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#16 RE: Fremdenfeindlichkeit von Einherier 23.05.2017 12:50

Zitat von Bin Online im Beitrag #15
Guter Beitrag! @suelze

Zum Kotzen ist auch das dümmliche Argument der linksorientierten Klugscheißer, die immer ihr Unverständnis darüber äußern, dass ausgerechnet diejenigen gegen einen ungezügelten Zuzug sind, bei denen die wenigsten Mohammedaner wohnen.
In meiner Umgebung gibt es nur wenige Kokainhändler, trotzdem will ich hier keine mexikanischen Zustände.
Ist meine Sicht falsch?
Ich glaube nicht und so dumm sind die Ostdeutschen auch wieder nicht, dass sie nicht sehen, wie es in Frankreich, Belgien, NRW oder Berlin (West) zugeht.


Genau meine Rede seit Leipzig-Einundleipzig !
Warum wohl lassen die Staaten Polen, Ungarn, Slovakei und die Baltenstaaten es an der von Merkel permanent eingeforderten "europäischen Solidarität" bei der Verteilung der von Mutti so großzügig Hereingebetenen fehlen?
Sie wollen keine Zustände wie im europäischen Westen haben, wofür ich sehr viel Verständnis habe.

Es gibt noch einen zweiten Grund dafü
r, daß kaum einer der Hereingeschneiten in den angeführten Staaten leben wollen:
Nirgendwo in Eurpopa wird so großzügig Geld verteilt wie in Deutschland und das will sich keiner entgehen lassen und freiwillig in den Osten ziehen.

Aber da kannst du mit den "intelligenten" Toilettenbenutzern von links bis linkslinks reden wie mit kranken Schafen, sie begreifen wohl, wollen aber nicht, denn nach linksgrüner Lesart kann nicht sein, was nicht sein darf!

#17 RE: Fremdenfeindlichkeit von Bin Online 23.05.2017 12:59

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Wer heute gegen kriminelle Ausländer ist, gilt bei den linken Pharisäern als fremdenfeindlich.

#18 RE: Fremdenfeindlichkeit von Hamlets Gummibärchen 23.05.2017 13:05

Zitat von Bin Online im Beitrag #15
Guter Beitrag! @suelze

Zum Kotzen ist auch das dümmliche Argument der linksorientierten Klugscheißer, die immer ihr Unverständnis darüber äußern, dass ausgerechnet diejenigen gegen einen ungezügelten Zuzug sind, bei denen die wenigsten Mohammedaner wohnen.
In meiner Umgebung gibt es nur wenige Kokainhändler, trotzdem will ich hier keine mexikanischen Zustände.
Ist meine Sicht falsch?
Ich glaube nicht und so dumm sind die Ostdeutschen auch wieder nicht, dass sie nicht sehen, wie es in Frankreich, Belgien, NRW oder Berlin (West) zugeht.


Unfug. Es ist leicht, die Grüne Mamba zu verteufeln, wenn man noch nie eine gesehen hat. Und denen, die man nicht kennt, nur deswegen nur Schlechtes zu unterstellen, weil man sie nicht kennt, ist unreif und dumm.

#19 RE: Fremdenfeindlichkeit von Hamlets Gummibärchen 23.05.2017 13:08

Zitat von Bin Online im Beitrag #17
Wer heute gegen kriminelle Ausländer ist, gilt bei den linken Pharisäern als fremdenfeindlich.

Es gibt keine linken Pharisäer. Pharisäertum ist eher auf der Rechten angesiedelt. Sie sind es, die laut brüllen, daß sie nicht sind wie jene anderen - Linke, Moslems, Flüchtlinge.

#20 RE: Fremdenfeindlichkeit von Werner Thunert 23.05.2017 13:20

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Wenn man auf "Kriminelle" abstellt, in Verbindung mit dem Terminus Ausländer, stellt sich die Frage ob jene auch von "kriminellen Inländern" sprechen. Wenn nicht, so sind sie vermutlich von der "braunen Sorte".

