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#16 RE: Roihingya: Verfolgte Minderheit oder islamische Terroristen? von PINGUIN 25.11.2017 17:38

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In früheren Jahrhunderten waren die Christen als Terroristen auf der damalig bekannten Welt unterwegs.

Diese Islamisten haben doch heute genauso leichtes Spiel wie damals die Christen. Einen todsicheren Job - genug zu essen und zu saufen - Weiber in Hülle und Fülle und genug Dummschädel, die den "Führern" der Glaubensgemeinschaften folgen. Man muss es nur richtig an den Mann bringen und schon schreien zu viel JAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAA!!

#17 RE: Roihingya: Verfolgte Minderheit oder islamische Terroristen? von Einherier 26.11.2017 09:51

Mit Ironie und Sarkasmus
schafft man das Problem des weltweiten islamischen Terrorismus auch nicht aus der Welt, werter Orbiter1!

#18 RE: Roihingya: Verfolgte Minderheit oder islamische Terroristen? von Bin Online 27.11.2017 12:10

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Der Papst besucht Myanmar und dort soll er nicht "Rohingya" sagen.
Die erwarten zumindest die dortigen katholischen Bischöfe, denn die befürchten anschließende Repressalien, wenn das Wort "Rohingya" fällt.

Rund 90% von Myanmar sind Buddisten, die von vielen als die besseren Christen angesehen werden, weil sie so friedlich und gewaltlos sind.
Da unterliegt man offensichtlich einen Denkfehler.

#19 RE: Roihingya: Verfolgte Minderheit oder islamische Terroristen? von Bin Online 28.05.2018 15:35

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Von wegen friedliche Moslems!

Volker Beck, Grüne, forderte endlich vermehrt Rohingya in Deutschland aufzunehmen.
In einem gemeinsamen Antrag forderten Grüne, SPD, CDU/CSU und FDP die Regierung in Myanmar auf, die Gewalt gegen Rohingya zu beenden. Jetzt warten wir noch auf die Forderung an die Rohingya, endlich die Massaker an Hindus und Buddhisten zu beenden.

""Die 22-jährige Zeugin Bina Bala erzählte den AI-Berichterstattern, wie sie die Islamisten folterten, damit sie ihnen Geld und Goldschmuck aushändigte. Auf die Frage nach dem Motiv antwortete ihr einer der Täter auf Rohingya-Bengalisch, sie habe nicht den richtigen Glauben, weshalb sie hier nicht leben dürfe.

Amnesty fordert Vor-Ort-Zugang

46 weitere Hindus aus der Ortschaft Ye Baw Kya werden vermisst und wurden den AI-Erkenntnissen nach wahrscheinlich ebenfalls aus ethnoreligiösen Motiven heraus umgebracht. Hinzu kommen Gewalttaten kleineren Ausmaßes, die die Islamisten den Erkenntnissen der Menscherechtsorganisation nach in anderen Dörfern verübten - auch an Angehörigen der Volksgruppen Mro und Daingnet. In Myo Thu Gyi brachten sie beispielsweise einen Mann, zwei Frauen und drei Kinder um."


https://www.heise.de/tp/features/Amnesty...ma-4056103.html

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