Seite 2 von 2
#16 RE: Kann Integration gelingen? von Einherier 15.11.2017 09:31

... und die Islamisierung schreitet stramm voran, nein, sie marschiert!
Es will sie außer wenigen, keiner bemerken!

#17 RE: Kann Integration gelingen? von Bin Online 22.01.2018 12:34

avatar

Wer's noch nicht gelesen hat - jetzt gibt es kein Zurück mehr! Stefan Aust und Mitautor werden als jene in die Geschichte eingehen, die es gewusst haben. Und auch noch aufgeschrieben.

Welt am Sonntag, 21.01.2018: Die Sondierung der Grenze

Auch eine große Koalition würde keine Kehrtwende in der Flüchtlingspolitik einleiten.
Vertreter von Sicherheitsbehörden sind frustriert und rechnen mit einer weiteren Verschlechterung der Lage.

Eine Analyse von Stefan Aust und Helmar Büchel

Zitat von Stefan Aust und Helmar Büchel
Die Probleme, die mit der Grenzöffnung im Sommer und Herbst 2015 entstanden, haben die politische Landschaft der Bundesrepublik Deutschland ins Beben gebracht. Die Parteien reagieren in ihrer geschäftsführenden Mehrheit und darüber hinaus im schwarz-rot-grünen Lager mit mehr oder weniger humanitär verbrämter Vernebelungsstrategie. Bestes Beispiel dafür: der Abschnitt zu "Migration und Integration" im Sondierungspapier von SPD und Union. Der Text ist genauso unscharf wie die bisherige Migrationspolitik der Bundesregierung. Die deutsche Politik hat sich in einem Dilemma verfangen. Das Problem steht wie ein Elefant im politischen Raum und wird dennoch am liebsten verdrängt oder beschönigt. Aus Angst, dass der Elefant durch bloße Erwähnung weiterwächst.

Das Sondierungsergebnis zwischen Union und SPD ist bei näherem Hinsehen im Bereich Zuwanderung keine Kehrtwende in der verfahrenen Migrationspolitik.

Denn das Sondierungspapier nennt im Gegensatz zu den öffentlich gestreuten Interpretationen an keiner Stelle eine Obergrenze, sondern stellt lediglich "bezogen auf die durchschnittlichen Zuwanderungszahlen" und die "Erfahrungen der letzten 20 Jahre" ohne jede Verpflichtung und ohne jede Erläuterung die kühne Behauptung auf, dass die Zuwanderungszahlen "die Spanne von jährlich 180.000 bis 220.000 nicht übersteigen werden". Was passiert, falls doch, wird nicht erwähnt. Zudem bezieht sich das Papier ausdrücklich nur auf jenen Teil der Zuwanderung, den die möglichen GroKo-Partner für "unmittelbar steuerbar" erklären. Der angeblich nicht unmittelbar steuerbare Teil der Zuwanderung, er macht mit Asylbewerbern und Geduldeten gemäß der Genfer Flüchtlingskonvention allerdings den Löwenanteil der Migration nach Deutschland aus, ist in dem Sondierungspapier ausdrücklich von Einschränkungen ausgenommen. Das wollte den CSU-Wählern nur offenbar niemand so richtig erklären. Weshalb es wegen der sprachlichen Unschärfen in der Folge bei Jusos und SPD-Linken zu jenen Missverständnissen kommen konnte, die dann von CSU-Funktionären gehässig als "Zwergenaufstand" beschrieben wurden. Ein eindrucksvoller Ausblick auf das Klima in einer möglichen Wiederholungs-GroKo. Und ein Beispiel dafür, wir Horst Seehofers Obergrenze, für die er monatelang wacker kämpfte, im Dschungel der Definitionen unterging.

Am Anfang des Migrationskapitels im Sondierungspapier steht ein Glaubensbekenntnis, wie es so nicht einmal im Entwurf für Jamaika zu lesen war: "Wir bekennen uns strikt zum Recht auf Asyl und zum Grundwertekatalog im Grundgesetz, zur Genfer Flüchtlingskonvention, zu den aus dem Recht der EU resultierenden Verpflichtung zur Bearbeitung jedes Asylantrags sowie zur UN-Kinderrechtskonvention." Im Klartext bedeutet der Verweis auf EU-Recht, dass alle GroKo-Partner das deutsche Recht, das eine Zurückweisung von Asylsuchenden, die aus sogenannten sicheren Drittstaaten einreisen, zwingend vorsieht, wie bisher nicht beachten wollen. In Artikel 16a des Grundgesetzes heißt es unmissverständlich:

(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht.

(2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat einreist, in dem die Anwendung des Abkommens über die Rechtsstellung der Flüchtlinge und der Konvention zum Schutz der Menschenrechte und Grundfreiheiten sichergestellt ist.