#21 RE: Fremdenfeindlichkeit von Einherier 23.05.2017 13:22

Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #19
Zitat von Bin Online im Beitrag #17
Wer heute gegen kriminelle Ausländer ist, gilt bei den linken Pharisäern als fremdenfeindlich.

Es gibt keine linken Pharisäer. Pharisäertum ist eher auf der Rechten angesiedelt. Sie sind es, die laut brüllen, daß sie nicht sind wie jene anderen - Linke, Moslems, Flüchtlinge.


Eine SEHR kühne, wenn nicht lächerliche Behauptung.
Sie, die Linken sind es, die laut brüllen, wenn sie, die "anderen", nicht so sind wie sie, die Linken!

#22 RE: Fremdenfeindlichkeit von Werner Thunert 23.05.2017 13:28

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Zitat von Einherier im Beitrag #21
Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #19
Zitat von Bin Online im Beitrag #17
Wer heute gegen kriminelle Ausländer ist, gilt bei den linken Pharisäern als fremdenfeindlich.

Es gibt keine linken Pharisäer. Pharisäertum ist eher auf der Rechten angesiedelt. Sie sind es, die laut brüllen, daß sie nicht sind wie jene anderen - Linke, Moslems, Flüchtlinge.


Eine SEHR kühne, wenn nicht lächerliche Behauptung.
Sie, die Linken sind es, die laut brüllen, wenn sie, die "anderen", nicht so sind wie sie, die Linken!



Wo die brüllenden Pharisäer nun angesiedelt sind, ob rechts oder links, darüber zu streiten ist müßig. Tatsache ist, dass es hochmütige und heuchlerische Menschen gibt.

Tatsache ist auch, dass die 68er seinerzeit hauptsächlich deshalb aufgestanden sind um all das abzuschütteln, den ganzen "konservativen Mist", die Reglementierungen, die falsch verstandene Wohlanständigkeit.

#23 RE: Fremdenfeindlichkeit von Einherier 23.05.2017 13:54

Zitat von Werner Thunert im Beitrag #22
...
Tatsache ist auch, dass die 68er seinerzeit hauptsächlich deshalb aufgestanden sind um all das abzuschütteln, den ganzen "konservativen Mist", die Reglementierungen, die falsch verstandene Wohlanständigkeit.

Die sog. 68er waren nichts weiter als eine arrogante, selbtgerechte Meute von Ignoranten, die nichts weiter im Sinn hatten, als ihre Elter- und Großelterngeneration unisono als "Nazis" zu diffanmieren und letztlich in ihrer Dummheit den gescholtenen Vorgängergenerationen SEHR ähnlich waren.

#24 RE: Fremdenfeindlichkeit von Bin Online 23.05.2017 14:02

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Zitat von Hamlets Gummibärchen im Beitrag #19
Zitat von Bin Online im Beitrag #17
Wer heute gegen kriminelle Ausländer ist, gilt bei den linken Pharisäern als fremdenfeindlich.

Es gibt keine linken Pharisäer. Pharisäertum ist eher auf der Rechten angesiedelt. Sie sind es, die laut brüllen, daß sie nicht sind wie jene anderen - Linke, Moslems, Flüchtlinge.

Hier hast Du einen!

Intelligentes von der SPD

#25 RE: Fremdenfeindlichkeit von Werner Thunert 23.05.2017 14:11

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Zitat von Einherier im Beitrag #23
Zitat von Werner Thunert im Beitrag #22
...
Tatsache ist auch, dass die 68er seinerzeit hauptsächlich deshalb aufgestanden sind um all das abzuschütteln, den ganzen "konservativen Mist", die Reglementierungen, die falsch verstandene Wohlanständigkeit.

Die sog. 68er waren nichts weiter als eine arrogante, selbtgerechte Meute von Ignoranten, die nichts weiter im Sinn hatten, als ihre Elter- und Großelterngeneration unisono als "Nazis" zu diffanmieren und letztlich in ihrer Dummheit den gescholtenen Vorgängergenerationen SEHR ähnlich waren.



Wo kollektive Dummheit vermutet wird ist sie nicht weit, die Dummheit.

