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#316 RE: Donald Trump von PINGUIN 07.02.2019 12:26

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https://web.de/magazine/panorama/nasa-wa...aturen-33552818

So viel zu Trumps Theorie, das es keinen Klimawandel gibt.

Die NASA ist doch Ur-USA, oder??

Aber da die USA ja eine so kompetenten Präsidenten haben, sind diese Befürchtungen der NASA - Experten ja Mumpitz.

#317 RE: Donald Trump von Bin Online 07.02.2019 15:51

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Den Klimawandel bestreitet ja niemand, die Frage ist, wer ihm verursacht.
Ein Klimawandel findet, seit bestehen dieser Welt, jeden Tag statt.

Übrigens hat die USA die weltweit beste Klmabilanz.

#318 RE: Donald Trump von PINGUIN 07.02.2019 20:28

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""Den Klimawandel bestreitet ja niemand""

Doch BinO- dieser Kasper auf dem Präsidentenstuhl der USA

#319 RE: Donald Trump von Bin Online 08.02.2019 09:37

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Du bist da nicht up today!
Trump meint, dass der Klimawandel kommt und geht.
In der Eifel ist das auch so, dort regnet es am Vormittag,nach dem Essen geht der Klimawandel weiter und über der Eifel scheint wieder die Sonne. Host mi?



#320 RE: Donald Trump von PINGUIN 03.04.2019 20:47

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US-Präsident Donald Trump kritisiert Deutschland und Kanzlerin Angela Merkel - die Konfliktpunkte


Hat Donald Trump ein Problem mit Deutschland? Seine Spitzen in Richtung der Bundesregierung lassen das vermuten. Die Konfliktpunkte aus Sicht des US-Präsidenten: Nato-Beitrag, deutsche Autos, Migrationspolitik und Multilateralismus.



Eines kann man Donald Trump nicht vorwerfen: Dass er mit seiner Meinung hinter dem Berg halten würde. Der US-Präsident vertritt offensiv seine Ansichten und spart auch nicht mit Kritik - gerne und bevorzugt via Twitter. Dabei ist es Trump meistens ziemlich egal, ob es sich um einen Verbündeten oder um einen Gegner handelt.

Mit Deutschland verbindet die USA eine jahrzehntelange Partnerschaft, nicht zuletzt in der Nato. Doch das hält Trump nicht davon ab, regelmäßig verbale Giftpfeile über den Atlantik in Richtung Berlin zu schicken. Dabei stören den US-Präsidenten offenbar gleich mehrere Dinge an Deutschland - ein Überblick:

Punkt 1: Zu geringe Verteidigungsausgaben
Trump kritisierte im Rahmen eines Treffens mit Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg erneut, dass Deutschlands finanzieller Beitrag für das Nordatlantische Bündnis zu gering ausfalle. "Ich habe große Gefühle für Deutschland, aber sie zahlen nicht, was sie zahlen müssen", polterte der US-Präsident.

Ziel der Nato sind jährliche Verteidigungsausgaben in Höhe von zwei Prozent der Wirtschaftsleistung des jeweiligen Mitglieds. Das Zwei-Prozent-Ziel ist allerdings hochumstritten. So steigerte Deutschland zwar seine Verteidigungsausgaben 2018 laut Nato um fast 1,5 Milliarden Euro auf 41,9 Milliarden Euro. Da gleichzeitig aber die deutsche Wirtschaft wuchs, bewegte sich die Nato-Zahl für Deutschland weiter bei lediglich 1,23 Prozent.

Bundeskanzlerin Angela Merkel verweist darauf, dass Deutschland seine Verteidigungsausgaben von ehemals 1,18 Prozent der nationalen Wirtschaftskraft trotz höherer Wachstumsraten Jahr für Jahr gesteigert habe und 2020 schließlich 1,37 Prozent erreiche. Sie bezeichnete zudem die in der mittelfristigen Finanzplanung enthaltenen Daten für die Folgejahre als nicht aussagekräftig. "Die realen Ausgaben", hob die Kanzlerin hervor, "sind das, was entscheidend ist, und die sind immer nach oben korrigiert worden."