Keine schriftliche Anweisung

Da Deutschland ausschließlich von solchen Staaten umgeben ist, kann sich nach deutschem Recht zwangsläufig kein Zuwanderer, der auf dem Landweg einreist, auf das Asylrecht berufen. Beachtet wird dieser Teil des Grundgesetzes von der dafür verantwortlichen Bundesregierung allerdings seit mehr als zwei Jahren nicht. Seit einer entsprechenden mündlichen Anweisung von Innenminister Thomas de Maiziere an die für den Grenzschutz zuständige Bundespolizei im September 2015. Schriftlich existiert diese Anweisung zur Nichtbeachtung bestehender Gesetze nicht. Verfassungsminister de Maizière hatte sich zuvor telefonisch bei der Kanzlerin rückversichert. Trotz entsprechender Warnungen auch der Juristen des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages hält dieser Zustand bis heute unverändert an.

Die Rechtmäßigkeit der Politik der offenen Grenzen wurde nie vor dem Verfassungsgericht geklärt. Allerdings fällte das Oberlandesgericht Koblenz am 14. Februar 2017 in einem Verfahren, bei dem es um einen angeblich minderjährigen unbegleiteten Flüchtling aus Gambia ging, ein denkwürdiges Urteil über die Bundesregierung. Zitat aus dem Urteil des 1. Senats (Aktenzeichen 13 UF 32/17): "Zwar hat sich der Betroffene durch seine unerlaubte Einreise in die Bundesrepublik nach §§ 95 Abs. 1 Nr. 3, 14 Abs. 1 Nr. 1, 2 AufenthG (Aufenthaltsgesetz, die Red.) strafbar gemacht. (...) Die rechtsstaatliche Ordnung in der Bundesrepublik ist in diesem Bereich jedoch seit rund eineinhalb Jahren außer Kraft gesetzt, und die illegale Einreise ins Bundesgebiet wird momentan de facto nicht mehr strafrechtlich verfolgt."

Das im aktuellen GroKo-Sondierungspapier zitierte EU-Recht sieht dagegen völlig anders aus als das deutsche, von der Regierung geflissentlich missachtete Gesetzeswerk: Es kennt zwar in der Theorie das in den sogenannten Dublin-Verträgen ebenfalls festgelegte Verbot der Asylzuwanderung aus sicheren Drittstaaten, verpflichtet aber einen Staat, in den ein Schutzsuchender illegal gelangt ist, dessen Asylantrag zunächst im eigenen Land zu prüfen und ihn erst danach in das EU-Land, in das er zuerst eingereist war, zurückzuschicken. Ein Verfahren, das in der EU-Praxis allerdings so gut wie immer scheitert - in Deutschland seit September 2015 schon an die 1,4 Millionen Mal. Aus der Ausnahme wurde die Regel. Ein Zustand, der von den Sicherheitsbehörden des Landes anhaltend kritisch beurteilt wird.

2017 kamen "nur" 187.000 Asylsuchende nach Deutschland. Eine Zahl, die Innenminister de Maizière am Dienstag stolz verkündete. Eine Zahl, die erstaunlich genau unterhalb der von der CSU seit Langem geforderten "Obergrenze" von 200.000 Migranten liegt. Eine Zahl, die jedoch der Einwohnerschaft einer Stadt wie Mainz entspricht. Jedes Jahr. Mit Einwohnern, die überwiegend muslimisch, jung und männlich sind, die die deutsche Sprache und Kultur nicht kennen und in der Mehrzahl über nur geringe Bildung oder berufliche Qualifikation verfügen.

Über 250.000 Migranten sind derzeit in Deutschland eigentlich ausreisepflichtig, weil ihre Asylanträge abgelehnt wurden. Die Mehrzahl von ihnen verfügt über eine "Duldung", die regelmäßig erneuert wird. Nach Abschluss der noch ausstehenden Asylentscheidungen aus der Zuwanderungswelle seit 2015 werden nach internen Prognosen der Bundespolizei in diesem Jahr voraussichtlich 250.000 weitere Ausreisepflichtige hinzukommen. "Das ist eine halbe Million abzuschiebende Ausländer bei derzeit exakt 398 Abschiebehaftplätzen in ganz Deutschland", klagt ein hoher Beamter der Bundespolizei, der nach zahlreichen Maulkorb-Anweisungen aus dem Bundesinnenministerium lieber anonym bleiben möchte, im Gespräch mit WELT AM SONNTAG. "Das macht doch den ganzen Irrsinn der derzeitigen Situation deutlich." In Berlin und Brandenburg gebe es aus politischen Gründen keinen einzigen Abschiebehaftplatz. "Dabei verlassen uns nur die wenigsten freiwillig", weiß der gelernte Grenzschützer aus seiner Praxis. Für das vergangene Jahr weist das Bundesinnenministerium trotz Erhöhungsversprechen der Kanzlerin gerade 26.000 Abschiebungen und 30.000 freiwillige Ausreisen aus. Weniger als im Jahr zuvor.