Wir waren als junge Menschen seinerzeit froh, all die Reglementierungen der "Konservativen" im Mülleimer der Geschichte betrachten zu können. Dass die einst ernst genommen wurden, das war für die Mehrheit der damals "jungen Generation" völlig unfassbar.

#26 RE: Fremdenfeindlichkeit von Luftdrache 23.05.2017 18:18

Lass gut sein, Werner.
Worum geht es inhaltlich in den letzten Beiträgen dieses Themas denn? Um wenig relevante Nebenschauplätze, die vom eigentlichen Thema dieses Threads ablenken. Wie hießt doch gleich das Thema, über das hier geschrieben werden soll? Richtig... !

#27 RE: Fremdenfeindlichkeit von Jade 23.05.2017 18:28

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Zitat von suelze im Beitrag #14
Aha, "Hängematte" also.
Tolle Auffassung.
So what! Nun soll ja der Soli abgeschafft werden- vielleicht kühlen sich dann die urdeutschen Gemüter wieder ab und man/frau ist etwas mehr integrationsbereit in den alten Bundesländern.



Lieber Suelze, das (Hängematte, natürlich überspitzt gesagt!) entspring/entsprang nicht meiner Auffassung sondern ist vielem Gesehenen und Gehörtem zuzuschreiben.
Fakt ist nun einmal, dass nach Maueröffnung ein großer Teil der Ex-DDRler quasi alles stehen und liegen ließ und in den Westen übersiedelte. So was wie "nach uns die Sintflut", was Städte wie bei "Barnie Geröllheimer" oder auch nach dem Krieg hinterließ. Und leider klappte es bei vielen nicht so, wie sie sich das vorgestellt hatten.
Und dann ging auch das große Klagen los, dass vormals im Osten doch alles/vieles besser war. Da mussten keine Kita-Gebühren bezahlt werden und die Kinder konnten gut staatlich geparkt werden... Damit die Eltern arbeiten konnten. Und Arbeit gab es immer....Und die Krankenkassen-Gebühren, und überhaupt...

Der Soli wurde ja von Ost und West entrichtet. Darüber regen sich die Gemüter nicht auf. Sondern über die Behauptungen, die längst nicht mehr stimmen, dass der Soli für den Aufbau Ost entrichtet werden soll. Das nun ist erledigt.
Jetzt könnte der Aufbau West dran kommen - marode Stätten - siehe Ruhrgebiet.
Wenn jetzt weiterhin eine zweckgebundene weitere Zahlung des Soli für z.B. Bildung entrichtet werden sollte - nachprüfbar, dass nur dafür genutzt würde - dann wäre das völlig okay.
Denn "solidarisch" muss man jetzt nur noch mit denen sein, die mangels der Möglichkeiten ordentlicher "Bildungstanke" zurück bleiben.
Und das betrifft alle - aus dem Osten oder Westen.

#28 RE: Fremdenfeindlichkeit von Orion 23.05.2017 18:51

Zitat
Zum Kotzen ist auch das dümmliche Argument der linksorientierten Klugscheißer, die immer ihr Unverständnis darüber äußern, dass ausgerechnet diejenigen gegen einen ungezügelten Zuzug sind, bei denen die wenigsten Mohammedaner wohnen.
In meiner Umgebung gibt es nur wenige Kokainhändler, trotzdem will ich hier keine mexikanischen Zustände.


Mit anderen Worten, "Mohammedaner" = kriminell.
Und warum hat man versucht, in Rostock-Lichtenhagen Vietnamesen abzufackeln?

#29 RE: Fremdenfeindlichkeit von Orion 23.05.2017 18:56

Zitat
http://www.pharus-forum.de/t7180f163-Intelligentes-von-der-SPD.html#msg168519


Wer das anders sieht, hat nichts verstanden von dem, was sich im Iran abspielt.

#30 RE: Fremdenfeindlichkeit von Bin Online 23.05.2017 20:48

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Zitat von Orion im Beitrag #28
Mit anderen Worten, "Mohammedaner" = kriminell.
Und warum hat man versucht, in Rostock-Lichtenhagen Vietnamesen abzufackeln?
Wenn Sie das meinen.

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