Sie könne US-Präsident Donald Trump und auch europäische Partner aber verstehen, denen die Höhe der deutschen Verteidigungsausgaben nicht ausreiche, räumte die Kanzlerin ein. Die Bundesregierung wolle jedoch nicht die Ausgaben für Entwicklungshilfe auf Kosten des Verteidigungsbudgets kürzen.

Für Unions-Parlamentsgeschäftsführer Michael Grosse-Brömer (CDU) sind die Vorwürfe hingegen nicht gerechtfertigt. "Deutschland wird, was Auslandseinsätze und internationale Verantwortung betrifft, vielen Verpflichtungen gerecht und ist sehr engagiert." Grosse-Brömer verwies unter anderem auf den Bundeswehreinsatz in Mali oder die Mission in Afghanistan, wo Deutschland nach den USA zweitgrößter Truppensteller ist.

Im Übrigen: Ganze sieben der 29 Nato-Länder erreichten laut Nato-Jahresbericht 2018 die Zwei-Prozent-Marke: die USA (3,39 Prozent), Griechenland (2,22 Prozent), Großbritannien (2,15 Prozent), Estland (2,07 Prozent), Polen (2,05 Prozent), Lettland (2,03 Prozent) und Litauen (2,0 Prozent).

Punkt 2: Multilateralismus
Trumps Motto lautet "America first". Die Verhandlungstaktik des US-Präsidenten ist daher auch in außenpolitischen Fragen immer von der Maxime geprägt, einen - wie auch immer gearteten - Sieg für die USA herauszuschlagen. Kompromissfähigkeit zählt dabei nicht zu seinen bevorzugten Mitteln der Verhandlung.

Laut Thomas Jäger, Professor für Internationale Politik an der Universität zu Köln, beschränkt sich Trumps Multilateralismus auf Russland und China. Nur diese Akteure sind für ihn Gesprächspartner auf Augenhöhe. "Alle anderen Staaten sind eben nur zweite, dritte oder vierte Reihe. Und diese Hackordnung hält der amerikanische Präsident gerne ein", schreibt Jäger bei "Focus.de".

Kanzlerin Merkel hingegen ist gerade für ihre Fähigkeit bekannt, auch in schwierigen Situationen Kompromisse zu finden, bei denen sich niemand übergangen fühlt. Bei ihrer Rede auf dem Weltwirtschaftsgipfel in Davos hielt sie die Fahne des Multilateralismus hoch: "Wir dürfen nicht um den heißen Brei herumreden. Eine globale Architektur wird nur funktionieren, wenn wir insgesamt fähig zum Kompromiss sind."


Punkt 3: Deutsche Handelsüberschüsse
Deutschland führt regelmäßig mehr Waren aus als ein und erzielt damit einen sogenannten Handelsbilanzüberschuss. Im vergangenen Jahr lag der Überschuss laut Statistischem Bundesamt bei 227,8 Milliarden Euro. Was Trump daran stört, sind nicht die deutschen Überschüsse, sondern das in seinen Augen deutsche Missverhältnis von Exporten in bzw. Importen aus den USA. 2017 exportierte Deutschland Waren im Wert von 112 Milliarden Euro über den großen Teich. Eingeführt wurden US-amerikanische Produkte aber nur im Wert von 62 Milliarden Euro.

Für einen Dealmaker wie Trump ein nicht hinnehmbarer Zustand. Der US-Präsident kritisiert regelmäßig die hohen Exportüberschüsse nicht nur der Deutschen, sondern der Europäer insgesamt. Er unterstellt unfaire Handelspraktiken. Im vergangenen Jahr hatte seine Regierung bereits Strafzölle auf Stahl und Aluminium aus Europa verhängt.

Trump droht außerdem mit der Verhängung eines 25-prozentigen Zolls auf ausländische Autos und auch Zulieferteile - ein klarer Wink mit dem Zaunpfahl in Richtung Berlin. Allerdings vergisst Trump dabei, dass die deutschen Autobauer auch in den USA für Arbeitsplätze sorgen und Steuern zahlen.

Der deutsche Verband der Automobilindustrie warnt daher vor Strafzöllen: "Zollschranken nutzen niemandem, auch den USA nicht. Vielmehr stellen sie eine Belastung für den Welthandel und internationale Wertschöpfungsketten dar, von der vor allem auch die amerikanische Automobilindustrie betroffen wäre." Laut ifo-Institut könnten neue US-Importzölle auf Autos "die deutschen Auto-Exporte in die USA langfristig um 50 Prozent senken".