Auf Wunsch vor allem der CSU hat die Union immerhin den Satz in die Sondierungen geschrieben, dass man nicht mehr als 1000 Menschen pro Monat, also 12.000 im Jahr, den Familiennachzug gewähren wolle. Wie das angesichts einschlägiger, entgegenstehender völkerrechtlicher Verpflichtungen - etwa der UN-Kinderrechtskonvention und der Europäischen Menschenrechtskonvention - auf Dauer umgesetzt werden soll, erläutert das Papier nicht. Auch dazu, dass das Bundesinnenministerium in internen Berechnungen von derzeit bereits 680.000 Zuwanderern in Deutschland ausgeht, die einen solchen Rechtsanspruch auf Familienzusammenführung besitzen, findet sich in dem Papier kein Wort. Dafür gibt es wolkige Phrasen im Überfluss. "Wir wollen die Fluchtursachen bekämpfen, nicht die Flüchtlinge", halten die GroKo-Aspiranten auf Seite 20 ihres Sondierungsberichts fest. Und sie wissen auch schon ganz genau, wie das funktioniert: durch mehr Engagement für Friedenssicherung, verstärkten Klimaschutz und restriktive Rüstungsexportpolitik und, nicht zu vergessen, natürlich durch Einrichtung einer Kommission im Bundestag.

"Die triste Realität sieht so aus, dass die Bundespolizei nur an der 817 Kilometer langen Grenze zu Österreich als einziger der insgesamt neun deutschen Landgrenzen regelmäßige Kontrollen durchführen darf. Dazu gibt es Überprüfungen an drei Autobahnübergängen und weitere stichprobenartige Kontrollen von mutmaßlichen Schleuserfahrzeugen an einzelnen weiteren, wechselnden Punkten in einem Bereich bis zu 30 Kilometer landeinwärts der deutschen Grenze. De facto ist diese Grenze trotz unserer Präsenz völlig offen", klagt der Polizeiführer. 500 bis 800 illegale Zuwanderer würden dort Tag für Tag dennoch von den Bundespolizisten aufgegriffen. 80 Prozent von ihnen behaupteten, keinerlei Pässe oder andere Identitätsnachweise bei sich zu haben. "Aber sobald sie das Zauberwort Asyl sagen, dürfen wir sie auf Weisung des Bundesinnenministers nicht zurückweisen, obwohl die deutschen Gesetze das verlangen", berichtet der Beamte frustriert.

Die Zuwanderer werden von der Bundespolizei mit den Personalien, die sie angeben, registriert, ihre Fingerabdrücke und Fotos werden genommen, danach werden sie in Erstaufnahmeeinrichtungen gebracht. Nur etwa 20 bis 30 jener 500 bis 800 täglich aufgegriffenen Migranten äußerten gegenüber den Bundespolizisten keinen Wunsch nach Asyl, zitiert der Beamte aus internen Statistiken. Vermutlich weil sie von ihren Schleusern nicht richtig instruiert worden seien. "Diese 20 bis 30 dürfen wir abweisen und nach Österreich zurückbringen", sagt der Beamte. "Danach ziehen die meisten von denen wahrscheinlich nach Westen weiter und kommen einfach über die Schweiz nach Deutschland, dort dürfen wir nicht kontrollieren", fügt der Polizeiführer resigniert hinzu.

Nach den internen Aufstellungen der Bundespolizei, die diese nicht an die Öffentlichkeit geben darf, "greifen wir bei unseren Kontrollen maximal 25 Prozent der illegalen Zuwanderer ab", rechnet der Beamte vor. "Wir bekommen an einem einzigen Tag mehr neue Zuwanderer nach Deutschland hinein, als wir im ganzen Monat aus Deutschland hinausbekommen", betont der Polizist, der jeden Tag die Lagemeldungen aus allen Bundespolizeidirektionen auf den Schreibtisch bekommt, "und diese Entwicklung wird auch nach dem jetzigen Sondierungsstand unverändert bleiben."

Frust bei den Sicherheitsbehörden

In der Führung der Bundespolizei herrsche die übereinstimmende Erkenntnis, dass die im vorliegenden GroKo-Sondierungspapier und auch schon bei Jamaika anstelle von Zurückweisungen an der Grenze favorisierten Rückführungen aus den "Anker-Zentren" genannten Sammelstellen für Asylbewerber im Landesinneren in der Praxis nicht funktionieren werden. "Das ist schon rechnerisch, aber auch rechtlich völliger Schwachsinn", formuliert es der hohe Beamte drastisch, das wisse man sowohl im Innenministerium als auch bei den GroKo-Sondierern ganz genau. Die Bevölkerung werde schlicht für dumm verkauft.

