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#16 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von rapunzel 06.06.2017 15:26

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welche ist denn Deine Lieblingszeitung?

#17 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Einherier 06.06.2017 15:39

Zitat von Orion im Beitrag #3
Bei der zitierten Forsa-Umfrage 2016 wurde das Ansehen verschiedener Berufsgruppen ermittelt. Hierfür wurden den Befragten einzelne Berufsgruppen genannt mit der Bitte, jeweils anzugeben, ob sie von dieser Berufsgruppe ein "hohes oder ein nicht so hohes Ansehen" haben. 44% hatten von Journalisten ein hohes Ansehen. Kann sein, dass dies ein natürliches Ergebnis ist, wenn als Konkurrenten Berufe wie Feuerwehrleute, Ärzte oder Krankenpfleger zur Auswahl stehen. Warum beispielsweise EDV-Sachbearbeiter nur bei 34% hoch angesehen sind, ist m.E. ziemlich rätselhaft.

Für den Autor des Vortrags (wer ist das eigentlich? Habe nirgendwo einen Namen gesehen) ist die Sache allerdings ziemlich einfach zu erklären. Auf die Kernthesen reduziert: Die meisten Journalisten sind linksgrün versiffte 68er oder Post-68er (das ist offenbar jeder nach 1968 Geborene); der Feind der meisten Journalisten steht rechts, und zu diesen Feinden gehören auch so arme Seelen wie Philipp Jenninger; die meisten Journalisten führen mit ihrer „Political Correctness“ einen Feldzug gegen die Vernunft, was sich in der Richtlinie 12.1 des deutschen Pressekodex manifestiert; die meisten Journalisten betrachten „Hate Speech“ und „Fake News“ nicht als Form der freien Meinungsäußerung.

Man merkt sehr schnell, aus welcher Richtung der Wind weht.

Du bist mal wieder der Blitzmerker vom Dienst, gelle?

Es ist nun mal nicht zu übersehen, daß die meisten Journalisten linksgrün sind und das verkünden, was die linksgrüne Ideologie vorgibt.

Eine "political correctness" ist keine FAKTEN-Korrektheit, sondern ist eine geschönte, verniedlichte, maches verschweigende "Korrektheit", die mit den Fakten oft auf Kriegsfuß steht.

Der Art. 12.1 ist eine Art von Selbstzensur, wie sie fieser nicht sein kann.
Sie zwingt den leser, wie zu "DDR"-Zeiten, zwischen den Zeilen zu lesen und kommt dabei fast von selbst auf die üblichen Verdächtigen.

DAS soll nun "Qualitätsjournalismus" sein???
Daß man nicht laut losbrüllt vor Lachen!

#18 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Orion 06.06.2017 15:50

Zitat
Es ist nun mal nicht zu übersehen, daß die meisten Journalisten linksgrün sind und das verkünden, was die linksgrüne Ideologie vorgibt.

Gähn.

#19 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Einherier 06.06.2017 15:57

Zitat von Orion im Beitrag #18

Zitat
Es ist nun mal nicht zu übersehen, daß die meisten Journalisten linksgrün sind und das verkünden, was die linksgrüne Ideologie vorgibt.
Gähn.



Tja, das wollen die scheuklappenbewehrten linksgrünen Ideologen natürlich nicht lesen oder hören und flüchten sich in ein verschämtes "Gähn", weil was Argumentatives dazu in den linksgrünen Vorschriften fehlt.

#20 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Orion 06.06.2017 16:20

Es tut mir ja leid, aber diese immer gleichen ideologisch gefärbten Textbausteine wirken auf mich halt einschläfernd.

#21 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Jade 06.06.2017 16:26

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Zitat von Orion im Beitrag #20
Es tut mir ja leid, aber diese immer gleichen ideologisch gefärbten Textbausteine wirken auf mich halt einschläfernd.



Ich muss dazu sagen: Ich habe da "Entzugserscheinungen". Ich bin es gewohnt, diese Textbausteine als "linksgrünversifft" zu lesen.
Da ist Einherier ausgesprochen moderat. Vornehm gar.
Und: Irren ist männlich!

#22 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Einherier 06.06.2017 21:50

Zitat von Orion im Beitrag #20
Es tut mir ja leid, aber diese immer gleichen ideologisch gefärbten Textbausteine wirken auf mich halt einschläfernd.

Na wenn argumentative Flaute ist und du nicht mehr mithalten kannst, dann halt dich raus, Männeken!

Zitat von Jade im Beitrag #21
Zitat von Orion im Beitrag #20
Es tut mir ja leid, aber diese immer gleichen ideologisch gefärbten Textbausteine wirken auf mich halt einschläfernd.



Ich muss dazu sagen: Ich habe da "Entzugserscheinungen". Ich bin es gewohnt, diese Textbausteine als "linksgrünversifft" zu lesen.
Da ist Einherier ausgesprochen moderat. Vornehm gar.
Und: Irren ist männlich!

