#1 Mann, Frau – wie weiter? von Bin Online 18.01.2018 15:47

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Mann, Frau – wie weiter?


In einem deutschen Nachrichtenmagazin jubelt es: „Die alte, bipolare Welt, in der Männer noch Männer waren und Frauen nur Frauen, ist vorbei – und was heutzutage ‚normal‘ ist, muss neu verhandelt werden.“ Schade, dass sich mit der Natur nicht verhandeln lässt, die das mit der „Geschlechterpolarität“ angerichtet hat. Auch Menschen, die noch nicht so verfeinert sind wie deutsche Großstadtbewohner, die was mit Medien machen, lassen ungern mit sich verhandeln: Für viele neuerdings Eingewanderte mit dem entsprechenden „Hintergrund“ ist eine Frau, die sich lose bekleidet und ohne männliche Begleitung auf der Straße aufhält, Freiwild – und die Brüder, Männer, Väter, die diese Frauen nicht beschützen (können), Weicheier. Jede Attacke auf eine Frau zielt auch auf die Demütigung des (deutschen, westeuropäischen, metropolen) Mannes. Ob der das schon gemerkt hat?

Es ist das alte Lied: Der Vorteil liegt, ganz wie im Krieg, stets bei jenen, die die Regeln brechen: So siegte Napoleon.

Klar, ich mag sie irgendwie auch, die total fluiden Männer mit den Wollmützen auf dem Kopf und dem Baby vor dem Bauch. Ich fürchte nur, dass dieses Rollenmodell dem Angriff des Archaischen nicht lange standhalten wird.

Ganz offenbar blieben deutsche Frauen 2017 zu Silvester in großer Zahl zuhause. Ist ja nur vernünftig – und zugleich die Bestätigung des Gesellschaftsbildes der Angreifer: Sie gehört ins Verborgene und ins Haus, die Frau.

„Dekadenz“ nennt man, wenn eine Gesellschaft vergisst, dass ihre Sitten und Gebräuche vom Wohlwollen (oder der Ignoranz) aller anderen abhängen (oder von fest geschlossenen Grenzen). Die „Barbaren“ stehen, wie so häufig in der Geschichte, vor der Tür (nein, das ist keine rassistische Beleidigung), lachen über die sittliche Verfeinerung und bringen Archaisches ins Spiel: Männer rauben Frauen, wenn Männer sie nicht beschützen (können).

Was bleibt? Die fluide Metropolenfrau lernt heutzutage besser Krav Maga, als sich auf den fluiden Mann zu verlassen.

Zuerst erschienen bei: Achgut, Die Achse des Guten


Cora Stephan in Höchstform, wie ich sie liebe!

#2 RE: Mann, Frau – wie weiter? von Einherier 19.01.2018 11:35

Was ist vom europäischen Mann geblieben?
Ein sitzpinkelndes, heulendes, seine weibliche Seite pflegendes Weichei!
Weit haben es die "Genderdamen" gebracht.

Sie träumen beim Spiel mit ihrem Dildo/Vibrator von den Chippendales.... und was haben sie zuhause?.... Siehe vor!

#3 RE: Mann, Frau – wie weiter? von PINGUIN 19.01.2018 12:05

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Habt ihr mal beobachtet, WANN und WIE diese "Männer" auftreten???

S E H R selten als Einzelperson. nur in der vermeintlichen überzahl sind sie "stark" !!

Das sind genauso so Warmduscher wie der europäische Mann.

Und die Bemerkung von Eiherier sind nicht zutreffend, da sehr verallgemeinernd .

ICH bin ein deutscher Mann und passe bestimmt nicht in das Bild, das hier hier gemalt werden soll bzw. bereits gemalt ist.

#4 RE: Mann, Frau – wie weiter? von Bin Online 19.01.2018 17:13

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Zitat von Einherier im Beitrag #2
Was ist vom europäischen Mann geblieben?
Ein sitzpinkelndes, heulendes, seine weibliche Seite pflegendes Weichei!
Exakt!
Ich kann mich noch gut erinnern, als meine Tochter ihre erste Faschings-Feier im Kinderegarten hatte.
Wir bekamen einen Merkzettel vorab, in dem vorgeschrieben wurde, dass Cowboys keine Spielzeug-Revolver mitbringen dürfen und das Waffen generell ein absolutes Tabu sei.
In Italien machen die Händler, die Kriegsspielzeug anbieten, mit den Deutschen gute Geschäfte, dort kann man noch das kaufen, was Jungs Spaß macht. Vom Maschinengewehr bis zum ferngesteuerten Panzer ist alles im Angebot.

Seit den Demos gegen den Nachrüstungsbeschluss gefallen mir die Männer gefallen mir die männlichen Latzhosenmänner am besten, was für Vollpfosten!

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