Schon die offiziell derzeit etwa 15.000 Zuwanderer im Monat ließen sich nicht ohne Zwang in diesen vereinbarten zentralen Aufnahmestellen festhalten. Erst recht nicht, wenn sie aus jenen Ländern kämen, deren Bürger kaum Aussicht auf Asyl haben, wie aus Marokko oder Tunesien. "Sollen diese Zentren umzäunt werden? Werden sie neu gebaut? Wie lange soll das dauern? Was ist mit den bald 500.000 ausreisepflichtigen Altfällen? Sollen die auch in diese Zentren?", fragt der Beamte und schüttelt zornig den Kopf. "Wenn man die Leute nicht festhält, machen diese Zentren keinen Sinn. Um sie festzuhalten, brauchen Sie nach der Rechtslage ab dem zweiten Tag einen haftrichterlichen Beschluss. In jedem Einzelfall. Es ist völlig ausgeschlossen, dass das jemals umgesetzt werden kann." Nicht bei 15.000 Neuzugängen im Monat. Erst recht nicht bei 500.000 Altfällen. Ohne Zurückweisungen an der Grenze gehe es schlicht nicht: "Wer die Grenze aufgibt, kann die innere Sicherheit nicht gewährleisten, der gibt am Ende das Land auf."

Bei der möglichen GroKo 2.0 klingt das im Sondierungspapier etwas anders: "Wir treten ein für ein gemeinsames europäisches Asylsystem einschließlich eines fairen Verteilmechanismus für Schutzbedürftige." Und dieses beschriebene gemeinsame EU-Asylsystem ist gerade erst - von der Öffentlichkeit weitgehend unbemerkt - einen wichtigen Schritt vorangekommen. Am 16. November hat das Europaparlament in Straßburg einer Reform der seit Jahren ignorierten Dublin-Regeln zur Migrantenverteilung zugestimmt - und die Schleusen noch weiter aufgemacht. Mit den Stimmen auch von deutschen EU-Abgeordneten aus CSU, CDU und SPD. Die sächsische EU-Parlamentarierin der Linken, Cornelia Ernst, hatte die Neuregelung im Bürgerrechtsausschuss mit ausgehandelt. Sie freut sich seither auf ihrer Homepage über "die ambitionierteste Parlamentsposition in der Asylpolitik, die je beschlossen wurde".

EU-Recht schafft neue Fakten

Die Kernpunkte der Änderungen haben es gerade für Deutschland, das Hauptziel der Masseneinwanderung, in sich. Die Drittstaatenregelung wird gestrichen. Bei jedem Zuwanderer, der eine besondere Beziehung zu einem EU-Staat - zum Beispiel Deutschland - besitzt oder dort Angehörige hat, wird dieser Staat automatisch zuständig für den Asylantrag. Eine Überprüfung ist vorab nicht vorgesehen. Die bloße Behauptung des Asylbewerbers, zum Beispiel in Deutschland Angehörige zu haben, genügt als Beleg.

Künftig sollen zudem - um die schon vor Aufbruch aus dem Heimatland bestehenden oder auf der Anreise nach Europa entstandenen sozialen Beziehungen der Migranten nicht zu beeinträchtigen - Asylbewerber ihre Anträge in Gruppen von bis zu 30 Personen stellen dürfen. Falls Beziehungen in ein bestimmtes Land, zum Beispiel Deutschland bestehen, eben in Großgruppen dort. Jetzt muss noch der Europäische Rat diesem Beschluss des EU-Parlaments zustimmen, bevor er rechtskräftig wird. Das scheint auf gutem Weg zu sein, denn in dem Abschlusspapier der GroKo-Sondierer ist verdächtig oft die Rede von "EU-Recht, das zu beachten sei", ohne in Details zu gehen. Doch auch deutsche Politiker und Parteien werden sich auf Dauer nicht hinter hehren Absichten und komplizierten juristischen Konstruktionen verstecken können. Die Realitäten zu verleugnen kann auf Dauer nicht gut gehen. Nicht in Sondierungen, nicht in Koalitionsverhandlungen und schon gar nicht in der Regierungspraxis. Und in Wahlen erst recht nicht.

#18 RE: Kann Integration gelingen? von Oase 22.01.2018 16:16

Gewählte Politiker haben Schaden vom Volk abzuwenden, und hier ist das eigene Volk gemeint!

Bevor diese Politiker immer wieder Hilfe, hier den genannten Familienzuzug, fremden Menschen angedeihen lassen wollen, die man nicht kennt,
sollten sie sich vorher selbst einmal fragen: Können wir solches bewältigen, ohne, dass das eigene Volk Schaden nimmt? Haben wir für viele Jahre
genügend Finanzen, um alles finanzieren zu können?
Haben wir genügend Platz in unserem kleinen Land, oder müssen wird das eigene Volk zu sehr belasten? Können und dürfen wir so handeln,
wenn am Ende dadurch vielleicht das eigene Volk immer bedürftiger wird? Bestünde noch die Möglichkeit, anderen zu helfen, die viel ärmer sind,
als die heutigen ankommenden und bereits vorhandenen Menschen? All diese Fragen haben vor den Taten zu stehen!
Oder will ich das deutsche Volk bewusst in die Armut schicken! Diese Frage kann am Ende auch stehen!