Man muß ja auch, allerwerteste Frau Jade, mal was anderes sagen als den ewig gleichen, angsterfüllten Mist, den Linksgrün so gegen alles absondert, was nicht linientreu ist.

Drücke mich gern vornehm aus, kann aber auch anders.
Nehmen Sie's wie's beliebt!
Die steinzeitfemanzischen Sprüche, wie "irren ist männlich" nutzen sich auch schon reichlich ab!

#23 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Werner Thunert 07.06.2017 07:15

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Das Spiel mit der Angst, das spielen die "Rechten" aus gutem Grund. Den Hass aufzurufen, den manche Menschen brauchen, wie die Luft zum atmen, das ist ihr politisches Geschäft. Schon die Nazis haben damit gearbeitet und wir wissen was dabei herauskam.

Die Freiheitsrechte aus unserem Grundgesetz sukzessive zu entfernen, ist eben dieser Hass ein "Brandbeschleuniger" und schließlich, wenn dann die rechtlichen Rahmenbedingungen so sind, dann kann man ja auch wieder die "Linken" einbeziehen, in die Repressionsmaschinerie.

#24 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Hamlets Gummibärchen 07.06.2017 09:17

Von der Lügenpresse reden nur diejenigen, die ihre - möglicherweise abstruse - Meinung nicht wiederfinden. Allerdings ist der Anspruch, daß die Presse zu schreiben hat, was ich sage und denke, schon arg verschroben. Umgekehrt schreibt die Presse keinem vor, was er zu denken hat. Die Süddeutsche ist nicht der Völkische Beobachter, Die Zeit nicht die Prawda, und der Spiegel nicht der Stürmer.

#25 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Einherier 07.06.2017 09:20

Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #24
Von der Lügenpresse reden nur diejenigen, die ihre - möglicherweise abstruse - Meinung nicht wiederfinden. Allerdings ist der Anspruch, daß die Presse zu schreiben hat, was ich sage und denke, schon arg verschroben. Umgekehrt schreibt die Presse keinem vor, was er zu denken hat. Die Süddeutsche ist nicht der Völkische Beobachter, Die Zeit nicht die Prawda, und der Spiegel nicht der Stürmer.


Ach,
was du nicht sagst.

Meine Rede ist eher die der "Lückenpresse", weil oft ausgelassen wird und nicht nur im Sinne des selbstzensorischen 12.1!
In diesem Punkt sind sich alle Genannten einig!

#26 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Hamlets Gummibärchen 07.06.2017 09:33

Zitat von Einherier im Beitrag #25
Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #24
Von der Lügenpresse reden nur diejenigen, die ihre - möglicherweise abstruse - Meinung nicht wiederfinden. Allerdings ist der Anspruch, daß die Presse zu schreiben hat, was ich sage und denke, schon arg verschroben. Umgekehrt schreibt die Presse keinem vor, was er zu denken hat. Die Süddeutsche ist nicht der Völkische Beobachter, Die Zeit nicht die Prawda, und der Spiegel nicht der Stürmer.


Ach,
was du nicht sagst.

Meine Rede ist eher die der "Lückenpresse", weil oft ausgelassen wird und nicht nur im Sinne des selbstzensorischen 12.1!
In diesem Punkt sind sich alle Genannten einig!


Ach ja? Was ist denn eine Lücke? Bestimmst Du das? Muß die Presse Dich fragen, worüber sie berichten darf und soll? Und wie? Merke: wenn Du der Presse eine wertende und auslassende Einheitsmeinung vorwirfst, hast Du das durch Präsentation ausgelassener Fakten zu beweisen. Und die Presse darf von der Ukraine - dies nur als Beispiel - durchaus anderes meinen als Du. Dir aber muß der Beweis Deiner abweichenden Meinung abverlangt werden. Maulendes Räsonnieren genügt da wahrlich nicht.

#27 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Einherier 07.06.2017 11:43

Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #26
Zitat von Einherier im Beitrag #25
Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #24
Von der Lügenpresse reden nur diejenigen, die ihre - möglicherweise abstruse - Meinung nicht wiederfinden. Allerdings ist der Anspruch, daß die Presse zu schreiben hat, was ich sage und denke, schon arg verschroben. Umgekehrt schreibt die Presse keinem vor, was er zu denken hat. Die Süddeutsche ist nicht der Völkische Beobachter, Die Zeit nicht die Prawda, und der Spiegel nicht der Stürmer.


Ach,
was du nicht sagst.

Meine Rede ist eher die der "Lückenpresse", weil oft ausgelassen wird und nicht nur im Sinne des selbstzensorischen 12.1!
In diesem Punkt sind sich alle Genannten einig!


Ach ja? Was ist denn eine Lücke? Bestimmst Du das? Muß die Presse Dich fragen, worüber sie berichten darf und soll? Und wie? Merke: wenn Du der Presse eine wertende und auslassende Einheitsmeinung vorwirfst, hast Du das durch Präsentation ausgelassener Fakten zu beweisen. Und die Presse darf von der Ukraine - dies nur als Beispiel - durchaus anderes meinen als Du. Dir aber muß der Beweis Deiner abweichenden Meinung abverlangt werden. Maulendes Räsonnieren genügt da wahrlich nicht.