Punkt 4: Migrationspolitik
Die Merkel’sche Migrationspolitik seit 2015 steht Trumps Vorstellungen diametral entgegen. Der US-Präsident drückte ein Einreiseverbot für Muslime durch, will keine Kriegsflüchtlinge aufnehmen und lieber gestern als heute eine Mauer an der Grenze zu Mexiko hochziehen, um die von ihm schon mal als "Tiere" bezeichneten illegalen Einwanderer an der Einreise zu hindern.

Die Zuwanderung in Europa ist in den Augen Trumps eine "Schande". Im Zentrum seiner Kritik: Angela Merkel. "Angela war ein Superstar, bis sie Millionen Menschen erlaubt hat, nach Deutschland zu kommen", kommentierte der US-Präsident vergangenes Jahr die deutsche Migrationspolitik.

Der soll sein Schandmaul halten und auf eine weitere Kandidatur verzichten. Auf solche Vollpfosten als "Politiker" kann die Welt verzichten.

Immer, wenn mir übel wird und ich kotzen möchte, sehe ich mir eines der vielen Bilder von diesem Miesmacher an und schon geht es ab:

#321 RE: Donald Trump von PINGUIN 15.04.2019 10:28

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Demokraten kritisieren Trump für Video zu muslimischer Abgeordneter


Mit einem Video auf Twitter hat US-Präsident Donald Trump zahlreiche Demokraten gegen sich aufgebracht. In dem Video sind Bilder des Anschlags vom 11. September in Kombination mit einer Rede von Ilhan Omar zu sehen. Kritiker werfen Trump vor, die Abgeordnete mit dem Twitter-Post zu gefährden.



Die US-Demokraten haben Präsident Donald Trump vorgeworfen, die muslimische Abgeordnete Ilhan Omar durch die Verbreitung eines Videos zu gefährden.

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, die Demokratin Nancy Pelosi, rief Trump am Sonntag auf, das "respektlose und gefährliche Video" über Äußerungen Omars zu den Anschlägen vom 11. September 2001 zu löschen.

"Seine hasserfüllte und hetzerische Rhetorik führt zu einer wahren Gefahr", erklärte Pelosi über den Präsidenten. Sie habe die Kongresspolizei angeordnet, eine Sicherheitsüberprüfung vorzunehmen, um Omar, ihre Familie und ihre Mitarbeiter zu schützen.

Donald Trump: Verharmlosung von 9/11?

Trump hatte am vergangenen Freitag im Kurzbotschaftendienst Twitter ein Video verbreitet. Darin wird - begleitet von bedrohlicher Musik - ein Ausschnitt einer Rede Omars mit Bildern von den Terroranschlägen vom 11. September gegengeschnitten.

Die demokratische Abgeordnete hatte im März mit Blick auf die Anschläge gesagt: "Einige Leute haben etwas getan". Kritiker legten ihr das als Verharmlosung der Anschläge mit rund 3.000 Toten aus.

Zahlreiche prominente Demokraten eilten Omar zur Hilfe und warfen Trump und weiteren Republikanern vor, den Satz aus dem Kontext gerissen zu haben und die muslimische Abgeordnete zu gefährden.

Sanders: Trumps Kritik ist richtig ( die tickt auch nicht mehr ganz sauber)

Präsidentensprecherin Sarah Sanders wies dies am Sonntag zurück. Trump wünsche "sicherlich keine Gewalt gegen irgendjemanden", sagte sie im Sender ABC. Zugleich bezeichnete sie Omars Äußerungen als "absolut skandalös".

Trump habe richtig gehandelt, die demokratische Abgeordneten dafür zu kritisieren - auch die Demokraten sollten es tun. Omar selbst erklärte am Wochenende: "Niemand - egal, wie korrupt, ungeeignet (für ein Amt) oder boshaft er ist - kann meine unerschütterliche Liebe zu Amerika gefährden".

