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#46 RE: Die Bundeswehr von Einherier 06.08.2018 08:36

Es waren doch immer die Linken, allen voran die SPD, die bei einer Berufsarmee Arges vermutete (aus den Erfahrungen mit der Reichswehr durchaus plausibel).

Warum taten sie nicht alles, den Kasnerschen Schnellschuß mit der Aussetzung der Wehrpflicht zu verhindern???
Die Wehrpflicht wäre ein Instrument, die Spintisierer, die von den Gymnasien im Sinne der 68er Indoktrinierten mit normalen Jugendlichen zusammenzuführen, um sie ein wenig in die Wirklichkeit zu bringen!

#47 RE: Die Bundeswehr von Bin Online 06.08.2018 08:51

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Also was mich an der Diskussion sauer aufstößt, ist die Schnellschuss-Argumentation.
Teile der Union schlagen ein soziales Jahr vor und die SPD spricht sich noch am gleichen Tag dagegen aus und schwadroniert von "Zwangsdiensten".

#48 RE: Die Bundeswehr von PINGUIN 06.08.2018 09:44

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Zitat von Einherier im Beitrag #46
Warum taten sie nicht alles



Weil diesen "Volksvertretern" der Arsch in der Hose fehlte und immer noch fehlt.

Die reden bzw schwadronieren dumm in den "Debatten" und sollten doch beser ihr ungewaschenes maul halten.

Ich bekomm schon wieder "Herzschmerz", wenn ich nur daran denke, was für Nullen und Luschen wir da haben.

#49 RE: Die Bundeswehr von Bin Online 06.08.2018 16:17

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Anderseits kann man auch fragen, was die günstigere Variante ist, eine Wehrpflicht oder eine bessere Bezahlung der Berufssoldaten?
Ist auch ein Aspekt.

#50 RE: Die Bundeswehr von PINGUIN 06.08.2018 17:52

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Beides BinO.

Eine allgemeine Wehrpflicht UND besser bezahlte Zeit-und Berufssoldaten. ( ich mach mal keinen Unterschied in der Schreibweise m/w)

Dazu muss es aber auch die Unterstützung der Politik geben.

Nur dummdämliches Rumgenöhle bringt nix.

Wenn ein "Experte" der BW Ade sagt, muss man aufhorchen.

Die BW wird von Leuten kaputtgeredet und kaputtgespart, die schwer gelitten haben müssen.

Anders sind ihre komplett korrupten Aussagen nicht zu deuten.

#51 RE: Die Bundeswehr von bourg 11.08.2018 10:06

Ich finde, dass eine Menge Chancen einer Dienstpflicht gegenüberstünden. Durch diese übernähmen die jungen Leute Verantwortung in einer Zeit, in der Erwachsene immer mehr Verantwortung übernommen haben. Nie
zuvor haben junge Menschen so viele Freiheiten genossen wie heute.
Man lernt gerne geben und Leistungsunwillige lernen, dass sie gebraucht werden. Das fördert zudem den gesellschaftlichen Zusammenhalt, weil auch Bildungsschichten aufgebrochen werden. Sie lernen Bereiche kennen,
in die sie ansonsten nie reingeschaut hätten. Ich verstehe vor allem Grüne und Rote nicht, dass sie das Rad ständig neu erfinden wollen. Insbesondere die SPD hat sich weit von ihrer Basis entfernt.
Wenn dieses Denken zu konservativ sein soll, dann ist es wirklich zu spät für uns in D.

Ich meine deshalb, dass ein Dienstjahr, es muss nicht die BW sein, durchaus sinnvoll sein kann. Gebunden sollte das an eine vernünftige finanzielle Begleitung und mit Bestimmungen, dass soziale Einrichtungen sich nicht
auf Kosten und zu Lasten von regulären Mitarbeitern "sanieren.

#52 RE: Die Bundeswehr von Bin Online 11.08.2018 15:36

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Mir gefällt der Vorschlag auch gut und ich wundere mich, warum so viele Politiker einen Pflichtdienst ablehnen und dies reflexartig.
Die einen aus ideologischen Gründen, anderen ist es wiederum zu teuer.
Es ist schon bezeichnend, wie Politiker mit der Meinung der Bürger, die ja mehrheitlich dafür sind, umgehen.
Es interessiert sie einen feuchten Dreck, was der Bürger denkt.
Und ja, ein Pflichtjahr bei der Pflege, Obdachlosenhilfe, Krankenhäusern, THW, Feuerwehr und Militär täte der Gesellschaft gut.
Vermutlich sogar mehr als gut.

#53 RE: Die Bundeswehr von Bin Online 24.08.2018 09:39

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Die Bundeswehr ist nur bedingt einsatzbereit!

#54 RE: Die Bundeswehr von blues 27.08.2018 20:07

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Immerhin verhindern die Sozialdemokraten bislang die weitere Privatisierung der Bundeswehr bei den Panzerwerkstätten - hoffentlich bleiben sie dabei,
in diesem Zusammenhang gab es dann auch mal wieder lustige Begleiterscheinungen:

"Es gibt aber noch andere Gründe für die Ablehnung bei den Sozialdemokraten. Im Rahmen der Privatisierung wurden Beraterverträge vergeben, es entstanden Ausgaben in Höhe von 42 Millionen Euro. Günstigere Anbieter kamen nicht zum Zug. Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen zwei Personen wegen des Verdachts auf Untreue."

aus

https://www.tagesschau.de/inland/bundesw...ierung-101.html

Beraterverträge in Höhe von 42 Millionen ... wo die angestrebte Einsparungen 180 Millionen betragen sollte ...

Übrigens auch ich halte die Wiedereinführung der Wehrpflicht (neben Berufsarmee) oder eines Sozialdienstes für vollkommen richtig und verstehe auch nicht wieso dieses von so vielen kategorisch abgelehnt wird.

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