Ist es Humanität, wenn ich einen Tausch der Armut vornehme? Vor allem wenn man finanzielle Mitverantwortung trägt für andere!?
Für das Volk, das uns wählte?

Humanität besteht darin, dass nie ein Mensch einem Zweck geopfert wird! Albert Schweitzer"

Humanität: hier tut sich auch die Frage auf: waren viele der hereinströmenden jungen Männer human, als sie ohne Familie nach Europa kamen,
ihre Familien im Kriege zurückließen, diese dem dortigen Krieg aussetzten? Statt auch in der Heimat zu bleiben und im Kriege zu kämpfen,
damit dieser schneller beendet werden könnte?
Die Mehrheit der ärmeren Menschen musste zurück bleiben, alles über sich ergehen lassen!

Die vielen Kinder, die man allein vorschickte, sich auf die Europäer verließ, das war wirkliche Humanität!

"Menschlich denken und betrachten heißt unpolitisch denken und betrachten, ein Satz, mit dem man freilich sofort in schärfsten Widerspruch zur Demokratie gerät.
Diese nämlich dringt im Namen der entschlossenen Menschenliebe darauf, dass alles Menschliche politisch betrachtet werde! Thomas Mann"

Sehen wir uns einmal Europa an: Ein Kontinent von 10 Mill. qkm. Einwohner dazu 500 Millionen, das heißt auf 1 qkm in Europa kommen etwa 50 Menschen, wenn
es so einfach ginge. In Wirklichkeit sind nur etwa 2/3 Europa mit Menschen bevölkert. In Deutschland, ein Land mit 356.000 qkm, Einwohner per qkm 230 Menschen!
Hinzu kommt noch unsere sehr dichte Infrastruktur, wie Straßen usw. Und fast ganz "Europa" fährt durch unser Land, kreuz und quer. Sind unsere Menschen nicht genug?
Oder sollen wir wie Ratten uns zerfressen? Ich frage mich: ein Land so klein wie Deutschland, leistet sich eine solche Anmaßung, wie sie heute augenscheinlich wird?!
Der halben Welt helfen zu wollen, zu retten? Gedankenlosigkeit?

Gibt es keine anderen Völker, die helfen können? Ja, diese sind jedoch vorsichtiger als Deutschland! Muss hier nicht dringend die Frage gestellt werden: will man das deutsche
Volk abgeschafft sehen? Einen Tausch vornehmen? Kann man sich einfach nicht vorstellen, wie viele nachfolgende Zuwächse es geben kann? Nein? Das wäre blamabel!
Hat man keine Vorstellungskraft, die einem sagt, was auf Deutschland zukommen kann? Das wäre sträfliche Leichtfertigkeit! Oase

#19 RE: Kann Integration gelingen? von Orbiter1 23.01.2018 06:56

Zitat von Bin Online im Beitrag #17
Wer's noch nicht gelesen hat - jetzt gibt es kein Zurück mehr! Stefan Aust und Mitautor werden als jene in die Geschichte eingehen, die es gewusst haben. Und auch noch aufgeschrieben.
Wieso gehen die in die Geschichte ein? Dass die SPD und die Union jeweils ein anderes Verständnis über die „Obergrenze“ im Sondierungspapier haben weiß man seit 1 Woche. Einfach mal abwarten worauf sie sich im Koalitionsvertrag einigen.

Dass Deutschland auf freiwilliger Basis Asylanträge bearbeitet obwohl dies andere Länder müssten hat der EuGH bereits im Juli vergangenen Jahres für rechtens erklärt. Der Herr Aust hätte in seinem Artikel auch noch erklären können in welches Nachbarland er die Flüchtlinge zurückschiebt die im Inland und nicht an der Landesgrenze aufgegriffen werden. Und laut de Maizière sind das um die 50% der Flüchtlinge.

Aust hätte auch noch anfügen können dass die im Europaparlament beschlossene Reform des Asylrechts vom Rat der Regierungschefs verhandelt und abgesegnet werden muß. Und dort ist die Stimmung so extrem abweisend dass es das neue Asylrecht noch nicht einmal auf die Agenda schafft.

Vielleicht geht Aust ja noch für seine substanzlose Panikmache in die Geschichte ein.

#20 RE: Kann Integration gelingen? von Einherier 23.01.2018 09:39

Zitat von Orbiter1 im Beitrag #19

Vielleicht geht Aust ja noch für seine substanzlose Panikmache in die Geschichte ein.