Na dann nimm z.B. das hier:
Die Ehefrau des Afdlers Uwe Junge schrieb einen offenen Brief an den Landtagspräsidenten und beschwerte sich über kriminelle linke Angriffe auf sie, ihn und die Familie.

Nachzulesen hier: www.michael-klonovsky.de/acta-diurna

KEIN Presseorgan, außer der "Jungen Freiheit" veröffentlichte den Brief.

Außerdem muß ICH nichts beweisen und ständig über deine albern hingehaltenen Stöckchen springen, oh Gummibärchen.

Wenn du dich vielleicht Journalist nennst und dich zu verteidigen genötigt siehst, ist das nicht mein Problem!

#28 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Orion 07.06.2017 12:30

Zitat
Meine Rede ist eher die der "Lückenpresse", weil oft ausgelassen wird

Das stimmt. Z.B. wenn es um Israels Unterdrückungspolitik gegenüber den Palästinensern geht. Oder um Menschenrechtsverletzungen westlicher zivilisierter Staaten.
Für Ersteres gibt es eine Alternative im französischen Fernsehen.

#29 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von Jade 07.06.2017 12:49

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Zitat von Einherier im Beitrag #27
Na dann nimm z.B. das hier:Die Ehefrau des Afdlers Uwe Junge schrieb einen offenen Brief an den Landtagspräsidenten und beschwerte sich über kriminelle linke Angriffe auf sie, ihn und die Familie.Nachzulesen hier: www.michael-klonovsky.de/acta-diurnaKEIN Presseorgan, außer der "Jungen Freiheit" veröffentlichte den Brief.


Angriffe gegen Personen sind nie gut. Welcher Art waren die denn?
Jammern können die AfD-Fuzzies und Co. ja immer vortrefflich.

Nur zur Erinnerung, wer eigentlich Uwe Jung ist:

<<Dem Fraktionschef der AfD in Rheinland-Pfalz, Uwe Junge, droht ein Disziplinarverfahren. Er soll als aktiver Bundeswehroffizier gegen das Soldatengesetz verstoßen, im Wahlkampf unangemessen für seine Partei Werbung gemacht und eine Soldatin erniedrigt haben. Nach SPIEGEL-Informationen beantragte das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr bereits Ende Februar beim Landtag die Aufhebung der Immunität gegen den mittlerweile pensionierten Oberstleutnant.

Bei den Vorwürfen geht es im Detail um die Herabwürdigung einer lesbischen Soldatin und Hetzreden, in denen Junge zum Beispiel Bundeskanzlerin Merkel als Vaterlandsverräterin bezeichnete. << Und so weiter

http://www.spiegel.de/politik/deutschlan...-a-1137838.html

Wer aus seriöser Presse soll denn über den Heini berichten? Vielleicht das Vatikanblatt?
Die "Junge Freiheit" ist for "SO WAS" doch prädestiniert.

#30 RE: „Lügenpresse!“ – Über journalistische Ethik, Zensur und Political Correctness von merte 07.06.2017 12:51

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Und das ist die Antwort des Angegriffenen

Zitat
Reaktion von Herrn Frank Handstein an Frau Junge:

Sehr geehrte Frau Junge,

Was einmal gesagt werden muss: Die AfD ist in der Tat richtig gefährlich! Und Sie persönlich als führendes Mitglied dieser rechtsradikalen populistischen Partei sind es erst Recht! Und Sie müssen sich nicht wundern, dass Ihnen und Ihren Bundesgenossen jetzt der Sturm aus allen Richtungen steif ins Gesicht bläst, denn Sie haben nicht nur Wind, Sie haben STURM gesäht und damit einen politischen Tsunami förmlich herbeigebettelt.

Ihre Partei hält an offen neonazistischen Mitgliedern wie Höcke, Storch, Poggenburg, Gauland, Mandic sowie an mutmaßlichen Betrügern wie Pretzell fest. Die AfD beherbergt noch weitere wegen verschiedener Delikte unter Anklage stehende Mitglieder und eine ganze Fußballmannschaft inklusive Ersatzspieler an hochgradigen Nazis! Ihre Anhängerschaft unterscheidet sich inzwischen nicht mehr von jener der NPD, ja Sie haben sogar sowohl ehemalige Politiker der NPD in Ihren Reihen als auch ehemalige NPD-Wähler in Ihrer Wählerschaft.

Die AfD ist eine Partei, in der rechtsnationales Gedankengut grassiert wie ein Retrovirus und der gleichzeitig jegliche realpolitische Kompetenzen völlig fern sind. Das macht Sie gefährlich und man darf das auch laut und deutlich sagen! Ich bin jedem dankbar, der es tut und unermüdlich wiederholt:
Die AfD ist eine gefährliche (im Sinne von staats- und demokratiegefährdende) Partei, die auf den MÜLLHAUFEN DER GESCHICHTE gehört!



Ja, deutliche Worte, stuemmts!

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