#1 Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von Bin Online 25.08.2017 09:22

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Die Tatsache, dass linksunten.indymedia jetzt verboten ist, heisst nur eines: man sieht nicht mehr so genau, was im Linksextremen Untergrund gedacht, gemacht, gesagt wird.
Es ist eine Dummheit, die zu verbieten.

#2 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von J.W.v.Kroethe 25.08.2017 10:23

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Die werden schon andere Wege finden, ihren Hass zu verbreiten. Als angebliche "Antifaschisten" haben sie ja einflussreiche Sympathisanten in der rotrotgrünen Szene...

#3 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von Bin Online 25.08.2017 11:23

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Klar, so eine Seite ist schnell wieder eröffnet, es hat mich schon immer gewundert, dass sowas so lange geduldet wurde, andererseits war die Seite auch eine gute Quelle für die Polizei.

#4 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von Einherier 25.08.2017 14:11

Einerseits war es höchste Zeit!
Andererseits wird es nicht viel bringen, denn wie schon erwähnt, werden die Sympathisanten in der Blockpartei dafür sorgen, daß die wieder dürfen dürfen!

#5 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von J.W.v.Kroethe 25.08.2017 15:52

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Na wer sagt´s denn...: Der rotzrotgrüne Berliner Senat möchte das von Linksradikalen dauerbesetzte Haus in der Rigaer Straße kaufen, um die Lage zu beruhigen. Mit anderen Worten, um die Linksfaschisten mit einem großzügigen Geschenk auf Kosten der Steuerzahler für ihren langjährigen Einsatz gegen die öffentliche Ordnung zu belohnen...

"Vermummte randalieren in der Rigaer Straße in Berlin-Friedrichshain. Sie zünden Autos an, werfen Pflastersteine auf Polizisten und zünden Böller. Ausschreitungen wie diese zuletzt im Juni sind in dem Berliner Szene-Stadtteil nicht neu.

Immer wieder kommt es rund um das von Linksautonomen besetze Haus zu Angriffen auf Polizisten. Nach massiven Ausschreitungen im vergangenen Jahr waren wochenlang Beamte in dem Viertel präsent. Anwohner beschwerten sich über die massiven Einschränkungen durch Kontrollen und Straßensperren.

Jetzt will das Bezirksamt den Dialog mit allen Beteiligten, wie Bezirksbürgermeisterin Monika Herrmann von den Grünen mitteilte. „Wir wollen zusammen mit den Anwohnern konkrete Pläne erarbeiten, wie man im Samariterkiez besser zusammenleben kann“, sagte Herrmann dem „Berliner Kurier“. Das Sozialpädagogische Institut „Walter May“ (SPI) soll den Dialog moderieren. Das SPI half unter anderem, im Konflikt um einen Moscheebau im Berliner Stadtteil Heinersdorf zu vermitteln...."



http://www.focus.de/politik/deutschland/...id_7514478.html

#6 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von Oase 25.08.2017 16:41

Hallo, Bino, man wollte vor Jahren schon vieles, doch man besann sich seinerzeit aufgrund von Kritik aus der Bevölkerung, das zu lassen. Wir wissen aus der
Vergangenheit in den 30er Jahren, die Geschichte sagt es uns, dass dann immer mehr in den Untergrund gingen, und man hatte kaum noch Kontrolle! Gruß Oase

#7 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von Bin Online 25.08.2017 17:15

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Die damals in den Untergrund gingen, wurden als RAF bekannt.
Bei so einem indymedia-Typen haben sie Messer, Schlagstöcke und Zwillen gefunden.

#8 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von PINGUIN 25.08.2017 17:39

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Und ausgerechnet von einer Linken Politikerin kommt Kritik daran.

Maulkorb- Meinungs-und Pressefreiheit werden eingeschränkt.

Hat die schwer was an der Waffel.

#9 RE: Das Bundesinnenministerium hat die Internetseite "linksunten.indymedia.org" verboten. von Bin Online 26.08.2017 09:54

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Die sind doch der Sturmtrupp der Linken. Ein paar Grüne zweifeln auch an der "Rechtmäßigkeit"!

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