Substanzlose Panikmache ist nicht weniger abzulehnen, wie substanzlose Verharmlosung!

Hier ein schönes Zitat von Nicolas Gomez Davila

"Auf die in Schluchten und Tälern herumirrenden Menschenkarawanen lässt die Linke Lawinen falscher Verheißungen niedergehen."
Nicolás Gómez Dávila


Wie wahr, wie wahr!

Kopiert aus Michael Klonovskys "acta diurna" vom 19. Jan. 2018

Zu den Verharmlosern der Nichtintegrierbarkeit von Gläubigen der "Friedensreligion" in westliche Gesellschaften zählen nicht nur die Staatsmedien, sondern auch hier postende Nutzer vom Schlage "Orbiter1"!

Oder tu ich dessen Geschwätz zuviel Ehre damit an?

#21 RE: Kann Integration gelingen? von Orbiter1 03.02.2018 19:24

Tolles Plädoyer der Filmemacherin Düzen Tekkal für eine andere Integrationspolitik bei der sich alle an die eigene Nase fassen müssen. Dann kann Integration auch gelingen.

„... Ich nenne sie die bösen Zwillinge Islamismus und Rechtsradikalismus. Sie bedrohen alle, die anders und anderer Meinung sind als sie. Sie bedrohen Politiker und Journalisten. Sie bedrohen Juden. Sie bedrohen Nichtmuslime, weil sie nicht Muslime sind, und Muslime, weil sie Muslime sind. Sie bedrohen Migrantenkinder wie mich – weil man uns entweder für "ungläubig" hält oder aber für "undeutsch". ...

... ich habe gesehen, was übertriebener Religionsstolz und mangelnde Religionsfreiheit zur Folge haben: Hass auf Andersgläubige. Ich habe den Genozid an den irakischen Jesiden gefilmt. Gerade das hat mir Mut gemacht, unseren Rechtsstaat zu verteidigen, der allein die Freiheit garantiert und den Frieden. Darum wünsche ich mir eine Integrationspolitik, die nicht auf den Glauben der Migranten und ihrer Kinder fixiert ist. Ich wünsche mir weniger Bekenntnis zur Religion und mehr Bekenntnis zur Freiheit. Von den neuen Deutschen ebenso wie von den alten. Und von den neuesten Deutschen auch! ...

... Die Menschen, die hierher kommen, sollten sich zuerst in unsere demokratische Gesellschaft integrieren, nur dann können sie sie auch zum Besseren verändern. Damit das gelingt, muss Integrationspolitik ehrlicher sein. Sie muss nicht nur Integrationshindernisse auf deutscher Seite, sondern auch Integrationsunwillen von Neudeutschen benennen. ...

Als mein Vater ganz neu war in Deutschland, stand er mit sehr vielen Muslimen zusammen am Fließband, und die waren durchaus fromm, sie beteten fünfmal am Tag. Aber ihre Religiosität war kein Problem. Das Problem entstand erst, als Verbände und Importimame das Thema Religion missbrauchten für ihre Klientel-Politik. Sie gaben den Neuankömmlingen nicht Heimat, sondern ermunterten sie zur Abgrenzung. Sie sind mitverantwortlich, wenn die "dritte Generation", also die Kindeskinder der türkischen Zuwanderer, hierzulande nicht ankommen will. ...

Ich weiß, der Weg in die Freiheit ist nicht leicht. Aber kein Verständnis habe ich dafür, wenn wir heute Feinde der Integration gewähren lassen. Wie kann es sein, dass in deutschen Ditib-Moscheen dieser Tage für den Angriffskrieg der Türkei auf die Kurden gebetet wird, der angeblich ein heiliger Krieg sein soll? Was hat das mit Religionsfreiheit zu tun?

Religiöse Hetze wird jungen Muslimen nicht helfen, sie liefert nur den Rechtspopulisten Argumente – es sei denn, die Parteien der Mitte haben Mut auch zur Islamkritik. Warum lässt sich die Auslandsfinanzierung deutscher Moscheen nicht kappen? ...

Was ist unser Integrationsproblem? Dass zu viele Menschen in Deutschland sich nur über die Zustände beklagen. Wir müssen aufhören, unpolitisch zu sein. Deutschland hat fanatisierte Jugendliche hervorgebracht, die den Terror in den Nahen Osten exportierten. Deutschland hat Fundamentalisten Einlass gewährt, die den Terror importierten. Deutschland hat Rechtsradikale nicht gehindert, Flüchtlingsheime anzuzünden und Migranten zu ermorden. Ich glaube: Hass hat nichts mit Herkunft zu tun. Integration ist eine Aufgabe für alle. Liebe neue Deutsche: Schottet euch nicht ab! Liebe alte Deutsche: Bewegt euch! Liebe alle: Habt mehr Mut!„ http://www.zeit.de/2018/06/integrationsp...komplettansicht

#22 RE: Kann Integration gelingen? von Einherier 04.02.2018 09:14

Zitat von Orbiter1 im Beitrag #21
Tolles Plädoyer der Filmemacherin Düzen Tekkal für eine andere Integrationspolitik bei der sich alle an die eigene Nase fassen müssen. Dann kann Integration auch gelingen.

