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#1 Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 17.08.2018 13:46

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Vatikan: Missbrauchsfälle sind traurig und beschämend

US-Ermittlungsbehörden haben einen Bericht zum Missbrauch von mindestens 1.000 Menschen durch Mitglieder der Katholischen Kirche in Pennsylvania vorgelegt. Der Vatikan reagierte beschämt.

Komisch - ... reagiert beschämt!!

Diese Verbrecher ALLE in den Knast.

Wenn ich diese Verlautbarungen von den Kirchenoberen lese oder höre, bekomme ich das große:

Ein verlogener asozial-korrupter Verein von .........

Sicher gibt es auch die berühmten Ausnahmen. Es sind ja nicht alle Schwul oder Pädophil.

Jahrhunderte wurden wir von"Religionen" drangsaliert. Und es wird noch Jahrhunderte so weitergehen.

Der katholische Kirchenstaat gehört zu den größten Verbrecherstaaten der Menschheitsgeschichte.

Was im Namen "Gottes" alles für Verbrechen an Mensch und Natur veranstaltet wurde, geht auf keine Kuhhaut. ( andere "Religionen" sind auch nicht viel besser)

#2 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 17.08.2018 19:25

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Man sollte das Zölibat einfach verbieten!
Mit dem Zölibat bleibt die kath. Kirche ein Magnet für Schwule und Pädophile.
Wo sonst sind sie so perfekt getarnt?

#3 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 17.08.2018 20:37

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Das Zölibat wurde ja erst im Mittelalter von den "Bossen" eingeführt.

Bis dahin durften die "Priester" nämlich verheiratet sein. Und was hatte das für eine Bedeutung??
Starb der vater/Priester, bekamen die Kinder und Frauen ein Erbe. Und dieses Erbe ging der Kirche verloren.
Also beschloss man, fortan die Ehe für Priester zu verbieten.
Man berief sich unter anderem darauf, das der Glaubensgründer ja auch "solo" war. Ergo sollten seine Nachfolger ihm gleichtun.

Für mich ist das nur noch ein Witzverein. Aber ein schlechter Witzverein.

#4 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 17.08.2018 20:54

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Es treten ja auch genügend aus.

In die Nachbargemeinde meines Schwagers wurde ein pädophiler Pfarrer hin versetzt, ohne das jemand Bescheid wusste. Der damalige Regensburger Bischof wollte es so.
Meinen Schwager, Mitglied des Gemeindekirchenrates, war es peinlich, darüber zu sprechen. Er war einer derjenigen, die gerne einen Deckel drauf getan hätten.
Sein Sohn war damals gerade 12 und ich fragt ihm, was er denn tun würde, wenn sein Sohn mit einem ausgefransten Arschloch nach Hause käme.
Das saß!

#5 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Einherier 18.08.2018 09:08

Ot
hier ein Witz Bonmot oder Apercu zum Zölibat:

Der neue Garnisonskommandant, dessen Garnison gleichzeitig Bischofssitz ist, wird von seiner Eminenz mit Gattin zum Antrittsbesuch eingeladen; smalltalk usw usf.

Bei Verabschiedung Aussprechen der Gegeneinladung.
Der Herr Oberst, bringen Se ooch Ihre Jattin mit!

Der Bischof entrüstet, aber mein Herrn, wir haben doch den Zölibat!

Der Oberst,
macht nüscht, macht nüscht, bringen Se den Kleenen ruhich mit!

#6 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 18.08.2018 09:44

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#7 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 27.08.2018 10:23

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Papst Franziskus empfiehlt Psychiatrie bei homosexuellen Neigungen von Kindern

WAS verstecken die in ihren Hostien?? Welche Drogen werden damit eingenommen??


#8 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 27.08.2018 14:37

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Franziskus nannte die Päderasten "Kaka", also Scheiße.
Also das ist zumindestens einmal ein klares Wort!

#9 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 28.01.2019 23:43

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Papst Franziskus: Ein Wiegenlied für das abgetriebene "Kind im Himmel"

Papst Franziskus sorgt mit einem skurrilen Vorschlag zum Thema Abtreibung für Aufsehen. Frauen sollen dem katholischen Kirchenoberhaupt zufolge ihrem ungeborenen Kind ein Lied singen - zur Versöhnung.

Nach einer Abtreibung sollte sich eine Frau nach Ansicht von Papst Franziskus mit dem ungeborenen Kind auseinandersetzen und versöhnen.

"Ich rate oft, wenn sie weinen und diese Angst haben: Dein Kind im Himmel, sprich mit ihm, sing ihm das Wiegenlied, das du nicht gesungen hast, das du ihm nicht singen konntest", sagte das Katholikenoberhaupt während des Rückflugs von Panama-Stadt nach Rom in der Nacht auf Montag. "Darin liegt der Weg der Versöhnung zwischen der Mutter und ihrem Kind."

Franziskus: Abtreibung ein Verbrechen

Während einer Veranstaltung des Weltjugendtags in Panama hatte ein Gläubiger drastische Worte gegen die Abtreibung und gegen Frauen, die sich für diese entscheiden, geäußert. Darauf ging Franziskus nicht ein, sagte aber, man müsse Frauen Trost spenden, statt sie zu bestrafen.

Für die katholische Kirche ist Abtreibung in jedem Fall eine schwere Sünde. Vor zwei Jahren hatte Franziskus mit der Entscheidung für Furore gesorgt, die Priestern erlaubt, Frauen diese "Sünde" zu vergeben. Doch das ändert nichts an seiner Einstellung, dass es ein Verbrechen sei, ungeborenes Leben zu töten.




