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#256 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 18.02.2012 19:52

Zitat
P.S. Ira wollte später als Morgengrauen!!


Har! Har! Selten so gebrüllt vor Lachen!

Was Ira morgens nach dem Morgengrauen will, fällt (leider) nicht in mein Ressort!

#257 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 18.02.2012 20:12

... doch, doch!! ... in diesem speziellem Fall schon!!

Zitat
#109 | RE: Krise der Männlichkeit oder Re-Maskulinisierung der Gesellschaft? 15.02.2012 13:04
Ira2012

aber ein Duell wäre schon angebracht so mit allem drum und dran....aber bitte nicht im Morgengrauen....das frühe Aufstehen bekommt mir nicht so gut...

lg
Ira

#258 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 18.02.2012 20:20

Na gut, aber wer früher stirbt, ist länger tot!

#259 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 18.02.2012 20:21

James Hadley Chase??

#260 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 18.02.2012 20:32

ne!! >> Marcus H. Rosenmüller

Chase >> 1954: Safer Dead - Tote Reden nicht

#261 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Rhinoa 18.02.2012 22:32

frauen werden hier nicht als kooperativ dargestellt. berechnende und eiskalte wesen, die die männer nur benutzen. früher war es genau umgekehrt. mir gefällt es gut, dass sie sich nicht mehr alles gefallen lassen. und wie ich das verstehe, sind männer nach dem alten scheidungsrecht noch sehr viel schlechter dran gewesen. es gab kein umgansgrecht zu nicht ehelichen kindern. es gab kein geregeltes umgangsrecht nach der scheidung. es hat sich für alle seiten eher positiv entwickelt. nach dem alten schuldprinzip haben männer doch eher schlechter abgeschnitten, als heute. warum also die aufregung und der frust hier in diesem themenbereich??

#262 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von 19.02.2012 01:40

es würde mich freuen, wenn jemand über einen dominanten Mann und eine Submissive Frau berichten könnte.

oder umgekehrt - eine dominante Frau - Domina, Mistress - und einen sub Mann.

so hätte ich das Thema angelegt - ohne Duell

#263 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Christian Krippenstapel 19.02.2012 01:51

Zitat
frauen werden hier nicht als kooperativ dargestellt. berechnende und eiskalte wesen, die die männer nur benutzen. früher war es genau umgekehrt. mir gefällt es gut, dass sie sich nicht mehr alles gefallen lassen. und wie ich das verstehe, sind männer nach dem alten scheidungsrecht noch sehr viel schlechter dran gewesen. es gab kein umgansgrecht zu nicht ehelichen kindern. es gab kein geregeltes umgangsrecht nach der scheidung. es hat sich für alle seiten eher positiv entwickelt. nach dem alten schuldprinzip haben männer doch eher schlechter abgeschnitten, als heute. warum also die aufregung und der frust hier in diesem themenbereich??


Nicht DIE Frauen, Rhinoa, aber MANCHE Frauen. Das Dumme daran ist, daß letztere sehr viele Möglichkeiten haben ihre Schlechtigkeit zu entfalten und daran ist eher weniger besser geworden. DAS prangere ich an, nichts anderes.

#264 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von Rhinoa 19.02.2012 07:41

manche frauen? das ist jetzt das zugeständnis? es hat sich m.e. daraus entwickelt, dass manche männer ihre frauen zur verzweiflung brachten. ihr durch ehe erworbenes abhängigkeitsverhältnis lebten, in der selbstsicherheit, dass frauen gedemütigt ausharrten. die frauenhäuser wurden nicht grundlos geschaffen. manche frauen sind auf die barrikaden gegangen. marietta hat nicht unrecht, wenn sie die behauptung aufstellt, dass emanzipation durch männer verursacht wurde. frauen wurden jahrtausende benachteiligt, mit anderem maß gemessen. sie haben lange gebraucht, zu lernen, sich zu wehren. die frauenbewegung begann ende des 18. jahrhunderts, mit der zielsetzung im gedanken freiheit, gleichheit und brüderlichkeit, wie männer leben zu dürfen. frauen haben also 1800 jahre gebraucht, zu lernen, sich zu positionieren. wenn männer nun eben solange brauchen, obwohl sie pragmatischer sein sollen, wie ich hier gelesen habe, prost mahlzeit. frauen haben langsam, weniger meckernd und maulend ihre forderungen durchgesetzt, schritt für schritt, und es dauerte 2000 jahre, bis man sie in ihrem anliegen ernst genommen hat. sie haben ihren gleichstellungsvertrag. der preis dafür ist hoch, betrachtet man heute manche männer.

#265 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 08:38

Zitat von decordoba
es würde mich freuen, wenn jemand über einen dominanten Mann und eine Submissive Frau berichten könnte.



... in welcher Form würden sie sich denn die dominante Variante vorstellen??
... das, was die Sender in der Form, wie *mitten im Leben* täglich zeigen
... neee, danke!!
... oder diese Männer, die ihre Frauen mit einem monatlichen Kostgeld beglücken, wo die Frauen keinerlei Einsicht in die wirtschaftliche Lage der Familie hat
... nee, danke!!
... zudem glaube ich, dass fast jede Frau ihre Erfahrung mit einem dominanten Mann gemacht hat
... waren es negative Erfahrungen, wird sie kaum Interesse habe, davon detailliert zu berichten
... es wird in der Regel in den Frauenforen als demütigend und verletzend beschrieben
... ist diese Dominanz des Mannes positiv belegt, gibt es ja auch, dann hat sie einen Partner, der ihr Leben in ihrem Sinne gestaltet
... sie sich wohlfühlen kann, weil sie einfach in der behüteten Sicherheit leben kann, dass ihr nichts und niemand etwas anhaben kann

Zitat von decordoba
oder umgekehrt - eine dominante Frau - Domina, Mistress - und einen sub Mann.



