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#1 Seehofers Nachfolgeregelung von Werner 24.11.2017 13:30

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Welt N24
Seehofer zögert sein Ende hinaus
Von Peter Issig
CSU-Chef Horst Seehofer will sich zunächst doch nicht über Pläne für seine politische Zukunft äußern.
Nach einer Sondersitzung habe man vereinbart, dass "wir zu dieser Frage oder auch Personen keine Debatte führen".
Bis Anfang Dezember soll nun ein Dreier-Gremium (Edmund Stoiber, Theo Waigel, Barbara Stamm) eine Lösung finden.
[URL= https://www.welt.de/politik/deutschland/...nde-hinaus.html]Weiterlesen: Welt N24[/URL]


Ältere Menschen haben Erfahrung und Weitblick. Dass der bayerische Noch-Ministerpräsident und Noch-CSU-Chef Horst Seehofer nun aber allen Ernstes einen Beraterkreis aus gestrigen und vorgestrigen Parteiveteranen damit beauftragen möchte, die künftige Ausrichtung und personelle Neuaufstellung der Partei auszuarbeiten, das wirkt – verstörend, hanebüchen, absurd. Die Idee muss alle jüngeren Kräfte in der CSU, die die Zukunft gestalten und die Partei aus ihrer aktuellen Krise herausholen wollen, düpieren. Seehofer scheint ratlos zu sein. Er will offensichtlich noch einmal Zeit gewinnen. Vor allem will er wohl selbst keine Entscheidung treffen, sondern die Verantwortung auf andere schieben.

#2 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Bin Online 24.11.2017 13:58

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Ist es wirklich so unklug, wenn man Senioren um Rat fragt? Der Fußball-Veteran Heynckes zeigt es gerade, was ein Senior leisten kann.
Stamm, Stoiber und Waigel sind auch nicht die Dümmsten und sie sind redlich. Da arbeitet keiner für irgendeine ausländische Firma, keiner hat irgendwelche Beraterverträge etc. und alle drei waren erfolgreich.

Seehofer wird gehen, dies steht heute schon fest, vielleicht kommt er noch in Berlin unter aber in München ist sein Weg zu Ende.
Und so schlecht war er nicht. Die Partei stand, nach Huber und Beckstein, marode da.

#3 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Werner 24.11.2017 14:20

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Bei uns lautet ein geflügeltes Wort: „bii de alde bischd guet ghalte”. Darum geht es daher auch nicht. Keine Frage: Die Erfahrung der Parteiveteranen dürfen und sollen eingebracht werden. Ich finde wenn eine Partei inhaltlich und personell neu aufgestellt werden soll müssen eben auch die jüngeren Kräfte in den Entscheidungsprozess mit einbezogen werden - darum geht's! Außerdem sollte sich der derzeitige Noch-Parteivorsitzende nicht so einfach aus der Verantwortung stehlen - aber das müssen die Parteimitglieder werten.

#4 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Bin Online 24.11.2017 14:47

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Seehofer stiehlt sich doch nicht aus der Verantwortung, von welcher eigentlich?
Er war ja, im großen und ganzen, ein erfolgreicher MP.
Sein Hauptfehler war die Taktiererei mit der Obergrenze aber da hat die Merkel auch einen Teil der Schuld.
Die MP's der anderen Parteien sind auch nicht besser, im Gegenteil.

Jamaika hätte für ihm gefährlich werden können aber der Spuk ist ja vorbei.

#5 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Einherier 25.11.2017 10:55

Es ist in der Tat so,
daß jeder, der sich mit Merkel einläßt oder eingelassen hat, es bitter bereut hat.

Als erstes die ausgesonderten Konservativen wie Merz, Koch uva.,
danach flog die FDP aus dem Bundestag, weil Merkel sie nicht mehr brauchte.
Der nächste Kandidat war die SPD, die sie schrumpfen ließ,
danach folgt Seehofer!

Die GrünInnen müssen achtgeben, daß sie nicht auch von der Gottesanbeterin gefressen werden, aber die Grünen merken schon nichts mehr vor lauter Gier nach Macht und Fleischtöpfen.

#6 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von PINGUIN 25.11.2017 12:32

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Die Frau Bundeskanzlerin macht das so, wie sie es in der DDR gelernt und verinnerlicht hat.

#7 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Orbiter1 29.11.2017 18:03

Ach du Schreck. Bärchen Herrmann will auch der Nachfolger von Seehofer werden und hat seine Kandidatur in den Ring geworfen. Franken First! Diesmal sind die Franken dran! http://www.tagesspiegel.de/politik/fuehr...n/20648862.html

#8 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Bin Online 29.11.2017 18:13

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Die CSU ist halt ein Macho-Verein!
Mit Ilse Aigner hätten sie eine 1a-Visitenkarte beim Wähler.

#9 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Orbiter1 29.11.2017 18:38

Zitat von Bin Online im Beitrag #8
Die CSU ist halt ein Macho-Verein!
Und ist damit auch gut gefahren.

Zitat
Mit Ilse Aigner hätten sie eine 1a-Visitenkarte beim Wähler.

Die spricht ja nicht einmal Fränkisch und ihr Englisch ist ähmmm ausbaufähig (hab ihr schon live zugehört). Ich trau ihr das Amt nicht zu. Mängel im Bereich Durchsetzungsfähigkeit und Robustheit sind mit diesem Amt nicht vereinbar.

#10 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von PINGUIN 29.11.2017 19:10

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Zitat von Bin Online im Beitrag #8
Mit Ilse Aigner hätten sie eine 1a-Visitenkarte beim Wähler.


Ob die Frau Aigner eine 1-A Visitenkarte ist, bezweifele ich sehr stark. Die Vita der frau hat MICH nicht davon überzeugt.

#11 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Bin Online 29.11.2017 19:17

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Ihr zwei seit auch Machos!

#12 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Orbiter1 29.11.2017 20:49

Ich nicht. Muss ständig von meiner Frau erstellte To-Do-Listen abarbeiten. Und ins Wirtshaus, wenn ihre Gackerfreundinnen kommen. Außerdem finde ich Merkel gut (Begeisterung lässt aber etwas nach).


Bärchen Herrmann ziert sich noch etwas mit der offiziellen Bestätigung.

"Ich bleibe dabei, ich sage dazu im Moment nichts. (...) Erst muss sich Horst Seehofer äußern, wie er sich seine Zukunft vorstellt. (...) Seehofer hat sich mir gegenüber noch nicht festgelegt." Innenminister Herrmann in der Münchner Runde auf die Frage nach der Kampfkandidatur“

#13 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von PINGUIN 29.11.2017 20:52

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Zitat von Bin Online im Beitrag #11
Ihr zwei seit auch Machos! sm 13]



NIE!! ICH ein "Weichei"

#14 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Orbiter1 29.11.2017 22:46

Bin schon gespannt wie das innerfränkische Duell ausgeht.


#15 RE: Seehofers Nachfolgeregelung von Bin Online 29.11.2017 23:35

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Kann gut sein, dass Herrmann am Ende die Nase vorn hat.

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