Ein "Wiegenlied" singen??

Dieser ganze "Gottesstaat" ist doch sowas von korrupt-und das im Sinne beider Bedeutungen.

Denen fehlen doch alle Latten am Zaun.

Eine verlogene und widerwärtige "Männerhorde".

#10 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 29.01.2019 10:31

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Na ja, die katholische Kirche glaubt an das ungeborene Leben.
Ob dies jetzt richtig oder falsch ist, möchte ich nicht entscheiden.
Viele Frauen haben nach der Abtreibung große Gewissensbisse und vielleicht hilft denen der päpstliche Rat?

#11 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 29.01.2019 13:20

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Die Definition "Leben" ist ja noch nicht so richtig abgeklärt. Da streiten sich die Juristen und die "Vertreter Gottes auf Erden" ja noch immer.

Mir geht es darum, das da wieder einmal eine vollkommen korrupte Aussage des "obersten Stellvertreters Gottes" rausgehauen wurde.

"Abtreibung" sei Mord. Kann man so sehen. Abtreibungen aus medizinischen Gründen oder wegen einer Vergewaltigung sind für persönlich kein Mord.

Der päpstliche Rat kann den Frauen nicht helfen - meine Meinung. Es bedarf da eher einer guten Betreuung durch eine Fachperson( Arzt/Ärztin-Freundin-Mutter etc)

#12 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 29.01.2019 14:21

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Das unverheiratete Männer Frauen nur sehr bedingt helfen können, ist klar.
So sieht ein Embryo in der 12. Woche aus.
Und deshalb danke ich Gott, dass ich niemals über eine Abtreibung entscheiden musste.

Bei diesem Thema bin ich hin- und hergerissen und ich weiß nicht, was falsch oder richtig ist.

#13 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 29.01.2019 19:49

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Das nenne ich LEBEN. Voll ausgebildeter Körper.

Aber wie gesagt: manchmal ist es besser, ein Leben nicht auszutragen. Für Mutter-Kind und Familie.

Eine Frau, die vergewaltigt wurde und den Verdacht auf eine Schwangerschaft hat, soll/muss so früh wie möglich eine ärztliche "Begutachtung" in Anspruch nehmen und die tatsächlichen Umstände abklären lassen.

Dann wird eine Entscheidung zusammen mit Ärzten(aller beteiligten Fachrichtungen) getroffen.

Abtreibung nur SO, weil die doof Fut und der Vollpfostentyp die Nahkampfsocke nicht dabei hatten oder die doof Fut nicht wusste, ob und wie - NEIN: die sollen für ihre Doofheit "blechen" . Und WENN nach der Geburt plötzlich was "schiefläuft" - ab in den Steinbruch und Steine klopfen.

#14 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von PINGUIN 05.02.2019 20:01

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Papst räumt Missbrauch von Nonnen in Kirche ein

Nonnen und Ordensschwestern waren in der katholischen Kirche jahrelang Opfer von sexuellem Missbrauch. Das räumte Papst Franziskus jetzt erstmals ein. Er sprach gar von "sexueller Sklaverei".

Papst Franziskus hat sexuellen Missbrauch von Nonnen in der katholischen Kirche eingeräumt. "Es stimmt, es ist ein Problem", sagte er auf dem Rückflug von Abu Dhabi nach Rom am Dienstag. "Ich weiß, dass Priester und auch Bischöfe das getan haben. Und ich glaube, es wird immer noch getan", sagte er auf eine Frage, was der Vatikan gegen den sexuellen Missbrauch von Ordensschwestern tun wolle. Es betreffe einige Kulturen oder religiöse Gemeinschaften mehr als andere. "Es ist keine Sache, die alle machen."

Der Vatikan arbeite seit langem an dem Problem, so der Papst. Einige Frauenglaubensgemeinschaften seien aufgelöst worden, einige Kleriker seien "suspendiert" und "weggeschickt" worden. Er fügte hinzu: "Muss man mehr (gegen das Problem) machen? Ja. Wollen wir mehr machen? Ja."

Frauen "wie Sklaven" behandelt
Er sprach dabei einen Fall einer Gemeinschaft aus der Vergangenheit an, bei dem Frauen "wie Sklaven" behandelt worden seien. Es sei bis zur "sexuellen Sklaverei" durch Kleriker und den Gründer der Gemeinschaft gegangen, so Franziskus. Der damalige Papst Benedikt sei "sehr mutig" gewesen und habe diese Gemeinschaft nach starken Widerständen sofort nach seinem Amtsantritt aufgelöst. Auf welche Gemeinschaft er sich bezog, sagte der Papst bei der Pressekonferenz im Flugzeug nicht.

Die Misshandlung von Frauen sei ein generelles Problem. "Die Frau ist zweiter Klasse", sagte Franziskus. Es ist ein kulturelles Problem. () Es gibt Länder( zum Beispiel der Vatikanstaat; von mir eingefügt), wo die Misshandlung von Frauen bis zum Frauenmord geht." (mss/dpa)

Dieses Paralleluniversum gehört abgeschafft.

#15 RE: Papst un Missbrauchsvorwürfe in seinem "Staat" von Bin Online 06.02.2019 13:40

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Franziskus thematisiert es wenigstens.
In privaten Firmen werden Frauen ebenfalls missbraucht und erpresst.
Da ist es immer noch ein Tabu-Thema.

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