„... Ich nenne sie die bösen Zwillinge Islamismus und Rechtsradikalismus. Sie bedrohen alle, die anders und anderer Meinung sind als sie. Sie bedrohen Politiker und Journalisten. Sie bedrohen Juden. Sie bedrohen Nichtmuslime, weil sie nicht Muslime sind, und Muslime, weil sie Muslime sind. Sie bedrohen Migrantenkinder wie mich – weil man uns entweder für "ungläubig" hält oder aber für "undeutsch". ...

... ich habe gesehen, was übertriebener Religionsstolz und mangelnde Religionsfreiheit zur Folge haben: Hass auf Andersgläubige. Ich habe den Genozid an den irakischen Jesiden gefilmt. Gerade das hat mir Mut gemacht, unseren Rechtsstaat zu verteidigen, der allein die Freiheit garantiert und den Frieden. Darum wünsche ich mir eine Integrationspolitik, die nicht auf den Glauben der Migranten und ihrer Kinder fixiert ist. Ich wünsche mir weniger Bekenntnis zur Religion und mehr Bekenntnis zur Freiheit. Von den neuen Deutschen ebenso wie von den alten. Und von den neuesten Deutschen auch! ...

... Die Menschen, die hierher kommen, sollten sich zuerst in unsere demokratische Gesellschaft integrieren, nur dann können sie sie auch zum Besseren verändern. Damit das gelingt, muss Integrationspolitik ehrlicher sein. Sie muss nicht nur Integrationshindernisse auf deutscher Seite, sondern auch Integrationsunwillen von Neudeutschen benennen. ...

...

Ein beachtliches Plädoyer!
Das solltest du mal den Vorstandsfuzzies der sog. Islamverbände vom Schlage Ayman Mazyek zukommen lassen, denen es wichtiger ist, "islamische" Kleidung zu fordern, als sich in unsere freie Gesellschaft zu integrieren.
Integration gelingt deshalb nicht, weil die Islamisten und dazu zähle ich auch alle konservativen und erzkonservativen Moslems, die ihre "heiligen" Schriften für über unseren Gesetzen und unserer Verfassung stehend halten und das auch keineswegs verheimlichen.

Zum ersten Absatz:
Meine Rede seit Anno Tobak:
Islam und Rechtsradikalismus/-extremismus sind Zwillinge oder die zwei Seiten der gleichen Medaille.
Ich mach da keinen großen Unterschied zwischen Islam und Islamismus, denn der Islam IST eine politische Ideologie UND Religion. Und totalitär obendrein, weil sie einen 24stündigen Anspruch auf Tun und Lassen des Menschen erhebt.
Den Islam und den Rechtsextremismus/-radikalismus eint eine weitere Gemeinsamkeit, den Haß auf Juden.
Gewiß sind nicht alle Moslems Extremisten, aber es sind zu viele und sie werden mit jeder neuen Generation radikaler!

Zujm zweiten Absatz:
Leider ist es so, daß die Gäste Merkels ihre heimatlichen Querelen mitgebracht haben und hier ihre Religionskriege weiterführen. Das gilt auch für die Politik; nirgendwo ist der Zuspruch für den Neo-Sultan Erdogan größer als in den Ballungsgebieten türkischer Einwanderer. Auch in diesem Punkt haben sie NICHTS gelernt (weil sie nicht lernen WOLLEN?).

Zum dritten Absatz:
Der Integrationsunwille bei den sog. Neudeutschen oder wie es unsere Gottkanzlerin Merkel beliebt zu sagen, jenen, die noch nicht so lange hier leben, liegt seit Jahren auf der Hand, ohne daß die Leisetreter der Seuche "political correctness" in irgendeiner Form je davon zu sprechen wagten.

#23 RE: Kann Integration gelingen? von Bin Online 14.02.2018 13:50

avatar

Wenn ja, dann wird es sehr teuer!

"Barmherzigkeit hat ihren Preis. Die Flüchtlingskrise kostet offiziell 21,3 Milliarden Euro im Jahr. Dies zumindest ist die Zahl, die das Finanzministerium für das vergangene Jahr im Bundeshaushalt eingeplant hat – wie hoch die Kosten tatsächlich waren, ist noch nicht klar. Es kommt aber auch darauf an, wen man fragt.