Die Abgeordnete hatte im Februar für Wirbel gesorgt, als sie die israelfreundliche Haltung in den USA auf Spenden einer pro-israelischen Lobbygruppe zurückführte. Später entschuldigte sie sich für diese Äußerung, die auch bei den Demokraten auf Kritik stieß.

Trump ist der größte Depp, der jemals das Präsidentenamt in den USA innehatte. Widerlicher - asozialer korrupter Kotzbrocken

#322 RE: Donald Trump von PINGUIN 18.04.2019 23:05

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Zu lesen bei web.de

Donald Trump : Ich bin im Arsch!! Mueller Bericht entlastet ihn, dennoch bangte Trump um sein Amt.

Nein Donald, Du bist ein Arsch. Basta

#323 RE: Donald Trump von PINGUIN 04.06.2019 21:41

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Trump verspricht Briten "phänomenales" Handelsabkommen nach Brexit

US-Präsident Donald Trump mischt sich bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien gehörig in die Innenpolitik der Gastgeber ein. Nicht nur, dass er in Sachen Brexit einen noch härteren Kurs verlangt, er wirbt auch klar für potenzielle Nachfolger der scheidenden Theresa May - alles eigentlich klare Widersprüche gegen das gängige diplomatische Verhalten.

Bei seinem Staatsbesuch in Großbritannien hat US-Präsident Donald Trump für einen schnellen Brexit geworben und ein lukratives Handelsabkommen mit den USA in Aussicht gestellt. "Die USA fühlen sich verpflichtet zu einem phänomenalen Freihandelsabkommen", sagte Trump am Dienstag bei einer Pressekonferenz mit der scheidenden britischen Premierministerin Theresa May in London. Bei dem Auftritt mit May schlug er betont versöhnliche Töne an. Allerdings mischte sich der US-Präsident zugleich in die innenpolitische Personaldebatte um die Nachfolge Mays ein, was eigentlich tabu ist. Trumps Besuch wurde begleitet von Protesten.

Ringen um May-Nachfolge

Großbritannien soll eigentlich bis zum 31. Oktober aus der EU ausscheiden. Das von May mit Brüssel ausgehandelte Austrittsabkommen wurde vom Parlament aber bisher drei Mal abgelehnt. Als Konsequenz daraus hatte sie vor einigen Tagen ihren Rücktritt angekündigt. An diesem Freitag, kurz nach Trumps Besuch, will May den Chefposten in der Konservativen Partei aufgeben. Bis Ende Juli soll sie auch als Regierungschefin abgelöst werden.

Um Mays Nachfolge gibt es heftige politische Kämpfe. Und eine Lösung in der Brexit-Frage ist nicht in Sicht. Bleibt es bei der Blockade im Parlament, droht ein abruptes Ende der britischen EU-Mitgliedschaft mit dramatischen Folgen.

May warb am Dienstag erneut für einen geordneten Austritt. Es liege ein guter Deal auf dem Tisch. Einer der aussichtsreichsten Kandidaten für ihre Nachfolge, der umstrittene Brexit-Hardliner Boris Johnson, ist im Zweifel aber auch dafür, ganz ohne Deal auszusteigen - Hauptsache, es kommt bald zum Brexit. Die US-Regierung sähe das ebenfalls gern.

Trump für schnellen Brexit

Trump sprach sich in London für einen raschen Austritt Großbritanniens aus der EU aus. "Ich denke, es wäre sehr gut für das Land", sagte er. "Das ist ein großartiges, großartiges Land und es will seine eigene Identität und es will seine eigenen Grenzen."

Er lockte mit einem großen Handelsdeal in der Post-Brexit-Ära und sagte, es gebe hier riesiges Potenzial. Der gemeinsame Handel könne auf das Zwei- oder Dreifache des jetzigen Umfangs ausgeweitet werden. "Alles wird auf den Tisch kommen", versprach Trump und schloss ausdrücklich das Nationale Gesundheitssystem der Briten, den National Health Service (NHS), mit ein. Er schürte damit Sorgen, dass Washington und London nach einem Brexit ohne Abkommen auf eine Deregulierung in vielen Bereichen hinarbeiten könnten.

Offizielle Verhandlungen über ein Handelsabkommen können aber erst beginnen, wenn Großbritannien die EU wirklich verlässt. Auch ein Verbleib in der Zollunion wäre für solche Pläne hinderlich.

