#1 Die Bürgschaft von Bin Online 09.08.2018 01:41

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Zu Dionys, dem Tyrannen, schlich
Damon, den Dolch im Gewande:
Ihn schlugen die Häscher in Bande,
»Was wolltest du mit dem Dolche? sprich!«
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
»Die Stadt vom Tyrannen befreien!«
»Das sollst du am Kreuze bereuen.«


Wir Alten haben sie auswendig gelernt, neben "Der Glocke" war die Bürgschaft Standard.
Ich stand immer vor der Küchentür und Oma flüsterte mir immer den Text zu, wenn ich nicht mehr weiter wusste.

In Minden geht es derzeit auch um die Bürgschaft, um Bürgschaften, um es genau zu nehmen.
Dort wehren sich die Flüchtlingsbürgen gegen die Asylkosten, der Staat soll die Bürgschaften bezahlen.

Zitat:
"Das Welthaus, der Verein für Demokratie und Vielfalt sowie der Evangelische Kirchenkreis wollen das nicht hinnehmen.
Man müsse politischen Druck aufbauen, fordern die Bürgen.
"Der Staat lobt doch immer die Zivilgesellschaft", sagt ein Betroffener.
"Aber wenn man was tut, lässt er uns allein.""


Wenn ich sowas lese, dann frage ich mich immer, ob ich der Verrückte bin oder doch die Anderen.

Die wollten auf Super-Gutmensch machen und der Steuerzahler soll es bezahlen.
Ist doch irgendwie easy. So kann jeder ein Gutmensch sein, wenn der Steuerzahler die Zeche zahlt.
Soziales Engagement sollte die Staatskasse eigentlich entlasten und nicht belasten.
Oder sehe ich das falsch?

https://www1.wdr.de/nachrichten/fluechtl...minden-102.html

#2 RE: Die Bürgschaft von Einherier 09.08.2018 08:33

Es ist immer dasselbe mit den Gutmenschen, die sich auf Kosten der Allgemeinheit einen Heiligenschein aufsetzen möchten.

Jeder einigermaßen Informierte weiß, was eine Bürgschaft ist und daß man Bürgschaften nicht mal für Verwandte übernehmen soll, weil es die eigene Existenz kosten könnte.

Und diese Dämel mit ihren quietschdummen Gutmenschengehabe sitzen jetzt in der Bürgschaftsfalle und jammern.
Dazu kann man nur sagen, selber schuld... und nicht Sache des Steuerzahlers.

#3 RE: Die Bürgschaft von Einherier 12.08.2018 09:16

Irgendwann in naher Zukunft wird das Problem klammheimlich durch staatliche Stellen gelöst werden, die die bürgschaftlichen Jammerlappen finanziell ruhigstellt.

Wetten, daß darüber keiner der zu 80% rotbunten "Qualitätsjournalisten" etwas erwähnen wird?

#4 RE: Die Bürgschaft von PINGUIN 12.08.2018 13:17

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Zitat von Einherier im Beitrag #3
Wetten, daß darüber keiner der zu 80% rotbunten "Qualitätsjournalisten" etwas erwähnen wird?



Die werden ja auch von den Mediengruppen "regiert". Und da herrscht nun mal KEINE Demokratie.

Ein Journalist/ eine Journalisten geht so vor : wes Brot ich ess, des Lied ich sing.

KEINER wagt es, gegen den Arbeitgeberwillen - der dazu noch beste Beziehungen nach Berlin hat - zu schreiben.

Journalsimus der frei ist, ist ein Wunschdenken von eben der erwähnten 80%

#5 RE: Die Bürgschaft von Bin Online 12.08.2018 17:02

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Maja, es ist nicht so einfach. dass der Staat Geld ausspuckt.
Warten wir es mal ab.

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