#1 Gerd Buurmann von Bin Online 15.07.2018 11:03

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Zitat von Gerd Buurmann via Facebook
An all meine israelischen Freundinnen und Freunde,

die gerade in Angst um ihr oder in Angst um das Leben ihrer Familie, Kinder, Freundinnen und Freunde leben,
an jene, die in Bunkern sitzen oder Angehörige haben, die das tun, an alle, die behandelt werden,

weil eine Rakete in ihrer Nähe eingeschlagen ist und an jene, die damit leben müssen, gehasst zu werden und wissen,
dass es da draußen unzählige Menschen gibt, die sie töten wollen, Euch möchte ich sagen, ich weiß nicht, wie es sich anfühlt,
das alles ertragen zu müssen, ich weiß nicht, wie es sich in so einem Stress lebt, was es bedeutet,
in so einer permanenten Gefahr zu sein, dass andere Menschen einen töten wollen und
sogar Synagogen in Deutschland attackieren und jüdische Schüler in deutschen Schulen angreifen;

ich weiß nur, dass es unfassbar wenig echte Freunde gibt, die mitfühlend sind und in Anbetracht dieser unfassbaren Brutalität,
die Euch entgegenschlägt, sich mit klugen Ratschlägen zurückhalten und stattdessen nur Wärme, Geborgenheit und Rückhalt geben.

Aber, seid Euch gewiss: Meine Unterstützung habt Ihr. Ich singe, lache, weine, trinke und lebe mit Euch durch diese Zeit.
Es ist nicht Eure Schuld, gehasst zu werden. Ich bin bei Euch.

#2 RE: Gerd Buurmann von Bin Online 15.07.2018 11:45

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MEHR ALS 200 RAKETEN FLOGEN INNERHALB DER LETZTEN ZWEI TAGEN AUF ISRAEL



Mehr als 200 Raketen flogen innerhalb der letzten zwei Tagen auf Israel

Seit Monaten kocht es an der Grenze zum Gazastreifen und die deutschen Medien nahmen die Lage nicht besonders wahr. Noch Ende letzter Woche schrieb ein Deutscher einen Leserkommentar bei Focus oder Die Welt, der da lautete, dass Israel sich mal wegen der paar harmlosen brennenden Hamas – Drachen nicht so anstellen solle. Das sei ja nur Kinderkram.

Kinderkram sind die brennenden Drachen keineswegs, denn in den letzten Monaten brannten unzählige israelische Felder jener Bauern, die direkt an der Grenze leben. Zuletzt bestückte die Hamas die Drachen auch noch mit Knallkörpern, die explodierten, sobald der Drachen landete. In Israel wurden kleine Kinder gewarnt, diese Drachen nicht anzufassen oder sich ihnen zu nähern. Selbst wenn sie nicht brennen und wie Spielzeug ausschauen.

Seit drei Tagen nun schiesst die Hamas wieder einmal haufenweise Raketen nach Israel. Betroffen sind bislang israelische Orte an der Grenze zum Gazastreifen sowie die Stadt Aschkelon. Seit Wochen redet unsere Regierung über eine massive Militäraktion im Gazastreifen, denn irgendwie kann es mit Drachen und Raketen nicht so weitergehen. Es ist keinerlei Ende in Sicht und die Hamas provoziert ungehindert weiter.

Zwar flog die israelische Luftwaffe mehrere Einsätze gegen die Raketenstellungen der Hamas, doch die Terroristen sind nicht doof und benutzen meistens transportable Raketenabschussrampen. Per LKW werden die angekarrt und gleich wieder abtransportiert. Sobald Israel zurückschiesst, präsentiert die Hamas im Internet Photos von getöteten Kinder und Jugendlichen. Viele sogenannte „Tote“ stehen kurz danach wieder auf, um dann erneut als „Tote“ auf anderen Photos auszutauchen. Die westlichen Medien aber steigen voll auf die Bilder ein und für deutsche Medien steht der Schuldige eh fest: Israel und die Juden!

Nur die Juden sind an allem schuld und niemals arabische Terroristen. In Deutschland haben Moslems einen Heiligenschein und das ist vermutlich politisch gewollt. Moslems können so viele Juden umbringen wie sie wollen und dürfen überhaupt alles. Schuld aber sind sie nie, weil sie eben nur arme traumatisierte Opfer sind, die ein klein wenig Widerstand leisten.

Wenn eine israelische Militäraktion erfolgen sollte, wird die Hamas ihre Raketen auf ganz Israel ausdehnen. Die Gefahr ist immer, dass die Hizbollah aus dem Libanon mitschiessen wird. Beide Terrororganisationen werden vom Iran finanziert und gemanagt.

Der israelische Zivilschutz (Pikud HaOref) hat eine neue Smartphone App herausgeben: Das Herunterladen erfolgt in hebräischer Sprache und nach dem Download kann jeder auch eine andere Sprache einstellen: Englisch, Russisch oder Arabisch. Die App ist kostenlos und zeigt landesweite Raketenangriffe sowie lokale Schutzräume an.
Sollte es auch in Jerusalem mal wieder Alarm gegen: In unserem Haus ist ein Schutzraum, doch ob ich dem traue, weiß ich immer noch nicht.

Der israelische Zivilschutz PIKUD Ha’OREF

http://www.oref.org.il/894-en/Pakar.aspx

Zuerst erschienen bei: LEBEN IN JERUSALEM
https://lebeninjerusalem.wordpress.com/2...gen-auf-israel/

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