Donald Trump ist zu Gast bei der Queen. Für Großbritannien ist das nicht irgendein Staatsbesuch: Der US-Präsident macht mit Beleidigungen von sich reden. Demonstranten stören das Bild. Und die Monarchin wählt ungewöhnlich politische Worte.
Trump hat sich in den vergangenen Monaten und Tagen immer wieder heftig in die Debatte eingemischt und das Verhältnis zu May dadurch erschüttert. Der US-Präsident hatte die britische Premierministerin mehrfach öffentlich bloßgestellt: In Interviews kritisierte er ihren Kurs in der Brexit-Debatte, riet zu einem Brexit ohne Deal mit der EU, warf May quasi Unfähigkeit und Beratungsresistenz vor und pries stattdessen ihren Dauerrivalen Johnson als formidablen Nachfolger.

Weitere Treffen

Während seines Aufenthaltes in London telefonierte Trump am Dienstag mit Johnson. Er traf sich am selben Tag auch mit dem Chef der neuen Brexit-Partei, Nigel Farage, von dem Trump seit langem ebenso schwärmt wie von Johnson. Mit Umweltminister Michael Gove und Außenminister Jeremy Hunt soll er ebenfalls kurzfristig Gespräche vereinbart haben. Sie haben wie Johnson Ambitionen auf die May-Nachfolge angemeldet. Ein Treffen mit Oppositionsführer Jeremy Corbyn, der am Dienstag bei Anti-Trump-Protesten auftrat, lehnte der US-Präsident dagegen ab. Er nannte Corbyn eine "negative Kraft".

Dass sich der US-Präsident derart in die Innenpolitik eines anderen Landes einmischt und einen Staatsbesuch dazu nutzt, um im Hintergrund Strippen zu ziehen, ist eigentlich ein Tabu - und eine Provokation.

May ließ sich bei dem gemeinsamen Auftritt mit Trump - vermutlich ihrem letzten - jedoch nicht zu einer Gegenattacke hinreißen. Sie sprach zwar von einigen inhaltlichen Differenzen mit Trump, etwa beim Thema Klimaschutz oder dem Umgang mit dem Iran. Insgesamt lobte sie die Beziehungen beider Länder aber in den höchsten Tönen, sprach von einer "kostbaren und tiefgreifenden Freundschaft".

Trump lobt May

Auch Trump gab sich bei der Pressekonferenz mit der Premierministerin zumindest nach außen hin fast zahm. Er lobte plötzlich Mays Verhandlungsführung, schwärmte, sie habe in Sachen Brexit gute Arbeit gemacht und verdiene viel Anerkennung. Er habe es sehr genossen, mit ihr zusammenzuarbeiten. "Sie ist wahrscheinlich eine bessere Verhandlungsführerin als ich." Und zu den britisch-amerikanischen Beziehungen sagte er: "Es ist das bedeutendste Bündnis, das die Welt je gesehen hat."

Unweit des britischen Regierungssitzes demonstrierten am Dienstag mehrere Tausend Menschen gegen Trump und dessen Politik. Millionen Briten hatten sich vorab per Petition gegen einen Staatsbesuch des US-Präsidenten ausgesprochen. Die Proteste fielen aber deutlich kleiner aus als erwartet. Trump sagte, er habe so gut wie keine Proteste gesehen. Die Berichte darüber seien nichts als "fake news" - lügnerische Berichterstattung. Er habe bei seinem Besuch dagegen viel Euphorie und Liebe für die USA erfahren. (mss/dpa)


Wann kommt da in den USA mal einer hinter einem Busch hervorgesprungen und schlägt diesem Arschloch sowas von auf die Hackfresse, das der irre Depp sie 1 Jahr nicht mehr aufbekommt.

Der ist ein widerlicher Kotzbrocken.

Der ist so doof, das selbst die Schweine sich weigern, den zu beissen.

#324 RE: Donald Trump von PINGUIN 07.06.2019 20:04

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Trump ,der Oberdoofkopp hat es wieder auf Platz 1 meiner Kotzliste geschafft.

Der Typ ist widerlicher wie Hundekacke am Schuh.

Und zwar deswegen:
https://web.de/magazine/politik/us-praes...erikas-33779378

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