... dominante Frauen?? ... sicherlich, jaaa!!
... wenn Mann dazu die Möglichkeit lässt, dann wird sie es leben, genau, wie umgekehrt.

... sicherlich ist die emotionale Bindung ausschlaggebend
... die Bereitschaft zu Zugeständnissen
... wenn man von den keifenden Weibern, hier schon oft beschrieben in leggings, Kippe im Mundwinkel absieht
... wird Frau sich auf ihre natürlichen Ressourcen besinnen und subtiler handeln
... sicherlich gibt es die Löwinnen, die bereit sind, alles und jedes zu tun, um das Wohl ihrer Lieben zu verteidigen

Zitat von decordoba
so hätte ich das Thema angelegt - ohne Duell



... der Duellgedanke steht doch eher zur Erheiterung bei einem wirklich ernsten Thema
... ein wenig Kino sollte immer dabei sein, was uns lächeln lässt!!
... sonst geht uns das hier wirklich auf den Keks
... und die Darstellungen von Cinderellas bis hin zur bösen Hexe
... oder von Peter Pans bis hin zu Käpt`n Hook sind doch unterdessen vielfältig

... und die *hätte* im Leben sind eh nur die verpassten Gelegenheiten, etwas besser machen zu können
... als es andere gemacht haben!!

#266 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 08:50

@ Rhinoa

... danke und willkommen!!
... freu`mich, jemanden hier zu haben, der den Gedanken der Frauenbewegung sachlich betrachten kann!!

#267 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von 19.02.2012 08:56

Seltsam - ich habe über Internet Kontakte einige Berichte über Submissiv Frauen und dominante Männer - allerdings nur in in sexueller Hinsicht - nicht im täglichen Leben und nicht mit dem Ehemann - sondern mit einem anderen Partner.

Einen Bericht über Submissive Verhalten einer Frau in positivem Sinne werde ich später einfügen.

Ich kenne eine ganze Reihe von dominaten Frauen im täglichen Leben (mehr als 10). Allerdings hat mir nie ein Mann darüber berichtet - es war nur das Getratsche der Leute bzw. eigene Beobachtungen.

#268 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 09:00

... meine Güte, cordo
... dominante Frauen im Beruf, ja, klar
... dominante Mütter, auch, nicht umsonst haben wir so viele Jungs, die ihr Leben lang, von einer Frau in Form einer Nachfolge ihrer Mutter leben
... oder gar nicht den Absprung finden
... sexuell dominante Frauen, kann ja eine abwechslungsreiche Spielart sein
... hübscher ist doch aber, *halb sank sie hin, halb zog sie ihn!!*

#269 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von 19.02.2012 09:35

wie angekündigt:

das Fernsehinterview

Ein Graf - Oberhaupt einer Familie mit langer Ahnenreihe - gab ein Interview. Er war sehr gut aussehend, graumeliert, nicht mehr weit weg von 60 Jahren. Er saß hinter einem antiken Schreibtisch und berichtete langsam, bestimmt, mit gewählten Worten.

Er erzählte von berühmten Vorfahren, deren überragende Leistungen für das Land, über seinen Landbesitz und über seine Beteiligungen an Industrie und sonstigen Geschäften.

Die Kamera schwenkte zur Seite auf seine Frau. Die stand angelehnt an die Wand, einen Fuß angewinkelt. Sie war auch groß und schlank, bestens bekleidet. Sie lauschte hingebungsvoll seinen Worten - und sagte selber gar nichts.

Das ist für mich Submissive im positiven Sinn.

Sie zeigte Respekt für ihren Mann und drängte sich keiner Weise in den Vordergrund.

#270 RE: die Erwartungen in eine Partnerschaft von marietta 19.02.2012 09:48

... etwas Ähnliches haben wir in dieser Strauss-Kahn-Affäre doch auch gesehen
... wenn sie submissiv dahingehend interpretieren, dass es Frauen gibt, die ihren Männern den Rücken freihalten
... oder, wie ich es bezeichne, ihnen in ihrem bedingungslosen Grundgedanken, oder/ und auch Gefühl ihren Respekt und ihre Achtung erweisen
... Frau dies genau in diesem ausgewogenen Verhältnis von ihrem Partner oder Mann erfährt
... ist dies sicherlich eine sehr beständige Beziehungsform
... und ich glaube, dass sind genau diese Männer, die von Frauen bevorzugt werden
... nur davon gibt es nicht mehr wirklich viele

... weiß nicht, haben wir ein umgekehrtes Beispiel also Frau in der Paraderolle und Mann steht im Hintergrund daneben
... also als äußerlich funktionierende Partnerschaft betrachtet

... weiß nicht, ob ich den Kanzlerinnengatten so sehen kann
... z.B. Herr von der Leyen wüsste ich gar nicht, wie er aussieht
... der er ist wenig sichtbar, außer bei offiziellen gesellschaftlichen Anlässen, wie Bayreuth oder Urlaubsfotos

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