Entwicklungsminister Gerd Müller rechnete im vergangenen Jahr vor, dass Bund, Länder und Kommunen im Jahr 30 Milliarden Euro für eine Million Flüchtlinge aufbringen müssten. Das sind im Monat 2500 Euro für jeden Schutzsuchenden. Das ist etwas weniger als das Durchschnittseinkommen eines Arbeitnehmers in Deutschland. 2016 betrug dieses 33.396 Euro pro Jahr."


https://www.welt.de/wirtschaft/article17...book.shared.web

#24 RE: Kann Integration gelingen? von PINGUIN 15.02.2018 00:36

avatar

Zitat von Bin Online im Beitrag #23
Entwicklungsminister Gerd Müller rechnete im vergangenen Jahr vor, dass Bund, Länder und Kommunen im Jahr 30 Milliarden Euro für eine Million Flüchtlinge aufbringen müssten. Das sind im Monat 2500 Euro für jeden Schutzsuchenden. Das ist etwas weniger als das Durchschnittseinkommen eines Arbeitnehmers in Deutschland. 2016 betrug dieses 33.396 Euro pro Jahr."


Und WAS bekommen WIR , die das ganze finanzieren?? WIR - das sind die Steuerzahler in Deutschland.

WAS erbringen die für eine Gegelneistung?? K E I N E !! ( die Immigranten-Flüchtlinge wie auch immer genannt)

Die Handvoll, die bei uns verbleiben darf, kann das überhaupt nicht ausgleichen!!

Jene, die zurückgeschickt werden, haben hier kräftig abgesahnt und bekommen auch den Rückflug für Lau!!

Dies Politik ist vollkommen asozial!!

Bürger der BRD, die hier 30 Jahre gearbeitet haben und immer ihre Abgaben zahlten und plötzlich ohne Job dastehen, weil die Firma "Pleite" ist und in einem Alter sind, wo sie von keiner anderen Firma mehr eingestellt werden, bekommen nach den gesetzlichen Regeln ihr "Gehalt" von der AA und dann rutschen sie in H4 ab. WAS macht dann unser "Staat" ( gemeint ist der ganze widerliche Verwaltungsapparat) Der tritt der betroffenen Person noch kräftig in den Hintern.

Es sei, man war Beamter oder Abgeordneter . DENEN passiert das nämlich nicht. (Außer, man klaut das Tafelsilber)

Und diese Vollbratzen von Polithansel reden immer von "sozialer Gerechtigkeit.

Brocken sind das.

#25 RE: Kann Integration gelingen? von Bin Online 15.02.2018 09:46

avatar

Seit zwei Jahren brummen auch die Zahnarztpraxen.
Ob es tatsächlich nur 2'500 pro Monat sind?
Statistiken werden in Deutschland sehr kreativ ausgewertet.

#26 RE: Kann Integration gelingen? von Bin Online 31.05.2018 09:53

avatar

Hamed Abdel-Samad spricht die heißen Eisen an und nennt sie beim Namen.
Ich habe mir das ganze Video angesehen und stimme ihm in jeder Hinsicht zu.
Die Schwierigkeit ist natürlich auch immer, dass sich die Gegner der Freiheit einzelne Passagen aus dem Kontext picken,
die ihnen dann gerade ins Konzept passen. Deshalb ist es wichtig, das gesamte Video zu sehen.

#27 RE: Kann Integration gelingen? von Bin Online 19.06.2018 22:22

avatar

Wer sich die Phönix-Dokumentation "Ausländer rein" ansieht, weiß, dass wir von Idioten regiert werden.

https://www.phoenix.de/sendungen/dokumen...n-a-189177.html

#28 RE: Kann Integration gelingen? von PINGUIN 20.06.2018 19:17

avatar

Integration kann nur gelingen, wenn wir ALLE hier in Europa an einem Strang ziehen.

Integration für Wirtschaftsflüchtlinge kann nicht gelingen.
Integration von "ungebildeten" menschen kann auch nicht gelingen.

WAS aber ist denn Integration??

""Einbeziehung, Eingliederung in ein größeres Ganzes""

Der größte Teil, die hier Asyl suchen, wollen also demnach in ein größeres Ganzes integriert werden. Nämlich in unsere Sozialsysteme. Der größte Teil wird NIE eine Leistung erbringen können, die unsere Sozialsystem entlasten wird.

Jene, die gut ausgebildet sind, ein Studium abgeschlossen oder einen qualifizierten Berufsabschluß haben, fehlen in ihren Heimatländern, die dringend auf solche Menschen angewiesen sind.

Wir "stehlen" diese Menschen den Ländern, weil wir ihnen hier "Asyl" gewähren mit anschließendem Bleiberecht!!


Oder glaubt hier noch einer an das Märchen mit dem Klapperstorch??

Eher wohl nicht.

#29 RE: Kann Integration gelingen? von Bin Online 21.06.2018 10:22

avatar

Pinguin,

schau Dir bitte die Phönix-Doku an und da siehst Du, wie prima die Integration in Dänemark gelingt.

Xobor Ein Kostenloses Forum | Einfach ein Forum erstellen
Datenschutz