitergeld gezahlt,......


Datenquellen Tabellenanhang 1.1 Eckwerte des Arbeitsmarktes aus den Monatsberichten des Jahres 2021 – Januar – Februar – März

Quelle der Zahlen:
https://statistik.arbeitsagentur.de/Stat...icationFile&v=2

https://statistik.arbeitsagentur.de/Stat...icationFile&v=1

https://statistik.arbeitsagentur.de/Stat...icationFile&v=1


Diese Analyse zum I. Quartal 2021 der Arbeitsmarktberichte der BA wurde unter Verwendung der Quellzahlen der BA Berichte von Sybilla am 31. März 2021 erstellt.

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